40 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist sehr gut, das office ist schön und die Kollegen sind alle sehr nett.
Viele Umstrukturierungen und Kündigungswellen, die mit einer schlechten Kommunikation einher gehen.
Der Arbeitgeber gibt den Arbeitenden das Gefühl, dass man was reisen kann und der Weg nach oben offen ist
Noch nichts gefunden
Urban Sports auch für Werkstudenten
Finde die Menschen sind sehr nett zueinander und man fühlt sich direkt aufgenommen
Soweit ich weis gut :)
Man darf sich weiterbilden. Hier bekommt man auch vieles angeboten
Es ist immer Luft nach oben und die Möglichkeiten gegeben
Ist da!
Sehr nette Kollegen. Direkt aufgenommen gefühlt
Alle auf Augenhöhe
Mega freundlich
Super Büros in allen Städten
Egal wieviele Fragen man hat, man darf sie stellen! Einem wird alles erklärt.
Na das hoffe ich doch ;)
Man hat sogar etwas Mitspracherecht und darf Eigeninitiative zeigen
Gehaltentwicklung läuft der allgemeinen Gehaltsentwicklung hinterher.
Wieder zu früheren Werten und Führung zurückkehren. Wachstum erst wenn es die Organisation auch kulturell verkraften kann.
Möglichkeit sich ein eigenes Zeitmanagement zu gestalten in Vereinbarkeit der Teamtermine
Manchmal etwas zuviel Diskussion und schwammige Zielbesprechungen
Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vertrauensarbeitszeit, Wahl zwischen Homeoffice und Office, viele Benefits
Gehaltsperspektiven in der Verwaltung, Wertschätzung Vorgesetzte, Karrieremöglichkeiten in Teilzeit
Mehr Entwicklungsperspektiven in der Verwaltung, vor allem auch beim Gehalt!
Wirklich eine Stelle, bei der sich Familie und Arbeit gut vereinbaren lassen! Wenn man Leistung bringt, hat man eine gewisse Flexibilität wann man diese erbringt!
In der Verwaltung könnte noch ein wenig mehr gehen. Eine Karriere in Teilzeit ist so gut wie nicht möglich (oder nicht gewollt)
Hier wird knallhart zwischen Fakturierenden und Nicht-fakturierenden Unterschieden. Wenn man bei bei Kununu die Gehälter vergleicht bekommt man als langjähriger Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung schon fast Tränen in die Augen, da Neueinstellungen mit kaum Berufserfahrung mehr verdienen.
Die Remotearbeit hat das Team etwas in den Hintergrund gerückt, aber zahlreiche Teamevents versuchen diesem entgegenzuwirken.
Für Jüngere gibt es definitiv deutlich mehr brauchbare Benefits. Es wird alles versucht um die junge Generation anzuwerben, die Älteren geraten etwas aus dem Fokus, auch in Puncto der Gehälter.
Es wird immer was von Wertschätzung gepredigt, aber genau diese Person liefert am wenigsten davon...
Tolle Büros, sehr gute Arbeitsausstattung, sei es im Büro oder im Homeoffice. Gute Anbindungen an den ÖPNV, zentrale Lage, zahlreiche Benefits wie Obst, Süßes und weitere Angebote
Es wird nach außen hin versucht im Gesamtunternehmen eine transparente Kommunikation zu führen (während der Pandemie vorzüglich geklappt), leider ist hier eine drastische Veränderung in letzter Zeit zu spüren, sei es in der BU oder zwischen einzelnen Abteilungen. Von Kündigungen erfährt man z.B. erst wenn Kollegen bereits ausgeschieden sind, von relevanten Entscheidungen beiläufig,...
Offiziell eine der groß auf die Fahnen geschriebenen Leitlinien...wenn man aber genauer hinschaut, besonders auf die führenden Positionen, ist doch ein deutliches Ungleichgewicht zu erkennen. Auch eine Teilzeit-Karriere ist hier nicht möglich.
