30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie sagt man über die DDR: Es war nicht alles schlecht, aber am Ende war es gut, dass es (für mich) vorbei war.
Hier nur zwei Worte: Keine Wertschätzung!
Hört auf die Leute anzulügen und auszubeuten mit denen Ihr jede Menge Geld verdient! Arbeitet an Eurer Wertschätzung und bezahlt besser. Alles das, was die Konkurrenz besser macht!
Aufgrund der Tatsache, dass, entgegen der Aussagen der GF, irgendwie allen schon klar war, der Standort geschlossen werden wird, war die Atmosphäre bis zum Schluss doch sehr gedämpft.
Nach Außen hui, nach innen pfui. Tolle ISO-Zertifikate an der Wand deren Umsetzung nicht gelebt wird und die nur potenzielle Auftraggeber beeindrucken sollen. Hauptsache alles billig und ohne Aufwand.
In meiner Position relativ flexibel und Einsatz im Homeoffice möglich. Bereitschaftszeiten am Wochenende wurden anteilig als Überstunden gutgeschrieben.
Ich kam als Agent. Aufgrund Loyalität und Engagement landete ich zum Schluss in einer administrativen Führungsposition. Es war nicht alles schlecht, aber es ging in den letzten zwei Jahren mit Wechsel in der GF-Ebene ungebremst bergab. Von meiner Bewertung aus 2018 ist nicht mehr viel übrig gewesen.
In der Regel pünktlich. Wehe es gab ein Problem bei der Abrechnung bzw. dem Steuerberater, dann folgte ein wochenlanges Hinterherrennen hinter Korrekturen, natürlich zu Lasten des Arbeitsnehmers. Gehalt auf Führungspositionen gnadenlos zu niedrig im Schnitt, verglichen zu anderen Arbeitgebern. Agents beziehen Mindestlohn.
Eigentlich immer gut. Schwarze Schafe gibt es überall. Aber der Galgenhumor unter den Kollegen konnte hier auch nicht mehr viel retten am Ende.
Am Standort Wuppertal eigentlich immer korrekt und mit offenem Ohr. Nachdem dann im Mai 2024 die Standortleitung von oben herab "entsorgt" wurde, war eigentlich klar, wohin der Weg führt. Die ab und an vor Ort anwesenden Interims-Platzpatronen waren nur noch da um den Standort nach und nach abzuwickeln. Hier wurde dann auch schon mal aus völlig absurden Gründen die "Integrität" angezweifelt und die Arbeit echt fähiger Kollegen in Frage gestellt. Am Ende dann noch in einem, fast sechsmonatigen, Gerichtsverfahren hinter meinen letzten zwei Gehältern hinterher gelaufen, weil man mir einen reinwürgen wollte, da man sich aufgrund meiner Kündigung in der Ehre gekränkt fühlte. Als günstiger Erfüllungsgehilfe ist man gerne gesehen aber wehe man begehrt auf!
Schimmelige Wände, Gerümpel und wenig ergonomische Arbeitsplätze, Eine ständige Baustelle, Aufzug dauernd kaputt (Richtig doof bei 4. Etage und gehbehinderten Kollegen), Augenuntersuchung G37 wurde verweigert wegen "zu teuer", Tanzschule im Haus wummert einem Nachmittags bei offenem Fenster exorbitant die Bässe um die Ohren.
Unter Kollegen: Gut, Zwischen Teamleitern und Teams: Gut, Innerhalb der Führungsebene und nach unten: Katastrophal. Immer eine Kultur der offenen Worte predigen, dann aber wichtige Entscheidungen und Veränderungen verschlossen halten und bei Rückfragen den Mitarbeitern dreckig ins Gesicht lügen. Teilweise mit Aussagen wo man meint, dass man für blöd gehalten wird.
INDECA Wuppertal war bunt!
Viel Arbeit. Wenn Kollegen wegfallen: noch mehr Arbeit bei gleicher Entlohnung. Irgendein Doofer wird sich finden, den man abziehen kann.
Nichts – außer die Agents
Unfähigkeit zur Selbstreflexion und die mangelnde Bereitschaft, Verbesserungsvorschläge anzunehmen.
Meine Verbesserungsvorschläge sind dem Chef bereits bekannt. Bis heute ist jedoch keine Veränderung erkennbar.
Die Arbeitsatmosphäre wurde durch die Agents immer wieder positiv gestaltet. Sie sind das Beste an diesem Unternehmen. Leider wurde dieses positive Klima oft durch bestimmte Vorgesetzte oder insbesondere durch den Chef selbst zunichtegemacht.
Während das Unternehmen sich selbst als „gut“ darstellt, wissen alle (sowohl aktuelle als auch ehemalige Mitarbeiter), wie es tatsächlich ist. Auch externe Berichte sind überwiegend negativ.
