119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ingenieurdienstleister, der es versteht, seine Angestellten so zu becircen, dass er sich wohlfühlt und wichtig fühlt.
Nichts
Leute werden vor Ende des Jahres eingestellt und innerhalb der Probezeit wieder entlassen, nur um die Prämie zu kassiert
Selbst bei einer gravierenden Änderung meiner Lebenssituation war IH behilflich einen neuen Job in einer der Niederlassungen im norddeutschen Raum zu finden.
Nichts!
Ich überlege schon länger...weiß keine
Zu meiner Zeit waren alle Möglichkeiten der persönlichen Einbringung gegeben.
Betriebsrat
Kopflos
Weiter so mit Kündigungen...
mein alter
viele kündigungen
Es gibt eine überaus gute Entlohnung, Weihnachtsgeld (bei Weitem nicht selbstverständlich), Geburtstagsgeschenk (Wein; nicht billigen, nicht teuren), Handy (Habe 40€ aus meiner Tasche bezahlt und bekam ein S5, also wer sich da beschwert hatte noch keinen anderen AG...).
Alles in Allem ein top AG, auch mit Altran
Sehr viele eMails über jenes und alles was sich geändert hat, da ist keine Übersicht mehr dabei was jetzt für den einzelnen MA von Relevanz ist. Solche Infos sollten von Vorges. gefiltert und bei Regelkommunikationen an die MA gebracht werden.
Wenn schon mit Weiterbildungskurse und Maßnahmen - ich sag mal frech - geprahlt wird, dann müsste das auch möglich sein (Transparenz, z.B. durch FK an REKO's), das Angebot wahrnehmen zu können.
Es gibt viele unfähige FK, welche z.T. auf die Positionen befördert wurden, da sehr gute FK die Firma verlassen haben (komisch, die [fast] Besten gingen...).
Es wird sehr häufig davon gesprochen, dass dies und jenes nicht gut ist weil, irgendein 'Geldgrund' (wenn man hier die anderen Rezessionen so liest). Warum wird da überhaupt auf Angestellten Ebene darüber gesprochen? So würden doch auch solche schwachsinns Aussagen über die Firma nicht mehr kommen... hmm, vielleicht stelle ich mir das zu einfach vor.
Zwecks Dienstreisen. Warum kann man nicht einfach, wenn sämtliche Kosten von dem Knden übernommen werden, in den Reiserichtlinien Business Klasse erlauben? Das würde evtl auch etwas böses Blut reduzieren...
Momentan ist sehr viel auf Miesmache, ich kann es leider nicht nachvollziehen, da der "normale" Angestellte definitiv keinen Druck von oben zu spüren bekommt...
Wird momentan wesentlich schlechter geredet als es ist!
Es gibt/gab zwar sowas wie eine Akademie, man bekommt aber keine Infos oder Angebote dazu. Bzw. Ich finde es nicht transparent. Denn in dem "Coneo" (Intranet) findet ein Gelegenheitsuser nichts...
Nach wie vor die Selben. Setzen das um was von ihnen gefordert wird.
Kommt darauf an wo man stationiert ist. In Stuttgart sind sehr viele Räumlichkeiten frei geworden. Sehr schöne Räumlichkeiten mit neuen Küchen (ist doch echt luxus, bei meinem alten AG War nichts dergleichen).
Wer nichts sagt, bekommt nichts. Wenn ich sehe, dass hier "Vorbewerter" schrieben, dass eine Notebooktasche fehlte, kann ich mir nur an den Kopf fassen. Ein bisschen Selbstständigkeit darf man verlangen, Wünsche müssen nicht von Gesicht gelesen werden können...
Wieder wie überall auch. Von nichts kommt nichts. Argumentiere gut, verdiene gut...
Zu den Sozialleistungen gibt es nicht sehr viel zu sagen, sich da fehlt es an Transparenz...
Klar, jeder will der Boss sein, aber bitte ohne Verantwortung... lach
Ist doch wie überall, gib vollgas, falle positiv auf, sei für neue Herausforderungen gewappnet und dann gelten gleiche Chancen für alle...
Die alte Philosophie deckte sich durchaus mit meinen Ansprüchen
Jetzt wird versucht mit allen Mitteln die blaue altran Brille über alle Prozesse zu ziehen....sehr zu Lasten der Mitarbeiter
Auf gewissen Positionen die Leute dringend hinterfragen....
Pünktliche Gehaltszahlungen
es war einmal
Zwar soll es eine eigene Businessakademie geben, die auch in den Stellenanausschreibungen als Lockmittel genutzt wird, aber niemand aus meinem Team hat jemals eine Fort- oder Weiterbildung bekommen
Kenne kaum jemand der älter als 45 ist, die mehrheit sind Absolventen
Die Chefs achten nur auf das Budget, nicht aber auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Ich habe den Eindruck, das die Mitarbeiter nur zur schnellen und kostendeckenden Erfüllung der vakanten Projektmöglichkeiten benötigt werden. Wenn Skills nicht passen, werden sie für den Kunden passend gemacht, spielt der Mitarbeiter nicht mit, gibt's Probleme.
Wenn man beim Kunden sitzt, kann es schon mal sein, dass man einen notdürftigen Arbeitsplatz bekommt.
War ein guter mittelständischer Dienstleister
Seit der Übernahme durch den Konzern: Verfall der Werte und der Wertschätzung der Mitarbeiter. Nur das Management ist wichtig.
Rückkehr zur alten Firmenpolitik.
Viel Unruhe durch die Übernahme, kein Konzept.
Nach unten Treten, nach oben ...
nichts
alles
Der Fisch fängt am Kopf das stinken an.
Kein gutes Klima, wird von der Leitung auch nicht erwünscht.
Die Firma würde ich keinem weiterempfehlen.
Überstunden sollen für das Ende von Vertragszeiten aufgehoben werden, damit man die Vertrags freie Zeit im AÜG-Geschäft noch auf Kosten der Mitarbeiter überbrücken kann.
Zu hohe Management Kosten auf den Rücken der Mitarbeiter geladen.
Bewusstsein für Soziales hat die Leitung nicht. Auch Recht und Unrecht sind Fremdwörter.
Kollegen Ü 45 werden bei AÜG-Geschäft ohne Vertrag beim Kunden aus dem Unternehmen gemobbt.
In Konfliktfällen werden die Mitarbeiter als Störfaktor betrachtet, es wird dann alles dafür getan den Störfaktor zu eliminieren.
Mitarbeiter müssen mit ihren privaten Materialien arbeiten, weil das Budget der Niederlassung nicht für eine Laptoptasche reicht.
Keine persönliche Perspektive in dieser Firma, wird dagegen auch nichts unternommen Du sollst Geld ranschaffen ob dir der Job gefällt oder nicht.
So verdient kununu Geld.