30 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander unter Kolleg:innen ist trotz der wilden Unternehmensführung gut.
Führungsstil CEO
Schlechten Führungsstil im Topmanagement verbessern
Durch Stellenabbau eher schlecht
Gut bis sehr gut
Es werden Vorgaben wie man zu arbeiten hat, von ganz oben im Unternehmen eingekippt ohne zu hinterfragen ob dies in dem Bereich Sinn macht. Man fühlt sich regelrecht bevormundet, dabei weiß doch die Person aus dem Fachbereich viel besser was in der Praxis gut funktionieren wird. Hier wird aber kein Feedback eingeholt und wenn man pro-aktiv Feedback gibt, kann das auch schon mal Konsequenzen haben. Sehr schade und weit weg von agilem Arbeiten.
Gerade von weiter oben leider schlecht. Gerade wenn es um geänderte Prozesse/ Vorgehensweise geht, werden diese oft einfach so ausgerollt ohne die Mitarbeiter:innen abzuholen.
noch die alte gewachsene Struktur des Unternehmens, der noch vorhandene Zusammenhalt.
Umstrukturierung der Umstrukturierung halber es fehlt an guter Kommunikation, Abholen und Mitnehmen. Stattdessen nur BullshitBingo
Wenn Ihr da oben etwas sagt, dann macht Euch doch vorher mal wirklich schlau und malt Euch gemeinsam ein Bild, bevor Ihr diese Management Buzzwords raushaut... OKRs, agil, Mindset... fragt man 10 Führungskräfte bei Inficon, was sie darunter verstehen, bekommt man 15 Antworten.
Und wenn es einen CEO für den Standort gibt, warum ist der so blass und nie präsent ?
Agiles Mindset fördern, aber nie in Erscheinung treten, passt so gar nicht zusammen.
Seit es den neuen Chef der Holding gibt, ist aus dem gewachsenen, bodenständigen Unternehmen eine amerikanische Hire & Fire Unternehmung geworden. Die Angst im nächsten Freiwilligenprogramm auf der Liste zu stehen, geht um. Agil soll es sein, aber so wie der BigBoss meint. Keine Ahnung, wer ihm da eingeflüstert hat, dass das agil ist. So nett er auch sein mag und so nett er sich auch in seinem neuesten Podcast darstellt. Das hat nix mit Förderung von Verantwortungsübernahme auf den unteren Ebenen zu tun.
Noch sehr gut.. bis die geförderte und geforderte Ellenbogenmentaliät um sich greifen wird.
TOP! Noch.. bis die geförderte und geforderte Ellenbogenmentaliät um sich greifen wird.
Top!
it depends... da gibt es solche und sonne
Eigentlich sehr gut... wenn da nicht die Angst vor den anstehenden Entscheidungen wäre
Puh... Das steht doch in Confluence......dieser Satz sagt alles zur Kommunikation aus.
Top!
Absolut...
Wie wir früher waren: Eine Firma mit Herz, Verstand und Profit.
Der hibbelige CEO (er kann bei seiner Rede nicht stillstehen) schaut nur auf Zahlen und betreibt Mikromanagement. Er lässt sich „unsinnige Reports“ (Zitat einer Führungskraft) anfertigen. Er benimmt sich wie ein Unternehmensberater, dem die Mitarbeiter egal sein können, Hauptsache die Zahlen stimmen. Vertrauen zu nicht von ihm eingesetzten Geschäftsführern hat er offensichtlich keines. Damit zerstört er nachhaltig unsere ehemals familiäre Unternehmenskultur.
Durch Wechselkurs und Zölle ist unsere EBIT-Marge etwas geringer als 20%. Diese externen Ursachen lässt der CEO jetzt durch Stellenabbau mit darauf folgender Überlastung der Mitarbeiter beheben. Einfach mal 10% der Leute loswerden und schauen ob es immer noch klappt.
