162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man sich gleich gut aufgehoben fühlt. Das Unternehmen tut sehr viel für seine Mitarbeiter. Ich würde hier jederzeit wieder anfangen.
- nichts -
hier gehe ich jeden Tag immer wieder gern hin
ich bin stolz hier zu arbeiten und empfehle das Unternehmen weiter
bietet die Möglichkeit für guten Ausgleich zwisch Job und Familie
tolles Zusammenarbeit, jeder ist hilfsbereit
ist jederzeit ansprechbar, fair im Umgang
regelmäßige Besprechungen halten mich gut informiert
macht viel Spaß und lerne immer wieder viel dazu, abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Der Umgang und Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist überwiegend gut.
Intern sieht man sich als professionelles Beratungsunternehmen. Letztendlich ist es aber eine mittelständische Softwareschmiede (was ja prinzipiell nicht schlecht ist). Hier klaffen Anspruch und Wirklichkeit häufig auseinander.
Ein tolles Unternehmen, in dem ich gern arbeite. Super nettes Team! Hier wird auch viel im Bereich Gesundheitsmanagement angeboten. Macht echt Spaß sich hier einzubringen.
Wunsch, dass es so bleibt! Kann leider die Meckerer hier im Forum nicht verstehen.
Einblick in die Logistik
Management by Exception
Projektmanagement, bessere Bezahlung, Planung des Einsatzes der Mitarbeiter
Mitarbeiter wird als Ressource angesehen, die beliebig hin- und hergeschoben werden kann.
Erreichbarkeit wird auch im Urlaub und nach Feierabend erwartet - Überstunden verfallen aber am Monatsende und dürfen nicht immer abgefeiert werden.
Veraltete Technik
Vorsicht vor karrieregeilen Kollegen, sie scheuen keine unangenehme Atmosphäre.
ständige Aufforderung Überstunden zu machen.
Unzufriedene Kollegen vermießen den Alltag.
Uneinheitliches Führungskonzept
Spannend geht anders.
Hoher Arbeitseinsatz, Reisetätigkeit einerseits, flexible Arbeitszeitgestaltung immer dann wenn kein Projektdruck andererseits
habe es in 3 Jahren vom Juniorberater zum Projektleiter geschafft. Aber hohes Eigenengagement bei Weiterbildung nötig, da der Projekteinsatz teilweise sehr zeitintensiv und auch stressig ist.
Super Kollegenzusammenhalt, sehr eigenverantwortliches Arbeiten
Projekteinsatz mitunter sehr belastend, insbesondere in Einführungsphasen
Mitarbeiter sind beliebig einsetzbare Ressourcen, wenig Planungssicherheit
Man hat viel Freiraum
Das die Hierarchie ist so flach und teilweise doppelt besetzt, dass man als junger Kollege keine Perspektiven hat und dies auch nicht andersweitig abgefangen wird
Die vorhandenen Strukturen und Hierarchien zu überdenken und anpassen
Ist in Ordnung aber auch nur wenn die Mitarbeiter sich selbst drum kümmern. Die Vorgesetzten selber kümmert es nicht wie gearbeitet wird.
Angestaubtes Image.
Wenn man will kann man viel Freizeit haben da die Vorgesetzten häufig gar nicht wissen was man überhaupt macht.
In Projekten sind Überstunden unendgeldlich in hohem Maße gefordert und verfallen bis auf wenige Stunden direkt am Monatsende.
Karriere ist nicht gegeben. Wenn man Glück hat wird man mal stellvertretender Projektleiter oder nach vielen Jahren mit viel Glück Projektleiter, aber danach kommt nichts mehr.
Aber selbst dafür gibt es soweit keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wenn man sich selbst weiterbilden will muss man aktiv und energisch drum kämpfen und sich häufig auch noch rechtfertigen warum man sich weiterbilden will. Häufig verlaufen angefragte Weiterbildungsmöglichkeiten im Sand und man hört nichts mehr davon.
Engagierte Mitarbeiter die etwas bewegen wollen sind gedulded, aber werden nicht gefördert sondern sogar eher gebremst.
Da keine Aufstiegschancen gegeben sind sollte wenigstens das Gehalt passen oder der Bonus, aber beides kann nicht mal im Ansatz ausgleichen was an Zukunftsperspektive fehlt.
Das Sozialbewusstsein ist auch nur minder ausgeprägt. Es wird immer mal halbherzig probiert etwas auf die Beine zustellen. Meist scheitert es schon an einfachen Dingen, wie das die Vorgesetzten gar keine Lust drauf haben selbst aktiv teilzunehmen und kein Vorbild sind. Viele Versuche etwas zu bewegen kommen von den Mitarbeitern und auch hier müssen sich die Mitarbeiter stark alleine drum kümmern da keine Unterstützung zu erwarten war in der Vergangenheit von den Vorgesetzten.
Sehr guter Zusammenhalt unter den meisten Kollegen, aber nur weil man sich untereinander selbst abstimmt.
Verbesserungsvorschläge werden igoniert. Auf oberste Ebene wird anders gehandelt als erzählt wird.
Veraltete Räume, abgelaufene Teppiche, notdürftig renoviert, teilweise undichte Fenster.
Veraltete Technik. Meistens werden Anregungen zum erneuern der Technologie ignoriert.
Wenn man nicht aktiv hinter her ist wird man häufig nicht informiert. Viele Infos werden stark gefiltert und über Umwege erfährt man dann nur weiteres. Informationen sind häufig Glückssache.
Gleichberechtigung wird gerne nach dem Zufallsprinzip entschieden. Wer welche Information bekommt oder wer für etwas eingesetzt wird ist oft nicht nachvollziehbar.
Interessante Aufgaben sind meist Mangelware und wenn man sich nicht selbst zu beschäftigen weiss dann kann ein Tag manchmal lang werden.
In einem Projekt weiss man dann wiederrum nicht wohin vor lauter Aufgaben.
absolut flexible Arbeitszeiten;
sehr nette Kollegen und freundliche Chefs
manchmal sehr stressige Projekte (sehr enger Zeitrahmen)
Einsatz beim Kunden (auch am Wochenende) manchmal erforderlich
So verdient kununu Geld.