47 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super "Ausbildungsbetrieb" für Berufseinsteiger die frisch von der Uni kommen mit fairem Gehalt, steile Lernkurve in internationalen Projekten, sehr angenehme Kollegen, flexible Arbeitszeiten und Home Office, generell super strukturiertes Unternehmen und Prozesse, zunehmend stärker werdend im Digitalisierungsbereich, generell ein kontinuierlicher Drive spürbar das Unternehmen stetig zu verbessern
Leider wenig Management Consulting und -Strategieprojekte sondern primär Hands-on Umsetzungsprojekte. Intransparenz in Gehaltsentwicklung für die einzelnen Karriereschritte, Consultant, Senior Consultant, Manager,....usw.
Meine Erfahrung ist, dass gerade junge Mitarbeiter häufig in Projekte gesteckt werden in denen Sie keine Erfahrung haben. Hier muss, dass Wissen der Manager aus dem Hintergrund besser mit einfließen. Generell sollte mehr mit Kernteams für bestimmte Aufgabenbereiche gearbeitet werden. Stattdessen sind MA häufig Allzweckwaffen die über verschiedene Fachbereiche eingesetzt werden.
Die Kollegen sind alle sehr sympathisch. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man unternimmt auch privat gerne mal etwas. Schöne Büros.
Sehr Projektabhängig. Prinzipiell für eine Beratung aber überdurchschnittlich gut. Überstunden werden auf Zeitkonto gesammelt und können abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Es gibt ein großes Angebot an internen Schulungen. Externe Schulungen können teilweise auch absolviert werden.
Das Gehalt ist insgesamt zufriedenstellend. Allerdings wird einem nichts geschenkt und man muss gut verhandeln, um auf sein Wunschgehalt zu kommen.
Man muss seine Leistungen stets in den Gehaltsverhandlungen nachweisen. Hier ist der Vorgesetzte auf das Projektfeedback anderer Manager angewiesen. Dies kann teilweise schwierig sein. Wer sich das Jahr über nicht darum kümmert zu glänzen und von den oberen Ebenen gesehen zu werden hat eine ungünstige Verhandlungsbasis.
Generell wird in der Gehaltsverhandlung auf eine Gehaltstruktur verwiesen, die man allerdings nie einsehen darf, was ich sehr intransparent finde. Teilweise drastische Unterschiede im Einstiegsgehalt bei Personen mit ähnlichem Profil und Kompetenz.
Alle ziehen an einem Strang. Zumindest auf den unteren Ebenen kein Konkurrenzdenken oder Ellbogengesellschaft vorhanden.
Es gibt einige Quereinsteiger im gehobenen Alter.
Nichts zu beanstanden.
In den Niederlassungen sehr gut. Beim Kunden natürlich nicht zu beeinflussen.
Hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt hängen prinzipiell von der eigenen Leistung ab und wie sehr man sich um seine interne Karriere kümmert. Verbesserungsvorschlag: proaktiveres fördern der Leute die nichts oder wenig einfordern, um zu große Spaltung zu vermeiden.
Natürlich abhängig von eigenen Interessen und Projekten. Ich hatte in den letzten Jahren ausschließlich spannende Projekte und eine entsprechend steile Lernkurve in meinem Interessensgebiet.
Fehler werden nicht toleriert.
Manche Abteilungen verprühen eine gute, manche eine weniger gute Atmosphäre. Ich war leider in der Falschen.
Man investiert viel für die Außendarstellung. Im Endeffekt aber wie jede andere Firma.
Kaum Karrierechancen. Zumindest im Verwaltungsbereich.
Geht deutlich besser
Unternehmensweit war der Zusammenhalt durchaus gegeben. In meiner Abteilung weniger bis gar nicht. Zumindest mir gegenüber.
Keinesfalls. Sehr monoton.
Wandlungsfähigkeit, keine Bedenken alte Zöpfe abzuschneiden und neue Bereich wie zum Beispiel Digital Solutions auf die Spur zu bringen
Die eine oder andere Führungskraft haben in Sachen Digitalisierung noch Nachholbedarf!
Mit mehr Selbstbewusstsein auf dem Markt und gegen den Wettbewerb agieren.