Eine Work-Life-Balance ist nicht gegeben. Aufgrund von Spätschichten, Wochenendarbeit und Feiertagsarbeit (da diese nicht bundeseinheitlich geregelt sind) bleibt wenig Raum für das Privatleben.
Weiterbildungen oder Karrierechancen gibt es nicht – es sei denn, man ist mit der Chefin verwandt oder zählt zu den persönlichen Favoriten. Ohne diese „Bevorzugung“ hat man keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen.
Der Zusammenhalt unter den Agents ist hervorragend. Leider sieht es im Verhältnis zwischen Agenten und Vorgesetzten ganz anders aus. Hier wird oft bewusst ein Unterschied gemacht, und es wird spürbar, dass man „nur ein Agent“ ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Nicht jeder Vorgesetzte in diesem Unternehmen war schlecht. Es gab durchaus Führungskräfte, die sich für die Agents eingesetzt haben. Allerdings wurden genau diese entweder ausgenutzt oder schlecht behandelt, was ihre Bemühungen oft zunichtemachte.
Für ein Callcenter sind die Arbeitsbedingungen unmenschlich.
Kommunikation scheint in diesem Unternehmen ein Fremdwort zu sein. Zwischen Vorgesetzten gibt es kaum einen Austausch – es sei denn, man gehört zum engsten Kreis. Mitarbeiter werden häufig im Unklaren gelassen, was zu Unsicherheit führt und langfristig mit der Zukunft der Arbeitnehmer „gespielt“ wird.
Es gibt keine nennenswerten Sozialleistungen. Andere Standorte – insbesondere im Ausland – werden hier bevorzugt behandelt. Mit dem Gehalt kann man sich allein kaum die Miete leisten, es sei denn, man verzichtet auf viele Dinge.
In diesem Unternehmen hat Gleichberechtigung tatsächlich eine Chance.
Interessante Aufgaben gibt es nicht. Jeder wird gleich behandelt, ohne Rücksicht auf individuelle Stärken oder Potenziale.
Im Nachhinein leider gar nichts mehr.
Menschunwürdige Behandlung, selbst langjähriger, loyaler Mitarbeiter. Keinerlei Zugeständnisse zu attraktiveren Benefits, die in anderen Unternehmen inzwischen vollkommen normal sind. Selbst für Arbeit an Heiligabend oder Silvester, wurde bei geringeren Servicezeiten, als die vorgesehene Arbeitszeit, ein halber Urlaubstag gefordert, anstatt für die Bereitschaft an diesen Tagen zu arbeiten, zumindest die reguläre Tagesarbeitszeit zu zahlen.
Mehr Transparenz für alle Mitarbeiter. Würdigung von guter Arbeit, ebenfalls auf allen Ebenen. Modernisierung der Arbeitsplätze. Attraktivere Benefits. Überarbeitung der Gehalts-/ Urlaubsstrukturen.
Dank der Kollegen war die Arbeitsatmosphäre gut. Die haben es erträglich gemacht. Was man von der Führungsetage leider nicht behaupten kann.
Nach außen stellt sich dieses Unternehmen besser dar, als es wirklich ist.
Hier muss man ganz klar sagen, dass die Zeiten der Auftraggeber und nicht die Situation der Mitarbeiter stets im Fokus steht.
Weiterbildung gibt es in Form von Kommunikationsschulungen, damit der Umgang mit den Kunden verbessert werden kann. Wert gelegt wird, ebenfalls auf Datenschutz und weitere, das Unternehmen betreffende Themen. Aufstiegschancen, wie bereits erwähnt nach Nase. In vielen Positionen werden die Mitarbeiter mit ihren "neuen" Aufgaben allein gelassen ohne vernünftige Einarbeitung.
Mindestlohn für die Sachbearbeiter, geringfügig mehr für höhere Positionen. Hier wird nach Nase gezahlt und nicht nach Leistung. Gleiches gilt für den Urlaub.
Sämtliche Zulagen, versucht man zu bonifizieren. Nicht mal ein Zuschuss in Form eines Jobtickets, wurde gewährt.
Nicht vorhanden.
Das einzig wirklich positive, war der Kollegenzusammenhalt.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, wenn es aber darum geht, langjährige, loyale Kollegen zu schätzen, muss man leider sagen, dass dies zumindest außerhalb des Hauptstandortes, absolut nicht der Fall ist.
Zu keiner Zeit werden Mitarbeiter in Entscheidungen einbezogen. Stets wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Arbeitsplätze und Technik eher zweckmäßig, statt modern oder ergonomisch. Trotz dauerhafter Bildschirmarbeit gab es keine Vorsorgeuntersuchungen. Bisweilen ein hoher Lärmpegel. Im Sommer in Räumen ohne Klimaanlage, kaum erträgliche Hitze. Unbehandelter Schimmelbefall an einer Wand im Büroraum, wo regelmäßig mehrere Stunden gearbeitet wurde.