Die Firmenkultur wird sich deshalb wandeln von einem erfolgreichen Miteinander hin zu einem: jeder liefert möglichst gute Zahlen ab, Ellbogeneinsatz und Blaming sind in Zukunft nicht auszuschließen, ganz so wie man es von amerikanischen Unternehmen kennt.
Da kann der CEO noch so viel Personal für „People and Culture“ für teures Geld einstellen, diese werden die Wirkung seiner Abrissbirne nicht reparieren können. Die Kluft zwischen den schönen Worten („great company“) und den wirklichen Taten wird immer größer und damit geradezu absurd. Er lebt in seiner eigenen Bubble und duldet kein kritisches Feedback.
Die Angst geht um, erste Mitarbeiter fallen mit Burnout aus.
Einen CEO mit Verstand und Empathie einsetzen.
Schlechte Vorgesetzte leiten den Druck nach unten weiter, sonst guter Zusammenhalt.
Die Mitarbeiter reden viel über den Wandel der Firma zu einer weiteren normalen Firma, die alles so macht wie die anderen Firmen auch. Statt wie bisher anders und besser.
In der Regel kann man zeitlich selbstbestimmt arbeiten.
Wer Karriere machen will, kann das hier. In manchen Fällen mehr durch Schein als durch Sein.
Wo möglich, wird weniger gezahlt. Trotzdem noch hohes Niveau.
Wir retten die Welt und haben ein Sozialprojekt.
Durch die neue Führung besteht die Gefahr von Ellbogeneinsatz um gut dazustehen.
Ich kenne keine Probleme.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber bei neuen Vorgesetzten besteht die Gefahr, dass sie nur dem CEO gefallen.
Es weht ein neuer Wind, die Tendenz hier ist negativ.
Man erhält sehr viele Infos, aber nicht alle. Die restlichen Infos bekommt man per Flurfunk. Diese lassen die Führung nicht gut aussehen.
Ich kenne keine Probleme.
Wir müssen innovativ bleiben.
Sehr gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben.
Planbare Arbeitszeiten, Rücksicht auf persönliche Anliegen, faire Regelungen bei Überstunden, besonders in der Logistik nahezu perfekt.
Anliegen werden ernst genommen, Führungskräfte bemühen sich, Aufgaben zu bearbeiten und sind ansprechbar.
Negatives gibt es hier kaum, was im Vergleich zu anderen Unternehmen, in denen ich bisher tätig war, besonders auffallen würde.
Alles in allem bin ich mit meinem Arbeitsplatz sowie mit meinen Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzten sehr zufrieden. Die positiven Aspekte, wie Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance, überwiegen deutlich.
Strategische Entscheidungen, Änderungen in Abläufen und Hindernisse bei Aufgaben frühzeitig und transparent kommunizieren.
Abläufe in der Logistik effizienter gestalten, Doppelarbeit vermeiden und Arbeitsbelastung in Spitzenzeiten besser verteilen.
Mentoring, Feedbackgespräche und interne Schulungen etablieren, Weiterbildungsmöglichkeiten sichtbar machen und gezielt fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist respektvoll.
Die Work-Life-Balance ist in unserem Unternehmen insgesamt sehr gut und wird aktiv unterstützt. Besonders in der Logistik ist sie aus meiner Sicht nahezu perfekt geregelt. Arbeitszeiten sind planbar, auf persönliche Anliegen wird Rücksicht genommen und es besteht ein faires Verständnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen.
Ich schätze das Unternehmen sowie alle Vorgesetzten in der Logistik sehr. Dennoch muss ich in Sachen Weiterbildung selbst aktiv werden. Wer Eigeninitiative zeigt und sich eigenständig durch Nachfragen bei Kolleginnen und Kollegen oder durch das Übernehmen neuer Aufgaben Hintergrundwissen zu den gesamten Logistikprozessen aneignet, hat die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Eigenes Engagement ist derzeit leider die einzige Möglichkeit, Neues zu erlernen.
