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Bewertungen

178 von 471 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein blasser Schatten

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Immowelt AG in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zu den Wurzeln zurück kehren

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile ist es wirklich unerträglich

Image

Naja Jeder kennt die immowelt

Work-Life-Balance

Existiert nur auf dem Papier

Karriere/Weiterbildung

Gibt es absolut nicht

Kollegenzusammenhalt

Vor vielen Jahren sehr gut, mittlerweile muss man aufpassen mit weniger man über was redet. Ganz schlimm

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Ich kann es nicht in Worten ausdrücken

Kommunikation

Findet nur hinterm Rücken statt. Die besten wurden Gegangen, die schlimmsten sitzen am Ruder.

Gleichberechtigung

Kann ich hier nicht adäquat darstellen...

Interessante Aufgaben

Konzerndenken mindert den Spaß


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Endlich Aufwärts!

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Coole Platform und wenn daran gearbeitet wird super Spirit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jahrelange falsche Besetzungen im C Level, schlechte Entscheidungen die uns Relevanz am Markt gekostet haben, viele guten Leute wurden vertrieben oder abgebaut.

Verbesserungsvorschläge

Macht weiter mit den richtigen Entscheidungen, hört darauf was die Mitarbeiter sagen, bringt endlich Stabilität rein, vor allem auf oberster Ebene!

Arbeitsatmosphäre

Man merkt so langsam geht es endlich bergauf nach vielen Veränderungen die nicht gut waren, werden jetzt richtige Entscheidung getroffen, das hebt die Stimmung! Endlich kommt auch wieder ne Party!

Image

Wird besser. Glaube so vor 1-2 Jahren wurde es richtig schlimm! Aber geht aufwärts

Work-Life-Balance

Kommt auf die Abteilung an aber an sich sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich wie überall selbst bemühen aber dann geht auch was! Gab Beförderungen und interne Wechsel

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, im Schnitt würde ich sagen. Es heißt es wird sich alles angeschaut, auch Marktvergleich um endlich transparente Gehälter zu haben. Im Vertrieb mit Provision hat man eh selbst viel in der Hand

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel sagen aber wird schon drauf geachtet

Kollegenzusammenhalt

War immer gut

Umgang mit älteren Kollegen

Haben wir nicht so viele aber die werden nicht anders behandelt

Vorgesetztenverhalten

Wird im Vertrieb endlich langsam besser! Man kann noch daran arbeiten, Training für die Führungskräfte wäre gut.

Arbeitsbedingungen

Luft nach oben ist immer, aber nach dem Unzug wurde vieles erneuert und besser gemacht. Ergonomischere Stühle wären super.

Kommunikation

Viele Formate um Infos zu bekommen

Gleichberechtigung

Habe nicht das Gefühl, es wird unterschieden nach Geschlechtern

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an, aktuelle Veränderungen im Vertrieb bringen neue Möglichkeiten

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Potential aber kein Potential

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Immowelt AG in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre an sich ganz okay

Image

Jeder kennt doch immowelt

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten ganz okay - man konnte noch einiges erledigen.

Karriere/Weiterbildung

Keine großen Chancen hier

Gehalt/Benefits

Gehalt durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War okay.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen schieben gerne die Schuld anderen zu - Leider fast gar kein Zusammenhalt. Wie in der Schule. Es wird nicht offen kommuniziert.

Umgang mit älteren Kollegen

Scheint einigermaßen Respektvoll, aber es gab wenige.

Vorgesetztenverhalten

Leider keine konstruktive Kritik, keinerlei Hilfe, man wird gelobt und dann hinterm Rücken negativ betrachtet.

Arbeitsbedingungen

Räume und Computer in Ordnung, keine Noise Cancelling Kopfhörer, man hört leider jeden im Großraumbüro. Man sitzt direkt nebeneinander und findet keinen Raum zur ruhigen Arbeit, zu laut, Fenster direkt an der Straße.

