119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre ist eher von Druck als von kollegialem Miteinander geprägt. Was zählt ist die Marge... der Rest ist Nebensache.
Als Arbeitgeber für den Lebenslauf nicht erstrebenswert. Kenn kaum jemand und wird von nachfolgenden, größeren Arbeitgebern als Dienstleistungs-Klitsche belächelt.
Prinzipiell okay, Gleitzeitregelung.
So gut wie nicht vorhanden. IBA? Ein Witz... vier Jahre als Ingenieur ohne Weiterbildung! Auch hier steht der Profit im Vordergrund. Der Kunde war hochzufrieden, die Firma somit auch - der Mitarbeiter kann also ohne Weiterbildung volle Leistung bringen!
Mehr als unterdurchschnittlich. Beim Wechsel in die Industrie war bei ähnlicher Tätigkeit eine Steigerung um mehr als 30 % möglich.
Umweltschutz ohne Bewertung. Sozial siehe die anderen Kommentare.
Man ist als Einzelkämpfer alleine.
Ältere wurden schon mal unter Druck gesetzt, weil sie sich nicht mehr ganz so schnell in neue Themen einarbeiten können. Stört unterm Strich die Profitabilität.
Sehr sporadischer Kontakt, wenig Diskussionsbereitschaft, "Führung" wie im Königreich.
Prima, da nicht bei IH, sondern beim Kunden.
Findet so gut wie nicht statt. Einmal pro Jahr zum Mitarbeitergespräch...
Im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung sind die Aufgaben klar definiert und werden schnell eintönig. Weiterentwicklung ist kaum möglich.
Pro:
Diese Bewertung ist sicherlich nicht für alle Standorte gültig!
Aber der persönliche Austausch mit Kollegen aus anderen Standorten ähneln
sich erschreckend!
Contra:
Vorgesetzte versprechen viel aber halten sich nicht wirklich daran.
Es wird sehr viel hinter dem Rücken geredet z.T. alles sehr heuchlerisch.
Vorgesetzte können nicht aktiv zuhören. Es interessiert nur ihre Meinung.
Und die wird in vielen schönen Worten so oft wiedergegeben, bis man genervt gar nichts mehr sagt. Ob es Sinn macht oder nicht - darum gehts den Vorgesetzten nicht. Man hat den Eindruck, dass es hier nur um Räppelchen geht!
Es ist ihnen jedes Mittel recht, sich durchzusetzen, auch scheuen sie vor Drohungen nicht zurück.
Werden schnell persönlich bei Argumentationsmangel, aber selbst soll man es nicht persönlich nehmen.
Das Ergenis ist Demotivation durch gefühltes Bossing. Die Gedanken sind oft nicht mehr bei der Sache und man beschäftigt sich intensiv mit einem Stellenwechsel. Das macht auf Dauer krank.
Das Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter fehlt total. Sie beten
es zwar immer wieder vor aber man merkt, dass es falsch ist!
Fehlende Gehaltsanpassungen aus fadenscheinigen Gründen.
Bewerber werden falsche Hoffungen gemacht! Kriegen keinen Job. Alles nur Hinhaltetaktik für einen Pool. So geht man nicht mit Menschen um!
Das Betriebsklima ! Das Team ! Die Kollegen ! Den Spaß an der Arbeit ! Die faire Vergütung !
ganz ehrlich: mir fällt zumindest am Kölner Standort nichts ein was mir nicht gut gefällt.
Ich habe nie in einer angenehmeren Arbeitsatmosphäre arbeiten dürfen.
Das Image im Kölnerraum spricht für sich und zeigt sich an den aktuellen Zuläufen und den Bewerberzahlen.
Überstunden fallen nur selten in bestimmten Projektsituationen an ansonsten wird die 40 Stunden Woche wird gelebt ! Vorgesetzte achten auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
Nachwuchskräfte werden gefördert. Die IndustrieHansa schreibt als Trainingsanbieter natürlich auch die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter groß !
Die Gehälter liegen im Kölnerraum offensichtlich über denen der Mitbewerber. Erhöhungen des Stundensatzes beim Kunden werden an den Mitarbeiter weitergereicht.
Für einen Standtort mit 100 Mitarbeitern ein extrem guter Zusammenhalt der Kollegen mit sehr sehr gutem Informationsaustausch über alle Ebenen des Unternehmens.
Das Team hat eine ausgewogene Alterstruktur bei denen alle Kollegen voll im Team integriert sind.
Hier stehen Vorgesetzte zu ihrem Wort und stellen sich wenn es sein muss auch schützend vor die Mitarbeiter.
