165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik wird nicht angenommen.
Home-Office, Flexible Arbeitszeiten
Überstunden und schlechte Bezahlung
Bessere Bezahlung und weniger Überstunden
Freiheit in der Lösung von Problemen.
In der Erfüllung seiner Aufgaben Ziele hat man sehr viel Freiraum.
Der Zeitraum zur Lösung von Aufgaben ist auch angemessen
+geregelte Arbeitszeiten
-teilweise 24 Stunden Support
Es gibt eine interne Akademie, die allerdings nur sehr unregelmäßig Veranstaltungen am Standort Essen anbietet.
+Es wird viel wert auf sozialen Zusammenhang gelegt, welcher durch regelmäßige Veranstaltungen gefördert wird.
- Der Faktor Umwelt spielt eine nicht all zu große Rolle
Man hilft sich gegenseitig und kann bei Bedarf immer fragen stellen
Ob jung oder alt. Es werden alle gleich behandelt.
Klare Aufgaben und Zielsetzung.
Aufgrund der flachen Hierarchie kann (fast) jeder mit jedem reden
Sehr Abwechslungsreich
Entlohnung, Kollegenzusammenhalt, Events
Konflikte lösen und unzufriedene Kollegen teilweise hängen lassen anstatt neu zu motivieren
Konflikte ansprechen und lösenUnzufriedene Kollegen neu motivieren und versuchen im Unternehmen zu halten
kommt auf das Projekt/Führung an
überragend
Personenbezogen
Weitesgehend freie Zeiteinteilung, Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit. Weitreichend eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Siehe oben Verbesserungsvorschläge! Aber leider ist dies ein Thema, was auf die gesamte Wirtschaft, inklusive Legislativ-Strukturen in Berlin, Landtagen zutrifft.
Weniger Häuptlinge, mehr Indianer! Weniger Marketing, mehr Produktivkräfte.
Der interne Zusammenhalt, die absolut fantastischen Firmenveranstaltungen die zeigen wie nahe sich alle sind und vieles mehr...
Das Unternehme fühlt sich sehr familiär an, trotz >650 Mitarbeitern. Der Mensch steht im Mittelpunkt und man achtet darauf, dass es einem gut geht.
Sehr gutes Ansehen. Kundenbindung wird großgeschrieben. Gehört zu den TOP Anbieter von LogisticSuites.
Auch hier gibt es viele Freiheiten. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Es gibt wie überall sehr viel zutun, man wird aber nicht maßlos ausgenutzt. Allen ist klar, sauber arbeitet geht nur mit Balance! Man darf sogar seinen Hund mitbringen und das machen sogar mehrere Personen.
Es gibt immer wieder zahlreiche interne Schulungsangebote ob zur technischen oder persönlichen Weiterentwicklung, es wird in alle Richtungen Gedacht. Ob Stressmanagement, Rechtsseminare, JAVA oder Agiles Projektmanagement, solange es zur Position passt kann man problemlos ohne große Umwege teilnehmen.
Ein gutes Gehalt mit einem fairen Provisionsmodell und realistischen Zielen.
Jeder hilft jedem und das im Vertrieb, etwas was ich zuvor nicht kannte. Wir haben viel Freiheiten und jedem ist bewusst, dass damit auch eine gewisse Verantwortung einhergeht. Kollegen sind sofot hilfbereit und wissen, dass es letztendlich um den gemeinsamen Erfolg geht. Einmalig!
Ein gesunder mix aus Jung und Alt.
Die inconso hat sehr flache Hirachien. Vorgesetzte versuchen einem nach besten Gewissen zu unterstützen und stehen immer wieder bei Problemen oder Gesprächsbedarf zur Verfügung. Man wird gefördert und Ideen werden besprochen und wenn sie gut sind auch umgesetzt.
Die Büros sind sehr gut und modern ausgestattet. Es gibt eine Müslitag, regelmäßige Massagen zu denen man sich anmelden kann, ein Fitnesstudio, einen Obsttag. Sie lassen sich ständig etwas neues einfallen, was super sympatisch ist.
Regelmäßige interne Mailings und Meetings halten einen stehts Up-to-Date.
Hierzu kann ich noch nicht viel sagen, aber ich gehe davon aus, dass darauf geachtet wird. Es fühlt sich zumindest so an.
Die inconso hat ein sehr breites Portfolio und beherscht Ihr Gebiet mit allen Facetten. Dementsprechend ist auch das Aufgabengebiet super spannend und abwechlungsreich.
Obsttag, Müslitag, Massage, Familien-Grillfest, großes Sommerfest, Bike-Leasing, Fitness-Studio im Haus... wird einiges für uns getan :-)
Ansonsten ist es wie in jeder Firma - es kommt auf die Leute und natürlich Perspektiven an. Bin in einem im Schnitt jüngeren Team mit dem wir schon sehr herausfordernde internationale Projekte gestemmt haben - und alle sind noch da! Das ist nicht selbstverständlich.
