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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter für alles verantwortlich machen und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wie sagt man über die DDR: Es war nicht alles schlecht, aber am Ende war es gut, dass es (für mich) vorbei war.
Im Nachhinein leider gar nichts mehr.
Nichts – außer die Agents
Vorgesetzt Verhalten super, keine Diskriminierung
Es wurde immer auf einen eingegangen, man fühlte sich nie alleine.
Es gab und gibt viele Möglichkeiten um gesund und fit für die Arbeit zu machen.
Gespräche fanden immer statt und die Kommunikation wurde steht's ernst genommen.
Menschunwürdige Behandlung, selbst langjähriger, loyaler Mitarbeiter. Keinerlei Zugeständnisse zu attraktiveren Benefits, die in anderen Unternehmen inzwischen vollkommen normal sind. Selbst für Arbeit an Heiligabend oder Silvester, wurde bei geringeren Servicezeiten, als die vorgesehene Arbeitszeit, ein halber Urlaubstag gefordert, anstatt für die Bereitschaft an diesen Tagen zu arbeiten, zumindest die reguläre Tagesarbeitszeit zu zahlen.
Unfähigkeit zur Selbstreflexion und die mangelnde Bereitschaft, Verbesserungsvorschläge anzunehmen.
Hier nur zwei Worte: Keine Wertschätzung!
Das trifft vollkommen: Gehalt fast Mindestlohn, dadurch keinen Anreiz zusätzlich mehr Ergeiz zu erbringen
Am Anfang der Ausbildung wurde viel versprochen, dies lief auch für 1 Jahr sehr gut. Dann nahmen Schulungen und Nebentätigkeit immer seltener statt und wir waren nur noch Verkaufsmaschienen.
Hört auf die Leute anzulügen und auszubeuten mit denen Ihr jede Menge Geld verdient! Arbeitet an Eurer Wertschätzung und bezahlt besser. Alles das, was die Konkurrenz besser macht!
Meine Verbesserungsvorschläge sind dem Chef bereits bekannt. Bis heute ist jedoch keine Veränderung erkennbar.
Mehr Transparenz für alle Mitarbeiter. Würdigung von guter Arbeit, ebenfalls auf allen Ebenen. Modernisierung der Arbeitsplätze. Attraktivere Benefits. Überarbeitung der Gehalts-/ Urlaubsstrukturen.
Gehalt anpassen, ruhigere Arbeitsatmosphäre schaffen
Azubis, die sich voll reinhängen und Überstunden leisten sollten zusätzliche Motivation in Form von Anerkennung erhalten.
Der am besten bewertete Faktor von Indeca Business ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Auch hier positiv. Ältere haben auch gute Chancen eingestellt zu werden. Jüngere verlassen die Firma eher wieder, die älteren bleiben eher bei der Stange und sind zeitlich flexibler.
Absolut fair, werden eingestellt und gewertschätzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Indeca Business ist Gehalt/Benefits mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
In der Regel pünktlich. Wehe es gab ein Problem bei der Abrechnung bzw. dem Steuerberater, dann folgte ein wochenlanges Hinterherrennen hinter Korrekturen, natürlich zu Lasten des Arbeitsnehmers. Gehalt auf Führungspositionen gnadenlos zu niedrig im Schnitt, verglichen zu anderen Arbeitgebern. Agents beziehen Mindestlohn.
Mindestlohn für die Sachbearbeiter, geringfügig mehr für höhere Positionen. Hier wird nach Nase gezahlt und nicht nach Leistung. Gleiches gilt für den Urlaub.
Sämtliche Zulagen, versucht man zu bonifizieren. Nicht mal ein Zuschuss in Form eines Jobtickets, wurde gewährt.
Es gibt keine nennenswerten Sozialleistungen. Andere Standorte – insbesondere im Ausland – werden hier bevorzugt behandelt. Mit dem Gehalt kann man sich allein kaum die Miete leisten, es sei denn, man verzichtet auf viele Dinge.
Kein Urlaubs, kein Weihnachtsgeld, keine Zulagen für Sa/So arbeiten, unbezahlte Spätschicht
Gesetzliche Vergütung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Weiterbildung gibt es in Form von Kommunikationsschulungen, damit der Umgang mit den Kunden verbessert werden kann. Wert gelegt wird, ebenfalls auf Datenschutz und weitere, das Unternehmen betreffende Themen. Aufstiegschancen, wie bereits erwähnt nach Nase. In vielen Positionen werden die Mitarbeiter mit ihren "neuen" Aufgaben allein gelassen ohne vernünftige Einarbeitung.
Weiterbildungen oder Karrierechancen gibt es nicht – es sei denn, man ist mit der Chefin verwandt oder zählt zu den persönlichen Favoriten. Ohne diese „Bevorzugung“ hat man keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen.
Ich kam als Agent. Aufgrund Loyalität und Engagement landete ich zum Schluss in einer administrativen Führungsposition. Es war nicht alles schlecht, aber es ging in den letzten zwei Jahren mit Wechsel in der GF-Ebene ungebremst bergab. Von meiner Bewertung aus 2018 ist nicht mehr viel übrig gewesen.
Wer während der Ausbildung heraussticht, wird bereits in der Ausbildung gefördert und gefordert.
Es gibt interne Fortbildung. Einerseits wenn sie vom Auftraggeber angeboten wird aber auch von der Firma mit externen Bildungsanbietern. Aber es wurden auch Bildungsangebote gemacht die von Mitarbeitern der Firma durch geführt wurden und dann in der Freizeit wahr genommen werden sollten. Es ändert sich immer mal wieder wie was angeboten wird und überhaupt.