61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte die wir Herstellen sind top und werden vom Markt gut angenommen.
Dadurch haben wir im Verkauf es leichter die Produkte zu verkaufen.
Jetzt darf man nur nicht mit der Entwicklung sich ausruhen.
Durch die Übernahme wurde wir von einem Familienunternehmen zu einer Modern Firma.
Fast alle Abläufe wurden modernisiert und es gibt für alles ein Prozess.
So wie man es von Großen Firmen kennt.
Schlecht ist aber das es immer noch Kollegen gibt, die an dem alten nicht mehr existenten Familienunternehmen festhalten.
Und ständig schlechte Stimmung machen wie früher alles toll war.
Das stimmt einfach nicht!
Bitte akzeptiert das wir jetzt eine neue Firma sind!
Das gilt für Kollegen wie auch ex-Kollegen die es immer noch für wichtig halten schlecht über die Firma zu reden die Sie Jahre oder Jahrzehnte unterstützt haben.
Büroräume im ersten OG modernisieren.
Ein wenig Ruhe einkehren lassen.
Weiter daran arbeiten am WIR GEFÜHL:
Man gewinnt nur als Team
Durch die Veränderungen nach der Übernahme hat sich ein wenig die Stimmung bei einzelnen Kollegen zum negativen entwickelt.
Daran sollte man ein wenig arbeiten
in meinen über 14 Jahren Betriebszugehörigkeiten ist mir nichts großartig negative aufgefallen was die Arbeitsatmosphäre getrübt hätte.
Man kann sich immer die Zeit nehmen für ein Gespräch und geht Respektvoll miteinander um.
Angeschlagen seit dem Verkauf der Firma.
Viele ex-Kollegen ziehen die Firma runter. (auch hier auf Kununu)
An sich geht es der Firma gut.
Bekomme immer Frei wenn ich es brauche. Kann meine Termin schieben wie Sie in mein privat Leben passen.
jeder darf auf Schulungen gehen die Ihm weiterhelfen.
Vom englisch Kurs bis hin zu speziellen Weiterbildungen.
Die Karriere Tür steht immer offen, man muss nur wollen.
Kann nicht Klagen.
Wer die extra Mile geht kann auch deutlich mehr Verdienen.
Leistung wird definitiv bezahlt.
Man tut was man kann.
War früher besser da es ein Familienbetrieb war.
Mittlerweile auf dem Weg zum Konzern kennt man die ganzen Kollegen weltweit kaum.
An den deutschen Standorten ist es immer noch gut.
Mir persönlich nichts bekannt
Der ideale Chef ist noch nicht geboren.
Das verhalten ist aber vollkommen in Ordnung.
Selten so viel Freiheit beim Arbeiten erlebt.
Es liegt in der eigenen Entscheidung wann man was macht.
Ganz normal wie in jeder anderen größeren Firma auch.
Man erfährt was man soll.
Alle haben die gleiche Chance Karriere zu machen.
Es zählt die Leistung!
Sehr spannend.
Unsere Kunden entwickeln sehr interessante Produkte bei denen wir mitarbeiten dürfen.
Vom Auto, Flugzeug, Zug, Bagger, Schiffsmotor oder Traktor es ist alles dabei.
Gute Visionen, neue Tools und hohes Vertrauen
Entscheidungen mit nicht ausreichender Transparenz. Oft übertrieben zahlengetrieben
Offener und häufiger kommunizieren
Kaum nennenswerte positive Aspekte.
Autoritäre Führung, Angstkultur, fehlende Wertschätzung, unsichere Arbeitsverhältnisse und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Nur sinnvoll, wenn echte Veränderungsbereitschaft besteht.
Einen respektvollen Führungsstil einführen, der die Sorgen der Mitarbeitenden ernst nimmt, transparente Kommunikation ermöglicht sowie Sicherheit und Fairness für alle Mitarbeitenden schafft.
Dauerhaft angespannt, unsicher und psychisch belastend. Wertschätzung fehlt vollständig.
Nach außen möglicherweise besser als die Realität im Arbeitsalltag.
Unzureichend. Hoher Druck und ständige Unsicherheit wirken sich negativ auf das Privatleben aus.
Keine transparente Entwicklungsperspektive oder gezielte Förderung.
Gehalt ist nicht angemessen und Gehaltserhöhungen sind ein Tabuthema. Gespräche darüber können negative Konsequenzen bis hin zur Kündigung haben.
Nicht erkennbar oder nicht kommuniziert.
Unter Mitarbeitenden teilweise vorhanden, wird jedoch durch Druck von oben geschwächt.
Betriebszugehörigkeit und Erfahrung werden nicht wertgeschätzt.
Die direkten Vorgesetzten sind teilweise gut und mitfühlend. Sie stehen jedoch meist unter starkem Druck von der Unternehmensführung/CEO, was ihre Handlungsspielräume stark einschränkt.
