20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre und Kommunikation im Team und das Vertrauen, dass einem entgegengebracht wird.
Die Möglichkeit auch als Praktikant in der PA bei Trainings mitzufahren, was einen weiteren Einblick in die Branche ermöglicht.
Ein einheitlicheres Aufgabensystem für die Trainingsvorbereitungen durchsetzen.
Ich habe in der Projektassistenz (PA) gearbeitet, in der fast immer gute Stimmung herrschte und immer Raum für offene Kommunikation war. Herausfordernde Phasen werden gemeinsam bewältigt.
Bei den Aufgaben wird einem schnell viel Vertrauen und Autonomie entgegengebracht. Den Arbeitstag kann man sich i. d. R. so gestalten und einteilen wie man möchte. Bei Fragen oder Unsicherheiten kann man sich immer an jemanden wenden.
Der Kontakt und die Kommunikation mit Personen aus anderen Bereichen (Großteil im Homeoffice) lief meistens gut.
Nach den normalen Arbeitszeiten (08.30-17.30 Uhr) sammeln sich regelmäßig Überstunden an. Dafür kann man aber nach Absprache regelmäßig auch später anfangen oder früher gehen, was eigentlich auch immer möglich ist.
Nachhaltigkeit und CSR sind in der INFO wichtig und werden intern aktiv verfolgt.
Der Arbeitsplatz selbst ist für jeden mit einem eigenen Laptop und zwei zusätzlichen Monitoren ausgestattet, was die Arbeit am PC sehr angenehm macht.
Wasser, Kaffee, Tee und Snacks werden gestellt.
Das Kloster selbst ist ein sehr schöner und ruhiger Arbeitsplatz, mit viel Natur.
Problematisch wird phasenweise nur der Platz, da im PA Büro / Flur auch die Trainingsvorbereitungen gelagert werden müssen, wodurch dann manchmal alles vollgestellt ist und das sowieso recht kleine Büro noch kleiner wird.
Das Praktikum wird entlohnt. Zusätzlich gibt es einen monatlichen Tankgutschein.
Bei neuen Aufgaben wird sich häufig abgesprochen, wer diese übernimmt und in regelmäßigen PA-Meetings werden die aktuellen Aufgaben besprochen und gemeinsam verteilt.
Neben den täglichen / regelmäßigen Routineaufgaben kommen aus den anderen Bereichen oft neue, vielfältige Aufgaben hinzu.
Vor Ort im Büro super. Viele der Kollegen arbeiten aus dem Homeoffice, dadurch sieht man täglich eigentlich immer die selben 3-4 Leute, aber man versteht sich auf jeden Fall mit allen.
Kann ich nicht beantworten, da ich einen anderen Berufsweg gehe. Kenne es aber von anderen Fällen, dass man durchaus übernommen werden kann.
Insofern es abgesprochen ist, immer möglich früher zu gehen oder später zu kommen.
Ist das übliche Gehalt für die Branche, natürlich nicht vergleichbar mit großen Firmen.
Die erste Ausbilderin war immer hilfsbereit und hat bei Fragen geholfen und hat mich in einige Projekte eingebunden, war durch Homeoffice jedoch meistens nicht vor Ort. Ende des ersten Lehrjahres gab es dann einen Wechsel, Ausbilder war dann in der selben Abteilung, hat vieles deutlich erleichtert. Super entgegenkommend, sei es ein Auslandspraktikum o.ä. Hat seine Aufgabe als Ausbilder 100% verstanden und mir die Ausbildung auf jeden Fall deutlich erleichtert.
Natürlich gibt es einige Routineaufgaben, die auf Dauer gesehen keinen großartigen Spaß bereiten, diese gibt es aber in jedem Unternehmen. Ansonsten hat man schon einen abwechslungsreichen Alltag und gerade die Kollegen machen hier einen großen Faktor aus :)
Zeittechnisch gab es natürlich einige Monate in denen es etwas stressiger war, aber definitiv nicht komplett überfordernd. Abgesehen von einigen sich wiederholenden Aufgabenbereichen für die ich als Azubi verantwortlich war, hat man immer andere Aufgaben gekriegt und es wurde nicht langweilig. Zudem wurde mir ein Auslandspraktikum ermöglicht, was auch nicht selbstverständlich ist.
