51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt für jedes Problem eine Lösung
Nichts
Keine
Die Kollegen helfen sich gegenseitig. Gute, freundliche Atmosphäre in der Abteilung.
Ich kann nicht nachvollziehen warum das so ist.
Siehe oben.
Mir ist nichts Nachteiliges zu Ohren gekommen.
Sehr offen, ehrlich, hilfsbereit, menschlich. Das hat man sehr selten.
Passt!
Offene, direkte Kommunikation. Kein Geschwurbel.
Passt. Mit dem erreichen der Wachstumsziele, wird es noch besser.
Mir ist nichts Nachteiliges zu Ohren gekommen.
Geschäftsbereiche aufbauen. Wenn das nicht interessant ist?
Indu-Sol ist in meinen Augen recht zukunftssicher aufegstellt und das ist heutzutage doch wichtig. Ich habe keine Angst irgendwann meine Familie nicht mehr versorgen zu können.
Die aktuellen steuerfreien Zuwendungen werden freiwillig auch gezahlt!
BGM Leistungen könnten nach Corona wieder etwas angekurbelt werden
Neue Wasserspender, ausreichend Parkplätze, und ein recht schönes Gebäude sogar mit Outdoor Meetingraum machen es für mich angenehm.
Ich finde das Image z.B. hier auf der Seite nicht immer gerechtfertigt. Bei einigen Bewertungen muss ich denken "Jammern auf hohem Niveau".
Es ist schon nicht schlecht hier :-)
kann meine Arbeitszeit recht flexibel gestalten, Urlaub auch kurzfristig möglich. In diesem Jahr ist sogar noch ein Tag Urlaub von der GL dazu gekommen für alle.
Mir wurde jedes Jahr eine Weiterbildung genehmigt, außerdem kann ich meine Arbeitszeit für stetige Weiterbildung nutzen (Webinare, Fachartikel, etc.)
Es liegt auch immer an einem Selbst!
in meiner Abteilung super und auch mit vielen Kollegen respektvoll
Ich habe eine sehr gute technische Ausstattung, die IT/ Haustechnik ist auch immer da, wenn mal was klemmt. Lärmpegel ist auch gut, nur im Sommer etwas warm
Hier könnte an der ein oder anderen Stelle mehr kommuniziert werden und strukturierter. Manchmal überschlagen sich die Ereignisse und Infos förmlich, was nicht förderlich ist
Viele Abteilungsleiter sind Frauen, ich habe das Gefühl, dass Frauen hier gut Karriere machen können.
Die Themengebiete und Auslastung ist gut, auch hier ist jeder selbst gefordert eventuelle Überlastung frühzeitig zu kommunizieren, als dann nur zu schimpfen. Auch bei den Tätigkeiten kann man mit Initiative mitgestalten
Arbeitszeitflexibilität und Familienfreundlich
Mehr in Webung fürs Unternehmen investieren und Gehälter anpassen.
Unterdurchschnittlich.
Ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Viele Großraumbüros. Wer's mag...
Größtenteils sehr gut - wie im richtigen Leben gibt es aber immer ein paar Reibereien
Sehr guter Ruf im Markt - insbesondere durch die Arbeit der Dienstleistungsabteilungen
Sehr viele Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung solange man seine Aufgaben erfüllt
Nach dem ersten Coronajahr wird wieder verstärkt in die fachliche Weiterbildung des Personals investiert.
Perfekt
Sehr offenes und vertrauensvolles Verhältnis. Durch Übernahme von „nicht-Abteilungsleitern“ Aufgaben z.T. zu wenig Zeit um sich um die Anliegen der Mitarbeiter zu kümmern.
Neue Arbeitsausstattung und einer moderner Neubau, unter anderem mit Großraumbüro - im Großraumbüro ist die Lautstärke aufgrund der aktuellen Abteilungsbelegung hoch
An sich eine offene Kommunikation- z.T könnten Managemententscheidungen noch klarer kommuniziert werden.
Du bekommst was du verdienst
Wahnsinnig interessantes Aufgabengebiet - kaum Limitierung von Seiten des Managements
Flexibel.
Umgang mit manchen Mitarbeitern
Tolle Arbeitsebene, die sich gegenseitig unterstützt und weiterhilft.
Das Management wirkt kopflos und sie widersprechen sich häufig.
Von der Geschäftsleitung gibt es auch entweder nur Generalzusammenstauchen oder gar nichts zu hören. Die Wertschätzung ist gleich null.
Führt bitte eine faire Überstundenregelung ein und sagt nicht nur das x-Prozent der Arbeitsleistung als Überstunden erwartet werden oder das man keine Überstunden aufbauen soll (selbst wenn die Arbeitsaufgabe das gar nicht her gibt)
Führt bitte eine ordentliche Gehaltsstruktur ein. Wer bei euch mit einem Gehalt anfängt, wird nur spärlich bei euch auch nach Jahren mehr verdienen. Nur wer von Extern kommt, erhält ein gutes Angebot.
Das Arbeitsklima innerhalb der Mitarbeiter ist gut und freundlich. Zu den direkten Vorgesetzten herrscht oft ein rauer Ton und wenig Raum für Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Schein als sein.