Eine gezielte Förderung einzelner Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre Arbeit herausstechen, erfolgt derzeit leider nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut, wie wahrscheinlich in vielen Unternehmen mit Höhen und Tiefen. In stressigeren Phasen merkt man, dass jeder stark in seinen eigenen Aufgaben eingebunden ist, dennoch unterstützen sich die meisten Kolleginnen und Kollegen gegenseitig, wenn es darauf ankommt.
Besonders innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und man kann sich in der Regel aufeinander verlassen. Abteilungsübergreifend gibt es gelegentlich Abstimmungsbedarf, was jedoch meist konstruktiv gelöst wird.
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitenden ist stets respektvoll und wertschätzend. Anliegen und Themen werden ernst genommen, und es wird sich bemüht, diese zu bearbeiten.
Verbesserungspotenzial sehe ich darin, Rückmeldungen zu Anliegen der Mitarbeitenden zeitnah und klar zu kommunizieren.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt gut. Ausstattung, Sicherheit am Arbeitsplatz und grundlegende Rahmenbedingungen stimmen, sodass die Aufgaben zuverlässig erfüllt werden können.
Verbesserungspotenzial besteht in den Prozessen, Abläufen und der Arbeitsintensität. Teilweise sind die Arbeitsprozesse noch nicht optimal strukturiert, was zu Doppelarbeiten oder Verzögerungen führt, und in Spitzenzeiten kann die Arbeitsbelastung sehr hoch sein.
Eine Optimierung der Abläufe mit aktiver Einbindung der Mitarbeitenden sowie eine bessere Abstimmung zwischen den Teams oder Abteilungen würde die Arbeit effizienter gestalten.
Besonders positiv hervorzuheben sind die offene Kommunikation sowie die gute Erreichbarkeit der Führungskräfte in allen Logistikabteilungen, die bei Fragen oder Anliegen stets ein offenes Ohr haben.
Meiner Meinung nach besteht Verbesserungspotenzial darin, Hintergründe und strategische Veränderungen noch klarer zu kommunizieren, damit alle Mitarbeitenden frühzeitig informiert sind und ein einheitliches Verständnis entsteht.
Meiner Meinung nach ist die Bezahlung für die routinemäßigen Aufgaben mehr als gerechtfertigt. Für einzelne Kolleginnen und Kollegen, die darüber hinaus Aufgaben übernehmen, könnte das Gehalt individuell angepasst werden, um zu zeigen, dass diese Arbeit wertgeschätzt wird.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen insgesamt großgeschrieben. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund, von den Vorgesetzten ebenso wie von den Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt werden.
Viele Aufgaben in den einzelnen Bereichen sind nach einer gewissen Zeit wiederkehrend und können, ähnlich wie in vielen anderen Unternehmen und Berufen, als routinemäßig oder monoton empfunden werden
Wer jedoch wissbegierig ist und Eigeninitiative zeigt, hat Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Das Kennenlernen neuer Abläufe oder das Einbringen kleinerer Prozessoptimierungen sorgen dafür, dass die Tätigkeit spannend bleibt.
WorkLife-Balance, Arbeitsatmosphäre und theoretisch noch das Gehalt.
Kostenloser Kaffee, Tee und Wasser sowie der Obstkorb.
Geschlossen zwischen Weihnachten und Neujahr, die meisten Brückentage ebenfalls geschlossen.
Sommer & Winterfest, Skifreizeit.
Wenn man viel Arbeitet wird dies einem negativ ausgelegt.
Außer man kommt Samstags und gibt dafür sein Leben auf zum wohl der Firma.
Kritik ist nur in eine Richtung möglich, sonst wird dies einem Negativ ausgelegt.
Kommt man zur späteren Grenze des Tages innerhalb der Gleitzeit Regelung wird dies einem negativ ausgelegt.
Wenn man nicht sein Gehirn am Eingang aufhängt und wie ein Robotor funktioniert hat man hier verloren.