Gegenseitiger Respekt ist auf jeden Fall vorhanden. Sicherlich gab es Situationen in denen Missverständnisse in der Kommunikation gab. Grundsätzlich hat sich so etwas über die Zeit jedoch deutlich verbessert. Es gab lediglich einige wenige Gelegenheiten in denen man als Mitarbeiter der PA das Gefühl hatte, die Wertschätzung der Arbeit in der PA kam ein wenig kurz.
Die ausgesprochen lockere und offene Arbeitsatmosphäre. Hier kann ich natürlich insbesondere für meine Abteilung Projektassistenz sprechen. Die Kollegen verstehen sich super, unterstützen sich gegenseitig, sprechen Probleme bei herausfordernden Aufgaben offen an und meistern sie gemeinsam, feiern gelungene Projekte und würzen ihren Alltag mit einer Prise Humor - das macht für mich eine angenehme Atmosphäre aus. Ich habe mich als Praktikant voll integriert, akzeptiert und wertgeschätzt gefühlt!!! :-)
Darüber hinaus gibt es Wasser in drei verschiedenen Ausführungen sowie (Filter!)Kaffee, Tee, Snacks und wöchtentlich frisches Obst aus Bio-Qualität für die Mitarbeiter im Büro. Top!
Das Unternehmen ist leider nur mit dem Auto zu erreichen, ermöglicht seinen Mitarbeitern aber die Option, viel im Home Office zu arbeiten.
Das Unternehmen könnte die Abstimmung und Ressourcenplanung zwischen den Abteilungen noch weiter optimieren und Engpässen vorbeugen, indem z. B. Aufgaben klar, präzise und mit mehr Vorlauf angefordert werden, als dies mitunter der Fall ist.
Als Praktikant in der Abteilung Projektassistenz wird man super integriert und bekommt einen realistischen Einblick in die Arbeitsabläufe. Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist großartig - sehr offen, locker, humorvoll. Die Mitarbeiter unterstützen sich bei Bedarf gegenseitig in ihren Aufgaben. Gute Arbeit wird vom Vorgesetzten regelmäßig mit Lob bedacht. :-)
Aus meiner Sicht ist jeder Mensch selbst dafür verantwortlich, seine Work-Life-Balance den eigenen Vorstellungen entsprechend zu gestalten und zu leben. Bei diesem Arbeitgeber hat er die Möglichkeit dazu. :-)
Im Unternehmen wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und auch vorgelebt. Angefangen bei der Verwendung bestimmter Toilettenartikel :-) bis hin zu entsprechenden Mitarbeiterveranstaltungen wie z. B. Bäume pflanzen.
Mein Vorgesetzter in der Abteilung Projektassistenz war stets ansprechbar bei Fragen, offen für Vorschläge bei Arbeitsabläufen und hat mir viel Vertrauen entgegengebracht, um meine täglichen Aufgaben selbst zu organisieren. Alles absolut top!
Zum Start meines Praktikums wurde die Bürofläche gerade verkleinert, da die meisten Mitarbeiter mittlerweile ihre Arbeit aus dem Home Office erledigen oder ohnehin ganztägige Kundentermine außer Haus wahrnehmen. Die verbliebenen Räumlichkeiten bieten genug Platz für die Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz notwendigerweise vor Ort angesiedelt ist. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet mit Laptop, 2 Bildschirmen und allem, was man sonst so für die Arbeit benötigt. Es mangelt noch an ausreichend Platz, um die vorbereiteten Workshops zu verstauen, bis sie vom jeweiligen Mitarbeiter abgeholt werden. Da müsste noch etwas nachgebessert werden. Optimal ist die Möglichkeit zum Home Office - zumal das Unternehmen nur per Auto zu erreichen ist. Wenn also die Bahn streikt oder das Auto in die Werkstatt muss, kann man auch kurzfristig von zu Hause aus arbeiten.