Kommunikation

Keinerlei Kommunikation auch unter Kollegen

Gleichberechtigung

Ich denke, dass nur andere Frauen die schon in der Führung sind bessere Chancen haben, als normaler Mitarbeiter aber nicht.

Interessante Aufgaben

Immer die gleichen Abläufe

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vom attraktiven Vertriebsjob mit guten Verdienstmöglichkeiten, hin zum Call-Center mit hohem Druck und wenig Belohnung.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt AG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Urban Sports, Komplett bezahltes Deutschland Ticket, Modernes Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten 2-3 Jahren zu wenig Direktion, die Änderungen in den letzten Monate haben das Fass zum überlaufen gebracht

Verbesserungsvorschläge

Back to the Roots. Habe hier damals sehr gerne gearbeitet. Seit 2024 Abwärtstrend. 2026 dann der Gnadenstoß!

Arbeitsatmosphäre

Transformation. Starke Umstrukturierung. Stimmung leidet drunter

Image

Makler nehmen Immowelt immer weniger ernst

Work-Life-Balance

Mo/Fr Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Titel statt Gehaltserhöhung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams eins der wenig positiven Sachen die übrig bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negatives bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte super, alles da drüber eher weniger

Arbeitsbedingungen

Mittlerweile viel Kontrolle, wenig Vertrauen

Kommunikation

Leute die gehen wollen und das Freiwilligenprogramm annehmen möchten, werden abgelehnt (!?)

Gehalt/Benefits

Seit 2026 nicht mehr reizvoll für echte Vertriebler - gedeckelte Provision, utopische Zielvorgaben. Verteilung der Potenziale fragwürdig

Gleichberechtigung

Bis vor 1-2 Jahren einige Frauen in Führungspositionen. Mittlerweile tendenziell Männer dominiert.

Interessante Aufgaben

Mittlerweile Call Center. Seit 2026 werden Calls über Telefontool (Talkdesk) „getrackt“

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Eigentlich Aviv Germany, aber immer kleiner und bedeutungsloser (zumindest als Arbeitgeber).

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kursangebote (LinkedIn Learning, Udemy, usw.)
- Deutschland-Ticket und Urban Sports Club
- gute Notebooks für Entwickler
- Home-Office
- Betriebsrat (wichtig)

Update 2026: nichts geändert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Orga-Chaos in der Aviv Group. Mitarbeiter und Strategien werden ständig geändert, und keiner weiß genau, woran das Alte gescheitert ist, oder warum das Neue so besser ist.
Update 2026: nichts geändert.

Verbesserungsvorschläge

- Bessere (und ehrlichere) Kommunikation
- neue Stellen nicht nur mit neuen Mitarbeitern besetzen (fast nur noch "Senior", "Lead" o.ä. gesucht, die es oft überhaupt nicht sind), sondern auch vorhandene Mitarbeiter befördern.
- nicht sofort auf "Bandwagons" springen - vor allem unter Axel Springer war es der Fall. Sobald AS etwas angekündigt hat (z.B. Büropflicht), wurde man intern mit Propaganda beworfen.

Update 2026: intern hat die Firma zugegeben, dass die Seiten auf Kununu und Linkedin nicht wirklich gepflegt werden, also sind die Vorschlage hier umsonst.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel von "One Team, Group First" geredet, und genauso gelebt. Alle sollen mitmachen, aber Konzern kommt zuerst.
Die Chefetage weird wurde Anfang 2025 neu besetzt, also Alt soll weg und Neu soll Her - nur die Problemen bleiben gleich.
Update: ein Jahr später hat sich wenig geändert.

Image

Von Immowelt ist nur noch die Marke übrig.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Karriereentwicklung werden immer angepriesen, in der Praxis tut sich aber nichts. Zumindest kann man sich (selbst) weiterentwickeln mit Udemy und LinkedIn Learning.
Update 2026: alles beim Gleichen.