Firmenwagenregelung
Firmenwagenregelung könnte besser sein, dafür darf aber fast jeder einen haben
Flache Hierarchien lokal an den Standorten. Gehalt.
Image könnte besser sein.
Es ist nett, man tauscht sich aus. Manchmal ist es aber doch etwas angespannt.
Keiner kennt's. Ist auch sehr schwer Bewerber zu finden, die nicht gerade in der Nähe von Bad Nauheim wohnen.
Eigentlich gut, gibt aber immer mal Kollegen in Teams, die meinen man würde zu früh gehen/zu spät kommen. Letztendlich trägt man die Stunden flexibel ein und von oben sind Teilzeitmodelle auch abgesegnet. Sollte man sich also nicht grämen, wenns nicht gern gesehen wird.
Geht so. Muss man sich eigentlich selber drum kümmern.
Ganz gut.
Nur weil der Bio-Obsttag kommt und neuerdings E-Bikes angeboten werden, sehe ich da keine herausragenden Engagements. Könnte gerne mehr sein.
Zusammenhalt in dem Sinne gibt es nicht, ist auch eher nicht notwendig im Alltag. Wenns drauf ankommt wette ich darauf, dass jeder jeden verpfeift.
Die können sich nicht beschweren, denke ich.
Höflich, konstruktiv, kollegial. Also da gibt's nichts zu meckern.
Man hängt ja meist in Büros vor Ort, deshalb bringt das nett hergerichtete Haupt-Büro meist wenig.
Wichtige Infos erhält man meist. Problem ist die Personalabteilung, irgendwie läuft ausgerechnet bei wichtigen Sachen immer alles sehr langsam.
Man(n) bemüht sich.
Ja, ist ok, kommt auf das Projekt/Teilprojekt an.
- sicherer und unbefristeter Arbeitsplatz
- super Kollegen
- (wenn auch eingeschränkte) Work-Life-Balance
- interessante Projekte und fordernde Aufgaben
- mäßiges Gehalt und sonstige Leistungen
- intransparente Kommunikation
- Einschränkung der beworbenen Flexibilität der Arbeitszeit- und -ort Gestaltung
- ungerechte Verteilung der Arbeitslast
- viele Überstunden verbessern die Leistungsbewertung
- transparenter mit Informationen sein
- mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Feedback und Kritik auch mal annehmen und versuchen etwas zu verbessern
- Mitarbeitergesundheit durch eine Work-Life-Balance und gerechtere Arbeitsverteilung, sowie durch die Einhaltung der gesetzlichen Ruhezeiten und Minimierung von Mehrarbeit zu verbessern und zu fördern
- Konflikte nicht nur aufnehmen, sondern sie auch lösen oder zumindest sich um sie kümmern
- regelmäßige, anonyme Mitarbeiterumfragen durchführen, um den Gemütszustand aller Mitarbeiter abzufragen und Problemthemen früh zu erkennen. Anonym deshalb, weil viele (junge) Kollegen sich sonst nicht trauen etwas zu kritisieren
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist super. Man arbeitet gerne mit den Kollegen zusammen.
Die Meinungen über die inconso AG sind zwiespaltig, das sieht man auch in der Vielfalt der verschiedenen Bewertungen.
Hier in Münster und Umgebung ist die inconso AG nicht so bekannt.
Die Work-Life-Balance hat in den letzten Jahren leider stark nachgelassen.
Urlaub kann beantragt werden, aber es kommt durchaus vor, dass Kollegen den Urlaub sausen lassen müssen, weil Sie, trotz Freigabe, kurzfristig ein neues Projekt übernehmen müssen oder zum Kunden sollen.
Es soll zwar flexible Arbeitszeiten (keine Kernzeiten) geben, doch aufgrund der Abhängigkeiten von anderen Kollegen, der Aufgabeneinteilung oder weil es nicht gern gesehen ist, beschränkt diese sich auf morgens bis 9 Uhr da sein und spät nachmittags frühstens 17 Uhr gehen.
Home-Office wird angeboten, aber nicht gerne gesehen. Vermutlich aufgrund von Kontrollverlust?
Dann gibt es noch Rufbereitschaft, die in der Regel die Zeiten zwischen 17 Uhr und 8 Uhr am nächsten Morgen abdeckt. Je nach Gruppeneinteilung hat man mal mehr und mal weniger Anrufe während der erhofften Ruhezeit. Die Rufbereitschaftsarbeit kann zwar von zu Hause aus erledigt werden (jeder hat einen eigenen Laptop und kann sich per VPN mit dem Firmennetzwerk verbinden), doch die Rufbereitschaft selbst schränkt die Freizeitgestaltung doch recht stark ein. Eine geringe Stundenweise Entlohnung für die Bereitschaftszeit gibt es allerdings.
