168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn der ASM im Urlaub war.
Umgang mit neuen Mitarbeitern die Probleme ansprechen aber nicht ernst genommen werden. ASM verhalten. Keinerlei Gesprächsbereitschaft von übergeordneten Personen bzw. des Betriebsrates.
Mehr auf die Teams eingehen und die Kommunikation mit den Teams suchen. Die Auswahl der ASM's verbessern. Ziele nicht laufend verändern, vor allem wenn die Zahlen nie aktuell sind. Betriebsrat sollte auf Mitarbeiter die ein Problem schildern reagieren.
Wenn jemand Lust hat, alle zwei Wochen seinen inkompetenten und absolut nicht kundenfreundlichen Gebietsverkaufsleiter mit auf Tour zu nehmen, der sollte sich sofort bewerben. Kontrolle wird sehr groß geschrieben, leider mit dem Ergebnis, dass man bei vielen Kunden das erarbeitete Vertrauen wieder verliert.
Die Branche tut sich schwer!
Habe ich keine bemerkt!
Nicht relevant
Für junge Kollegen sehr gut, unter den genannten Bedingungen leider viel zu wenig.
Es gibt E-Autos.
Während meiner Zeit super, aber weil das ganze Team das gleiche durchmachen muss!!
Auch dieser Punkt wird gut gehandhabt.
Absolut nicht vorhanden. Leider keinerlei Talent mit Kunden zu kommunizieren. Arbeitet nur konsequent die Vorgaben ab ohne den Kunden mit einzubeziehen. Sehr oft von Kunden die Aussage bekommen, bitte beim nächsten Termin ohne diesen Herren. Als GVL leider eine Fehlbesetzung.
Arbeitsausstattung auf gutem Niveau
Jede Woche neue Ziele und neue Prioritäten. Leider ist die Kommunikation nicht wertschätzend und nur von Zahlen getrieben.
Ich glaube dies ist absolut gegeben
Drückerkolonnen Flair!
Vergütung & Top-Benefits: Hervorragendes Gehaltspaket mit 14 Monatsgehältern und einer extrem starken betrieblichen Altersvorsorge (75 % Zuschuss vom Arbeitgeber).
Mobilität & Extras: Volle Flexibilität durch Firmenwagen, Jobrad, HVV-Ticket sowie kostenfreie Parkplätze direkt am Standort.
Teamkultur: Ein wirklich großartiges Miteinander und eine starke Kollegialität untereinander.
Weiterentwicklung: Starker Fokus auf Mitarbeiterförderung durch professionelle Coachings und hochwertige Trainings (wie z. B. das „The Gap“-Training im Sales).
Umfeld: Ein absolut renommiertes Unternehmen mit einem sehr spannenden und tollen Kundenstamm.
Das größte Manko ist das Verhalten der Führungsebene, welches die eigentlich guten Rahmenbedingungen überschattet. Die Führungskultur ist leider stark von Angst, Missgunst und einem zutiefst unfairen Umgang geprägt. Es fehlt dem Management komplett an Vertrauen in die Basis. Hinzu kommt, dass wertvolles Potenzial verschwendet wird, da die Mitarbeitenden nicht dort eingesetzt werden, wo ihre tatsächlichen, individuellen Stärken liegen.
Ich wünsche mir eine spürbare Abkehr von einer kontroll- und angstgetriebenen Führungskultur hin zu einem Arbeitsumfeld, das auf echtem Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden basiert. Der Personaleinsatz sollte künftig gezielt nach individuellen Stärken und objektiven Kriterien erfolgen und weniger vom Bauchgefühl der Abteilungsleitung abhängen. Zudem ist eine grundlegende Überarbeitung des Bonussystems dringend geboten: Es braucht ein faires, transparentes Modell mit realistisch erreichbaren Zielvorgaben. Zuletzt würde das Unternehmen stark von einer strukturierteren Karriereplanung profitieren, die Talente gezielt fördert und explizit auch internationale Entwicklungschancen aufzeigt.