Gehalt/Benefits

Gute Benefits, wie z.B. Deutschland Ticket und Urban Sports.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon hört man heutzutage fast nichts mehr.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es nicht die Kollegen wären, wäre ich schon fort.

Vorgesetztenverhalten

Im Team ist es meist in Ordnung, aber je weiter entfernt, umso schlechter.

Arbeitsbedingungen

Es gibt sehr viele Tools, um Information und Diskussionen festzuhalten. Leider gibt es kein Plan, die Tools sinnvoll einzusetzen, und alles muss mühevoll "entdeckt" werden. Teams kooperieren auch nicht besonders gut.
Neu dazu ist jetzt KI, dass als Wunder-Heilmittel für die Knappheit an Angestellter in allen Bereichen von Management gepusht wird.
Update 2026: KI soll wieder der Retter sein, nachdem fast die Hälfte der Mitarbeiter entlassen werden sollen.

Kommunikation

Änderungen werden nicht gut kommuniziert und oft schöngeredet. Eben wurden viele Kollegen in einem "Frewilligenprogram" zum "Rightsizing" entlassen, aber viele wurden schon vorgewählt.
Update: Anfang 2026, genau das Gleiche passiert gerade wieder, Stellen werden "nearshored".

Interessante Aufgaben

Da es jetzt so viele CoEs und spezialisierte Teams gibt (alle auch unterbesetzt), gibt es wenig neues zu tun.
Es gibt zwar jährlich ein Hackathon, die aber immer schlechter organisiert wird, und nicht genug Teilnehmer hat.
Update: die Firmenevents wie z.B. Hackathons sind auch Geschichte. Wenn es etwas gibt, wird es von anderen Mitarbeiter organisiert, wie Workshops zu KI.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es läuft nicht alles gut, aber viele der letzten Bewertungen sind sehr emotional aufgrund des aktuellen Personalabbaus

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Immowelt AG gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenskultur stärken, Leistung belohnen

Arbeitsatmosphäre

Klar in der aktuellen Situation ist die Stimmung eher gedrückt

Image

Bei manchen besser, bei manchen schlechter

Work-Life-Balance

2 Tage Homeoffice, 3 Tage im Büro

Gehalt/Benefits

Die gedeckelte Provision, sowie die neuen Ziele im Vertrieb sind tatsächlich eine erhebliche Verschlechterung. Fixum bleibt überdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander hält man größtenteils zusammen

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich je nach Abteilung

Kommunikation

Wir wurden während des Freiwiliigenprogramms regelmäßig abgeholt und informiert


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Betriebsbedingte Kündigungen ohne Rechtsgrundlage - besser nicht mehr hier anfangen. Stimmung ist im Keller

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt oft brezen von brezen Kolb

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Mitarbeiter gekünjdgt werden. Die die gehen wollen dürfen nicht andere müssen dafür gehen. Im Prinzip ist es eine persönliche Welle unter dem Deckmantel der Betriebs bedingen Kündigung sonst würde man alle gehen lassen die wollen. Es betrifft aber nur die die, die wirklich Geld kosten

Verbesserungsvorschläge

Hört auf Mitarbeiter zu entlassen und haltet euch an recht und gesetz. Nur weil jemand einen Titel hat muss er auch in die Sozial Auswahl

Arbeitsatmosphäre

Bereits im Oktober 25 wurde angekündigt Stellen abzubauen, seitdem ist die Stimmung am Boden und die Motivation ist weg.

