51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt und getragen von Flurfunk
das einzig Gute
Teils abwertend gegen Frauen
Tolle Möglichkeiten um persönlich und beruflich zu reifen.
Vertrauensvorschuss und Übertragung strategischer Aufgaben unabhängig von Alter oder Geschlecht,… (wenn man es auch wirklich will und das auch zeigt)
Tolle Kollegen (sowohl fachlich als auch persönlich)
Geschäftsführer mit Vision und Auge für den Menschen hinter dem Mitarbeiter
Kein Arbeitgeber ist perfekt. Ich hatte immer das Gefühl, dass der Geschäftsführung neben dem erfolgreichen Geschäft auch die Mitarbeiter wichtig sind. (Freiwillige Sonderzahlungen, freiwillige pauschale Gehaltserhöhung, wenn mögliche flexible Arbeitszeit..)
In einigen (wenigen) Fällen schießt man auch mal über das Ziel hinaus, was für einige Personen unangenehm sein kann. Hier sind aber auch nur Menschen am Werk, die auch mal Fehler machen dürfen. Am Ende ist man auf Arbeit und sollte sich nicht gleich alles so zu Herzen nehmen. Wenn man ein Problem hat, darf man das als erwachsener Mensch auch ansprechen.
Ich denke, dass Ihr vieles richtig macht. Ich persönlich musste einfach nochmal etwas anderes sehen. Die Kündigung war keine Entscheidung gegen Indu-Sol sondern für etwas Neues.
Im Markt ziemlich gut. Intern sieht man sich teilweise schlechter als man ist. Produkte sind konkurrenzfähig. Der entscheidende Mehrwert ist der Service drumherum und das keiner im Regen stehen gelassen wird.
Mehr als 40h arbeitet fast keiner - flexible HO Möglichkeiten solange man es nicht überstrapaziert. Arbeit am Wochenende so gut wie ausgeschlossen
Wenn man sich anbietet gibt es immer Möglichkeiten
Für einen Mittelständler im Osten verdammt gut. Leistung wird belohnt (die sollte man aber schon mal zeigen bevor man fordert)
Ich hatte einen tollen Chef
Kommunikation sollte nicht als Bring- sondern auch Holpflicht interpretiert werden. Wenn man fragt, wird sehr offen kommuniziert.
Für mich war die Atmosphäre angespannt und distanziert. Viele Kolleg:innen wirkten zurückhaltend oder frustriert. Bei offiziellen Veranstaltungen war die Beteiligung niedrig – bei der Weihnachtsfeier z. B. schätzungsweise 50 % der Belegschaft. Dort wurde ich in einer Situation lautstark und vor anderen von der Geschäftsführung lächerlich gemacht, nachdem ich mich höflich verabschiedet hatte. Das war für mich ein sehr verletzender Moment, den ich so noch nie in einem Arbeitsumfeld erlebt habe.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, technologieorientiert und offen – für mich auch interessant. In der Realität habe ich jedoch eine Unternehmenskultur erlebt, die stark hierarchisch geprägt ist und wenig Raum für offene Kommunikation lässt.
Mein Eindruck war, dass vieles auf Hochglanz getrimmt wird, intern aber nicht gelebt wird. Mitarbeitende sollen Loyalität zeigen, erleben selbst aber wenig Vertrauen oder Mitgestaltung. Besonders der öffentlich betonte Innovationsgedanke wirkte auf mich eher wie eine Fassade – in der täglichen Arbeit standen Kontrolle und Anpassung im Vordergrund.
Zu Beginn gab es eine vertraglich vereinbarte Home-Office-Regelung mit mehreren festen Tagen pro Woche. Diese war für mich ein wichtiges Argument für die Stelle. Nach rund sieben Monaten wurde diese Regelung jedoch ohne Erklärung und ohne Gespräch einseitig geändert. Das hat mein Vertrauen in die Verlässlichkeit interner Absprachen deutlich beeinträchtigt.
Die Kolleg:innen waren fast durchweg freundlich und unterstützend. Ich habe hier viel Hilfsbereitschaft erlebt, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Ohne diesen Zusammenhalt wäre mein Arbeitsalltag deutlich belastender gewesen.