Innovative Themen sorgen für einen tollen Spirit
eine der führenden technische Management Beratungen in Deutschland, das Wachstum spiegelt den Erfolg des Geschäftsmodells
Für einen Job in der Beratung wird viel Flexibilität geboten
Qualifizierung wird mit hohem Anspruch getrieben, i.B. das Angebot im Bereich von Business Intelligence ist top, weitere wichtige Themen müssen schneller aufgebaut werden
angemessen und entsprechend der Branche
Habe einen solchen tollen Zusammenhalt der Kollegen bis jetzt noch nicht erlebt
Top technische Ausstattung - Clean Desk muss man sich daran gewöhnen, geht aber auch
Durch die Niederlassungen und die Projekte beim Kunden vor Ort nicht ganz optimal
für eine Ingenieurfirma, hoher Frauenanteil, es sind jedoch zuwenig Frauen in Top Positionen
erste Anwendungen von Künstlicher Intelligenz umgesetzt - macht sehr viel Spaß vorne dabei zu sein
Offene Kommunikation, Innovationsgedanke
Das Beharren auf Richtlinien, welche längst nicht mehr zeitgemäß sind
Flexible Arbeitszeiten sind ein Muss und sollten nicht von den Führungskräften ignoriert werden können
Es wird sehr darauf geachtet was man sagt, Kleinigkeiten werden oft aufgebauscht, der Fokus auf das Wesentliche fehlt manchmal. Ganz wichtig ist hingegen, dass es eine eigene Richtlinie zum Kleidungsstil (ca. 10 Seiten) gibt, welche dann ironischerweise komplett ignoriert wird.
Die Mitarbeiter sind das Herz der Firma, und das zeigen sie auch. Man ist stolz bei Ingenics zu arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten existieren nur im Arbeitsvertrag. Keinerlei Möglichkeiten auf Homeoffice für Angestellte der Verwaltung, trotz vorhandener Möglichkeiten.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein jährliches Budget im vierstelligen Bereich zur Verfügung gestellt.
mittlerer bis unterer Durchschnitt im IT Umfeld
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Kann hier nur für meine Abteilung sprechen. Passt man ins Team klappt alles wie am Schnürchen, passt es jedoch nicht bekommt man das unmittelbar zu spüren.
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Viele Entscheidungen werden im klassischen Top-Down durchgedrückt, keinerlei Möglichkeiten an der Weitergestaltung mitzuwirken. Jedoch besteht jederzeit die Möglichkeit ein offenes Gespräch mit der Führungskraft zu bekommen.
höhenverstellbare Schreibtische, kostenloses Wasser und Kaffee, helle offene Räumlichkeiten, die im Sommer aber sehr zur Überhitzung neigen.
Offene Kommunikation wird hier großgeschrieben, und auch gelebt. Jederzeit besteht die Möglichkeit ein persönliches Gespräch unter 4 Augen zu bekommen.
Bestimmte Rechte (wie z. B. statt um 8 Uhr um 9 Uhr zur Arbeit zu kommen) muss man sich erst verdienen.
Ansonsten insgesamt ein sehr tolerantes und offenes Miteinander, was ich bisher von anderen Firmen nicht gekannt habe.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Projekte zur Umsetzung stehen zur Genüge an.
s.o.
s.o.
s.o.
Ich habe mich wohlgefühlt mit meinen Kollegen beim Kunden/bei Schulungen in der Zentrale. Leider wird m. E. teils an den falschen Ecken gespart, sodass man auch bei Kollegen einen gewissen Unmut erkennen konnte, z.B. über einen halben Tag Urlaub, den man je Schulungstag opfern muss, Pflichtschulungen die man besuchen muss, aber nicht will, Standort-Sommerfest bei dem man im Restaurant nur ein kostenloses Getränk erhält. Im Gegenzug werden zunehmends nicht zeitl. anrechenbare Leistungen verlangt wie z.B. dauernde Beraterprofilaktualisierung (obwohl man noch über ein Jahr beauftragt ist), 1-2 Tage ein vom Vorgesetzten genanntes Thema erarbeiten, mind. quartalsweises Projektreporting (Status, Technologie, weiteres Vorgehen..) usw. M. E. eindeutig zu viel Bürokratie dafür, dass man Lean Philosophie leben will.