Image

Das Image leidet unter den Kunden auch weil diese mitbekommen was das Unternehmen mit langen Ansprechpartnern wie Account Managern macht

Work-Life-Balance

Seit der kündigungswelle seitens des AG bleibt die Arbeit an denen hängen die nicht gehen dürfen, die die gehen müssen aber nicht wollen sind natürlich fertig mit den Nerven und können nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

2024 hieß es mal es gibt einen career path seitdem gibt es schon die 2. Massen Entlassungen ich werde seit 2023 vertröstet

Gehalt/Benefits

Es hieß rückwirkend wird das Gehalt erhöht, jetzt ist Ende Februar und nichts ist passiert und wer gehen soll wird wohl leer ausgehen obwohl er ja noch was geleistet hat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Untergeordnet

Kollegenzusammenhalt

War mal gut, aber nun nur noch jeder für sich schade

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter umso teurer umso schneller soll man gehen

Vorgesetztenverhalten

Kein Support mehr, teilweise sollen unser seniors auch das Unternehmen verlassen und unterstützen uns daher nicht mehr

Arbeitsbedingungen

Nicht mehr gut, viel Druck, Angst gekündigt zu werden, selbst der Betriebsrat sagt „geht freiwillig oder ihr werdet zu 100% gekündigt“

Kommunikation

Wird immer schlechter, es wird nur noch geschrieben wer wann und wie gekündigt werden soll. HR ist nicht sichtbar außer wenn es darum geht das man doch bitte kündigen soll. Das Management wirkt überfordert. Ein klarer Weg ist nicht mehr zu erkennen

Gleichberechtigung

Mitarbeiter wie Senior Account Manager sind extrem benachteiligt denn sie sollen das Unternehmen zuerst verlassen. Erschreckend das das Unternehmen dabei die horizontale Vergleiche der Mitarbeiter ignoriert Gleichberechtigung sieht anders aus

Interessante Aufgaben

Tagesgeschäft kloppen, Tickets abarbeiten das war’s

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Mehrfachbewertung

Früher Oh la la, mittlerweile nur noch naja

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt GmbH in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Back to the roots.

Arbeitsatmosphäre

Früher ist man sehr gerne zur Arbeit erschienen. Mittlerweile nur weil es (ausschließlich im Vertrieb) eine Office Pflicht von 3 Tagen in der Woche gibt.

Image

Bei Kunden (Makler und Immobilien Büros) 50/50, bei Suchenden/Nutzern der Plattform auf dem absteigenden Ast. Scout klare Nummer 1, gerade in Kampf um den 2.Platz mit Kleinanzeigen.

Work-Life-Balance

Gäbe 5 Sterne ohne die 3 Tage Office Pflicht. Wohlgemerkt, andere Abteilungen müssen maximal nur 1 Tag ins Büro.

Karriere/Weiterbildung

Wenn Mann sich eine große Karriere erhofft, gerne ein paar Gänge zurückschalten. Zumindest im Vertrieb. Das höchste der Gefühle ein Senior Titel, welcher bedeutet, mehr leisten als andere die wie man sagt „extra Meile gehen“ aber ohne gehaltliche Anpassung. Denn, der Titel soll ja Anreiz genug sein. You can do it better Immowelt, you can do it better.

Gehalt/Benefits

Alter Verträge mit angemessenem Fixum, wie die neuen Verträge aussehen kann ich leider nicht sagen. Provisionsregelung hat sich in den letzten 2-3 Jahren gefühlt 5-6 mal geändert. Nicht immer zum positiven für den Arbeitnehmer. Mittlerweile gibt es eine Deckelung auf die Provision welche auf einem erschreckend niedrigen Niveau liegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel zu sagen

Kollegenzusammenhalt

50/50. es gibt die eine Hälfte mit der man sich super versteht und die sich für dich einsetzen, unterstützen und sich für dich (bei Abschlüssen) freuen. Dann gibt es diejenigen, die versuchen dir die Kunden und den Umsatz zu klauen. *hust* EAZ Software *hust*

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Anfang 50‘er Kollegen im Unternehmen. Alle Top und werden meiner Meinung nach gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Nicht viel auszusetzen. Aber für 5 Sterne reicht es nicht.

Arbeitsbedingungen

An sich alles da was man zum Arbeiten benötigt. An sich…. Wenn nicht diese abgesteckte Salesforce Version und diverse und immer wieder auftauchenden technischen Probleme wären. Ich spreche denk ich für die Mehrheit wenn ich sage, ich vermisse die alte CRM.