Innerhalb des Teams herrscht eine großartige Kultur mit starkem Vertrauen und tollen gemeinsamen Events (z. B. Kartfahren, Bowling). Man hilft sich gegenseitig und geht regelmäßig gemeinsam die Extrameile wie bei der jetzigen Trade Promotion im September. Nach oben hin existiert dieses Vertrauen jedoch überhaupt nicht. Im Gegenteil: Es ist offensichtlich, dass das gesamtes Management unter Angst und Schrecken steht. Diese toxische Führungskultur erstickt das eigentlich tolle Miteinander leider im Keim. Man hält zwar Workshops zur „psychologischen Sicherheit“ ab (strikt in Hierarchien getrennt nach Abteilungs- und Teamleitern), aber gleichzeitig werden die Mitarbeiter auf persönliche und sensibelste Art kontrolliert und beobachtet. Ein toxischer Kontrast, der das eigentlich sehr gute Miteinander stark überschattet und negativ belastet.
Extrem hohes Grundgehalt (14 Gehälter im Tarif, überproportionale Steigerungen, regelmäßige Sonderprämien). Auch der AT-Bereich wird mit deutlich sechsstelligen Summen sehr gut vergütet. Das Bonussystem ist hingegen völlig unfair und intransparent. Wegen komplexer Multiplikatoren aus anderen Märkten erreichen selbst High-Performer nie die vollen 100 % – realistisch ist meist nur die Hälfte. Zudem gibt es im AT-Bereich keine Überstundenvergütung. Abseits vom Gehalt gibt es wirklich tolle weitere Benefits, die sich sehen lassen können. Das Unternehmen bietet eine attraktive betriebliche Altersvorsorge und unterstützt die Gesundheit mit Angeboten wie Urban Sports. Für alle, die elektrisch fahren, ist das kostenlose Laden für E-Autos am Standort ein riesiger Pluspunkt. Besonders wertvoll und hervorzuheben ist zudem der Familienservice, über den Mitarbeitende bei Bedarf unkompliziert psychologische Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen können. Weitere Benefits wie JobRad, HVV Tickets, Firmenwagen und sehr teure Weiterbildung runden das Profil ab.
Rein räumlich betrachtet ist die Arbeitsumgebung top: Das neue Multispace Büro ist hell, modern, barrierefrei und technisch hervorragend ausgestattet. Dieser positive äußere Rahmen wird jedoch durch die starke Kontrollkultur getrübt. Die modernste und ergonomischste Ausstattung verliert leider an Wert, wenn man sich am eigenen Schreibtisch oder im digitalen Raum ständig beobachtet und überwacht fühlt
Durch den Tarifvertrag ist Equal Pay absolut garantiert. Frauen werden explizit im Vertrieb und in Führungsrollen gefördert, und der Erfolg zeigt sich auch ganz oben: Die Position des CEO und viele weitere Posten im Management wurden weiblich besetzt. Auch viele People of Color sind in der Führungsetage vertreten. Darüber hinaus werden Minderheiten offen wertgeschätzt und durch interne ERG Groups (Employee Resource Groups) aktiv unterstützt. Das Unternehmen ist zudem Teil der Charta der Vielfalt und bezieht oft auch zu politisch relevanten Ereignissen klar Stellung. Abgerundet wird dies durch Toiletten für diverse Menschen und ein komplett barrierefreies, rollstuhlfreundliches neues Büro. Kaum ein Unternehmen in Hamburg ist in diesem Bereich so progressiv und fortschrittlich.
Offenheit, Transaprenz, fairer Umgang
Teilweise die Kommunikation
Klarer uns koordinierter kommunizieren
Guter Umgang miteinander trotz Drucks
Super Kollegen und Kolleginnen
Das Werk schließt,also ist die Atmosphäre schlecht
Versuchen auf komm raus ihre Prämie zu sichern
Es ist einer der wenigen Arbeitgeber, bei dem man sich Bonuszahlungen erarbeiten kann.
Es gibt wie in jedem Unternehmen Herausforderungen. Bei Reemtsma ist das nicht anders. Dinge die schief laufen, haben oft einen kleinen Schönheitsfehler, der nicht immer durch die deutsche Niederlassung beeinflussbar ist. Diese, der Globalisierung geschuldeten Probleme führen in jedem Unternehmen zu Frust. Daher muss ich sagen, bei Reemtsma ist nicht immer eitler Sonnenschein, aber man muss in jedem internationalen Unternehmen sich mit diesen Dingen abfinden.
Ein paar mehr ITler und Innendienst Mitarbeiter wären eine echte Verstärkung für die Firma.
Man hat seine typischen Freiheiten im Außendienst. Arbeitsatmosphäre hat man halt mit sich alleine auf dem Auto. Typischer Vertrieb, mit viel Autofahren und Gespräche führen.