Die Kommunikation ist in der gesamten Firma sehr offen und freundlich. Die Mitarbeiter im Büro sind zu jeder Zeit ansprechbar und hilfsbereit. In meiner Abteilung wurden täglich die anstehenden Aufgaben im Team besprochen (kurzes Meeting) und verteilt. Die Mitarbeiter im "Außendienst" (die in Unternehmen ganztägige Workshops geben) reagieren ebenfalls sehr zügig.
Als Praktikant erhält man den aktuellen Mindestlohn plus Tankgutschein (weil das Unternehmen nur per Auto erreichbar ist) und wird damit verhältnismäßig fair vergütet!
Man bekommt einen guten Einblick in die Arbeitswelt einer Unternehmensberatung. In der Abteilung Projektassistenz fallen - wie der Name es vermuten lässt - eben viele typische Assistenz-Aufgaben an, sprich Verwaltung und Büroarbeit. Es geht vor allem darum, Workshops vor- und nachzubereiten. Immer wieder fallen jedoch im Zuge der Produktentwicklung auch interessante inhaltliche Aufgaben an, bei denen man mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten kann und wobei auch die Meinung eines Praktikanten vollwertig zählt.
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett. Beim häufigen gemeinsamen Mittagessen wird sich viel unterhalten und gegenseitiges Interesse gezeigt. Als Praktikant*in wird man von Anfang an mit einbezogen und wie eine "normale" Mitarbeiter*in behandelt. Auch darf man an Mitarbeitenden-Events Teilnehmen und wird so noch besser ins Team integriert.
Es ist toll, dass man in verschiedene Projekte mit einbezogen wird, man Verantwortung übernehmen darf und Wertschätzung gezeigt wird.
Persönlich bin ich sehr begeistert, dass das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle spielt und auch versucht wird entsprechend zu handeln.
Insgesamt war das Praktikum eine sehr positive Erfahrung und ich bin dankbar für die vielen Möglichkeiten und die Erfahrung, die ich machen durfte. Ich würde das Praktikum jedem empfehlen, der gerne Verantwortung übernimmt und selbstständig das Praktikum gestalten möchte.
Die Einarbeitung könnte etwas strukturierter erfolgen, sodass besonders am Anfang des Praktikums die Aufgaben etwas klarer definiert sind.
Alle Mitarbeitenden sind sehr nett. Wenn man Einsatz zeigt, wird die Arbeit sehr wertgeschätzt und anerkannt.
Die Arbeitszeiten von 8:30-17:30 sind, wenn man Unialltag gewohnt ist, schon sehr lang ;). Da jeden Tag 30 min Überstunden eingeplant sind, hat man die Möglichkeit auch mal früher zu gehen oder einen Tag frei zu haben, was an sich sehr gut ist.
Bei Eignung besteht die Möglichkeit auf eine Werkstudententätigkeit, wenn Bedarf auf Seite des Arbeitnehmers besteht.
Es erfolgt eine Entlohnung, dies ist bei Praktika nicht selbstverständlich.
Die INFO hat unter anderem das Tätigkeitsfeld Nachhaltigkeit. Dementsprechend wird auch bei der Auswahl von verschiedenen Produkten darauf geachtet, eine möglichst nachhaltige Alternative zu wählen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut, beim gemeinsamen Mittagessen kommt es zu interessanten Unterhaltungen und Diskussionen, bei denen jeder seine Meinung mitteilen kann.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und interessiert am Wohlergehen der Praktikant*innen. Es besteht auch Interesse daran, dass man in verschiedene Aufgaben und größere Projekte mit einbezogen wird.