Kommt immer auf den Bereich/ Abteilung an
Gut fand ich die alte Unternehmenskultur, wie sie vor 2019 war.
Wie schon gesagt: Zu aggressives Mitarbeiter-und Abteilungs-Wachstum. Zu wenig Transparenz in der Kommunikation. Zu viele Köche, die im Brei rumrühren.
Infomotion möge sich gesundschrumpfen. Weniger Wachstum, dafür mehr Qualität, auch im Umgang mit Mitarbeitern. Das Team wieder in den Fokus stellen. Toxische Manager entfernen, die nur wachsen, wachsen, wachsen wollen.
Durch immer mehr Partner, die sich untereinander teilweise spinnefeind sind, wurden die Beziehungen in der Firma zwischen Bereichen und BU's immer toxischer. Zu viele Köche...
Wie schon mein Vorgänger schrieb: Noch gut. Noch...
Spottet jeder Beschreibung. Alles soll man sich selber beibringen laut Bereichs-Manager. Interne Schulungen, die intern für das BU Meeting organisiert werden, sind meistens nur Appetithäppchen oder haben den Charakter von Dummhalteschulungen, weil eine präferierte Clique ihren Wissensvorsprung nicht preisgeben will.
In manchen Bereichen werden die guten Angebote der Infomotion-Academy und des Wissensmanagements leider nicht genügend berücksichtigt, weil man das Rad lieber selber neu erfinden möchte.
Schlecht. In den letzten Jahren keine Gehaltsanpassung mehr. Branchenunterdurchschnitt! Firmenwagenregelung war eine Lachnummer, bei der man draufgezahlt hat.
Sozialbewusstsein: Es fehlt der Betriebsrat. Es war mal die Rede von einer Mitarbeitervertretung, doch plötzlich fiel das Thema Mitbestimmung unter den Tisch.
Anfangs war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Durch aggressives Wachstum und durch den Wechsel einer ganzen Abteilung einer anderen Firma in die eigene BU kam es zum Bruch der BU-Kultur. Die neuen Kollegen stammten alle aus einer sehr perfektionistischen Null-Fehler- Kultur. Die alte BU-Kultur hingegen war eine bekennende Fehler-Kultur. Null-Fehler-Kultur + Fehler-Kultur = Fingerpointer-Kultur? Man war auf einmal mit sehr viel Besserwisserei konfrontiert. Zugesagte Entwicklungs-Themen bekam man ebenfalls ausgespannt.
Insgesamt war die Infomotion viel zu stark gewachsen und jetzt zeichnet sich wohl eine Implosion ab, durch Kündigungen und weil der Einzelne im Wachstum untergegangen ist.
Eher schlecht. Man missversteht den älteren Kollegen als Sozialkompetenzcoach jüngerer Generationen, die in einem anderen Werteschema aufgewachsen sind als man selbst.
Vom Bereichsleiter unterirdisch. Aufgearbeitete konstruktive Verbesserungsvorschläge, teilweise sogar in konzeptioneller Form, wurden kleingeredet und nichts wurde angenommen. Vom direkt vorgesetzten Manager Appeasement Strategie, dass man beschwichtigt wurde bei angebrachter Kritik und es wurde erst dann reagiert, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von der Kundensituation abhängig. Die Geschäftsstellenausstattungen jedoch waren hochwertig und trugen eher zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Es wurde immer viel Wert auf interne Unternehmenskommunikation gelegt, indem beim monatlichen Timesheet-Abschluss bspw. Kommentare (angeblich anonym) eingesammelt und beim Unternehmenscall präsentiert wurden. Geändert hat sich aufgrund der Anregungen aber kaum etwas.
Bei konkreten Kundensituationen bspw. rühren auch viel zu viel Köche im Brei rum, wovon man oftmals erst nichts mitbekommt. Einzelnen Kollegen werden Rollenzusagen gemacht, bspw. Projektleitung, wovon der jeweils andere nichts weiß und der Zoff ist dann vorprogrammiert. Sehr schlechtes Onboarding in neue Kundensituationen, die oft zum Scheitern führen.