DIe Mitarbeiter sitzen überwiegend im Kundenprojekt und sind daher auf Arbeitsbedingunen und Räumlichkeiten des Kunden angewiesen. Daher ein Abstrich in der Bewertung. Die eigenen Räumlichkeiten sind vorbildlich.
Kommunikation wird im Unternehmen groß geschrieben und tatsächlich gelebt.
Es soll Kollegen geben denen die Kommunikation insbesondere wärend der Weltwirtschaftskrise schon zu viel war. Daher ein Abzug auch wenn ich die Kommunikation vorbildlich finde.
hier gibt es nichts zu beanstanden.
Es gibt viele interne und externe hoch interessante Projekte und Aufgaben.
Förderung der Weiterbildung, gute Bezahlung, die Organisation der Teamevents steigert den Zusammenhalt innerhalb des Bereiches, junges Team, Gleichstellung im Team,
Projekteinsätze sind abhängig vom Auftrag der Kunden; d.h. die Einsatzmöglichkeiten sind darauf "beschränkt"; dies bringt Vor- und Nachteile, die individuell zu bewerten sind
offener Umgang miteinander, Teamevents, Gleichstellung im Projet
geregelte Arbeitszeit, Überstunden können abgefeiert werden
Förderungen von Weiterbildungen; eigenes Weiterbildungsprogramm
Bewertung leider nicht möglich
junges, dynamisches Team; gute Zusammenarbeit
Beurteilung leider nicht möglich
Eingehen auf individuelle Ziele/ Weiterbildungswünsche
projektabhängig, wird vom Auftraggeber bereitgestellt
vierteljähtiges Abteilungstreffen, Projekttreffen individuelle
projektabhängiger Faktor
Dass die interne Ausbildung sehr hohe Priorität hat. Das Wissen wird intern meistens gut weitergegeben...
Zum Teil werden Entscheidungen von oben getroffen , ohne dass eine entsprechende Einbindung von Mitarbeitern (die davon betroffen sind) vorhanden ist.
Mehr Kommunikation. Das war schon Thema einer internen Umfrage 2009/2010 !
Außenbild: Billiganbieter.
Reagiert nur auf vermehrte Nachfrage. Wer sich nicht meldet, will auch nichts. Kümmert sich nicht die Bohne um seine Mitarbeiter. Entscheidungen werden meist zu spät getroffen. Angst davor zu etwas zu stehen.
Es besteht eine gute Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, die größtenteils beim Kunden eingesetzt sind. (regelmäßige Besuche Vorort)
100% kundenabhängig
Gleitzeit und Urlaubszeiten sind kein Problem, aber kundenabhängig
Aufstrebendes Unternehmen
Guter Kollegenzusammenhalt; viele MA sind beim Kunden eingesetzt, besonders dort wird sich gegenseitig geholfen und Informationen ausgetauscht.
Überhaupt kein Problem. Alle bekommen dieselben Möglichkeiten.
100% kundenabhängig
Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar; es gibt regelmäßige Besprechungen;
es gibt viele interessante Aufgaben, die (aber) zu 100% kundenabhängig sind.
Neutral bewertet, da Einsatz beim Kunden
Beim Kunden hochgeschäzt, einer der besseren Dienstleister.
Gleitzeit auf- und Abbau sind kein Problem und bei die Urlaubsregelung ist unkompliziert.
Es wird über evtl. Weiterbildungen gesprochen, aber passieren tut wenig.
Branchenübliche Gehälter sind die Regel, VWLwerden angeboten
Sehr starker Zusammenhalt der Kollegen, gute Mischung aus alt und jung.
Der Vorgesetzte kommt öfter mal bei Kunden vorbei und erkundigt sich nach dem Befinden.
Die Rechner könnten schneller und moderner sein. Räumlichkeiten werden vom Kunden gestellt.
Offener Umgang über wirtschaftliche Lage, anstehende Expansionen, etc. Regelmäßihe Mitarbeitergespräche
Die Atmosphäre für mich als Externer war nicht berauschend. Hängt aber auch immer vom Kunden bzw. der Abteilung ab wo man ist. Kann IH jetzt nicht direkt was dafür.
Nicht unbedingt der bekannteste Arbeitgeber!
Aus Sicht des Externen Vorort: Solange der Kunde keine fixen Vorgaben macht, recht flexible Arbeitszeiten. Gleitzeit und Urlaub sind normalerweise kein Problem zu bekommen.
Viel Versprochen - wenig gehalten. Von Vorgesetztenseite kamen keine Vorschläge zu Schulungen/Fortbildungen für zukünftige Projekte. Schulungen oftmals erst dann wenn ein Kundenautrag vorliegt. Dann wird man erstmal ins kalte Wasser geschmissen und hinterher geschult.