Schwacher Betriebsrat, eher Shareholder fixiert als Stakeholder.
Auf das eingesetzte Führungspersonal achten, dort wird nicht nach Qualifikation entschieden sondern nach subjektiven Empfindungen wie JA-SAGER, Charakterlich Schwach und ohne Fingerspitzen Gefühl auftretend.
Die gegenseitige Hilfe war früher mal besser, wurde im Laufe der Jahre immer weniger.
Fehler die in der Natur des Menschen liegen werden weitreichend negativ gehandelt.
Da gab es nie etwas zu beanspruchen, eine Seltenheit.
Viel Müll.
Man wird klein gehalten mit ausnahmen natürlich, wenn man der Liebling ist.
Im Allgemeinen ist dieser gut, wie überall gibt es spezielle Gepflogenheiten
Meint wäre der von Gottes Gnaden gesandte Allmächtige
Es gibt (regel)-mäßige (Informations)-runden für die Belegschaft.
Ansonsten ist die Befehlsfolge stark geprägt von Oben nach Unten am Delegieren.
Wenn man andersrum ein Anliegen hat wird dem entschieden ausgewichen und aufgeschoben, außer bei den Lieblingen.
Fragen werden mit einem Schulterzucken im weg schreitendem schritt beantwortet.
Man hat leider Gefühl vermittelt bekommen das es Egal ist was man selber denkt.
Wenn man Ehre hat (Liebling) verdient man besser ansonsten weniger.
- Kantine
- MA Parkplatz
- Kollegialer Zusammenhalt und Teamwork
- Flexible Arbeitszeit
- Dünne Besetzung wichtiger Positionen
- Große Aufgabenlast
Mind. 2 IT-ler als Verantwortliche für den Standort Köln einsetzen, der Punkt Arbeitslast wurde mehrfach kritiesiert, nicht nur in der IT-Abteilung.
Zu Beginn war die Atmosphäre sehr angenehm. Die Kollegen nehmen einen auf und man kriegt nach und nach die Prozesse gezeigt und erklärt und erhält so langsam immer mehr Aufgaben die man entsprechend übernehmen kann. Jedoch nahm hier die Menge an Aufgaben nach 5-6 Wochen stark zu, soviel, dass man diese innerhalb der Vertraglichen Arbeitszeiten kaum in angemessenem Rahmen abarbeiten kann.
Für den gesamten Standort Köln und auch teils Weltweit ist man alleine verantwortlich. Warum eine Firma dieser Größe nicht 2-3 MA. für den Hauptstandort einstellt erschließt sich mir nicht. Die Arbeitslast ist so groß, dass ich behaupte es wird "erhofft", dass der Mitarbeiter freiwillig jeden Tag 1-2 Stunden länger arbeitet da man diesen Backlog sonst unmöglich be-/abarbeiten kann. Auszahlen lassen kann man sich die Überstunden nicht, abfeiern theoretisch schon, aber dann kommt man zurück und hat eben die doppelte Menge an Arbeit und arbeitet dementsprechend wieder mehr.
Ich glaube es wäre sinnvoller einen weiteren IT-ler für diese Position zu besetzen anstatt zu hoffen, dass es eine Person gibt die diesen ganzen Berg an anzufallenden Arbeiten erledigen wird.
Flexible Arbeitszeit und nach Absprache auch kurzfristiger Urlaub möglich, Home Office gibt es für die Position in Köln jedoch nicht da man eben alleine für alles verantwortlich ist.
Mülltrennung im gesamten Unternehmen großgeschrieben, Rechner/Bildschirme z.B. werden immer von den Kollegen am Ende des Arbeitstages ausgeschaltet.
Die Kollegen sind alle sehr verständnisvoll und geduldig. Bei Fragen wird immer geholfen und man wird schnell aufgenommen. Einen freiwilligen täglichen Spaziergang mit der Abteilung nach dem Mittagessen gibt es auch was ich sehr gut finde.
