315 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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315 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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315 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der betriebsinterne Zusammenhalt ist soweit sehr gut, vorallem wenn man berücksichtigt das fast alle Remote arbeiten. Arbeitsbedingungen und atmosphäre verschlechtern sich aber. Konzern extrem "USA-getrieben", globale Besonderheiten werden nicht berücksichtigt oder sinst eben egal.
Schwierig zu beurteilen, das Selbstbild ist zunehmend nicht der Realität entsprechend.
i.d.R sehr gut
Interner Campus, mal gut, mal schlecht. Konkrete interne Weiterbildungen, vorallem "on-side", fast undenkbar.
Entgegen der Trends am Markt, sinkt die Attraktivität ungebremst. Firmenwagenrichtlinie(n) sind entweder aus der Steinzeit, oder für neue MA so unattraktiv, das man es sich dreimal überlegt. Mobilitätspauschale (Car Allowance) kann ansonsten in Anspruch genommen werden, lohnt sich aber nur wenn man am liebsten nicht zum Kunden fährt. In der Beratung hat man kaum noch direkten Einfluss auf sein variables Gehalt.
Top
Umso höher man im Management geht, umso untransparenter wird das ganze. Gefühlt kommt nichts von dem ganz unten, ganz oben an
Offices in Deutschland sind inzwischen fast alle geschlossen, in Zukunft nur noch München. Vernetzung wird zunehmend schwieriger
Remote, vor Ort ist inzwischen nicht mehr gewollt
Kollegen halten zusammen und schätzen sich
Kaum Anerkennung der beruflichen Erfahrung von langjährigen und loyalen Mitarbeitern. Neue Mitarbeiter werden mit Zuckerbrot geködert.
Lockeres Zusammenarbeiten auf Augenhöhe, bei der man gerne seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet
Das Wohl der Mitarbeitenden wird auf verschiedene Weisen gefördert. Besonders nennenswert ist an dieser Stelle die Zusammenarbeit mit einem externen Anbieter, an den sich Mitarbeitende anonym wenden können, wenn sie psychologische, praktische oder rechtliche Beratung benötigen - vollständig finanziert von Infor.
Die flächendeckende hohe Betriebszugehörigkeit im Unternehmen spricht für sich
Top!!
Ich bin sehr zufrieden mit der Führung in meinem Bereich. In einigen Abteilungen gibt es dedizierte Manager, die sich um die Belange ihrer Teammitglieder kümmern. Damit wird deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitenden zugesprochen wird - so einen Support kenne ich nicht aus anderen Unternehmen.
Wo möglich (es gibt nun mal auch sensible Themen) wird transparent kommuniziert
Ich nehme keinerlei Ungleichbehandlung wahr.
Ich nehme meine Aufgaben als sehr vielfältig wahr und habe den Eindruck, aktiv mit gestalten zu können
Flexibilität bei Arbeitszeit- und -ort
Hochbezahlte Excel- und Powerpointakrobaten triggern schlechte Entscheidungen auf dem Rücken der arbeitenden Kollegen. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wird oft beschworen aber kaum gelebt.
Regelmäßigere Gehaltserhöhungen - wenigstens Inflationsausgleich
Flexible Arbeitszeiten
Gehaltserhöhungen nicht jedes Jahr.
Gutes Gehalt, flexible Arbeit, man kann viel lernen.
Wenig Möglichkeit, sich professionell und karrieretechnisch weiterzuentwickeln außerhalb von "learning by doing". Feedback wird nicht ernst genommen. Kein Wille, in vernünftige und moderne Tools für Projekte zu investieren - nur SharePoint / Teams / MS Project.
Mehr Fokus auf bestehende Projekte, damit diese auch erfolgreich abgeschlossen werden können, anstatt von neuen Projekten kannibalisiert zu werden. Führt Karrierepfade ein, die auch gelebt werden und wo klar ist, wie man weiterkommen kann. Unterstützt und fördert die professionelle Weiterentwicklung von Mitarbeitern. Führt überall Feedbackprozesse ein, wo eine Abteilung interne Kunden hat, und nehmt das Feedback hierzu auch ernst.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher durchwachsen. Es wird wenig gelobt, dafür aber gerne eskaliert, wenn es Probleme gibt (verschuldet oder auch nicht). Mit vielen Kollegen kann man allerdings sehr gut zusammenarbeiten.
Infor kennt in Deutschland keiner, und in Europa wenige. Und da immer wieder auch große Projekte in den Sand gesetzt werden, ist der Ruf hier je nach Branche und Land unterschiedlich.
Es ist halt ein Consulting-Unternehmen, daher kommen Überstunden und längere Arbeitstage sowie verpasste Mittagspausen schonmal vor. Allerdings kann man seine Arbeitszeit relativ gut selbst einteilen (früher/später anfangen, Arbeitsstunden zwischen Tagen ausgleichen etc.).