Wenn man den mit den eigenen Kollegen zusammenarbeiten, funktioniert das recht gut denke ich. Hatte leider als Externer beim Kunden Vorort so gut wie keinen Kontakt zu IH Mitarbeitern. Der Kontakt zu den Internen war gemischt.
Wenn entsprechende Kenntnisse mitgebracht werden, ist das Alter egal.
Viele Versprechungen - aber mehr auch nicht! Fraglich ist wenn der Vorgesetzte einem gegenüber schon sein Fehlverhalten offen zugibt, aber kein Besserungsverhalten zeigt - wo soll da der MA sein Vorbild hernehmen! Interesse war immer nur dann da wenn der Leistungsnachweis zur Rechnungsstellung geholt wurde.
Als Externer Vorort wurde der Arbeitsplatz vom Kunden zur Verfügung gestellt. War für mich nicht berauschend. Häufige Arbeitsplatzwechsel, darunter auch ein Behelfsschreibtisch mit 90cm breite. Rechnerausstattung war auch nicht 1a.
Viele Infos bekommt man nicht von oben.
Mein Gehalt war OK. Allerdings weiß ich von Kollegen die für Ihren Ausbildungsstand und Berufserfahrung sehr niedrig Bezahlt werden.
Berufsspezifischerweise überwiegend Männer beschäftigt
Ich fühlte mich nach relativ kurzer Zeit relativ unterfordert in meiner Aufgabe. Es wurden trotz mehrmaliger ANsprache auch keine Perspektiven aufgezeigt.
Echte flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten, Spannende Projekte Inhouse
Aktuell nur auf Wachstum ausgelegt. Dabei steht die Mitarbeiterbindung leider im Hintergrund.
Lasst die Personalabteilung nicht nur Menschen in den Pool aufnehmen sondern auch um die kümmern, die bereits eingefangen wurden!
Aufpassen! Es gibt 2 Unternehmen!
Die IndustrieHansa Consulting & Engineering arbeitet im ganz normalen Projektgeschäft mit unbefristeten Verträgen und die IndustrieHansa GmbH ist eine Tochterfirma, die sich ausschließlich um das Thema Zeitarbeit kümmert, da manche Kunden das unbedingt so wollen.
Hier gibt es echte flexible Arbeitszeiten, teilweise auch mit HomeOffice Möglichkeiten.
Hat aktuell noch keine große Priorität. Finde ich sehr schade. Schließlich haben die eine eigene Weiterbildungsakademie. Ich hoffe, hier wird zukünftig mehr gemacht.
Von den Vorgesetzten allein gelassen, bleiben da nur die Kontakte zu den Kollegen, die sind aber sehr gut.
Die Vogesetzten gehen den Konflikten aus dem Weg, bzw. tun so, als existieren sie gar nicht. Meiner Meinung nach steht am Standort Wob nur Wachstum im Vordergrund. Vielleicht möchte man mit der Mitarbeiterbindung erst in 5 Jahren anfangen... Man scheint noch nicht begriffen zu haben, dass wir Mitarbeiter uns aktuell die Arbeitsplätze selbst aussuchen können... Wir sind nicht mehr auf sowas angewiesen... So einen Chef, meine ich.
Mitte nächsten Jahres wird in ein neues Gebäude umgezogen. Allerdings dauerte der Weg dahin viel zu lange.
Alle Signale stehen auf Wachstum. Alle Chefs kommunizieren wahrscheinlich auch miteinander, allerdings wird nur in einer einzigen Abteilung regelmäßig Teammeetings inkl. einem Event durchgeführt. Wir können nur neidisch auf die Mitarbeiter schauen...
Unkomplizierte Zusammenarbeit, soziales Engagement und faire Bezahlung.
Stärkere Mitarbeiterbindung und Förderung.
Super Atmosphäre. IndustrieHansa Mitarbeiter, Mitarbeiter anderer Dienstleister und Mitarbeiter des Kunden arbeiten perfekt zusammen, ohne Mißgunst, Diskriminierung oder ähnliches.
Flexible Arbeitszeiten, unkomplizierte Urlaubsregelung.
Weiterbildungsmaßnahmen vorhanden, d.h. Schulung und Möglichkeit seinen MBA zu machen.
Gehalt ist Verhandlungsbasis und völlig gerecht.
Guter Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Einsatz war beim Kunden vor Ort. Für die Arbeitsplatzausstattung war der Kunde zuständig.
Regelmäßige Besprechungen mit Kollegen und Projektleiter. Hier wurden aktuelle Themen besprochen und Informationen über die Firma weitergegeben.
Einsatz war beim Kunden, d.h. der Kunde war für Aufgaben zuständig und auch verantwortlich.
So verdient kununu Geld.