163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
alles andere
Frauen sollten für alle Mitarbeiter gleichberechtigt sein. Insbesondere in Indien wird dies häufig nicht so praktiziert.
Superrrrr
Bonus Berechnung undurchsichtig, nicht nachvollziehbar
„Nasenfsktor“
Halten was man verspricht
Schlecht jeder gegen jeden
Mässig
Man spricht davon und tut das Gegenteil
Diktatorisch, täuschend
Altes Equipment
Schlecht und unstrukturiert
Spannende Kundenprojekte und das Gesundheitsbudget, auch wenn es eingeschränkt nutzbar ist. Die Maßnahmen gegen diskriminierendes Verhalten.
Unbezahlte Überstunden, intransparente Bonusregelungen und wenig Wertschätzung der Mitarbeiter. Kaum soziale Aktivitäten oder Firmenevents.
Mehr Transparenz und Fairness bei der Mitarbeiterbewertung und Bonusvergabe. Regelmäßige Mitarbeiter-Events und bessere Work-Life-Balance. Unterstützung der Mitarbeiter durch HR verbessern.
Die Atmosphäre ist durch viel administrativen Aufwand geprägt. Es gibt wenige persönliche Anerkennungen, und man fühlt sich oft eher wie eine Nummer. Einige Kollegen sind nett, allerdings habe ich auch negative Erfahrungen gemacht, etwa mit sexistischen und diskriminierenden Verhaltensweisen. Positiv ist, dass gegen solche Vorfälle inzwischen aktiv vorgegangen wird.
Der Arbeitgeber hat leider häufig ein negatives Image bei Kunden und Mitarbeitern.
Viele Überstunden sind die Regel, die allerdings meist nicht bezahlt werden. Es gibt keine Gleitzeitregelung oder flexible Arbeitszeitmodelle.
Ich habe mehrfach den Wunsch geäußert, an externen, kostenpflichtigen Trainings teilzunehmen, die durch ihre hohe fachliche Qualität und Glaubwürdigkeit einen echten Mehrwert darstellen würden. Leider wurde dies seitens Infosys wiederholt mit dem Hinweis auf fehlendes Budget abgelehnt.
Das Gehalt ist angemessen, aber der Bonus wird sehr intransparent und kompliziert vergeben. Die Überarbeitung der Bonusregelung kam spät.
Keine besonderen Maßnahmen erkennbar.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist eher durchschnittlich. Es gibt keine regelmäßigen Firmenevents oder Gelegenheiten zum gemeinsamen Austausch.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
Vorgesetzte bewerten oft nach starren Kriterien und berücksichtigen individuelle Fähigkeiten nur wenig. Der Fokus liegt überwiegend auf administrativen Prozessen. Einzelne Personen versuchen zumindest, Veränderungen herbeizuführen, scheitern jedoch häufig an der Vielzahl von Instanzen, die kaum Empathie für die jeweilige Situation aufbringen.
Das Arbeitsumfeld ist funktional, jedoch mangelt es an Angeboten zur Förderung des Wohlbefindens. Die administrativen Systeme sind ineffizient und oft fehleranfällig. Besonders bei Geschäftsreisen gestaltet sich die Kostenerstattung als äußerst mühsam: Mitarbeitende müssen wiederholt Informationen einreichen, sich rechtfertigen oder zusätzliche Genehmigungen einholen. Auch wenn bestimmte Prüfprozesse nachvollziehbar sind, fehlt es an einem praktikablen System – etwa der Möglichkeit, Firmenkreditkarten zu nutzen. Stattdessen müssen Auslagen privat vorgestreckt werden, was in manchen Fällen zu erheblichen finanziellen Belastungen führt. Teilweise wurden Beträge von mehreren Tausend Euro über Wochen oder sogar Monate hinweg nicht zeitnah erstattet.
Die Kommunikation ist oft einseitig und es fehlt an Transparenz, vor allem bei der Bewertung und Vergabe von Boni. HR wirkt wenig unterstützend für die Mitarbeiter.
Es gibt leider noch Probleme mit diskriminierendem Verhalten, jedoch wird dem mittlerweile konsequent entgegengewirkt.
Die Kundenprojekte sind spannend und abwechslungsreich, was den Job interessant macht.