Wie eine andere Bewertung aus diesem Jahr in der IT schon beschrieb war es bei mir sehr ähnlich.
Zu Beginn des ersten Gespräches habe ich offengelegt, dass ich in meinen Fachkenntnissen aufholen. Das Gespräch verlief super und mir wurde versichert dass ich in meiner Entwicklung unterstützt und langsam einarbeitet werde. Nach den ersten paar Wochen erhält man aber eine Menge an Backlog-Aufgaben die sich gestaut haben und die Arbeitslast nimmt stark zu. Das wäre kein Problem, allerdings wurde ich bewusst eingestellt trotz meiner Wissenslücken und dass ich nicht komplett selbstständig in 3 Monaten den Vorgänger ersetzen kann. Nach 8 Wochen wurde die Kündigung ausgesprochen mit der Begründung, dass die Zeit nicht ausreicht um mich weiter einzuarbeiten da Sie schnell Ersatz brauchen. Wie man sich vorstellt, dass ich Aufgaben löse die der Vorgänger bereits vor Monaten nicht lösen konnte ist mir schleierhaft.
Nach der anderen Bewertung hier auf Kununu habe ich vor dem unterschreiben des Vertrags gefragt was es damit auf sich hat und mir wurde gesagt sie "wissen von keinem IT-ler in Köln in letzter Zeit". Szenario ist komischerweise sehr ähnlich verlaufen.
Keine richtige Klimaanlage im Büro vorhanden und außen eine schwarze Blechabdeckung, erschwert das arbeiten bei 35° Außentemperatur doch sehr.
Höhenverstellbare Tische sind standard.
Sehr gutes Gehalt gemäß Tarif
Eine sehr interessante Umgebung in der IT-bewandte aufblühen können
Der Kollegiale Zusammenhalt und die interessanten Projekte die auf einem zukommen.
Die Kommunikation nach der Kündigung war sehr mangelhaft. Trotz mehrfacher Nachfragen gab es kein Gespräch, um den Grund für die Kündigung zu erfahren. Auch mein Arbeitszeugnis erhielt ich erst nach über einem Monat und zahlreichen E-Mails.
Zu Beginn ist die Arbeitsatmosphäre angenehm, und man erhält viel Unterstützung. Mit der Zeit nimmt jedoch der Leistungsdruck stark zu.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist an der Work-Life-Balance ebenfalls nichts auszusetzen
Weiterbildungen können nach Absprache mit dem Vorgesetzten eigenständig über Plattformen wie Udemy erfolgen.
Ich hatte direkt das Gefühl, dass die Kollegen mich gut aufgenommen haben und mich stets unterstützt haben - nichts auszusetzen
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses zeigte sich mein Vorgesetzter sehr freundlich, unterstützend und aufgeschlossen gegenüber meiner Einarbeitung. Es wurde mir signalisiert, dass ich bei meiner Lernkurve durchgehend begleitet und gefördert werde.
Gegen Ende der Probezeit änderte sich dieser Ton jedoch deutlich. Es wurde zunehmend Druck aufgebaut, sich in sämtlichen Bereichen stark zu verbessern. Grundsätzlich ist konstruktive Kritik sinnvoll und erwartbar – allerdings erschien mir der plötzliche Anstieg an Erwartungen nicht im Einklang mit den zu Beginn getätigten Aussagen zur kontinuierlichen Unterstützung meiner Entwicklung.
Es war besonders irritierend, dass der Vorgesetzte nur zwei Wochen nach dem erfolgreichen Bestehen meiner Probezeit sowie einem Gespräch über meine berufliche Zukunft und eine Gehaltserhöhung unangekündigt vor meiner privaten Haustür erschien während ich krankgeschrieben war um mir die Kündigung persönlich zu überreichen.
Modernes Büro
Die Kommunikation lief meist reibungslos
Die Aufgaben in dem Bereich waren sehr ansprechend und interessant.