Keine Überstunden sind förmlich abbaubar. Man wird dazu aufgerufen möglichst pünktlich zu gehen und es wurde bekannt gegeben welche Anzahl an Überstünden im Arbeitsvertrag erwartet werden können... Es gibt eine Gleitzeitzone, die 8.30Uhr als Arbeitsbeginn und 14.30Uhr als frühestes Ende regelt. Will man eher gehen braucht man Urlaub oder einen verständnisvollen Vorgesetzen. Die Vorgesetzten wechseln aber häufig. Es gibt keinen Tarifvertrag. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Aber bei guter Umsatzlage am Jahresende einen Bonus. Die Unterschiede in der Vergütung gleicher Jobs ist sehr hoch und intransparent. Es gibt Firmensport (Trainer der ins Haus kommt), wöchentlich ein Volleyballangebot, Mitarbeiterrabatte für verschiedene Warenketten, moderne Arbeitsplätze.
Wenn man sich selbst kümmert, kann eine Weiterbildung übernommen werden. Bei Weiterbildungen die das Arbeitsamt fördert, wird man sehr intensiv seitens des Personalwesens unterstützt.
Verträge zur Berufsrente sind nicht besonders rentabel
Gehaltsmodell ist nicht vorhanden - gleiche Jobs werden sehr unterschiedlich bezahlt und Zusatzleistungen auch unterschiedlich verteilt.
Öko-Strom vom Dach
Mülltrennung nach Vorbild
Bienen für Honig auf dem Firmengelände
Im Team ist die Zusammenarbeit gut
ist gleich mit allen anderen Kollegen
sehr unterschiedlich. Es gibt Top-Abteilungsleiter im Unternehmen aber auch das ganze Gegenteil.
Keine förmliche Überstundenregelung
Kein förmliches Gehaltsmodell
Der Buschfunk funktioniert, dadurch sind aber oft Fehlmeldungen im Umlauf.
Das Personalteam bemüht sich mit aktuellen Meldungen auf der Intranetseite die stetig aktuellen Kündigungen mitzuteilen. Jeder der was drauf hat und eine räumlich flexiblere Perspektive hat, geht hier schnell.
Die Anzahl des Managements setzt sich gleich aus männlichen und weiblichen Abteilungsleitern zusammen und es arbeiten auch eingeschränkte Personen im Haus. Der Neubau ist Barriere gerecht.
Die Aufgaben sind sehr interessant. An einem flüssigen Zusammenarbeiten in dem klar ist, wer was macht, scheitert es noch. Auch werden tausend Dinge angefangen und nicht fortgeführt.
Im Automatisierungsbereich wird man als kompetenter Partner wahrgenommen.
Weiterbildung wird gefördert und gefordert.
Im deutschen Durchschnitt leider noch darunter. Für Thüringer Verhältnisse allerdings Durchschnittlich.
Als Abteilungsleiter gibt es mehr Frauen als Männer.
- spannende Kundenprojekte
- hochkompetente Kollegen, es wird ein freundschaftlicher Umgang gepflegt
- Kommunikation mit Abteilungsleitern: Top! Immer ein offenes Ohr
Grundsätzlich die strukturellen Arbeitsbedingungen (Vertragliches, Großraumbüro, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, träge Personalbabteilung)
- definitiv mehr Urlaubstage gewähren
- definitiv fairer entlohnen (Einstiegsgehälter weit unter dem Durchschnitt im Arbeitsmarkt Ost!)
- in Projektmanagement investieren
- "Guten Tag" reicht nicht: Echte Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern pflegen (Leitfragen beim Aufeinandertreffen: Wie geht es Ihnen heute? Woran arbeiten Sie gerade?)
Kompetente und freundliche Kollegen. Sehr gute Zusammenarbeit bei täglichen Herausforderungen.
Kann ich schwer einschätzen.
24 Urlaubstage für einen Vollzeitjob ist einfach zu wenig. Da ist auch nicht wirklich familienfreundlich.
Auch hier ist man selbst verantwortlich und muss das mit dem Abteilungsleiter individuell abklären. Es gibt kaum Karrieremöglichkeiten, sodass Weiterbildungen tatsächlich oft nur für die eigene Profilierung taugen. Man kann sich auf seinem Gebiet also höchstens spezialisieren. Die Personalabteilung berät hierzu nicht und auch in allen anderen Belangen handelt sie nicht proaktiv. Schade! Da sind Schätze, die man noch heben könnte.
Stark unterdurchschnittliches Gehalt. Betriebliche Altersvorsorge lohnt sich nicht. Ich hab's für mich durchgerechnet.
Das Management über der Abteilungsleitung sucht nur selten das Gespräch mit den Mitarbeitern. Die Geschäftsleitung schüttelt jedem Mitarbeiter lediglich fast täglich die Hand und sagt "Guten Tag". Jegliche Kommunikation findet nur über Abteilungsleitung statt, was ich sehr intransparent finde. Bei schwierigen Themen könnte das direkte Gespräch gesucht werden.
Die Ausstattung meines Arbeitsplatzes hat (zu) lange gedauert. Es werden wenig Investitionen in passende Tools getätigt. Das Arbeiten im Großraumbüro ist für konzentriertes Arbeiten nicht förderlich. Es gibt auch kein Projektmanagement, dass die direkten Kollegen in ihren Tätigkeiten synchronisieren würde. Man ist für alles selbst verantwortlich und das kann frustrierend sein und - ohne, dass man es will - Konflikte schüren.
Es könnten mehr Prozesse digitalisiert und automatisiert sein. Zwischen den Abteilungen gibt es kaum konstruktive Zusammenarbeit. Das ist schade und verursacht viel doppelte Arbeit und ab und an auch größere Fehler.
Dass die Aufgaben interessant und herausfordernd sind, ist nicht zu leugnen. Was die Motivation allerdings schwächt ist die wahrgenommene Gleichgültigkeit der oberen Management Ebene.
So verdient kununu Geld.