59 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass die Mitarbeiter gerne arbeiten und sich gegenseitig helfen. Wir haben die Kapazität, weiter zu trainieren
Ich habe immer noch nichts Falsches gefunden
mehr Möglichkeiten für Homeoffice
Homeoffice-Möglichkeit
passt nicht alles hier in den Kasten
mehr Geld zahlen
Der Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen ist respektvoll, wertschätzend und zeilorientiert.
Ich fühle mich willkommen!
Hier wird der Mitarbeiter wertgeschätzt
hervorragend - AG + AN sind flexibel
ich arbeite (wie viele von uns) im Home-Office), trotzdem ist der Zusammenhalt gut
so soll es sein!
offen und zielgerichtet
Gute Möglichkeiten für Home Office und flexibels Arbeiten.
Viel Bla Bla... vom Startup auf dem Weg zum Konzern sind die Kern-Identitäten vergessen worden.
Der Mensch tritt in den Hintergrund, die Kennzahlen fürs Controlling und die Investoren sind wichtiger.
Seelenloser Konzern.
Weniger reden, mehr machen.
Weniger nutzlose Geschenke, um die Mannschaft bei Laune zu halten.
Ständig und immer unter Volldampf. 200 Prozent sind Standard, und 100 Prozent werden als Unterlast angesehen.
Viele unbezahlte Überstunden, durch konfuse und nicht vorhandenes PM.
Gibt ein paar interne Angebot, welche die sozialen Skills ausbauen, fachlich aktiv weniger, muss man sich holen.
naja, der Versuch ist da, die Umsetzung so la la... da geht mehr.
Ausser den typischen Mantras, nix greifbares.
Wenn die Teams sich nicht so gut zusammenraufen könnte, würde nix gehen. Gesteuert wird von oben nix.
Keine Beanstandungen.
Geschimpft, ist genug gelobt. Meist sieht man nix vom Vorgesetzten, wenn man ihn/sie braucht.
Wohlfühlen sieht anders aus, steriles und blasses Standard Bürogebäude, dafür dass man dort einen großen Teil seines Lebens verbringen sollen.
Kommuniziert wird viel und oft aber nicht das Wesentliche.
Keine Beanstandungen.
Sehr vielfältig und vielschichtig.
Interessante Projekte, nette Kollegen, Homeoffice kein Problem, für Reisen etc sehr pragmatische Entscheidungen
sehr viele Dienstreisen, wenig lernen aus eigenen Fehlern, Überstunden eher Standard als Ausnahme mit wenigen Möglichkeiten, diese auch abzufeiern
Mehr Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter legen, realistische Menge an Projekten an Land ziehen und nicht standardmäßig Mitarbeiter mit 100% (oder mehr) auslasten
Ist immer stark vom Projektstatus abhängig und in wie vielen Projekten man arbeitet
Fokus liegt klar auf Work, viele Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme und Dienstreisen sind auch häufig nötig
Aufgrund der Arbeitsbelastung ist nur wenig WEiterbildung möglich
Gehalt ist ok, aber Zulagen niedrig (Rufbereitschaft, Spesen) oder nicht vorhanden (Feiertags / Wochenendarbeit). Ein paar Goodies (extra Krankenversicherung, E-Gym Pass) sind vorhanden, aber Jobticket ist wiederum nicht möglich
Nur auf dem Papier vorhanden. Am Ende gilt immer wieder dass der Preis entscheidet (Putzkräfte). Flüge sind auch eher die Regel als die Ausnahme, auch wenn auf dem Papier auf Züge gesetzt werden soll
Auf die Kollegen kann man nichts kommen lassen, alle sind auch immer hilfsbereit und man kann auch außerhalb der Arbeit was gemeinsam unternehmen
Da der Altersschnitt insgesamt ziemlich hoch ist, wird mit den älteren Kollegen auch gut umngegangen
Wenig Kommunikation auf Augenhöhe
Eher dürftige IT Ausstattung, Arbeit vor Ort im Lager ist nie optimal, eingesetzte Tools (Excel, SVN etc) sind auch nicht die State of the art Tools auf die man hoffen würde
Häufig bekommt man Entscheidungen nur indirekt mit
Wenige Frauen in Führungsebenen, ist aber auch dem Fakt geschuldet, dass der Frauenanteil insgesamt gering ist
Immer abhängig von der Abteilung, aber da jedes Projekt andere Anforderungen hat, ändern sich auch die Aufgaben
Nichts
Ständig wechselnde Strukturen, keine Konstante, Vorgesetzte wechseln ständig, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, nichts mehr übrig von einem deutschem Konzern, wird mehr und mehr amerikanischer.
