63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensvorschuss. Ich durfte viel machen.
Nicht authentisch. Das Bild nach Außen ist nicht die Realität. Vieles ist total chaotisch, improvisiert und nicht professionell.
Machen was man selbst predigt.
Zunehmend schlechter aufgrund von Personalausfällen & steigendem Druck. Krankheitsausfälle und Fluktuation haben stark zugenommen. Darunter leidet die Stimmung.
Außendarstellung hat mit der Realität wenig zu tun.
Fürsorge bei Leuten, die sich verausgaben Fehlanzeige oder erst, wenn es zu spät ist.
Gut für die, die eh schon immer da waren und auch nichts anderes kennen. Der Rest hat das Nachsehen.
Einige verdienen gut. Wenige sehr gut. Viele nicht genug, für das, was sie leisten. Ich finde nicht, dass Leistung immer vergütet wird, sondern anscheinend auch die beste Selbstdarstellung.
Ich denke schon, dass es ein großes Bewusstsein gibt. Wie viel am Ende hier gemacht wird kann ich nicht sagen.
Im Team grundsätzlich gut. Auf meine engsten Kollegen konnte ich mich verlassen. Kollegen, wo es weniger Zusammenarbeit gab, verhalten sich häufig nicht kollegial. Da denkt jeder erstmal an sich selbst.
Es gibt kaum ältere Kollegen, was ich schade finde.
Es gibt Führungskräfte, die besser keine wären. Nur weil man schon lange dabei ist, ist man noch lange keine gute Führungskraft.
Das Büro ist sehr schön. Aber es gibt zu wenig Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, da es ein Großraumbüro ist.
Hängt davon ab, wie gut man vernetzt ist und wie oft man unterwegs ist. Kollegen, die viel beruflich reisen, kriegen sicher wenig mit.
Es wird gerne gesagt, Interessen werden beachtet. Ich habe es anders erlebt. Das finde ich grundsätzlich okay. Aber dann sollte es auch offen gesagt werden und nicht so getan werden als hätte man ne Wahl.
Das Unternehmen sieht sich trotz seiner wachsenden Größe als Familie, was sich in vielen Situationen widerspiegelt.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen deutlich professioneller, als es in Wirklichkeit ist.
Einige Kolleg*innen sprachen mit einem von oben herab, was häufig auf ihren eigenen Stress zurückzuführen war. Dies führte oft zu Missverständnissen, erschwerte eine konstruktive Zusammenarbeit und beeinträchtigte die Produktivität. Die Stimmung im Team war dadurch sehr angespannt.
Die Aufgaben waren reine Assistenzaufgaben und hatten wenig bis gar nichts mit der ursprünglichen Stellenanzeige zu tun. Zudem fehlten sowohl die inhaltliche Herausforderung als auch die Relevanz der mir übertragenen Aufgaben.
Tolle Menschen, wichtige Aufgaben, buchstäblich wertvoll!
Es war super angenehm dort zu arbeiten. Die Kolleg:innen sind super nett und fürsorglich. Bei Imap fühlt man sich wie in einer kleinen Familie. Zudem werden Werkstudent:innen auch zu Events, wie Weihnachtsfeiern und Sommerfeste eingeladen.
Flexibles Arbeiten und die Möglichkeit für Home-Office.
Super Zusammenhalt. Die Kolleg:innen sind sehr verständnisvoll.
Man bekommt seinen eigenen Laptop und kann sich morgens seinen Platz frei aussuchen. Man sitzt mit den anderen Kolleg:innen zusammen und wird nicht ausgegrenzt. Außerdem bekommt man kostenlose Getränke und zu besonderen Anlässen wird sogar für alle Essen bestellt :)
Die Kommunikation im Team ist super. Wöchentlich finden Meetings statt in denen man Updates bekommt, sich austauscht und sogar kleine spannende Einblicke in laufende und bevorstehende Projekte kriegt.
An sich ganz gut. Aber gleiche Schulungsangebote für alle Werkstudent:innen wären besser gewesen. Und das man kleinere „Holtätigkeiten“ unter den Student:innen mehr aufteilt.
Manchmal ist mal mehr und manchmal weniger zutun. Steht gerade im Team nicht so viel an, dann hat man aber die Möglichkeit, in anderen Unternehmensprojekten zu unterstützen. Langweilig wird es hier nicht.
wertschätzend & empathisch, ausreichend Raum für Reflexion und Weiterentwicklung, produktive Fehlerkultur
Vielfältige, kulturorientierte Organisation mit ganzheitlichem Blick. Authentisches Unternehmen, das lebt, was es sagt.
Individuelle Arbeitszeiten, flexibles Zeitarbeitskonto, Home Office, Mobile Work machen es einfach private und berufliche Verpflichtungen zu vereinbaren. Für individuelle Herausforderungen und den beruflichen Umgang damit gibt es allergrößtes Verständnis.
Es gibt interne und externe auf den Bedarf abgestimmte Fortbildungsangebote. Die persönliche Entwicklung wird hinsichtlich Stand, Interessen und Bedarfen regelmäßig reflektiert und individuell unterstützt. Ein Anforderungskatalog gibt Orientierung über Rollen, Verantwortlichkeiten und Qualifikationen.
Transparentes Gehaltssystem; liegt über dem TvÖD und ist wettbewerbsfähig. Es gibt eine Betriebsrente oder alternativ Zuschüsse zum Ticket, Fahrradleasing, etc.
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Beratungsfeld, sondern wird bei IMAP im Arbeitalltag gelebt. Hierfür gibt es in regelmäßigen Abständen neue analoge und digitale Maßnahmen.
wertschätzender, proaktiv unterstützender Umgang miteinander
Eigenes Führungsverständnis, das sich im kontinierlichen Reflexions- und Austauschprozess an den gegenwärtigen Herausforderungen orientiert.