Da es sich um einen Tabak Konzern handelt, ist man sehr bemüht ein gutes Image zu pflegen.
Man hat durch eine online Arbeitszeit Erfassung flexibel Arbeitszeiten.
Es ist durchaus gängige Praxis, das Positionen intern besetzt werden und man so auch in eine Führungsposition aufsteigen kann. Jedoch ist das nicht sehr häufig.
Industriebedingt gibt es ein sehr gutes Gehalt. Es gibt verschiedene Sozialleistungen, wie bspw eine Pensionskasse oder Zuschuss zu einer Arbeitsplatz Brille.
E Mobilisierung ist ein großes Thema. Der Betriebsrat ist steht's bemüht ein gutes soziales Klima in der Firma aufrecht zu halten.
Man hat größtenteils nur telefonisch mit Kollegen zu tun.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt. Da es ein internationaler Konzern ist, kann man aber nicht immer auf alle Vorschläge eingehen.
In meinem Fall kann ich nur lobend von meinem direkten Vorgesetzten sprechen, welcher sehr sozial und kompetent ist. Sonst habe ich wenig Kontakt zu anderen Vorgesetzten.
Was soziale Leistungen, Gehalt und Arbeitszeiten betrifft, ist alles tariflich oft zu Gunsten der Arbeitnehmer geregelt.
Leider ist die Kommunikation stark verbesserungswürdig.
Hier wird bei Geschlechtern kein Unterschied gemacht. Man achtet sehr auf den Umgang mit Minderheiten und stellt sich sehr offen gegenüber Diversität auf.
Es ist im Vertrieb ein Hamster Rad, wo Aufgaben in abgewandelter Form immer wieder kommen.
Druck, Druck, Druck…wer keine Leistung bringt, wird abgesägt. Notfalls auch mit fragwürdigen Mitteln
Kollegen sind super.
Was eben so Vorgesetzte nennt. Lieber versteckt man sich hinter den Big Bosses und stellt sich als ahnungslos hin.
Welche Kommunikation? Man wartet ewig auf Antworten.
Gehalt und Nebenleistungen, Office, Betriebsrestaurant, nette Kollegen
Tabak Kategorie im Abstieg und bisher können die neuen Kategorien ('Next Generation's) das nicht ausgleichen.
International, interessante Tätigkeiten
Eltern werden teilweise ungerecht behandelt
Trotzdessen sich die Reemtsma im Konzern Imperial Brands befindet, hat sich die Reemtsma noch einige alte Firmenwerte bewahrt. Das gefällt! Die Kommunikation und die Strategie wird von der Mutter geleitet und daher hat die Reemtsma eher weniger Spielraum.
gut
eher schlecht, da Rauchen nicht populär ist
selbstverantwortet
Top !
wie in einem Konzern üblich
immer noch sehr gut
Geld und Sozialleistungen bzw. Benefits
Ungesunde Produkte, falsches Spiel bezüglich Zukunftsrelevanz.
Bei massiven Stellenabbau liegt eine negative Spannung in der Luft. Jeder weiß, er kann jederzeit gekündigt werden. Daher ist Ellenbogenmentalität allgegenwärtig.
Mein Vorgesetzter war dahingehend positiv.
Jeder ist sich, in diesem Zusammenhang von Unternehmensverlagerung, selbst der nächste. Zusammenhalt ist sehr schwierig geworden.
Direkte Vorgesetzte, Fehlbesetzung! Führung? - Fehlanzeige, Mitarbeiterkonflikte sollten selbst untereinander ausgetragen werden, Kommunikation fast nie wirklich vorhanden, hat sich selbst überall eingemischt und versucht, den Applaus für sich zu verbuchen. Hin und wieder gab es Beleidigungen.
Homeoffice und Arbeitszeiten gut geregelt. Offiziell gab es Unterstützung bei Problemen.
Die Führungsetage weiß genau, was passiert, wenn man zu früh die Katze aus dem Sack lässt, das dann Unruhe herrscht. Deshalb wird gerade bzgl. des Stellenabbaus viel geschwiegen. Und bei den Angestellten möchte niemand etwas falsches sagen, damit derjenige nicht aufgrund seiner Meinung gekündigt wird.
Das ist in der Tabak Industrie hervorragend. Nirgendwo konnte ich so viel Geld verdienen. Auch Unterstützung bei Umzügen, Altersvorsorge vorhanden, Aktien Sparpläne udw.
So verdient kununu Geld.