Formal akzeptabel, jedoch überschattet durch schlechte Führung und fehlende Sicherheit.
Einseitig von oben nach unten. Kritik oder Fragen sind unerwünscht und werden sanktioniert.
Keine erkennbaren Bemühungen oder klare Haltung.
Teilweise vorhanden, verlieren jedoch durch das Arbeitsklima schnell an Attraktivität.
Nicht am Mitarbeiter sparen!
Toxische Kollegen
Der Umgang der Kollegen untereinander ist gut.
Vorgesetzte sind erreichbar und nehmen sich Zeit.
imc entwickelt gute Produkte.
Das die Firma kein Familienunternehmen mehr ist sondern an ein US Investor verkauft wurde. Die Entscheidungen des Investors sind intransparent und oft nicht nachvollziehbar, man hat den Eindruck dass der Investor weder die Produkte noch den Markt in dem man sich bewegt versteht.
Die Firma muss aufhören im R&D Bereich so extrem zu sparen. Die Entwicklungsgeschwindigkeit müsste wieder steigen nicht noch weiter sinken Neue und innovative Produkte sind zu lange verspätet.
Aktuell liegt der Fokus liegt auf der Produktion. Die Verwaltung ist ebenfalls massiv gewachsen.
Langfristig ist das sehr ungesund.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm, hat sich aber durch die Veränderungen der letzten Zeit sehr verschlechtert.
Die Grundstimmung ist oft sehr negativ.
Das Image der Firma bei Kunden und Lieferanten hat in den letzten Jahren sehr gelitten.
Trotz bestehender Kernarbeitszeit sind individuelle Absprachen möglich. Urlaub wird auch mal kurzfristig genehmigt und Homeoffice ist seit Corona kein Problem.
Das Weiterbildungsangebot ist sehr überschaubar und bedarf großer Eigeninitiative. Online Lernplattformen sind verfügbar.
Das Gehaltsniveau ist unterschiedlich. Es existieren deutliche Unterschiede zwischen Kollegen die eine ähnliche Arbeit machen. Regelmäßige Erhöhungen waren üblich, mittlerweile fallen diese sehr gering aus.
Bonuszahlungen sind abhängig vom Unternehmensumsatz aber leider auch vom Umsatz der gesamten Unternehmensgruppe.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Höflich und fair, manchmal ungeschickte Kommunikation
Die Arbeitsmittel sind aktuell und werden bei Bedarf auch problemlos ersetzt. Das Raumkonzept und die Büros wirken etwas in die Jahre gekommen. Eine Verkleinerung der Fläche, der Trend zu großen, offenen Büro und Produktionsflächen verbessert nicht die Bedingungen am Arbeitsplatz.
Sehr gut innerhalb der Abteilung, zwischen den Abteilungen besteht Verbesserungspotential.
Die Kommunikation von Veränderungen gegenüber den Angestellten ist seitens der Geschäftsführung ungeschickt.
Der Aufgabenbereich ist überschaubar, es finden sich aber Möglichkeiten ihn interessant zu gestallten. Eigeninitiative ist von Vorteil.
Leider nur noch sehr wenig.
Wer dringend eine Arbeit - vielleicht nur zur Überbrückung - sucht, kann hier für ein paar Monate unterkommen. Vorausgesetzt, eine unterirdische Bezahlung lässt sich akzeptieren.
- Das Unternehmen hat keine Zukunft mehr. Leider!
- Keine Betriebsrat!
Die Belegschaft hat nur noch die selbständige Kündigung als Druckmittel und Ausweg in der Hand.
Retten was noch zu retten geht. Geld reinstecken, oder jetzt mit Verlust verkaufen. Die rausgeworfenen Produktionsleiter zurückholen. KMT mit CAEMAX zusammenführen und ausgliedern. HomeOffice abschaffen.
Die Atmosphäre ist geprägt von der ungewissen Zukunft der Firma. Dieses Thema ist ständig präsent. In der Teeküche, in den Büros bis hinein in die Produktionsbereiche. Und dies bereits über Jahre. Wer wurde jetzt entlassen? Wer ist besser noch schnell von selbst gegangen? Und was wurde wieder gegen die Wand gefahren? Das sind die dominierenden Themen, welche die Arbeitsatmosphäre formen. Weiterhin müssen sich untere und mittlere Führungskräfte mit Kritik zurückhalten. Absolute Loyalität ist überlebenswichtig.
In vielen Bereichen gibt es noch Gleitzeitregelungen und auch die Möglichkeit angesammelte Überstunden ganztägig abzufeiern. HomeOffice ist auch sehr oft möglich.
Der Kostendruck verhindert meist Weiterbildung.
Durch den Weggang vieler Kollegen ergibt sich manchmal ein Wechsel auf eine interessantere Position. Aber finanziell bleibt trotzdem die Unterbezahlung bestehen.