Selbst als Praktikant*in hat man einen eigenen Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen.
Alle Fragen und Unklarheiten werden direkt beantwortet.
Es gibt einige Standardaufgaben, die man erledigt, z.B die Vor- und Nachbereitung von Trainings . Man hat aber auch die Möglichkeit z.B. bei Trainings zu hospitieren, bei Messen zu unterstützen oder Kundentermine zu begleiten. Die Aufgaben können sich aus dem eigenen Interessenbereich heraus gestalten. Man übernimmt schnell selber Verantwortung und kann selbstständig arbeiten.
Ist möglich, früher gehen oder Gleittage kein Problem.
GWÖ-zertifiziert, hohes Bewusstsein in der Geschäftsführung.
Wie überall, die Kollegen machen es am Ende aus! 5 Sterne!
50+ ist auch vorhanden :-)
Meistens sachbezogen, hohe Verantwortungsübernahme fürs Personal.-
Gute Hardware, ordentliche Telefone, was benötigt wird - wird gekauft.
100%
Die Aufgaben könnten vielfältiger fast nicht sein.
Bei der Info erwarten dich spannende Themenbereiche und vielfältige Aufgaben. Schön ist das gemeinsame Mittagessen von den Leuten, die vor Ort arbeiten. Auf persönliche Wünsche und Probleme wird nach Möglichkeit sofort eingegangen.
klare Kommunikation von Aufgaben und Erwartungen
Mir wurde viel Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten entgegengebracht. Zudem
war das Thema Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Kaffee, Tee, Obst und Snacks standen zur Verfügung. Die Büroausstattung war sehr gut und es wurde auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet.
Das Praktikum bot viele Lernmöglichkeiten und ich konnte meine theoretischen Studieninhalte praktisch anwenden. Darüber hinaus wurde das Praktikum entlohnt.
Die Einarbeitungsphase könnte intensiviert werden, um schneller in die Arbeitsabläufe hineinzuwachsen.
Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima mit hilfsbereiten Kollegen. Der Umgang war stets wertschätzend.
Die Kollegen sind mega, ich habe mich total wohl gefühlt hier.
Die Struktur und die Organisation von den Aufgaben könnte etwas verbessert werden sowie die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Kollegium.
Die Mitarbeiter untereinander gehen alle größtenteils sehr wertschätzend miteinander um und Dankbarkeit und Lob lässt sich nicht vermissen. Das Kollegium ist total nett und ich habe mich hier sehr wohlgefühlt, sodass die Fahrt zur Arbeit mit stets leicht fiel.
Das Praktikum ist so angelegt, dass man jeden Tag ein bisschen mehr als den 8 h - Tag arbeitet, sodass man sich bei Bedarf einen halben oder ganzen Tag freinehmen kann. Nach Absprache mit den Betreuern hat das alles wunderbar funktioniert.
Wenn man hier arbeitet hat man seine feste Position, soweit ich das beurteilen kann.
Zur Weiterbildung wurden z.B. in der Vergangenheit Englischkurse angeboten.
Eins der wenigen bezahlten Praktika, die man heutzutage noch findet.
Umweltbewusstsein wird von der Geschäftsführung komplett gelebt, das Kollegium drückt da auch mal ein Auge zu. ;)
Die verwendeten Materialien und die Verpflegung sind alle nachhaltig und auf die Vermeidung von Papierverschwendung wird sehr geachtet.
Die Kollegen sind immer bemüht, sich gegenseitig zu helfen. Auch in den Pausen herrscht eine angenehme Atmosphäre. Fehler passieren und werden auch (meistens) freundlich kommuniziert.
Ich persönlich hatte keine Probleme mit dem Vorgesetzten, allerdings sind die Anforderungen nicht immer ganz klar gewesen und hier und da gibt es auch Stress mit den Mitarbeitenden, was aber anscheinend nicht wirklich angesprochen/gelöst wird.