Wurde von Jahr zu Jahr immer schlechter, weil die interne Konkurrenz zu groß war. Wie schon gesagt: Ausspannen von Themen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Ich habe lange Zeit gerne für dieses Unternehmen gearbeitet, aber die letzten zwei Jahre haben mich tief enttäuscht und letztlich dazu geführt, dass ich mich umorientiert habe.
Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal. Wichtige Entscheidungen werden oft erst in letzter Minute mitgeteilt, obwohl sie längst beschlossen sind. Anstatt Transparenz zu zeigen, werden Umfragen geschönt und Abgänge verheimlicht. Mitarbeiter werden hingehalten, und es entsteht das Gefühl, dass ihre Meinungen und Verbesserungsvorschläge auf taube Ohren stoßen. Wer kritisches Feedback gibt, wird ignoriert.
Besonders erschreckend ist der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Während erfahrene Kollegen gehen, werden unerfahrene Rookies mit extrem hohen Gehältern eingestellt. Die Gehaltsstruktur passt schon lange nicht mehr, und die Loyalität langjähriger Mitarbeiter wird nicht belohnt. Im Gegenteil – sie werden mit geringen Gehältern vertröstet, bis sie von selbst kündigen. Gleichzeitig gibt es einen deutlichen Trend, dass Manager, die sich nicht den neuen Vorgaben beugen, systematisch entlassen werden.
Das Unternehmen hat auf dem Markt noch einen guten Ruf, aber intern sieht es ganz anders aus. Technisches Know-how ist nicht mehr “State-of-the-Art”, und viele der fähigsten und erfahrensten Kollegen haben bereits das Weite gesucht.
Insgesamt ist die Entwicklung dieses einst großartigen Unternehmens sehr bedauerlich. Es ist schade, wie viel Potenzial in den letzten Jahren verspielt wurde.
klare, transparente Kommunikation, echte Weiterbildungsmaßnahmen für alle Bereiche.
die Kollegen machen das beste um zu einer guten Atmosphäre beizutragen, Standorte aber fast ausgestorben.
Das Unternehmen hat auf dem Markt noch einen guten Ruf.
ist ok, es gäbe aber durchaus bessere und sinnvollere Weiterbildungsmaßnahmen.
schöne, moderne Büros, Home Office Ausstattung
maximal Durchschnitt
Das Team Spirit und der kollegiale Zusammenhalt untereinander hat viele Jahre zu einer tollen Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Hybrides Arbeitsmodell hat viel Flexibilität geboten.
1. Leider haben einige Management Entscheidungen (u.a. Interne Umstrukturierungen, unbegründete Entlassungen von Führungskräften) zu „Massenentlassung“ geführt, die der Unternehmenskultur sehr geschadet haben. Große Standorte sind zu „Geisterstandorte“ geworden da sich kaum noch jemand mit den Werten identifiziert fühlt.
2. Fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten
3. unterdurchschnittliche Gehälter, die durch hohe variable Anteile „verschönert“ werden sollen
4. Misstrauen und schlechtes Klima getriggert durch die Misskommunikation aus dem Management.
Sie werben mit einer offenen und transparenten Kommunikation, was aber vom Management überhaupt nicht gelebt wird! Bitte ändert euer Mindest…Reports zu verschönern, Tatsachen zu verschweigen…Wahrheiten zu verdrehen wird euch nicht weit bringen. Die Mitarbeiter sind nicht auf den Kopf gefallen, sprechen untereinander (der Flurfunk kocht) und können 1+1 zusammenzählen.
Die Geschäftsführung (sehr sympathisch, auch wenn manchmal ahnungslos). Partner mit einigen Ausnahmen. Die Kolleg:innen sind 1+. Die Homeoffice Austattung. Die Auswahl an Handys. Flexibilität: zeitliche und örtliche. Die Büros. Die Firmenausflüge und -events.