Die Kollegen und damit die dich regende Zusammenarbeit
Für untere bis mittlere Führungsebene
Wenn Beschweren der Mitarbeiter auftauchen sollte man diese ernst nehmen. Die Führungsebene sollte sich Führung im modernen Stil leben.
Druck und kaum Ideen für Verbesserungen
Nach außen wird das Unternehmen als sehr gut dargestellt und als gut wahrgenommen
Druck wächst und kaum Möglichkeit der eigenen Gestaltung
Mit dem richtigen Netzwerk kann man vorwärts kommen, jedoch sollte man sich als Ja Sager einordnen
Es wird aber versucht die Gehaltsstruktur zum negativen für Mitarbeiter zu verändern
Das funktioniert perfekt
Werden versucht zu kündigen
Keine Ideen für positive Veränderungen. Viele Ja Sager nach oben
Zuviel Handgestrickt, die Mitarbeiter werden in vielen Themrn alleine gelassen
Wird viel bestimmt ohne die Mitarbeiter ins Boot zu holen
Wird nur nach außen gelebt
Das ist ein Befriedigend weil die Arbeit und die Vielfältigkeit nicht schlecht ist
Was ich an Inficon besonders schätze, ist die Unternehmenskultur. Die Führungskräfte sind sehr unterstützend und setzen sich aktiv für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ein. Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend, und es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, und das Unternehmen fördert eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Ein Kritikpunkt ist, dass es in einigen Abteilungen zu Überlastung kommen kann, insbesondere in Spitzenzeiten. Die Arbeitsbelastung könnte hier besser verteilt werden, um den Druck auf einzelne Mitarbeiter zu verringern. Ein weiteres Thema ist die Gehaltsstruktur, die in einigen Bereichen noch verbessert werden könnte, um die Marktstandards besser zu erfüllen.
Einziger Punkt, an dem Inficon noch Potenzial zur Verbesserung hat, betrifft die Personalabteilung.
Ein Verbesserungspotential sehe ich in der internen Kommunikation zwischen den Abteilungen. Oftmals gibt es Bereiche, in denen eine engere Zusammenarbeit und ein besserer Informationsaustausch zwischen den Teams hilfreich wären, um reibungsloser und schneller alles umzusetzen. Ein regelmäßigerer Austausch oder gemeinsame Meetings zwischen den Abteilungen könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Inficon ist sehr positiv und von Teamarbeit geprägt. Besonders in der Logistikabteilung habe ich das Gefühl, dass Kollegen und Führungskräfte sich wirklich unterstützen. Der offene Austausch und der respektvolle Umgang miteinander machen den Arbeitsalltag angenehm und produktiv.“
Inficon bietet eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Flexible Arbeitszeiten. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass das Unternehmen zu viel von mir verlangt – im Gegenteil, die Führungskräfte legen großen Wert auf ein gesundes Gleichgewicht.
Der Kollegenzusammenhalt bei Inficon ist herausragend. In meinem Team herrscht ein starker Teamgeist, und es wird sehr viel Wert auf gegenseitige Unterstützung gelegt. Jeder hilft dem anderen, wenn es nötig ist, und man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen. Besonders in stressigen Zeiten wird zusammengehalten, und es wird dafür gesorgt, dass niemand alleine gelassen wird. Es fühlt sich an wie eine echte Gemeinschaft, in der man gemeinsam an einem Strang zieht.
Ich habe bei Inficon sehr gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht, sowohl im Logistikbereich. Sie sind offen für Feedback, unterstützen einen aktiv und setzen sich für die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter ein. Es gibt immer ein offenes Ohr, und man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen.