Es gibt eine interne "Akademie" bei der man verschiedene Schulungsangebote wahrnehmen kann. Wenn man die Zeit dafür hat, klappt das in der Regel auch problemlos. Nur ist die Zeit dafür meistens nicht vorhanden und man muss oft andere Niederlassungen besuchen, um die Schulungsangebote wahrnehmen zu können. Da viele Schulungen in Bad Nauheim stattfinden bedeutet das, dass man am Vorabend nach Bad Nauheim fährt und dort mindestens einmal übernachten muss, um an einer Schulung teilzunehmen.
Die Gehälter kommen stets pünktlich, sind aber verbesserungsbedürftig. Im Branchen-Schnitt und auch aufgrund der Komplexität so mancher Aufgaben, sowie der generellen Arbeitsbelastung, sollten die Gehälter nach oben hin korrigiert werden.
Es gibt jedes Jahr zum März Jahresgespräche mit Bewertung für einen einmaligen, jährlich ausgeschütteten Bonus, doch dieser Bonus macht den Braten auch nicht fett. Die teilweise realitätsferne Bewertung der erbrachten Leistung, lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Faktoren wie Überstunden dürfen keinen Einfluss auf die Leistungsbewertung haben! Man kann nicht pauschalisieren, dass Überstunden = mehr Leistung bedeuten.
Naja, Müll wird getrennt.
Der Kollegenzusammenhalt ist bombe. Natürlich gibt es, wie überall, "spezielle" Kollegen, aber auch mit denen kommt man klar.
Es gibt zwar die einen oder anderen Kollegen, die mitten im Leben stehen, aber ansonsten ist der Altersschnitt doch so im guten Mittelfeld der 30er.
Besondere Förderungen von älteren Kollegen oder besondere Wertschätzungen von langdienenden Kollegen sind nicht bekannt.
Konflikte werden meist leider nicht beachtet und daher selten geklärt, was schnell zu Frust führt. Die gesetzten Ziele sind meist realistisch. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter zwar hin und wieder einbezogen, aber das ist für die finale Entscheidung eigentlich egal.
Leider wird man auch oft dazu angestachelt Überstunden einzulegen, mehr Aufgaben zu übernehmen und schneller zu arbeiten, um das unrealistische Arbeitspensum irgendwie in eine 5-Tage-Woche unterzubringen. Es mag sein, dass manche Leute derartige Sticheleien brauchen, um Ihre volle Leistung zu entfalten. Andere aber, werden hierdurch einfach nur demotiviert und frustriert, da eh schon genügend zu tun ist und man am Ende der regulären Bürozeiten bereits absolut ausgepowert ist. Hier sollte mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen werden!
Abgesehen von manchen Kollegen, die es nicht hinbekommen Türen zu schließen, wenn Sie Besprechungen oder Telefonkonferenzen haben, oder andere Kollegen vor Ort per Lautsprecher anrufen, ist eigentlich alles ganz in Ordnung.
Die Laptops sind flott, Licht und Klimaanlage sind vorhanden. Ein paar grüne Pflänzchen in manchen Büros gibt es auch.
Wenn man etwas wissen möchte, muss man (gezielt) fragen; soweit verständlich. Doch es gehört zu den Aufgaben des Unternehmens bzw. des jeweiligen Bereichsleiters, seinen Standort in regelmäßigen Abständen über relevante Neuigkeiten zu informieren. Das findet leider einfach viel zu selten statt.
Das kann ich leider nicht Bewertung. Meiner Auffassung nach gibt es hier aber keine besonderen Vor- oder Nachteile für das andere Geschlecht.
Unterm Strich sind die Aufgaben doch sehr interessant und vielfältig. Jede Kundenanforderung ist eine andere und fordert einen heraus, was viel Spaß macht.
Die Arbeitsbelastung ist ausgesprochen ungleich verteilt. Es gibt eine handvoll Kollegen, die sich um ziemlich alles kümmern (müssen), was anfällt. Andere hingegen erhalten keine Aufgaben mehr, sobald sie eine oder zwei erhalten haben. So hat man z.B. Kollegen die entweder nur einen Kunden betreuen oder Kollegen die sich nur um den Support kümmern, und auf der anderen Seite Kollegen die drei oder mehr Kunden betreuen, Support erledigen und das Produkt weiterentwickeln. Ein besonderes Lob oder mehr Gehalt/Boni gibt es dafür nicht.
Möchte man andere Aufgaben übernehmen, kann man das gerne ansprechen. Doch dabei bleibt es dann auch.
Zusammenhalt im Team
mangelnde/unorganisierte Kommunikation der Führungskräfte
Kommunikation
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