Vieles habe ich bereits beschrieben. Am schlimmsten finde ich aber das Gefühl wo man sich eingefangen und machtlos fühlt, sobald man ein paar Lösungen für seine Situation ausprobiert hat und sie die Probleme mit dem Management noch schlimmer gemacht haben. Ich und einige andere, die in der letzten Zeit gekündigt haben, sind mit einer mehr oder weniger zerstörten Psyche und mit verlorenem Vertrauen in die ganze Wirtschaft aus INFOMOTION rausgekommen. Wir haben vor unserer Kündigung kein Gehör bekommen. Der (Business Unit) Manager ist der Gott, und der darf nicht übersprungen werden. HR ist machtlos und positioniert sich auch genau so. Sie "sammeln Feedback", wirken sehr schockiert, machen aber absolut nichts damit. Die Geschäftsführung ist komplett überfordert mit der Situation im People-Management und macht nur kosmetische Anpassungen, ohne die Firmenkultur ernst zu nehmen und umzugestalten. Sie sagen immer "eskaliert an uns!". Aber wir hatten Angst, weil wir gesehen haben was danach passiert, falls einer das doch gemacht hat. Dann wechselt man endlich die Business Unit, und wird als unfähig und nicht vertrauenswürdig stigmatisiert.
Habe ich und manche andere Kolleg:innen dummerweise häufig geliefert.
Entweder nur "Work" ohne "Life", oder man sitzt 6-12 Monate lang ohne Projekt und ohne Aufgaben. Irgendwas dazwischen habe ich selten gesehen. Das Management ist unsicher (auch Leute mit 20+ Jahren Erfahrung) und wird manchmal aggressiv gegenüber MA. In manchen Business Units darf man dem Management gar keine Fragen stellen oder Probleme ansprechen. Es herrscht eine Angst-basierte Führung. Man wird vom Management (auch vor dem Kunden) im Stich gelassen. Aber normale Kolleg:innen (nicht-Manager) sind alle super sympathisch und unterstützen sich gegenseitig. Viele bilden starke Freundschaften dadurch dass sie sich gegenseitig vom Management schützen. Eine gesunde Arbeitsatmosphäre ist aber was anderes als das.
Es war mal besser vor ein paar Jahren, wenn man das Image nach innen betrachtet. Jetzt wo sie zu schnell zu sehr und unkontrolliert (da kein gutes Management da) gewachsen sind, ist die Stimmung nicht mehr so gut, vor allem in bestimmten Abteilungen. Nach außen werben sie noch mit "Top Arbeitgeber"-Auszeichnungen und Ratings im BI-Markt, aber wenn sie weiterhin das Thema Management ignorieren, dann kündigen (noch mehr) alte Hasen und jeder weiß was danach mit den Ratings passiert. Die kann man aber auch kaufen, wenn noch Geld da ist.
Wie gesagt, entweder wird man ausgebeutet, oder man sitzt auf der Bank. Keiner interessiert sich.
Ganz willkürlich werden Juniors zu Seniors innerhalb von einem Jahr befördert, und Consultants die über 3 Jahre Erfahrung mit dem Tool haben kriegen nicht mal Budget für eine Zertifizierung. Der Schlüssel hier ist aus meiner Sicht ist nie ehrlich mit dem Management sein und zu allem "Ja" sagen. Nicht mein Bier.
Viele sind sehr unzufrieden. Ich persönlich war mit dem Zielgehalt zufrieden. Das Problem ist wenn man kein Projekt hat, dann bekommt man nur das Grundgehalt, was minus 10-20% bedeutet. Und darauf hat man keinen Einfluss. Und es gibt sehr viele Neueinstellungen die sogar seit einem Jahr kein Projekt haben. Das ist dann enttäuschend. Im Bewerbungsgespräch sagen sie natürlich, dass sie immer viele und spannende Projekte haben.