Die Loyalität vieler Mitarbeiter innerhalb der Projektteams.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft untereinander sind positiv hervorzuheben – eine Ellenbogen-Mentalität gab es hier kaum.
Oft hörte ich Kollegen von der Zeit vor der Integration in den Infosys-Konzern sprechen (als das Unternehmen noch Lodestone war). Anfangs fragte ich mich, warum das relevant sein sollte – inzwischen verstehe ich es besser.
Infosys Consulting wird von der Konzernmutter als reiner und teurer Lückenfüller betrachtet, statt als ein auf den europäischen Markt spezialisierter Partner. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe findet nicht statt. Besonders spürbar ist das bei den extrem langen Entscheidungswegen bis ins HQ nach Indien – etwa bei Gehalts- und Bonusrunden.
Interne Probleme sind allseits bekannt, doch es fehlt an echtem Willen, sie nachhaltig zu lösen oder dafür engagierte Mitarbeiter entsprechend zu fördern.
Echtes Interesse an den Mitarbeitern und echtes Leadership wäre doch was ? Und wenn man sich schon von Mitarbeitern trennt, sollte man ihnen zumindest die Gelegenheit geben, sich vom Team zu verabschieden und eine geordnete Übergabe zu machen nachdem man jahrelang zusammen Höhen und Tiefen durchstanden hat.
Die Atmosphäre hatte sich über die Jahre stetig verschlechtert. Der Druck wurde höher und die Verweildauer neuer Kollegen immer kürzer, was sich auch auf deren Einarbeitung auswirkt. Plötzlich sind vertraute und geschätzte Kollegen einfach „weg“ – und nicht mehr erreichbar. Damit ging permanent know-how verloren, fühlte sich menschlich auch einfach nicht gut an.
Kaum bekannt, und wenn, dann eher als 'günstiger' Anbieter. Da hatte der Vorgänger wohl noch ein ganz anderes Standing.
Stark projektabhängig. Die Tendenz, aus den Mitarbeitern das Maximum herauszuholen, hatte in den letzten Jahren zugenommen – teilweise in Bereichen, die auch arbeitsrechtlich bestenfalls noch als dunkelgraue Grauzone zu bezeichnen sind. Entscheidend ist allein die „Utilization“ beim Kunden.
Am besten ist man immer und jederzeit zu 100 % im Kundenprojekt ausgelastet, engagiert sich aber parallel noch in internen Projekten und sorgt für maximale Sichtbarkeit – dann besteht echt eine Chance auf Karriere.
Grundgehalt gut. Der jährliche Performance-Bewertungsprozess ist immer extrem aufwendig und dabei intransparent. Man muss jedes persönliche Engagement dokumentieren und laut trommelnd verkünden damit es sich eventuell irgendwie auswirkt.
Letztendlich scheinen aber am Ende rein subjektive Entscheidungen hinter verschlossenen Türen das Ergebnis zu bestimmen, man findet immer Gründe zur Abwertung. Da hilft dann auch eine konstant hohe Utilization und das positive Kundenfeedback nicht wirklich weiter.
Ähm – what? Lol.
Innerhalb der eigenen Practice war der Zusammenhalt gut – wenig Ellenbogen-Mentalität und viel Hilfsbereitschaft.
Besonders positiv fiel auch der lokale IT-Support in München auf: immer engagiert, schnell und deutlich effektiver als der zentrale Support aus Indien.
Practiceübergreifend war der Zusammenhalt personenabhängig - man muss halt jemanden kennen der jemanden kennt. Wirklich gefördert wurde das nach meinem Eindruck eher nicht.
Früher gab es noch eine gesunde Altersmischung in den Projektteams, was neuen Mitarbeitern die nötige Sicherheit gab und sich gerade in Projektkrisen beim Kunden bewährt hatte.
In den letzten Jahren hat sich das drastisch geändert – ältere Kollegen wurden gezielt und offensiv abgebaut.
Der Weggang engagierter und menschlich guter Führungskräfte hat deutliche Spuren hinterlassen. Die geblieben sind ...nun ja.
Das stete Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern zeigt sich auch in restriktiven IT-Policies – viele Webseiten sind gesperrt.