Wird soweit ich es beurteilen kann als kompetente Beratung/Personaldienstleistung beim Kunden gesehen. Aber wirklich bekannt ist man beim Kunden/auf dem Markt m. E. dennoch nicht.
Ich konnte meine Überstunden dank Gleitzeit/40h Woche immer ganz gut abbauen. Dennoch hatte ich teils über 100 Überstunden für einen Zeitraum eines Jahres, aber ich denke, dass ist für eine 'Beratung' akzeptabel.
- es werden viele Schulungen und auch Zertfizierungen angeboten
- halber Tag Urlaub, den man je Schulungstag opfern muss
- Pflichtschulungen die man besuchen muss, aber nicht will
Dank Equal Pay Regelung durch ANÜ Tätigkeit beim Automotive OEM gut, jedoch hat ein Absolvent teils dasselbe bekommen, wie MA mit über 2 Jahren Berufserfahrung. Sobald man aber intern tätig ist, wird das verhandelte Gehalt gezahlt, das meistens schlechter ist.
Alle Kollegen vor Ort beim Kunden waren nett, aufgeschlossen und kollegial
- es wurden regelmäßige Feedbackgespräche geführt, die strukturiert, fair und offen abliefen
- nach Kündigung wurde mir ein mäßiges Zeugnis erstellt, dass ich beanstanden musste (vor dem Hintergrund meiner erbrachten Leistung, Überstunden und Verantwortung fand ich dieses Verhalten wirklich nicht angebracht, auch wenn man das Unternehmen verlässt)
- bei kritischen Kundensituationen wurde man aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt
- für potentielle Folgeprojekte wurden einem nur Ansprechpartner genannt, den Rest musste man selber organisieren
- Unklare Kommunikation bzgl. Folgeprojekt und damit verbundenen Konditionen und Rückreisemöglichkeiten für das Auslandsprojekt
Unternehmensneuigkeiten/Schulungen werden regelmäßig kommuniziert
Mein Projekt war direkt beim Automotive OEM Kunden und inhaltich, technologisch und methodisch sehr interessant
Gehaltsanpassungen
Wer nicht zu 130% hinter jeder Entscheidung steht und sich selbst etwas anders entwickeln will als gefordert, darf sich eigentlich schon mal was neues suchen.
Wohl das einzig Gute.
Es wird das "flexible Arbeiten" verkauft, aber Kernarbeitszeiten und "Büro-Anwesenheit" sprechen eine andere Sprache. Auch das Home Office wird groß verkauft, aber das kriegt ein verschwindent geringer Anteil der Belegschaft. Ausgewählt wir hier nach Sympathie und Seniorität.
Wie schon beschrieben extrem Sympathie-Abhängig.
Am sichersten fährt, wer eigentlich immer schön den gleichen Posten ungeändert machen will.
Deutlich unter dem Durchschnitt. Absolventen werden aufgrund des noch fehlenden Verständnisses für die Marktlage entsprechen ausgenutzt.
Boni (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) werden in den Vorstellungsgesprächen versprochen, stehen dann aber einfach nicht im Vertrag und sind damit jederzeit streichbar.
Der Arbeitgeberbeitrag bei der betrieblichen Altersvorsorge geht zu 100% an Ingenics zurück, wenn man in den ersten 5 Jahren geht.
Wird groß angepriesen und auf Angestelltenniveau gelebt. Dann fährt die Führungsebene aber mit den dicksten Wägen auf Oberklasse durch die Gegend.
Sehr Abteilungsabhängig.
Seniorität geht klar über alles. Wer lange genug zu allem "Ja und Amen" gesagt hat, kommt natürlich auch weiter und darf bleiben. Toll!
Unhaltbar. Weiterentwicklung wird versprochen und zugesagt und später wieder ohne Begründung zurückgezogen.
Lean geht über alles! Individualität? Gar ein Bild an der Bürowand? Frevel!