Wichtige Veränderungen werden bis zum Schluss nicht mitgeteilt und stets versucht alles unter einem Deckmäntelchen einer nicht vorhandenen "Open-Hands-Mentalität" zu verbergen.
Aufgrund der eher leichten Tätigkeiten und kaum vorhandener Aufstiegsmöglichkeiten, kann man weder von Benachteiligung noch von Gleichberechtigung reden.
Manche reißen sich für einen Hungerlohn regelrecht den Hintern auf, dürfen alles machen, was trotzdem nie genug scheint. Einige Projekte sind von Eintönigkeit geprägt.
Vorgesetzt Verhalten super, keine Diskriminierung
Das trifft vollkommen: Gehalt fast Mindestlohn, dadurch keinen Anreiz zusätzlich mehr Ergeiz zu erbringen
Gehalt anpassen, ruhigere Arbeitsatmosphäre schaffen
Etwas zu laut, Grossraumbüro
Nach außen top
Schlechte Arbeitszeiten, Wechselschichten, Feiertage, Wochenendarbeit
Sehr wenig
Kein Urlaubs, kein Weihnachtsgeld, keine Zulagen für Sa/So arbeiten, unbezahlte Spätschicht
Es wird hintenherum gelästert, aber man hilft sich gegenseitig.
Angemessen!
Zu laut
Sehr gut!
Eintönig, neue Aufgaben lernt man schnell
Mir hat die Zeit die ich hier verbacht habe, einbfach nur spaß gemacht.
Der AG richtet sich in vielen Fällen nach dem AN und hat immer ein offenes Ohr.
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, wozu die Firma auch super beiträgt.
Einfach nur tolle Teams. =)
Egal welche Anliegen man hat, es wird einem geholfen.
Einfach nur Top, was die Firma alles bietet.
Bei Problemen oder sonstigen kann man ohne Probleme mit den Leuten reden.
Wenn man danach fragt, wird auch genug Abwechslung geboten.
Es wurde immer auf einen eingegangen, man fühlte sich nie alleine.
Es gab und gibt viele Möglichkeiten um gesund und fit für die Arbeit zu machen.
Gespräche fanden immer statt und die Kommunikation wurde steht's ernst genommen.
Am Anfang der Ausbildung wurde viel versprochen, dies lief auch für 1 Jahr sehr gut. Dann nahmen Schulungen und Nebentätigkeit immer seltener statt und wir waren nur noch Verkaufsmaschienen.
Die Ausbildung könnte abwechslungsreicher gestaltet werden
Die Geschäftsführung ist präsenz.
Das Management hat immer ein offenes Ohr.
Außerbetriebliche Weiterbildungswünsche werden nicht dem Wunsch entsprechend unterstützt.
Azubis, die sich voll reinhängen und Überstunden leisten sollten zusätzliche Motivation in Form von Anerkennung erhalten.
Die Arbeitsatmosphare ist super, wenn gearbeitet werden muss wird gearbeitet, es darf aber auch mal gelacht werden.
Wer während der Ausbildung heraussticht, wird bereits in der Ausbildung gefördert und gefordert.
Man kann seine Arbeitszeit flexibel einteilen. Wenn man mal einen Temrin hat, kann das ohne Probleme umgeplant werden. (Je nach Abteilung)
Gesetzliche Vergütung.
Stehen immer hinter einem, unterstützen und sorgen sich um das Wohl.
Man kommt immer gerne zur Arbeit. Das Arbeiten mit den Arbeitskollegen macht Spaß udn funktioniert gut.
Wenn man durch seine Arbeitsweise überzeugt, bekommt man auch verantwortungsvollere Aufgaben zugeteilt.
Eher einseitig, jedoch wird man in dem Arbeitsbereicht gut informiert und lernt täglich dazu.
Flache Hirachie, jedoch wird man von den Kollegen auch als Azubi respektvoll behandelt.
Freie Zeiteinteilung,
Freie Zeitplanung
Chance für Frauen, Ältere und auch Menschen mit Handicap werden berücksichtigt.
Alles was zu verbessern ist, ist schlecht. Außerdem möchte ich noch anmerken, dass der Aufenthaltsraum ein Raum ist in dem man sich nicht wohlfült, hier ist dringender Handlungsbedarf wie auch bei den Bürostühlen.
Das A und O wäre bessere Bezahlung. Offenlegen der Bilanzen. Fortbildung als bezahlte Zeit oder während der Arbeitszeit. Unterbindung von Klatsch und Tratsch, also Schulung in Sachen resepektvoller Umgang mit einander auf allen Ebenen.