Karrierepfad im Consulting fehlt in der Praxis fast komplett. Es gibt ihn zwar auf Papier, aber die Umsetzung ist nicht-existent. Weiterbildung ist auch eine komplette Fehlanzeige - mit dem Fokus auf Utilization gibt es dafür meist die Zeit auch gar nicht. Es ist auch kein Willen da von der Firma, externe Trainings zu finanzieren, auch wenn sie beruflich weiterhälfen.
Gehalt ist eher im oberen Bereich angesiedelt für Consulting. Allerdings ist der variable Anteil bei 25%, was die wenigsten Arbeitgeber machen. Die Auszahlung des variablem Gehalts ist i.a. eher gut, aber natürlich unzuverlässig und vom Mitarbeiter nur marginal beeinflussbar - ein schlechtes Quartalsergebnis kann heißen, dass man auf die umsatzorientierte variable Komponente komplett verzichten muss.
Hier wird eher wenig getan, mir sind keine Umwelt- oder Sozialinitiativen bekannt.
Keine Beschwerden über Kollegen, mit denen man im Team zusammenarbeitet innerhalb des Consulting-Bereichs. Bei Zusammenarbeit mit anderen Teams (Support, Entwicklung, etc.) ist es ein bisschen weniger gut.
In meiner Erfahrung gibt es hier keine Probleme.
Infor ist ein klassisch hierarchisches Unternehmen. Entscheidungen werden von oben getroffen, und die Angestellten müssen sich daran halten. Feedback von unten nach oben wird nur als Feigenblatt exerziert (jährliche Mitarbeiterumfrage). Einige Abteilungen sind überhaupt nicht accountable und brauchen sich um die Konsequenzen ihrer Arbeit keine Sorgen zu machen.
Da inzwischen alle die wollen im home office sind, hat es hier im Wesentlichen jeder selber in der Hand. Logistische Unterstützung der Firma für das home office (Schreibtisch, Stuhl, etc.) ist allerdings eher mau.
Es gibt regelmäßige Meetings zur Infor über Quartalsergebnisse und aufkommende Änderungen. Bei einigen Änderungen funktioniert die Kommunikation allerdings auch überhaupt nicht, und man erfährt es nur über Kollegen, die zufällig auf dem richtigen Verteiler waren. Aktiv Informationen zu finden ist meist ein sehr frustrierender Vorgang, da man dort bei hunderten SharePoint-Seiten die richtige finden/kenne muss. Es gibt zwar ein zentrales Informationsportal, dies ist jedoch schlecht strukturiert und es fehlt dort viel.
Im Thema Gleichberechtigung sehe ich bei Infor keine Probleme. Diversität wird gelebt.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall immer interessant im Consulting-Bereich. Einfluss darauf, an welchen Projekten man arbeitet, hat man so gut wie gar nicht.
Tolle Produkte und interessante Arbeitsfelder
Es wird hauptsächlich nur nach Umsatz und Auslastung der Mitarbeiter geachtet.
Das Unternehmen sollte den Mitarbeitern mehr Raum zur eigenen Fortbildung sowie Reflektion der eigenen Arbeit geben. Dies ist sehr förderlich für die Arbeitsqualität und sollte somit eigentlich auch im Interesse des Arbeitgebers sein. Großzügigere Reiseregelungen (z.B. Bahnfahrt 1. Klasse) und bessere Zusatzleistungen würden das Arbeitsverhältnis weiter abrunden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, der Vorgesetzte ist nah an den Themen der Mitarbeiter dran und es existiert grundsätzlich ein vertrauensvolles Verhältnis. Das gilt für die nächsten zwei höheren Hirarchieebenen. Darüber stehen andere Interessen im Vordergrund als eine gute Arbeitsatmosphäre.
Wenn man in diesem Unternehmen nicht selber aufpasst, wird man aufgefressen. Ein funktionierendes und effektives Resourcenmanagement existiert quasi nicht.
Durchschnittliches Gehalt, welches immer sehr pünktlich gezahlt wird. Weitere Zusatzleistungen sind möglich, aber nur begrenzt, soweit diese für das Unternehmen steuerlich von Vorteil sein könnten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, jeder hilft jedem und ist für den anderen da, wenn es mal eng wird.
Hinsichtlich des Alters wird mit allen Kollegen gleich umgegangen. Eingestellt werden vorrangig Jüngere da diese günstiger sind.
Der Vorgesetzte ist immer für die Kollegen da und hat immer ein offenes Ohr für alle Probleme. Diese werden auch proaktiv gelöst, manchmal auch mit "unkonventionellen" Methoden, aber immer im Sinne der Mitarbeiter.