Lebt endlich das, was ihr predigt und kümmert euch um eure Mitarbeiter, bevor sie euch weglaufen
Good internal network, Internal training courses
Shortage of staff, No external training courses, pay below average
Flexibel, wenn man sich darauf einlässt.
Manchmal oder allzu oft fehlt die Marschroute.
Die Arbeitnehmer mehr loben und einbinden in Entscheidungen.
Ist stark abhängig vom Projekt und den Beteiligten. Man darf sich nicht alles gefallen lassen und muss nicht alles mit sich machen lassen.
Hoch angesehen bei Kunden und Geschäftspartnern.
Man muss sich die Freiräume nehmen. Großer Einsatz ergibt einen großen Spielraum, wenig Einsatz dagegen einen engeren.
Flache Hierarchie. Muss man sich Kurse nehmen und erfragen. Liegt nicht so richtig im Fokus.
Die Einen sagen so, die Anderen so, wenn man sich mit Kollegen unterhält. Gefühlt für den persönlichen Einsatz, manchmal zu wenig.
Die Projekte schweißen zusammen.
Keine wirklichen Unterschiede, Nachteile oder Vorteile zu verspüren. Ohne die Erfahrung der alten Hasen, ist ein Projekt kaum zu stemmen. Ohne den Input der Jungen, kann es keinen Fortschritt geben.
Stark abhängig vom Menschen.
Neues Gebäude, vernünftige Laptops. Schlechte Anbindung des Industriegebietes an den ÖPNV.
Kommunikation kann immer und überall besser sein. Innerhalb der Abteilung gut. Von oben nach unten ist es sparsam.
Nur auf hoher See und vor Gott sind alle gleich.
Global aufgestellt über viele unterschiedliche Branchen mit immer wieder neuen Herausforderungen.
Das freie unkomplizierte und kollegiale Arbeiten. Die flachen Strukturen und die offene Kommunikation (Duz-Kultur). Mittelstand im Konzernumfeld
Toller Kollegenzusammenhalt, auch wenn es in den Projekten mal stressiger wird. Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden, sofern es das Projekt zulässt. Vorgesetzte geben viel Spielraum.
Das Image hat durch die Integration in Körber und Umstrukturierung leider gelitten. Der SAP Bereich geht dabei etwas unter, was schade ist. Hieran muss gearbeitet werden. Da die aktuelle Außenwirkung nicht der Realität entspricht
Wir im Projektgeschäft üblich gib es Phasen in denen es immer etwas stressiger ist. Grundsätzlich hat aber jeder die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit frei einzuteilen.
Wie so oft ist jeder seines eigenes Glückes Schmied. Die hauseigene Akademie bietet viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Auch in den Jahresgesprächen wird dies individuell mit den Mitarbeitern besprochen.
Gutes Gehalt für die Branche. Natürlich könnte es immer mehr sein. :-)
Kollegen helfen sich gegenseitig. Keine Ich- sondern Wir-Kultur.
Kann mich persönlich nicht beschweren. Haben immer ein offenes Ohr.
Neues Bürogebäude mit sehr guter Ausstattung. Aufgrund von Corona die letzten 2 Jahre aber wenig genutzt und den Großteil im Homeoffice verbracht.