Als Praktikant bekommt man einen eigenen Arbeitsplatz mit allem drum und dran (Telefon, zwei Bildschirme...). Da ich mit einer anderen Kollegin im Büro war, musste ich etwas Rücksicht nehmen und manche Videokonferenzen sind da aufeinandergetroffen. Aber auch das hat sich regeln lassen. :)
Getränke, Obst, Snacks, Kaffee usw. werden alles von der Firma gestellt und stehen zur freien Verfügung.
Die Kommunikation ist gut, aber ausbaufähig. Alle Aufgaben werden erledigt, aber manche Dinge fallen hier und da mal unter den Tisch oder sind nicht klar genug kommuniziert worden. Als Praktikant sollte man proaktiv auf die Betreuer zugehen - was auch vorher kommuniziert wurde - sodass eine gute Zusammenarbeit entsteht.
Hier ist mir nichts besonderes aufgefallen. Die Kollegen verhalten sich, soweit ich das mitbekommen habe, alle auf Augenhöhe.
Bei vielen Praktika fühlt man sich wie das fünfte Rad am Wagen. Das ist hier nicht so. Man hat stets viele Aufgaben und das Gefühl, dass die eigene Arbeit weiterhilft. Wenn man will, kann man hier schnell Verantwortung übernehmen. Ich wurde in zahlreiche Projekte miteingebunden. Von Produktentwicklung bis Einbindung in den kompletten Prozess der Erstellung, Durchführung und Nachbereitung von Trainings. Natürlich gehören hier auch Routinearbeiten dazu. Aber ein Praktikum ist ja dazu da, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen. ;)
Das Team (größtenteils)
wenig Autonomie, wenig Authentizität
Besser ansprechbar sein, echte Autonomie und Vertrauen für Mitarbeiter*innen
Nachhaltigkeit wird sehr gefördert. Als Praktikant kann man schnell Verantwortung übernehmen und selbstständig arbeiten. Das Unternehmen selbst hat viel gutes Potenzial.
Arbeitsplatzmangel, zu viele Ad hoc Aufgaben, oft kein konzentriertes Arbeiten möglich, zu viele Kompetenzen und Themengebiete müssen von einigen Mitarbeitern unter einen Hut gebracht werden.
Nicht so viele Projekte planen, wenn man sie im Endeffekt nicht durchzieht. Klarere Kompetenzbereiche schaffen. Mehr Personal für das Backoffice. Nicht alles selbst machen wollen, sondern auch mal auf Experten zurückgreifen (z.B. Grafik und Marketing). Mitarbeiter kontinuierlich nach Interessensgebieten fördern.
Manchmal viel Spaß im Team. Die Stimmung leidet allerdings oft sehr unter den zu erledigenden Arbeiten, da zu viele Projekte offen, und die Erwartungen der Geschäftsleitung utopisch hoch sind.
Keinerlei Employer Branding.
Nichts auszusetzen.
Keine regelmäßigen Weiterbildungen für die Mitarbeitenden.
Könnte mehr sein. Insgesamt aber ok.
Sehr auf Nachhaltigkeit bedachtes Unternehmen.
Probleme zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitenden werden nicht ausgesprochen sondern ausgesessen und nachgetragen. Das Team funktioniert aber trotzdem erstaunlich gut und macht oft das Unmögliche möglich.
Es wird leider zu viel als selbstverständlich angesehen. Erwartungen an die Mitarbeiter oft so hoch, dass Unzufriedenheit vorprogrammiert ist. Stimmung und Verhalten der Geschäftsleitung oft sprunghaft.
Wundervolle Umgebung im Kloster. Es mangelt vormittags öfter an Arbeitsplätzen. Gegen Nachmittag dann kein Problem, da viele in Teilzeit arbeiten. Praktikanten müssen oft umziehen und können sich so nicht richtig einrichten.
Könnte deutlich besser sein.
Viele Routinearbeiten. Zwischendurch aber auch immer wieder interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.