119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen steht total hinter seinem Leitbild, jeder neue Mitarbeiter wird sofort in die Belegschaft integriert und wid gut eingearbeitet, indem sich das Nivo immer erst dann steigert, wenn der Auszubildende soweit ist.
Ich habe bis jetzt nichts negatives finden können, weiter so
Jeder ist super nett zu jedem, wenn fragen zu anderen abteilungen entstehen ist jeder für den anderen da.
es gibt kein richtiges Abteilungsdenken, sondern jeder ist für jeden ansprechbar und jeder kennt jeden.
Es gibt interne Möglichkeiten, sich weiterzubilden, aber auch aus dem Unternehmen auszuscheiden und nach einer externen Weiterbildung wiederzukommen.
es gibt Gleitzeit!!!!!
Es ist egal, wenn du verschlfen hast, wenn die Bahn verspätung hatte, ......
und wenn genügend Überstunden aufgebaut sind, können diese als zusatzürlaub genommen werden.
Ich füle mich sehr gut aufgehoben in meiner Abteilung, jeder steht mir mit rat und Tat zur Seite und ünetrstützt mich wenn ich Fragen habe. Keine Frage ist falsch, dumm oder zu oft gefragt!, es gibt immer eine Antwort
:)
Es wird eine gewisse Professionalität vorrausgesetzt, jedoch steht einem Schwätzchen, oder einem Späschen nichts im wege
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sehr interressant, natürlich hat man als Azubi auch mal nicht so interessante Aufgaben, aber es überwiegt die Abwechslung.
Die Nachfrage nach Kundenspeziefischer bzw. bereichsübergreifener Schulung wird gern übergangen.
Dafür wird sehr viel Wert auf Komunikationslehrgänge gelegt, die den Kunden herzlich wenig interessiert!
Tolles Team und tolles Projekt
klar kann es mal stressig werden - aber mit den Kollegen im Rücken klappt es gut.
Normaler Vertrag mit Gleitzeit.
Urlaub in Abstimmung mit dem Projekt und den Kollegen.
Eigene Schulungsabteilung in Böblingen
Tolles Team - jeder hilft jedem
Immer ein offenes Ohr und direktes Feedback - auch wenn mal etwas nicht so toll läuft
Neue Niederlassung in Böblingen (mit leichten Anlaufschwierigkeiten) - bin selber beim Kunden vor Ort
Newsletter, wöchentliche Kaffeerunde, Teammeetings, Sommerfest, Mitarbeitergespräche... was will man mehr?
tolle Projekte mit spannenden Aufgaben und viel Entwicklungsmöglichkeiten
die Firma wird verkauft
Eintag_Schulung_Zertifikat made bei IH
statt Daumen drehen.
Bla Bla ...Vertrag ist abgeschlossen ..und keine Projekte
wenn es gibt ,ansonsten gibt es Kaffee
Durch viele Ungereimtheiten, die auch auf persönlicher Ebene ausgetragen werden, herrscht eine seltsame Stimmung .. man versucht EINS zu sein bedenkt dabei aber nicht die gekünstelte Außendarstellung.
Der Ruf des Unternehmens hängt von den Entscheidern ab. Derzeit scheint der Ruf angeknackst zu sein. Ich würde dieses Unternehmen auch nicht weiterempfehlen von stolz darauf zu sein ganz zu schweigen.
Dies wird auch sehr unterschiedlich gehandhabt.
Hier wird mehr angekündigt und im Vorfeld versprochen und geworben als dann im Endeffekt zugestanden wird.
Durch Projektarbeit ändern sich die Kollegen häufig. Hier ist keine klare Aussage zu treffen. Als Externer wird man auch behandelt wie ein Externer. Falls man ein Industriehansa Team hat trifft man zu selten aufeinander.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Mittleres und oberes Management sind sich selten bis garnicht einig und geben das an ihre Mitarbeiter weiter.
Wenn man Glück hat, bekommt man einen ordentlichen Arbeitsplatz mit entsprechendem Equipment.
Man wird über die interne Zeitschrift und über das Intranet informiert. Besprechungen gibt es mehr als unregelmäßig.
Vergütung nicht angepasst mit der Verantwörtung, keine interne Kommunication, interesse nur ans Geld
Für mich wahrscheinlich die fairste Adresse um einen Soforteinstieg mit netten Kollegen und Anspruchsvollen Aufgaben zu finden.