Grundsätzlich bekommt man alle Informationen. Könnte noch besser werden, in den letzten Monaten hat sich das auch verbessert
Kein Projekt ist wie das andere, man lernt nie aus. Das ist es was ich daran auch so schätze, es wird eigentlich nie langweilig
- Eigentlich nichts
- Gesamte Struktur ist einfach eine Katastrophe
- Das Sie sich als Softwareunternehmen ausgeben.
- Komplette Umstrukturierung
- Nimmt euch Beispiele an richtigen Softwareunternehmen
- Die Arbeitsatmosphäre ist bei dem Unternehmen sehr schlecht, man hat das Gefühl, dass keiner wirklich
weißt was er da macht.
- Das Vertrauen zu dem vorgesetzten wird immer wieder mal verletzt, da es oft vorkommt, das versprechen
einfach nicht eingehalten werden.
- Außerdem hatte man das Gefühl das einige Kolleg*innen gegenüber älteren Kollegen vorgezogen wurden,
sodass man das Gefühl hatte, das man ständig übergangen wurde bzw. nicht respektiert wurde.
- Zum Teil sind viele Position total falsch besetzt, wo man denkt, wie konnte der Kolleg*innen es so weit
schaffen?
- Das Unternehmen lebt einfach von Berufsanfänger, die erstmal ordentlich ausgebeutet werden. Geht
lieber wo anders hin, da seit ihr besser aufgehoben.
- Konzern Hierarchie das sagt
alles. Das einzige was zählt ist
Geld.
- Normale Arbeitszeit beträgt 40 Stunde die Woche.
- Aber es wird definitiv mehr verlangt, manchmal hat man sich sogar
außerhalb des gesetzlichen Rahmen befunden.
- Es gab Kolleg*innen die Doppelschichten schieben musste, um den
Kundenzufrieden zu stellen, d.h. 18 Stunden einfach auf den Beinen waren.
- Es ging sogar so weit, dass einige Kolleg*innen fast zusammengebrochen
sind, weil die 3 Wochen am Stück Vorort beim Kunden arbeiten mussten,
also auch am Wochenende!
- 24/7 Bereitschaft (mit Entlohnung)
- Wer hier Karriere machen will, ist hier falsch.
- Gehalt kommt pünktlich.
- Jahresbonus wird sehr unfair aufgeteilt. Lieblinge
erhalten mehr, als Leute die Leistung bringen.
- Es gibt Kolleg*innen auf die man sich wirklich verlassen konnte.
- Aber es gibt auch Kolleg*innen die Hinterhältig sind und andere Kolleg*innen davon
abhalten sich weiterzuentwickeln.
- Im großen und ganzen war aber der Kollegenzusammenhalt ok.
- Meinungen von älteren Mitarbeiter werden zum Teil
ignoriert.
- Ältere Mitarbeiter werden nicht gefördert.
- Hält einem dem Rücken nicht frei, wenn man Vorort vom Kunden wir ein Stück Ressource
behandelt wird.
- Keine freie Hardwareauswahl (Notebook, Maus,
Tastatur, etc.) alles wird vorgeschrieben, das
billigste vom billigsten.
- Billiges Diensthandy
- Offenes Büro dadurch zum Teil sehr laut
- Veraltete Software. Arbeitsplanung durch Inloox.
- Was bringt Kommunikation, wenn sowieso niemand zuhört, da
sowieso produktive Vorschläge immer abgelehnt werden.
Das sagt alles "PL/SQL" und "SVN" was soll daran Interessant sein. Man arbeitet zum Teil mit veralteter Technologie, das kein Mensch mehr kennt. Das Wort "Git einführen" war fast schon eine Beleidigung für bestimmte Personen. Eine bestimmte Person hat alles abgewimmelt was das Produkt voran treiben hätte können, einfach nur Traurig.
So verdient kununu Geld.