Moderne und zentrale Räumlichkeiten in Düsseldorf, Pauschale für Home Office-Ausstattung
Transparente und regelmäßige, analoge und digitale Team- und Unternehmenskommunikation, Mitarbeitendenbeteiligung wird groß geschrieben
hoher Anteil an Frauen; auch in den höheren Grades
Spannende Evaluations- und Beratungsprojekte mit Wirkung, insbesondere bei öffentlichen Auftraggeber:innen auf Bundes- und Landesebene, von Organisationsentwicklung, Beteiligung, Antidiskriminierung und Diversity, Demokratie- und Kulturförderung bis hin zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
Die Atmosphäre, die coolen Kolleg:innen, die tollen Themen, die vielen Entwicklungen, der Sinn hinter unserem ganzen Engagement! Happy!!
Die exzellente Leistung, die wir für unsere Kund:innen erbringen, wird leider nicht immer exzellent von denen vergütet ... darum ist gehaltlich noch Luft nach oben.
Die beste Unternehmenskultur, die ich je erlebt habe! Absolut empfehlenswert
Das Team ist einfach der Hammer. Von Tag 1 wurde ich auf Augenhöhe angenommen und aufgenommen.
Trotz wechselnder Belgeschaft von Tag zu Tag vor Ort im Büro immer ein herzliches und unterstützendes Miteinander!
Eine tolle Kultur (an der immer wieder auch bewusst gearbeitet und reflektiert wird), im Büro kommt das Menschliche nicht zu kurz.
Es gibt arbeitsintensive Phasen. Aufgebaute Überstunden können (und müssen!) abgebaut werden, und zwar bis hin zum Level Senior Manager:in, das ist ein Vorteil gegenüber vielen anderen Beratungshäusern. Seit Corona sind viele Kundentermine digitale, was die Fahrzeiten etwas reduziert hat. Je nach Thema ist man natürlich trotzdem viel beim Kunden (z. B. wenn man viele Trainings gibt oder Workshops moderiert). Einige Bereiche (wie Evaluationsprojekte) sind davon etwas ausgenommen, diese sind mit relativ wenig Reisetätigkeit verbunden.
Insgesamt werden viele Bemühungen unternommen, auch Eltern oder Personen, die aus anderen Gründen in Teilzeit arbeiten möchten, Angebote zu machen. Individuelle Lösungen werden immer gefunden.
Jede:r neue:r Berater:in durchläuft eine einjährige systemische Beratungsausbildung, die das gemeinsame Arbeiten stark prägt und einen wirklichen Mehrwert hat. Darüber hinaus gibt es ein Fortbildungsangebot, allerdings profitieren manche mehr und andere weniger davon - je nach Bedarf an Kompetenzaufbau in den Projekten usw. Es gibt aktuell kein individuelles Fortbildungsbudget.
Die Gehälter wurden im Jahr 2023 deutlich erhöht und sind nun durchaus attraktiv. Mit den großen Beratungen sicher nicht vergleichbar, allerdings arbeitet man dort dann 60-80 Stunden - bei IMAP sind es 40 Stunden, vor dem Hintergrund empfinde ich das Gehalt als sehr gut.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch, da viele gesellschaftsrelevante Projekte durchgeführt werden (z. B. in den Bereichen Vielfalt, Integration, Nachhaltigkeit, Partizipation, Internationale Zusammenarbeit).
Es gibt eine Arbeitsgruppe "IMAP goes Green" mit der schon viele Verbesserungen im Arbeitsalltag hin zu mehr Nachhaltigkeit erzielt wurden. Dienstreisen erfolgen wenn möglich per Bahn.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Unterstützungsangeboten und ehrlich gemeinten Nachfragen "wie geht es dir gerade, wie läuft es". Lästereien o.ä. kenne ich von IMAP tatsächlich gar nicht.
Seit einigen Jahren werden die Team Leads und weitere Führungskräfte gewählt und können nach 1 oder 2 Jahren auch wechseln. Das sorgt dafür, dass Hierarchien dynamisch bleiben und jede Führungskraft sich verpflichtet gegenüber dem Team fühlt, gute Arbeit zu machen. Führungsrollen werden immer wieder reflektiert. Die Kommunikation ist über alle Ebenen hinweg auf Augenhöhe.
Es gibt ein ziemlich neues Büro zentral in Düsseldorf; außerdem Homeofficemöglichkeiten (aktuell gibt es keine Regel zur Anzahl der Tage). Toll ist die große Flexibilität was Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung angeht. Generell hat jede:r viel Freiraum und Möglichkeiten zur Einbringung eigener Ideen, Beteiligung an Arbeitsgruppen, Mitgestaltung des Unternehmens.
Gute, wertschätzende Kommunikation, direkte Kommunikationswege, jeder ist ansprechbar und hilfsbereit, viel Reflexion, Feedback und Austausch.
Mit wachsender Anzahl an Mitarbeitenden (15 als ich angefangen habe, mittlerweile 70) müssen die internen Kommunikationskanäle immer mal wieder überdacht werden (das erfolgt z. B. gerade), da sonst auch mal ein Post im Mitarbeitendennetzwerk untergeht. Deshalb ein Punkt Abzug - man bekommt nicht mehr alles Relevante mit, gerade wenn man viel auf Dienstreisen oder im Homeoffice ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und das eigene Projektportfolio kann man zu großen Teilen sehr gut mit beeinflussen.
Atmosphäre, Ausbildung, Zusammenarbeit mit allen Kolleg*innen
Weiterbildungsangebote, Klarheit in Führungsrollen, ggf. Kinderbetreuungsangebote
So verdient kununu Geld.