Jedes noch so kleine Zubehörteil muss aufwendigst beantragt werden. Die Laptops sind „ok“, aber alles darüber hinaus wird zur Herausforderung. Während der Covid-Pandemie gab es zum Bsp. keine Unterstützung um das home-office fit für den Dauereinsatz zu machen.
Der zentrale IT-Support ist wahnsinnig prozess- aber nicht lösungsorientiert.
Die Unternehmenspolitik war intransparent, zwischen Anspruch und Realität klafften stets große Widersprüche. Die langen Entscheidungswege bis ins HQ nach Indien machen sich besonders in sensiblen Bereichen wie Gehalt und Boni bemerkbar.
DEI wurde offiziell laut beworben (wie überall), doch die Realität sah anders aus (wie überall). Zum Beispiel ist mir nie ein Kollege/Kollegin mit körperlichen Einschränkungen begegnet, siehe auch den nächsten Punkt.
Fallabhängig, auf jeden Fall vielfältig. Man wird regelmäßig ans Limit der eigenen Fähigkeiten/Erfahrungen gebracht.
Loyalität vieler Mitarbeiter
Autonomie - wer eine just-do-it-Mentalität hat, dem werden keine Steine in den Weg gelegt - Ergebnisse zählen
Das Zusammenspiel zwischen Infosys Ltd. und Infosys Consulting ist weiter verbesserungsbedürftig (modus operandi, Systemintegration, Zuständigkeiten, Hierarchien, ...). Nicht nachvollziehbare und wenig Kommunikation von oben nach unten.
Führung: Anpassen des Führungsstils an die 2020er Jahre. Mehr und transparente Kommunikation.
Investitionen in Mitarbeiter und Themen (außer KI) - Einhalten des HR-Kalenders, offenes und ehrliches Feedback, vorausschauende Karriereplanung anbieten mit klaren Zielen.
In der eigenen Practice gut - es gibt regelmäßige all hands mit Updates und Erläuterung der Performance. Die Partner sind zumindest nahbar und bemüht Transparenz zu schaffen.
Das Selbstbild ist sehr gut - viele der indischen Kolleg:innen, die ich kenne, sind bereits seit mehr als 10 Jahren bei Infosys Limited oder Infosys Consulting. Fremdbild - oft höre ich die Frage "Infosys - das ist was mit IT, oder?"
WLB stimmt in meinem Erleben
Online-basiert, die Kurse sind zum Teil aus den 2000er Jahren. Auch hier fehlt Transparenz und der kommunizierte Wille in die eigenen Mitarbeitenden zu investieren.
Das Grundgehalt ist gut - zu den Boni, deren Zustandekommen und Zahlungen wurde hier schon alles gesagt.
auf Unternehmensebene vorhanden
Den erlebe ich in der Practice als gut - wenig Ellenbogen. Der IT Support in München ist ebenfalls immer zur Stelle, wenn man ihn braucht.
ich sehe keinen Unterschied in der Behandlung von alt oder jung.
In meinem Fall verbesserungsbedürftig: mehr Klarheit und Transparenz. Damit meine ich Feedback, kein Lob. SMART Goals vereinbaren, regelmäßige Feedback-Gespräche, Einhalten des HR-Fahrplans und das i-Tüpfelchen wäre ein Gespräch zu einem Fahrplan für die weitere Entwicklung.
Büros in Düsseldorf, Canary Wharf und Frankfurt sind modern und gut ausgestattet. Nur Windows Laptops. Die corporate IT policies von Infosys Ltd. schränken das Arbeiten insofern ein, da viele Webseiten geblockt werden.
Hier sehe ich Verbesserungsbedarf vor allem Richtung untere Level der Pyramide. An der Spitze ausreichend.
DEI wird hier tatsächlich gelebt
Es überwiegen die großen Enterprise Software Implementierungen. Wenig "Consulting"
Angenehme Unternehmenskultur
Keine Gehälter Anpassung an aktueller Inflation
Nix
Kommunikation, GF und Management
Lasst es lieber sein, Ihr könnt kein Consulting mehr und die Kunden sehen dies
Es wurden reihenweise Mitarbeiter rausgeworfen, mit fadenscheinigen Begründungen. Seitens des Managements wird nichts für ein gutes Betriebsklima getan. Die Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft Infosys Ltd läuft unterirdisch.