Positiv sind die ca. 1 Mal im Quartal stattfindenden Teammeetings. Hier gibt es Essen und Trinken frei. Es soll der Teamgeist gestärkt werden. Was aber in der Praxis nicht existent ist, weil die Mitarbeiter bei verschiedenen Kunden eingesetzt sind und sich meist nur zu den Teammeetings alle drei Monate sehen.
Fazit: Jeder der nicht dringend einen Job benötigt, sollte die Finger von der IndustrieHansa bzw. jeglicher Zeitarbeitsfirma lassen. Suchen Sie sich besser einen vernünftigen Arbeitgeber, bei dem Sie auch wertgeschätzt werden und nicht nur verliehen werden. Denn dort wo Sie verliehen werden, sind Sie nur Mitarbeiter 2ter Klasse.
Als sogenannter „Externer“ (=MA einer Fremdfirma)) erkennt man Sie am Werksausweis. Dieser hat seitlich gut erkennbar, einen orange farbenen Streifen. einen räumlich getrennt. Auch beim Mittagessen in der Kundenkantine zahlen sie einen 50 prozentigen Aufschlag gegenüber der Stammbelegschaft. Generell sind Sie beim Kunden nur der Externe und machen, die Jobs, die die anderen nicht machen wollen.
Die MA-Fluktuation ist schon sehr hoch. Ich habe ständig neue Kollegen zu Gesicht bekommen. Die neuen Kollegensind meist schnell wieder gegangen, weil sie etwas Besseres (keine Zeitarbeitsfirma) gefunden haben, oder weil sie der Kunde nicht mehr haben wollte. Dann blieben sie noch bis die Kündigungsfrist verstrichen war und sind dann rausgeschmissen worden.
Von dem „Network of Competence“ habe ich noch nicht viel gemerkt. Denn wo soll die „Competence“ denn herkommen, wenn man nur verliehen wird und nicht auf den bevorstehenden Job vorbereitet wird?
Urlaub hängt vom Kunden ab. Es muss zu bestimmten Zeiten Urlaub genommen werden.
Schulungen/Weiterbildungen sollen in der eigenen (Frei-)Zeit (Aufbau von Minusstunden oder ggf. durch vorhandene Überstunden) absolviert werden. Meist sind die Schulungen auch gar nicht am Standort, wo man eingesetzt ist, sondern wo ganz anders. Die Fahrtzeit zum Schulungsort wird nicht als Arbeitszeit gutgeschrieben. Bisher kannte ich es so, dass Schulungen vom Arbeitgeber getragen werden. Bei der IH ist das aber anders.
Gehalt kommt pünktlich. Betrachte ich aber als Selbstverständlichkeit.
Das Lohnniveau ist wirklich niedrig im Vergleich zu den Festangestellten. Muss es auch, wie soll sonst das System „Zeitarbeit“ funktionieren? Durch Zeitarbeit profitieren eigentlich nur die anderen, aber nicht der die wertschöpfende Arbeit macht. Zum einen profitiert der Kunde, da er sehr flexibel (Kündigungsfrist gibt es nicht) und recht günstig an Mitarbeiter kommt und zum anderen verdient die Zeitarbeitsfirma, da sie ohne nennenswerte Gegenleistung seitens des Arbeitsnehmers ihre Mitarbeiter verleiht.
Daher wundert es nicht, dass selbst bei guter Leistung die Aussichten auf eine Gehaltserhöhung eher schlecht und wenn überhaupt, nur sehr geringe Steigerungen möglich sind.
Hierzu macht die Firma keine Anstrengungen.
Allgemein wird vom Vorgesetzen viel versprochen, aber wenig gehalten. Bis man dringend benötigt Arbeitsmaterialien benötigt vergeht schon mal ein halbes Jahr. Wenn das eigene Anliegen (z.B. organisatorische Sachen, Arbeitsmaterialien, etc.) keinen direkten Benefit für den Vorgesetzten hat, dann passiert nicht viel. Hier bedarf es viele Nachfrage-Emails und Telefonate. Investitionen werden generell hinausgezögert, da man ja Geld verdienen soll und nicht welches kosten soll.
Vom Vorgesetzten hört man eigentlich nur am Monatsende. Nämlich dann, wenn man die Stundenzettel abgeben soll. Ansonsten beschränkt sich der Kontakt zum Vorgesetzen und den anderen Kollegen auf die 1 Mal im Quartal stattfindenden Teammeetings.