Ich habe den Führungsstil als sehr autoritär empfunden. Rückfragen oder Vorschläge wurden von der Geschäftsleitung nicht als Beitrag verstanden, sondern häufig als Widerstand ausgelegt. Besonders belastend war für mich der Umgangston – ich fühlte mich mehr als Befehlsempfänger denn als ernstgenommener Mitarbeitender. Einer der Geschäftsführer sprach nahezu permanent im Befehlston, den man sonst nur vom Wehrdienst kennt – das beschreibt den Führungsstil aus meiner Sicht ziemlich treffend.
Ich habe die Kommunikation im Unternehmen als sehr unklar und unstrukturiert wahrgenommen. Entscheidungen kamen oft überraschend, ohne nachvollziehbare Herleitung. In meinem Bereich gab es häufig widersprüchliche Anweisungen, was die Arbeit erschwert und viel Energie gekostet hat.
Die Themen hatten grundsätzlich Potenzial. Leider habe ich erlebt, dass Eigenverantwortung und Kreativität kaum gewünscht waren. Viele Entscheidungen wurden zentral gefällt, häufig ohne Beteiligung der Fachabteilungen.
das beste waren mal diverse Aktionen mit der Belegschaft diese wurden aber weitestgehend zurück gefahren - darunter hat das Teamdenken gelitten
Geschäftsführung und Managment ist komplett Realitätsfremd -Verbesserungsvorschläge verpuffen
Back to the roots und die Belange der Arbeitnehmer wieder ernst nehmen - gutes Personal generiert den Umsatz
Abteilungsintern gut - Abteilungsübergreifend war sich jeder selbst der nächste
Image hat sehr gelitten weil das Ziel aus den Augen verloren wurde
völlig Abteilungsabhängig
Meist Intern und eher als Produktschulung und Werbeveranstaltung zu sehen
In der Messabteilung gut - in anderen herrschte oft eher Zwietracht
Mehr Schein statt sein
Abteilungsübergreifend sehr schwierig -Probleme wurden eher unter den Teppich gekehrt
wird einiges versprochen und wenig gehalten
Das Aufgabengebiet war interessant - aber trotz bekannter Mängel der eigenen Produkte sollten diese angepriesen werden
Weiterbildungen gibt es aktuell keine. Spricht man welche an, werden diese abgelehnt oder totgeschwiegen.
Es sollte an einem Miteinander gearbeitet werden
Loyale Kollegen. Lockere Führung aber auch bestimmt durch starke Kompetenz auf Führungsebene und von direkten Vorgesetzten.
Kann ich nichts sagen. Ich war rund um zufrieden.
Interne Kommunikation besser streuen.
Freundliches Miteinander, auch viel Spaß bei der Arbeit
Man bekommt eigentlich immer frei, wenn es benötigt wird. Auch HO Option gibt es
Nur vier Sterne. Zufrieden, aber konnte immer besser sein :)
Nichts hinzuzufügen. Top
Ab und zu überschnellte Entscheidungen zwecks Preispolitik zb.
Kurzfristige Änderungen erreichen nicht immer direkt jeden
Sehr anspruchsvoller Vertrieb. Man lernt viel über verschiedene Strategien. Ansprachen. Einwandbehandlung.
- geringe Wertschätzung von Mitarbeitern, wenig Vertrauen
- fehlende Transparenz in Entscheidungen
- Nicht nur vom Arbeitnehmer als wichtigstes Kapital reden, sondern ihn wieder dazu machen. Vertrauen, Transparenz, moderne Konditionen für alle
- Auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen, statt diese auszusitzen
- Nicht ständig bestehende "Pläne" über den Haufen werfen. Neue Strategien fundiert vorbereiten und konsequent verfolgen, statt schnelle Entscheidungen und immer wieder feststellen, dass man sich verkalkuliert hat
- aktives Personalmanagement, proaktive Mitarbeiterentwicklung und mehr Entscheidungen FÜR MITARBEITER, damit man sich wieder wohl- und geschätzt fühlt. So gewinnt und behält man hochwertige Fachkräfte!