Sehr schlechtes Image bei Kunden
War ok
Weiterbildung ist ein Fremdwort, es gibt zwar tausende Onlinekurse, aber individuelle Förderung gleich null. Lt der Leitung L&D in Europa, gibt es null!!! Budget für Trainings. Mehr als schwach
Im Vergleich zum Markt ok
Wird nur vorgegaukelt, interessiert in Wirklichkeit niemanden
Die Kollegen waren das Einzig spannende bei dem Arbeitgeber
Gerade ältere, langgediente Kollegen wurde gekündigt anstatt sie adäquat einzusetzen oder zu qualifizieren
Null Kommunikation, null Führung. Die GF interessiert sich kein Stück für die Mitarbeiter, es sei denn, Sie können fakturieren
Schlechtes Equipment. Homeoffice möglich
Die GF kommuniziert nur, weil es sein muss mit den Mitarbeitern. Dann werden irgendwelche Zahlen vorgelegt, die man nicht nachvollziehen kann. Kommunikation zu Jahreszielen und Boni ist unverschämt schlecht
Ist ok
Selten ein Beratungshaus mit so mauen, sprich uninteressanten Projekten gesehen. In den letzten Jahren hat es einen riesigen Braindrain gegeben, so dass die Consulting es bei (interessanten) Projekten schon kaum mehr schafft dieses selbst zu staffen
Der IT Support ist stets bemüht einem schnell weiterzuhelfen
Intransparenz bei Gehalts-, Zielvereinbarungen, Bonuszahlungen etc.
Oder auch beim Einsatz in Projekten; bzw. Übersicht wo man eingesetzt werden könnte; Ellenbogenprinzip unter den Bereichen stark ausgeprägt; thematische Zuständigkeiten etc. unklar
Schaffung von klaren Strukturen und Zuständigkeiten, anstatt von Emailadressen von denen man nicht weiß wer am Ende sich um was kümmert
stark abhängig von den jeweiligen Kollegen; Kultur des Misstrauens und des "Nicht-Zusammenarbeitens"
nicht besonders gut
Projekt und Vorgesetzten abhängig
viele Kurse, aber i.d.R.wenig zelführend; meist nur ein einsammels von Zertifikaten
Zielerreichung und Bonus vollkommen intransparent; Sozialleistungen lediglich im gesetzlich vorgegeben Mindestrahmen
es wird viel geredet und man lobt sich selbst
Kultur der Egozentrik
werden häufig "übersehen";
ich hatte ab Januar keinen Vorgesetzten mehr, da dieser das Unternehmen verlies; (meinen Kollegen ging/ geht es genauso); unklar an wen man sich wenden muss wenn es um Zielerreichung oder -vereinbarung geht; man bekommt keine / kleine klaren Antworten, weiß nicht wer zuständig ist
Equipment ist für Beratungshaus eher unterdurchschnittlich
Unklare Zustädnigkeitssturkuten und darraus resultierenden Kommunikationswirrwarr
bei Zielerreichung intransparent
Projekt und Vorgesetzten abhängig
Kommt auf die Abteilung an, generell viel Druck, um gebucht zu werden/bleiben. Die Überstunden sind nicht buchbar, aber trotzdem müssen viele Überstunden leisten.
In meinem Fall ok, aber bei anderen ist es nicht so.
Ist ok
Der Beförderungsprozess ist zu aufwendig und mitarbieterunfreundlich. Auch nicht transparent und es kommt zu regelmäßigen Verzögerungen.
In meiner Abteilung ist es einigermaßen ok, aber es gibt kein Budget fürs Team-Builidng, obwohl viele remote arbeiten. Viele Kollegen und Kolleginen habe ich noch nicht gesehen.
Nicht transparent, haben wenig Einfluss auf die Prozesse, weil alles aus Indien Top-Down kommuniziert wird.
Die Computer, die wir bekommen, sind leider nicht gut.
Viele Sachen werden nicht kommuniziert - wie Beförderungen, Boni etc. und viele Prozesse sind nicht transparent
Große Unterschiede. Bei Beförderung kann man nicht verhandeln.
Große Gehaltsunterschiede - manche Menschen verdienen weniger auf höheren Positionen
Sehr selten.
So verdient kununu Geld.