Das jetzt auf jung gemacht wird, in dem man die Krawatte weglassen darf, ändert hier nicht viel.
Es lebe der Flurfunk!
Man muss sich dazu einfach nur die Seite mit Vorständen und Partnern anschauen.
Frauen? Fehlanzeige.
Es gibt auch keine weiblichen Standortleiter
Business as usual. Klar abteilungsabhängig aber bei mir war jeder Tag exakt der selbe. Will man mehr oder anderes machen, gibts auf den Deckel
sehr angenehm
Flexibles Arbeitszeitenmodell
Man sieht sich in meinem Bereich selten aber wenn dann ist das Verhältnis sehr gut
Toll Key-Accounter
vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Kollegen und meine Vorgesetzten sind klasse
Top auch bei den Kunden, Transparenz des Vorgehens, Kommunikation nach innen und nach außen
Zwar wird immer wieder der Anspruch hochgehalten, dass Arbeit und Familie zusammenwirken sollen, lässt sich aber nicht in jedem Fall realisieren. Projekt und Reisetätigkeiten sind halt hohe äußere Anforderungen.
Basistrainings für alle Mitarbeiter, aufbauende Trainings über Abstimmung mit Vorgesetzten, eigene Managementqualifizierung
Arbeitgeberzuschuss zur Betriebsrente
Schwaben halt, Mülltrennung, Umweltaudits, Spenden an Kindereinrichtungen
Innerhalb der angestellten Region erstklassig, gelegentlich Turbulenzen mit der zentralen Verwaltung
Nicht schlecht, es gibt aber keine eigenständige Betreuung. Sind halt viele junge Kollegen dabei.
Meine Vorgesetzten sind top, über andere kann/will ich nicht urteilen.
Urlaub, 40h Woche, gleitende Arbeitszeit, Zeitkonto, Teilnahme am Award 'Great place to work'
Das eine oder andere wird an Mitteilung vergessen, aber das direkte Umfeld ist top
Im Betrieb sind sehr viele Frauen ganz im Gegenteil zu Wettbewerbern. Aus meiner Sicht gut, auch wenn ich das als Mann beurteile.
Es gibt viele unterschiedliche Projekte, in denen man sich wiederfinden kann. Eigene Wünsche werden immer berücksichtigt, auch wenn sie nicht in jedem Fall realisierbar sind. Eigenes Äußern der Wünsche hilft immer. Wenn nicht, dann eben Standard.
Stets angenehme Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig der Position des Gegenübers.
Home-Office wird unkompliziert ermöglicht, selbstverständlich abhängig vom Projekteinsatz.
Ein sehr freundschaftliches und unterstützendes Arbeiten ist geprägt von gemeinsamen Stammtischen mit breiter Beteiligung.
Top. Offene Feedbackkultur auf die nicht nur auf dem Papier steht sondern von allen Mitarbeiter gelebt wird und vom Vorstand auch gefordert wird. Man wird jederzeit Fair behandelt, Differenzen werden offen und auf eine fachlichen Ebene diskutiert.
Ist gegeben und wird unterstützt. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Bezahlung ist fair, Leistung wird honoriert.
In meinem Team ausgezeichnet - auch Teamübergreifend auf einem sehr hohen Level
Einwandfrei
Immer einwandfrei. Bei Entscheidungen werden transparent und Nachvollziehbar getroffen. Große Möglichkeit sich in den Entscheidungsprozess miteinzubringen.
Moderne Ausstattung und Büromöbel. Computer sind aktuell, ebenso aktuelle Software im Einsatz (Win10. Office 2016 usw.)
Kommunikation wird im Unternehmen gelebt. Sei es durch regelmäßige Mitarbeiter Informationsveranstaltungen oder in 1:1 Terminen mit dem Vorgesetzten und auch in Team Regelkommunikationterminen.
Hohe Anzahl an weiblichen Führungskräften sowohl in der Verwaltung als auch in der Beratung.
Sehr interessante Aufgaben. Die Möglichkeit eigene Projekte einzubringen und Standards zu setzen ist jederzeit gegeben und wird vom Vorgesetzten unterstützt. Sehr hoher Lernfaktor.
So verdient kununu Geld.