Die Qualität und Ausstattung des Arbeitsplatzes hängt stark vom Kunden ab. Ich kenne Kollegen, die haben Büromöbel gehabt, die provisorisch zusammengewürfelt waren. Alte Tische (70er Jahre) und alte ausgemusterte Bürostühle. Das Ganze in verschiedenen Modellen und Farben. Die Räumlichkeiten befanden sich verwinkelt in einem Keller mit einem kleinen Fenster mit Blick auf einen unschönen Innenhof. Die PCs waren alte Krücken, die sehr langsam arbeiteten.
Die Aufgaben können Sie sich nicht aussuchen. Der Kunde entscheidet was Sie machen.
Industriehansa GmbH glänzt durch sehr flache Hierarchien, freundschaftliches Umgehen miteinander, sowie hochspannende Projekte in den Bereichen Energy, Automotive und Luft-Raumfahrt, die gemeinsam bewältigt werden. Zudem stehen jedem Einzelnen jegliche Türen offen Karriere zu machen.
jeden Tag aufs neue eine Herausforderung im positiven Sinne
Auf jeden Fall.
Sehr sehr soziales Umfeld, indem man alles so gestalten kann, dass es für einen selber sehr gut passt.
es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und die werden durch die "Hauseigene" Akademie auch genutzt.
Gehalt könnte immer besser sein aber man bekommt das was man verdient.
Sehr ehrlich und freundschaftlich
Es gibt Mitarbeiter und Kollegen weit über 45.
Ich bin selber betroffen und fühle mich voll integriert.
Sehr freundschaftlich aber wegweisend
zu 90%
es gibt viele Mitarbeitergespräche und Informationen in allen Belangen
Gleitzeit die wirklich eine Gleitzeit ist und hochspannende Projekte und Projektarbeit
- Kaum Kommunikation von oben, die Kollegen vom Personal müssen Rede und Antwort stehen, ohne konkrete Informationen oder gar Weisungsbefugnis zu haben.
- Wer der Geschäftsführung nicht in den Kram passt, wird aussortiert - auf allen Ebenen.
- Vetternwirtschaft, die einem so ambitionierten und mittlerweile großen Unternehmens auf Dauer nicht gut tun kann.
So funktioniert halt das Geschäft und daher wird sich da nicht viel dran ändern...
Zu 100% kundenabhängig
Standort- und kundenabhängig
Gaaanz viel heiße Luft. Wer keine Stunden macht, bringt kein Geld und ist damit nicht von Interesse für eine weitere Zusammenarbeit.
Keine Chance. Die Besetzungen von höherrangigen Positionen regeln die oberen Bosse mittels beziehungsbezogenen Gesichtspunkten (Ehefrau, Freundin, Familie, gute Freunde). Einem ambitionierten, mittelständischen Unternehmen kann sowas schnell die Beine brechen. Das Wortspiel "rechte Tasche - linke Tasche" trifft's hier ganz gut.
Weiterbildung wird nur in dem Maße gefördert, wie sie hilfreich dafür ist, höhere Stundensätze zu generieren - also nur selten.
Kunden- und projektabhängig vor der Einstellung thematisiert und angepasst. Zum Teil greift auch Equal Pay, dann hat man sowieso keinen Einfluss.
Das Thema Umweltschutz erübrigt sich, betrachtet man die bedienten Branchen: Energie, Automobil, Luftfahrt
Zu 100% kundenabhängig. Weihnachtsfeiern und sonstiges mit Kollegen aus anderen Ecken dienen dem äußeren Schein - können aber ganz lustig sein.
Siehe Gleichberechtigung zum Thema Frauen - wer noch am Rechner sitzen und Stunden machen kann, ist willkommen.
Kontakt zu den Führungskräften besteht kaum. Wenn man beim Kunden sitzt, besteht der Kontakt fast nur über die Kollegen vom Personal, die allerdings weder alle Informationen kennen können noch weisungsbefugt sind.
Zu 100% kundenabhängig, wobei die eigenen Geschäftsräume zwecks Kunden- und Bewerberfang auf Hochglanz gehalten werden.
Siehe Vorgesetztenverhalten. Die wichtigsten Infos muss man sich selbst beschaffen und selbst das ist nicht immer möglich.
Jeder, der aufgrund seines Herkunftslandes nicht in Zeitarbeit gehen kann (da gibt es gesetzliche Regelungen, die man natürlich in Zweifel ziehen kann) hat bei dieser Zeitarbeits-Agentur nichts zu holen.
Frauen können allerdings ja im Prinzip genauso viele verbuchbare Stunden schieben wie Männer, hier ist also kein Problem vorhanden.
Zu 100% kundenabhängig
So verdient kununu Geld.