Es wird darüber gesprochen (weil die Themen im Trend sind), aber wirklich tun sie wenig. Zumindest habe ich in den paar Jahren nur ein paar Spendenaktionen für gute Zwecke erlebt. Die Umwelt steht gefühlt gar nicht im Fokus. Man darf z. B. nicht fliegen, aber als Manager ist es trotzdem erlaubt. Also wenn sie überhaupt etwas machen, dann ist es eher um Kosten zu sparen.
Die Kolleg:innen sind absolut top. Man hält sehr stark zusammen, auch wegen der schrecklichen Führung. So macht die Firma zumindest auch mal Umsatz.
Soweit nichts negatives gehört, und sie werden manchmal eingestellt, obwohl man wirklich ältere Kolleg:innen gar nicht so häufig sieht. Manche Business Units stellen sogar explizit nur Leute ohne Berufserfahrung ein.
Die die aggressiv werden sind noch ok. Da weiß man zumindest was zu erwarten ist. Viel häufiger sind sie super nett und sagen immer "Ja". Dann dauert es aber nicht lange bis man mehrere Messer aus dem Rücken rausholen muss.
Volle Office und Homeoffice Ausstattung wird bereitgestellt. Alles neu und kann beim Austritt kostengünstig übernommen werden. Die Büros sind auch sehr schön und renoviert. Das machen sie echt gut.
Es gibt viele nette Calls mit der Geschäftsleitung. Aber leider hat man im Alltag mit dem mittleren Management zu tun, daher werden die positiven Aussagen der Geschäftsleitung irgendwann auch nicht mehr ernst genommen. Man fragt sich dann ob sie vielleicht nur so tun als sie nicht wüssten was in ihrer Firma passiert. Die Kommunikation mit dem mittleren Management ist in der Regel anstrengend, oder gar nicht existent. Sie sind immer "zu beschäftigt". Manchmal wird sogar der Kunde wochenlang ignoriert.
Einfach das Organigramm anschauen. Wer 2 Frauen in Führungspositionen in einer Abteilung außer HR findet gewinnt ein Einhorn. Und wie die Geschäftsleitung mehrmals kommentiert hat: "Wir diskriminieren nicht." und Schluss mit dem Thema. Also nein, sie haben das Thema DEI absolut nicht verstanden, wenn sie denken dass sowas sich von alleine löst.
Persönliche Interessen und Ziele sind völlig egal. Man wird jahrelang in ein Projekt oder ein Tool gesteckt einfach weil jetzt gerade was zu tun ist. Und die Business Unit zu wechseln ist übrigens ein riesen Taboo. Da wirkt das Management extra dagegen. Wer das schafft wird sofort stark stigmatisiert, weil sie sowas als Vorzeige ihrer Inkompetenz sehen (was in dem Fall sogar stimmt).
Tolle Kollegen deren Kompetenz zu oft nicht erkannt werden.
Aber man sieht meistens hinterher an der Vita, dass andere Unternehmen es erkennen.
Zu viel. Oben dargelegt.
Eine anpassung der Organisationsstruktur da die Business Unit Struktur sich selbst zerstört.
Das komplette Managementboard + Manager müsste in diesem Zug ausgetauscht angepasst werden.
Kommunizierte Dinge nicht nur sagen, sondern auch Umsetzen.
360Grad Befragungen.
Gleichberechtigung
Qualität und Leistung in den Vordergrund nicht "People Business" - ich mag ihn darum wird er befördert.
INFOMOTION hat in meinen Anfängen offensichtlich noch vieles sehr richtig gemacht und sich die positiven Eigenschaften von Startups trotz Unternehmensgrösse noch sehr zu eigen gemacht.
Leider bröckelt diese Struktur was aber auch an einem einfachen Thema liegt.
Der Führungsstruktur und Führung.