Kommunikation

War mal schlechter. Aktuell transparenter. Geht in die richtige Richtung.

Gleichberechtigung

Diversity wird gelebt. Gender Pay Gap so gut wie nicht vorhanden. Man kann über den Betriebsrat in Erfahrung bringen, wie das Durchschnittsgehalt seiner eigenen Position ist. Entsprechend und der jährlichen Gehaltsrunde oder sogar vorher einbringen das dies angeglichen wird. In anderen Fällen wurde dies auch eingeklagt und zu Gunsten des Mitarbeiters entschieden. Also keine scheu.

Interessante Aufgaben

Wer im vertrieb arbeiten will und weiß wie es da zugeht, weiß das es relativ eintönig ist, was auch vollkommen ok ist. Aber interessant Aufgaben neben der Akquise findet man hier nicht.

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Toxisch und respektlos: Kontrolle statt Vertrauen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei immowelt in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe sehr wertvolle Kolleg:innen kennengelernt – kompetent, hilfsbereit und menschlich. Mein direktes Umfeld hat oft versucht, trotz der Rahmenbedingungen konstruktiv zu bleiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vor der Führungsänderung war die Kultur nicht gut – nur weniger schlimm. Danach hatte ich den Eindruck, dass toxisches Verhalten zunehmend geduldet und normalisiert wurde. Ich habe Respektlosigkeit in Meetings erlebt (Unterbrechen, Dominanz), viel Politik und wenig echte Zusammenarbeit. Silos und Informationszurückhalten führten zu Rework und Qualitätsverlust. In der länderübergreifenden Zusammenarbeit habe ich wiederholt Ausgrenzung erlebt (Entscheidungen ohne Einbindung, Meetings „hinter dem Rücken“). Insgesamt fühlte sich das Umfeld zunehmend wie Kontrolle statt Vertrauen an.

Verbesserungsvorschläge

Führung muss wieder zuhören und echten Dialog ermöglichen. Sensible Fragen sollten respektvoll behandelt werden – ohne Abwehrhaltung oder „Dann geh halt“-Untertöne. Silos und Hinterzimmer-Entscheidungen stoppen: Ownership klären, Entscheidungen transparent machen und relevante Expert:innen (z. B. Design/Research) früh einbinden. Machtspiele aktiv adressieren: Verhaltensstandards durchsetzen, Feedback ernst nehmen und Konsequenzen bei Respektlosigkeit ziehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre fühlte sich unsicher und auslaugend an. In Meetings habe ich wiederholt erlebt, dass Menschen unterbrochen werden oder nicht ausreden dürfen. Selbst wenn man nicht direkt Teil eines Konflikts ist, ist die Spannung ständig da – das raubt Energie, Motivation und Vertrauen.

Image

In meinem Umfeld haben nur wenige positiv über das Unternehmen gesprochen. Das Image passte für mich nicht zur Realität: statt Vertrauen und Zusammenarbeit habe ich oft Respektlosigkeit, Silos und Chaos erlebt. Deshalb würde ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war für mich dank meiner direkten Führung okay: keine Erwartung, regelmäßig länger zu arbeiten, und Kapazitäten wurden grundsätzlich respektiert. Der Stress kam weniger von Überstunden als von Chaos, Rework, Unsicherheit und der Atmosphäre.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung wurde nicht unterstützt: Menschen, die helfen wollten, hatten wenig Entscheidungsspielraum. Entscheidungen wirkten von Machtstrukturen geprägt statt von Leistung und klaren Kriterien. Weiterbildung war nicht priorisiert und transparente Entwicklungspfade fehlten.