Die Kommunikation bei Inficon ist transparent und effektiv. Alle relevanten Informationen werden klar und zeitnah weitergegeben, und es wird viel Wert auf einen offenen Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen gelegt. Insbesondere die Führungskräfte sind stets erreichbar und gehen proaktiv auf ihre Mitarbeiter zu, um sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind. In meiner Zeit hier habe ich stets das Gefühl gehabt, gut informiert zu sein und wichtige Entscheidungen nachvollziehen zu können.
Das Gehalt ist fair und es gibt durchaus attraktive Benefits. Inficon bietet verschiedene Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung. In einigen Bereichen könnte die Gehaltsstruktur noch etwas optimiert werden, aber insgesamt bin ich zufrieden.
Ich verstehe solche negativen Bewertungen nicht, die oft aus Frust und Unverständnis kommen, besonders wenn man nicht akzeptieren kann, dass man nicht weiterbeschäftigt wird – oft aufgrund eigener Leistung oder Problemen, die man selbst verursacht hat. Diese Bewertungen erscheinen mir als Racheakt und sind einfach traurig und fremdschämend. Bei Inficon wird Gleichberechtigung großgeschrieben, und jeder bekommt die gleichen Chancen, sich zu entwickeln. Das Unternehmen fördert Diversität und Inklusion, und ich habe nie das Gefühl gehabt, benachteiligt zu werden.“
✔️ Angenehme Arbeit ohne körperliche Belastung
✔️ Gutes Gehalt nach Tarif
✔️ Kollegialer Zusammenhalt
❌ Inkompetente Führung, die nach Sympathie statt nach Leistung entscheidet
❌ Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, stattdessen Vetternwirtschaft pur
❌ Betriebsrat ohne Rückgrat, der die Interessen der Geschäftsführung schützt statt der Mitarbeiter
Anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen, ihr werdet erstaunt sein was da alles herauskommen wird…
Angenehm! Die meisten Kollegen sind super nett und hilfsbereit, bis auf ein paar Ausnahmen, die es überall gibt.
35-Stunden-Woche
Vetternwirtschaft statt Kompetenz, Kontakte und Sympathie sind wichtiger als Leistung. Leiharbeiter werden hingehalten, Übernahmen versprochen, aber kurz vor Vertragsende eiskalt abgesägt, oft erst Wochen vor der Arbeitslosigkeit.
Tariflich (EG8) + Leistungszulage, pünktliche Zahlungen.
Unfassbar viel vermeidbarer Müll wird hier produziert
Die Kollegen halten gut zusammen und helfen sich gegenseitig. Ohne diesen Zusammenhalt würde die Abteilung noch chaotischer laufen. Die Mitarbeiter führen den Laden mehr als die Vorgesetzten selbst.
Werden behandelt wie Könige.
Führungskräfte ohne Plan. Weniger Ahnung von Führung und Logistik als ein Dachdecker von Elektronik. Entscheidungen basieren auf Emotionen und Hörensagen, nicht auf Fakten. Neuerungen werden ohne Tests durchgeprügelt und sorgen fast immer für Chaos.
Marionetten-Abteilungsleiter. Unfähig, eigenständig zu handeln, bloße Befehlsempfänger des Logistikleiters. Halten sich selbst nicht an Pausenzeiten, sind aber sofort zur Stelle, wenn andere ein paar Minuten länger brauchen.
Keine extreme körperliche Belastung, tarifliches Gehalt (EG8) + Leistungszulage, sauberer Arbeitsplatz, 35-Stunden-Woche.
Kommunikation existiert, aber oft nur in eine Richtung: von oben nach unten. Entscheidungen werden getroffen, ohne Rücksicht auf die mitarbeitenden. Meetings werden regelmäßig gehalten aber nur weil man muss und nicht weil man zuhören will.
Gibt es aber die Frauen hier in der Abteilung sind ständigem Sexismus ausgesetzt. Blicke wandern mehr auf den hintern als auf den Menschen selbst und dumme Kommentare werden offen und laut gesagt.
Gibt es, werden aber nur immer an die selben ausgewählten Mitarbeiter vergeben.
So verdient kununu Geld.