Gute Rechnerausstattung, auch zwei Monitore sind möglich. Das Handy kauft man sich besser selber, mehr als ein 150 Euro Samsung ist hier nicht drin
Es wird unglaublich viel kommuniziert. Die Kunst ist, sich die richtigen/relevanten Informationen herauszusuchen.
Alte Kollegen
Amerykanisierung der Arbeitsverhältnisse
Kunden- und mitarbeiterfreundlich werden
Kaum Gehaltssteigerungen
Versucht man viele los zu werden
Jetzt werden alle in enge Büros reingepackt
Durch Koch Industry werden Europäische und Deutsche Grundsätze aufgeweicht.
1. Kein Focus nur auf Umsatz 2. Micromanagement vermeiden 3.Wertschätzung der Mitarbeiter und wertvollen Mitarbeiter Feedback einholen
Arbeitsumfeld, Kollegen, Vorgesetzte(r), Arbeitsmaterial, die Kunden
Keine/wenig Weiterbildung, Dienstwagenregelung
Heute an morgen denken (Mitarbeiter, Ausbildung), Dienstwagen ohne Diskussionen
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Team ist sehr gut, auch der/die meisten Vorgesetzten verhalten sich gut.
Es wird daran gearbeitet (bspw. BVB, F1), jedoch ist hier noch ein langer Weg zu gehen.
Den meisten sagt der Name "Infor" nichts.
Das liegt wohl an jedem selbst. Man hat viele Freiheiten, mit denen man aber selbst lernen mussu umzugehen.
Man kann sich seine Arbeitstage/Zeit nahezu frei einteilen, was sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirken kann.
Allerdings fehlt es nicht an Arbeit, dafür aber teilweise an Personal, so ist es nicht immer ganz einfach, die richtige Balance zu finden.
Perspektiven sehr intransparent und mMn. wenig Förderung.
Hier könnte man auch noch eine gute Schippe drauflegen.
Weiterbildung gibt es in unserem Bereich leider kaum bis keine.
Vor Allem mit neuen Mitarbeitern sollte ein ordentlicher Onboarding-Plan erstellt werden, das funktioniert aktuell nicht so gut und vergrault neue Mitarbeiter ggf.
Gehälter sind denke ich relativ Branchenüblich, ggf. etwas darunter.
Fähige und kompetente Mitarbeiter mit u.a. viel Erfahrung werden mMn. jedoch nicht finanziell entlohnt, wie es sein sollte oder wie es ggf. woanders der Fall sein wird.
In Calls werden immer wieder die guten Zahlen und neue Rekorde angepriesen, hier sollte auch was beim Mitarbeiter ankommen, das wäre nur fair.
Sozialleistungen werden keine angeboten.
Die Gehälter kommen immer pünktlich.
Einen Dienstwagen zu bekommen wird auch immer komplizierter, das ist sehr schade. Hier sollte die Firma sich nicht ganz so knausrig zeigen, da es für den Mitarbeitern nice to have ist und für das Unternehmen kein sonderlich großer Aufwand.
Nicht bekannt. Nach außen versucht man das zu vermitteln, allerdings ist mir hier nichts besonderes ins Auge gestochen.
Außerordentlich gut. Standortübergreifend hilft man und es wird geholfen.
Ich persönlich habe ein recht großes Netzwerk und nutze dieses auch öfter, das finde ich fast einmalig.
Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kollegen super, mir ist hier keine Differenzierung zwischen den Altersgruppen aufgefallen.
Die ersten zwei, drei Stufen der Vorgesetzten in meinem Team verhält sich ausnahmslos vorbildlich. Probleme können oft gut geklärt werden und der Umgang mit den Vorgesetzten ist freundschaftlich, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Das Büro in Stuttgart wurde neu gestaltet und ist schön anzusehen.
Da ich die meiste Zeit im Homeoffice oder beim Kunden bin, liegt es natürlich an einem selbst, sich ein schönes Büro einzurichten. Es gibt auch einen Zuschuss für bspw. Bürostühle, Drucker, Monitore, usw.
Der Standardlaptop ist Ok, es könnte aber ein wenig mehr sein.
Eine Ausnahme zu erwirken ist nicht ganz einfach, jedoch möglich.
Es gibt immer wieder Calls zum Unternehmenserfolg, aktuellen Zahlen und Geschehnissen. Jedoch haben die Calls einen sehr amerikanischen Touch und es wird viel hochgelobt, in einem amerikanischen Unternehmen nicht unbedingt ein Wunder, jedoch gewöhnungsbedürftig.
Ohne hierauf genau geachtet zu haben, denke ich, dass das Geschlecht keine größere Rolle spielt.
Definitiv. Es gibt interessante aber auch nervige Aufgaben, immer nur schön und entspannt kann es auch nicht sein.
So verdient kununu Geld.