Sehr hohe Unzufriedenheit über nahezu alle Abteilungen hinweg. Mangelhafte Kommunikation von Seiten des Arbeitgebers bzgl. Planung, Situation. Man fühlt sich nicht sicher als Arbeitnehmer
Identifikation mit Unternehmen nimmt kontinuierlich ab.
Mitarbeiter fühlen sich "wenig abgeholt" und wertgeschätzt
Altbackene Einstellungen und Vorgehensweisen. Gleitzeit und Überstunden sind abteilungsübergreifend sind einheitlich geregelt
Es ist kompliziert...
Wenig Spielraum nach der Einstellung. Keine regelmäßigen Prämien. Seeeehr unterschiedliches Gehaltsniveau zwischen den Abteilungen
es wird Müll getrennt
Die Kollegen sind spitze!
Spontanität, Ungeduld, Wechselhaftigkeit und mangelndes Vertrauen in die Kompetenz sind typisch für die höchste Managementebende
zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Wer viel leistet, muss Zusatzaufgaben übernehmen- Wer wenig macht, hat ein entspanntes Leben
Nur das nötigste wird kommuniziert, dann auch nur mit Verzögerung. Negative Dinge wie Kündigungen werden lange geheim gehalten. Identifikation mit Unternehmen nimmt kontinuierlich ab. Man fühlt sich schlecht informiert.
Frauen hören schnell mal unangebrachte Sprüche
Potentiale werden nicht genutzt. Vorgehensweise ist sehr altbacken. Man fällt immer wieder zurück in alte Muster
Unternehmen ist solide geführt, technologisch innovativ und mitarbeiterfreundlich.
Fokus verstärkt auf abteilungsübergreifende Zusammenarbeit legen, statt das Konkurrieren zu fördern.
hier kann man sich wohlfühlen
auf individuelle Themen wird Rücksicht genommen; Vorgesetzten haben offenes Ohr; auch Teilzeit möglich
Niveau ist mittlerweile gut, entwickelt sich stetig
sehr gut!
nah an den Mitarbeitern, erkennen Leistungsbereitschaft und fördern die Weiterentwicklung
schnellere, transparentere Kommunikation wünschenswert
Wer gerne angibt und Versprechen liefert ist angesehen, egal ob was dahinter steht oder nicht. Es wird nicht wirklich hinterfragt.
Versprechungen werden gern schnell vergessen.
Es ist eine stetes Kommen und Gehen, Mobbing gehört genauso zu den Themen, wie Ungleichberechtigung, geringe Wertschätzung vieler gehaltsseitig, wenige werden hofiert und mit Prämiensystemen verwöhnt. Diese arbeiten in einem Bereich zusammen. Dies sorgt für Unzufriedenheit.
Hier gibt es Lager und diese bekämpfen sich unter Beobachtung der GF und vermutlich zu deren Belustigung.
Brüllen, beleidigen, nieder machen gehören zum Alltag und werden durch die Chefs toleriert und teils vorgelebt. Vorsicht wenn es um die Lieblinge geht.
Nur wer einen guten Stand hat bekommt auch die guten Sachen
Nur die Stimmen der Geschäftsführer zählen, (okay sie haben es auch aufgebaut,) aber leider spricht der eine "Hü" und der andere "No". Dies gehört zum Spiel der beiden.
Der eine möchte gelobt werden für sein Auftreten/Aussehen, der zweite ist gern Chef seiner Ritter(-Armee).
Wenn ein Geschäftsführer von weiblichen Personal nichts hält und dies auch laut kommuniziert... aber zu Hause
Kommt auf die Abteilung/Bereich an.
Ich gehe gerne in die Arbeit, die Kollegen sind toll und das Lachen kommt hier nicht zu kurz. Es gibt verschiedene Möglichkeiten in einen anderen Bereich rein zu schnuppern und ein Wechsel ist meistens gut möglich.
Top!
Schwarze Schafe gibt es überall.
Die Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte besser sein.
So verdient kununu Geld.