Lob? Was ist das? Es wird viel getratscht was nicht unterbunden wird, im Gegenteil, teilweise sind die, die es unterbinden sollten mit dabei.
Als Call Center Agent hat man selbst nicht das beste Image und die Firma hat in Heilbronn sehr eingebüßt. Sie stellt sich nach außen weit positiver hin als sie es ist. Bestes Zeichen dafür ist die Tatsache, dass viele der Personen die man auf der Homepage der Firma sieht nicht mehr in der Firma sind.
Es wird in Schichten gearbeitet die auch die Wochenenden mit einschließen und Feiertage teilweise auch. finanzillen Ausgleich gibt es hierfür nicht und oft noch nicht mal ein "frohe Weihnachten" oder ähnliches von oben.
Es gibt interne Fortbildung. Einerseits wenn sie vom Auftraggeber angeboten wird aber auch von der Firma mit externen Bildungsanbietern. Aber es wurden auch Bildungsangebote gemacht die von Mitarbeitern der Firma durch geführt wurden und dann in der Freizeit wahr genommen werden sollten. Es ändert sich immer mal wieder wie was angeboten wird und überhaupt.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, leider werden Kollegen die hier quer schießen eher gefördert und somit ist auch dieser auf dem absteigenden Ast.
Auch hier positiv. Ältere haben auch gute Chancen eingestellt zu werden. Jüngere verlassen die Firma eher wieder, die älteren bleiben eher bei der Stange und sind zeitlich flexibler.
Die Mitarbeiter werden nicht einbezogen, Verbesserungs-oder Änderungsvorschläge übergangen. Es gibt auch kaum Mitarbeitergespräche.
Leider sind die Computer oft nicht leistungsstark genug, man kann aber nicht verallgemeinern, manche sind besser, manche schlechter. Was sehr schlecht ist ist teilweise "die Lage" der Arbeitsplätze, In Reihen, mit dem Gesicht zum Flur oder so, aber auch hier gibt es gewaltige Unterschiede. Überwiegend zu schlecht sind die Bürostühle.
Für eine Firma die von der Kommunikation lebt findet intern wenig statt. Oft erfährt man von anstehenden Änderungen erst unter der Hand, bekannt gegeben werden diese dann oft nur über das Intranet.
den 2. Stern klickte ich für die Pünktlichkeit an, das Geld kommt wirklich immer pünktlich. Allerdings sind die Gehälter weit unter den Durchschnittsgehältern (obwohl über dem Mindestlohn) Es gibt keine automatischen Erhöhungen, es sei denn man steigt auf oder verhandelt selber hart. Zulagen gibt es nicht, also keine Schicht-oder Sonntagszulage. Feiertags werden mehr Std. angerechnet. Ein schwieriges Thema sind Minusstunden. Diese soll man reinarbeiten-geht gar nicht wenn diese vom Betrieb angeordnet werden.
Das ist ein eindeutiger Vorteil Es arbeiten überwiegend Frauen bei Indeca und auch die "oberste" Führungsriege besteht aus Frauen. Die Aufstiegschancen sind an sich gering. Call Center eben.
Einfluß auf die Ausgestaltung hat man wenig, das liegt allerdings auch an der Sache. Indeca ist ein Dienstleister und somit den Vorgaben der Auftraggeber verpflichtet. Wo Gestaltung möglich wäre findet sie nicht statt oder nur in sehr geringem Umfang.
die hellen Räume, die PC´s (Windows 10)
die Bereitschaft Sehbehinderte Mitarbeiter zu unterstützen (Hilfsmittel zulassen)
die Bürostühle müssen neu angeschafft werden. Sehbehinderte Mitarbeiter haben hier keine Beschäftigungsmöglichkeit, da Hilfsmittel nicht gerne gesehen werden.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Es wird ,wenn möglich, im Schichtplan auf die Wünsche des Mitarbeiters eingegangen
Ich bekam dort eine SAP Schulung. Leider konnte mit der Schulungsleiter nicht mitteilen um welches Modul es sich handelt. Er war auch nicht von SAP zugelassen
Gehalt ist für ein Call Center in Ordnung. Kann natürlich immer erhöht werden
Wie bereits oben beschrieben, wird im Schichtplan auf die Belange des Mitarbeiters Rücksicht genommen.
Hätte gerne mehr Sterne gegeben allerdings muss die Kommunikation verbessert werden
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man muss sich aber über neue Bürostühle Gedanken machen
Die Kommunikation zwischen dem Vorgesetzten dem Mitarbeiter könnte besser sein
als Telefonist sind die Aufgaben eher weniger Interessant.
So verdient kununu Geld.