Von den Mittlerweile über 25-30 "Managern" haben anteilig 60-70% ihre "Karriere" ausschließlich bei INFOMOTION gemacht.
Wirklich erfahrene nicht verzogene Manager gibt es wenige.
Die meisten sind Könige in ihrer Welt die wirklich die untragbarsten Dinge zugesprochen bekommen.
Dies merkt man dann auch in der Arbeitsatmosphäre.
Besser als man glaubt. Viele wissen nicht was im Maschinenraum abläuft.
Viel Work wenig Balance mit einer erfolgreichen "Ich schiebe die Verantwortung von mir weg Mentalität"
Natürlich gibt es in den Unternehmenscalls und Auftritten nach Aussen die Aussagen, dass WLB wichtig ist.
Aber im Einzelgespräch mit dem Vorgesetzten sieht es dann ganz anders aus.
Hier wurden teilweise sogar Arbeitsrechtlich Fragwürdig Aussagen getätigt.
Und natürlich hätte ich damit zur Geschäftsführung gehen können aber ob ich oder die Führungskraft die zum inneren Kreis über 10-15 Jahre gehört geht ist nicht schwer zu beantworten.
und Wenn du die richtigen Personen kennst schnell.
Wenn nicht dümpelst du ggf 10 Jahre in einer Position.
Man bindet das Gehalt stark an Faktura und plant Überstunden und schon bezahlt man 10-15% weniger als der Markt.
KATASTROPHE- Fliegen - Auto - Egal. Kann man alles machen.
Als Manager !
Ich schätze ohne die tollen Kollegen würde es den ein oder anderen noch schneller von dem Arbeitgeber weg treiben.
Es gibt ein paar tolle Angebote um auch hier immer mehr Kollegen und Kolleginnen kennenzulernen.
Es gibt zu wenige um diesbezüglich näher drauf einzugehen.
Es war der mit Abstand inkompetenteste Vorgesetzte den ich je hatte.
Wer bei einem Jahresgespräch den MA ins Gesicht lügt: Gehaltssperre. - die es dann laut Unternehemenscall garnicht gibt/gab muss ich hier wohl nicht weiter beschreiben.
Hier spart man nicht. Und versucht den guten Schein nach aussen zu wahren.
Auch hier kommt das "innere Kreis" Thema zum tragen.
Bist du beliebt und vernetzt weisst du Dinge schnell.
Bist du es nicht, weisst du es vielleicht erst wenn deine Kündigung auf dem Tisch liegt.
Ich persönlich habe so den ein oder anderen "Hinterhalt" dieser Art selbst beobachten können.
Weiteres negatives ist der sehr laute Flurfunk, welcher dieser schlechten Transparenz entgegen wirkt.( Nicht im besten Sinne)
Beste Beispiel werde ich beim Thema Gehalt darlegen.
Was man bezüglich Frauenfeindlichkeit sieht ist tatsächlich von wenigen Unternehmen zu Toppen.
Verweis geht besonders auf eine Weihnachtsfeier und Ereignisse die man in diesem Zusammenhang totgeschwiegen hat!
Zum anderen sprechen zahlen bände. Suchen sie einfach selbst die Managerinnen im Unternehmen. Die Anzahl ist im "EINSTELLIGEN " bei einem Unternehmen mit knapp 500 Mitarbeitern.
Der Stereotyp Manager bei INFOMOTION hat eine Frau mit zwei - drei Kindern zuhause und ist schon über 10 jahre mit dem Geschäftsführern befreundet. Man geht natürlich zusammen Ski fahren.
Vom Gehalt muss ich garnicht erst Anfangen.
An sich macht dieses Unternehmen alles und nichts. Und stellt sich immer als unglaubliche Spezialistenbude da.
Man kann dem Gründer nur wünschen, dass das Unternehmen bald von einem grossen Unternehmen gekauft wird und etwas "restrukturiert" wird. Besonders was den Partnerkreis und die Manager angeht.
So verdient kununu Geld.