Gehalt/Benefits

Ich habe erst spät erfahren, dass mein Gehalt unter Markt-Niveau lag. Gleichzeitig führte die hohe Belastung bei mir zu mehr Arzt- und Therapieterminen (nahe am Burnout). Das war ein Hauptgrund für meine Kündigung – ich wechsle zu einer deutlich besser bezahlten Rolle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe im Alltag sehr wenig Umwelt- oder Sozialbewusstsein erlebt. Es wirkte nicht priorisiert; außer dem Hinweis, Geräte nicht zu ersetzen, gab es kaum konkrete Maßnahmen (Ziele, Programme, Transparenz). Intern fehlten zudem sichtbare Standards für respektvolles Verhalten und soziale Verantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität habe ich kaum erlebt. Stattdessen dominierten Silos, Informationszurückhalten und „Credit“-Verhalten. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass andere Arbeit vereinnahmen, um sichtbarer zu sein. Das zerstört Vertrauen und macht echte Co-Creation fast unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich hatte persönlich kein grundsätzliches Problem mit älteren Kolleg:innen; das Alter war für mich nicht entscheidend. Wichtiger waren Führungskultur und Umgangston: Respekt, Zuhören und Zusammenarbeit waren sehr uneinheitlich – unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Mein Eindruck: zu viel Politik und Machtspiele. Ich habe erlebt, dass Führungskräfte in einem Setting freundlich waren, später Gesagtes aber relativierten oder abstreiten. Ich habe außerdem erlebt, wie Macht genutzt wurde, um persönliche Agenden durchzusetzen, andere auszuschließen und Diskussionen zu dominieren. Das wirkte unfair und entmutigend.

Arbeitsbedingungen

Ich fand die Arbeitsbedingungen im Büro schwierig: zu wenige Meetingräume, schlechte Belüftung und es war oft zu warm. Das grelle, kaltweiße Licht war für mich belastend (Augen-/Kopfstress). Außerdem war es häufig sehr laut durch viele Calls im offenen Bereich, was konzentriertes Arbeiten schwer machte. Es gibt Basis-Getränke (Kaffee/Tee/Softdrinks), aber das löst die Grundprobleme nicht.

Kommunikation

Kommunikation war regelmäßig – aber unter dem neuen Führungsstil oft herablassend. Sensible Fragen wurden defensiv und ego-getrieben behandelt, und teilweise war die Botschaft: „Wenn es dir nicht passt, geh.“ Das erzeugt Angst, nicht Klarheit.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Gleichbehandlung erlebt. Ich habe wiederholt abwertende Bemerkungen und stereotype Kommentare erlebt. Netzwerke und Ally-Initiativen existieren, aber in der Praxis fehlten Konsequenzen, Schutz und echte Chancengleichheit – besonders wenn Macht und Ego im Spiel waren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben hätten spannend sein können, aber ich konnte selten systemisch arbeiten. Informationen waren schwer zugänglich, Ownership unklar, Prozesse änderten sich ständig – und Expertise wurde umgangen. Viel Potenzial ging verloren und die Produktqualität litt.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gute Leute sind mit der Abfindung weg. Wer sich unersetzbar findet oder am Markt nichts bekommt,der bleibt! Tschüss IW!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Immowelt AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abfindungsprogramme und das neue Büro, dass ich aber bald nicht
mehr sehen werde. Man muss hier raus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da ist zu wenig Platz.

Verbesserungsvorschläge

Da ist zu wenig Platz hier.

Arbeitsatmosphäre

War einmal super

Image

War einmal spitze. Jetzt geht es nur noch bergab.

Work-Life-Balance

Kein Überstundenabbau

Karriere/Weiterbildung

Gemacht von internen Möchtegern-Vertrieblern.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vertrieb ok, in anderen Abteilungen nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Nur Ellenbogen

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es fast keine mehr. Die sind alle weg.

Vorgesetztenverhalten

Es gab so viele in der letzten Zeit. Seit 3 Jahren haben die wenig/keine Plan. Siehe aktuelle Situation. Die nächste Welle kommt schon wieder.

Arbeitsbedingungen

Ein schönes neues Büro mit guter Technik.

Kommunikation

Von oben nach unten

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

Vorgabe kommt und das soll man einfach ohne Hirn erfüllen.

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.