Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.1.2026
Die in-tech GmbH wird von Mitarbeiter:innen insgesamt neutral bewertet, wobei besonders die kollegiale Arbeitsatmosphäre und die flexible Work-Life-Balance positiv hervorgehoben werden. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen gilt als stark und unterstützend, was viele als Hauptgrund für ihre Zufriedenheit nennen. Allerdings gibt es deutliche Kritik am Gehaltssystem - viele Mitarbeiter:innen beklagen unterdurchschnittliche Bezahlung, ausbleibende Inflationsanpassungen und gestrichene Benefits. Die Kommunikation wird als ausbaufähig eingestuft, besonders von der Führungsebene nach unten, während sie in den Teams selbst meist gut funktioniert. Positiv werden die Arbeitsbedingungen mit modernen Büros und die Flexibilität durch Home-Office-Möglichkeiten bewertet, während die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten d...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Gehälter und Sozialleistungen bei der in-tech GmbH werden von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele Beschäftigte, dass Inflationsausgleiche fehlen und Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren kaum oder gar nicht stattgefunden haben. Einige berichten sogar von gekürzten Sozialleistungen und einem als demotivierend empfundenen Gehaltsmodell. Die Vergütung wird häufig als unterdurchschnittlich für die Branche beschrieben, wobei versprochene Leistungsboni oder Gehaltsanpassungen oft nicht umgesetzt wurden. Nur wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und bezeichnen ihr Gehalt als angemessen, besonders im Praktikumsbereich, oder schätzen die Freiheiten, die ihnen trotz möglicherweise niedrigerer Bezahlung im Vergleich zu OEMs geboten werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei in-tech GmbH wird überwiegend positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen schätzen besonders das kollegiale Umfeld, in dem ein freundlicher und respektvoller Umgang gepflegt wird, selbst unter Stresssituationen. Die Kommunikation mit Vorgesetzten und dem Management wird als offen beschrieben, und die Firma bemüht sich, ihre Angestellten fair zu behandeln und Lösungen zu finden. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen wird als hervorragend empfunden, was dazu beiträgt, dass Mitarbeiter:innen gerne zur Arbeit gehen.
Allerdings gibt es auch Hinweise auf eine Verschlechterung des Arbeitsklimas. Einige Bewertungen deuten an, dass die anfänglich positive Teamatmosphäre durch wirtschaftliche Krisen, Unsicherheit und wachsende Unzufriedenheit beeinträchtigt wurde. Vereinzelt wird kritisiert, dass Mitarbeiter:innen weniger gehört werden und mit vollendeten Tatsachen konfrontiert werden. Auch Gehaltsanpassungen, Leistungskürzungen und Arbeitsplatzunsicherheit scheinen das Klima teilweise zu belasten.
Die Kommunikation bei in-tech GmbH wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Innerhalb der Teams und mit direkten Vorgesetzten funktioniert der Informationsaustausch überwiegend gut, wobei einige Mitarbeiter:innen eine offene Kommunikationskultur erleben und regelmäßige Updates zu Projekten vom Standortleiter erhalten. Allerdings zeigen sich deutliche Schwächen in der Top-Down-Kommunikation. Insbesondere die Kommunikation seitens der Unternehmensführung wird als mangelhaft empfunden, da wichtige Entscheidungen teilweise nur vage per E-Mail mitgeteilt werden, ohne persönliche Erklärung oder transparente Updates. Obwohl gelegentlich Videos zu aktuellen Themen und monatliche Meetings stattfinden, wünschen sich die Mitarbeiter:innen besonders in unsicheren Zeiten eine regelmäßigere und klarere Kommunikation vom Management.
Die Work-Life-Balance bei in-tech GmbH wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders geschätzt wird die Flexibilität beim Remote-Arbeiten, wobei Homeoffice-Tage von 1-2 auf 3-4 erhöht wurden und flexible Arbeitszeiten je nach Position möglich sind. Einige Nutzer:innen heben die Möglichkeit von 80% Homeoffice in Kombination mit Gleitzeit hervor. Auch Teilzeitmodelle werden angeboten. Die Qualität der Work-Life-Balance variiert jedoch zwischen verschiedenen Abteilungen und Projekten. Während manche Vorgesetzte aktiv eine ausgewogene Balance fördern, gibt es auch Bereiche, in denen Überstunden je nach Auftragslage üblich sind. Ein Kritikpunkt betrifft die Urlaubsplanung, die sich nach einem SAP-Wechsel verschlechtert hat und nun verbindliche Buchungen bis Mitte März erfordert.
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