Das Gehalt ist selbst für einen immer weiter schrumpfenden Mittelständer sehr gering.
Es wird gedruckt was nur geht. Zettel statt Software. Den Entscheidern fehlt auch darin die Kompetenz.
In der Produktion wird meist alles in den normalen Müll geschmissen. Für immer wieder anfallende Gefahrstoffe habe ich noch keine Entsorgungsmöglichkeit gesehen.
Im Kollegenkreis kann man sehr gut zusammenarbeiten. Man unterstützt sich. Es geht im Allgemeinen freundlich zu.
Feundlich aber stets unverbindlich. Entscheidungen, die über das Tagesgeschäft hinausgehen, müssen erst von weiter oben abgesegnet werden. Der weitere Prozess ist dann absolut intransparent.
Das neue Management hat leider keinerlei technische Kompetenzen, um auch nur ansatzweise die eigenen Produkte zu verstehen. Vermutlich sind viele strategische Fehlentscheidungen darin begründet.
Die IT-Technik funktioniert, und wird von den hauseigenen IT-Mitarbeitern immer am Laufen gehalten. Die Büros wurden enger besetzt. Durch Home-Office ist dies noch erträglich, wenn man sich entsprechend abstimmt.
In den produktiven Bereichen haben sich die Arbeitsbedingungen dramatisch verschlechtert. Bisher abgetrennte Produktionsbereiche wurden durch entfernen der Wände zu Produktionssälen wie im 19. Jahrhundert. Auch Trennregale wurden in ihrer Höhe verkleinert, um den „Teamleadern“ den uneingeschränkten Überblich über das Geschehen zu ermöglichen. Lärm und permanente Unruhe schränken kognitives Arbeiten stark ein.
Mein Eindruck ist, dass in der Kommunikation die Unternehmensziele nicht ehrlich benannt werden. Alles deutet darauf hin, dass es eigentlich nur noch darum geht die nächsten Monate finanziell zu überleben. Die Belegschaft wird aber tagtäglich mit Organisationsmethoden wie „Lean Production“, „5S“ usw. gegängelt. Unendlich Zeit und Kraft wird damit verschwendet. Dabei sind die Ursachen für die meisten Missstände längst offengelegt. Diese dürfen aber nicht benannt werden, da zu oft das neue Management selbst dafür verantwortlich ist.
Je nach Bereich natürlich unterschiedlich. Aber in der Tendenz überall sehr stark sinkend. Auf Grund des starken Kostendrucks müssen Zukunftsprojekte eingestampft werden. Der kurzfristig zu erreichende Umsatz ist das alleinige Kriterium für die aktuellen Projekte.
- zentrale Lage in Berlin
Auch am Wochenende und im Urlaub muss gearbeitet werden. Zumindest eMails lesen
Lästerein gehören zum gelebten Alltag
Alter weißer Mann ist gewichen und der große chef aus Übersee ist nun am Werk. Die Teamleitungen in Berlin haben nichts zu melden, bzw. müssen ALLES in Amerika freigeben lassen
Mehr Männer in der Firma
Alle Branchen sind Kunden!! Schwer-, Automobil- oder Flugindustrie. Allet ist dabei.
Sehr schlecht
Image der Firma wurde verloren, seitdem der dicken Punkt bei imc klein geschrieben wurde. (imc Mitarbeiter wissen was hier damit gemeint ist )
Rücksichtslos
Wird immer wegen Sparmaßnahmen abgesagt
Keine Perspektive
Überhaupt hat keinen Wert in der Firma
Früher war sehr schön aber jetzt nicht mehr
Respektlos
Keine interessiert sich, irgendein Problem zu besprechen
Nur wenn deine Arbeit sehr viel Geld bringt
Keine Kommunikation
Nicht mehr, Projekt können von heute auf morgen in die Mülltonne geschmissen
Kein Betriebsrat
Lieferanten bezahlen und gleich das Unternehmen an einen deutschen Investor verkaufen in der Hoffnung, dass er es rettet.
Ich konnte leider nicht 0 Sterne geben. Nach massiver grundloser Kündigung (1/3) ist die Motivation deutlich zurückgegangen.
Die grundlose massive Kündigung von langjährigen Mitarbeitenden hat das Image stark beeinflusst.
Durch hybridvertrag
Keine einfache gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten. Mann muss sich dafür verbiegen.
Unterbezahlt. Außer BVG-Ticket keine Sozialleistungen
Gar nicht. Die Umwelt interessiert niemanden.
Super freundliche und hilfsbereite KollegInnen
Bis auf die Geschäftsleitung
Ich konnte leider nicht 0 Sterne geben. Während Betriebsversammlung wird über Zahlen gelogen und Themen, die Jeden interessieren werden ignoriert. Kollegen wurden sogar stummgeschaltet.
Umfangreiche Projekte aus unterschiedlichen Branchen
So verdient kununu Geld.