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508 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

508 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Land unter

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ellenbogenmentalität, Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Mehr miteinander statt gegeneinander, Überheblichkeit ablegen und Kritikfähigkeit beweisen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Chaos bei Einarbeitung und Kommunikation, unnötiger Stress mit Reisekosten

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In einigen Teams herrscht ein guter Zusammenhalt, in anderen leider das genaue Gegenteil. Die Stimmung ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung.

Work-Life-Balance

Hier gibt es grundsätzlich wenig zu beanstanden. Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit war für mich in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise sehr stark, man unterstützt sich gegenseitig – teilweise aber auch unterirdisch, was die Arbeit sehr belastend machen kann.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Kommunikation, gerade in Zeiten vieler Veränderungen. Entscheidungen wurden selten nachvollziehbar weitergegeben

Arbeitsbedingungen

Technisch in Ordnung, aber der unstrukturierte Einarbeitungsprozess sorgt für Frust. Auch die Austattung ist nicht die modernste

Kommunikation

Sehr schwach – wichtige Informationen kamen spät oder gar nicht. Oft musste man sich alles selbst zusammensuchen.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es ist nicht mehr zum Aushalten

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich müsste jetzt in die vergangenheit gehen. was fand ich gut an diesem arbeitgeber .da wäre die liste lang und auf den arbeitgeber bezogen durchaus positiv und aufschlussreich. aber da ist leider nicht mehr viel übrig. fairerweise. die gehälter werden überpünktlich bezahlt. die centralized services (oben erwähnt) sind ein (oft unterschätztes) rückgrat für das haus. es gibt viele tolle kolleginnen und kollegen und man packt dann doch vieles gemeinsam an.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich habe bereits vieles erwähnt und diese bewertung soll nicht zum absoluten bashing werden. irgendwo anders muss es ja auch erst mal besser sein. mir fehlt erhlichkeit an vielen stellen. seid doch ehrlich, dass es mittelfristig darum geht, die mitarbeiterzahl zu senken, dass der konzern alles steuert und die länder nur noch agieren. bereitet die mitarbeitenden auf alles frühzeitig vor. habt respekt davor, dass das sogenannte kapital nicht nur nummern sind, sondern echte menschen mit eigenem leben und eigenen problemen. Ingram Micro ist NICHT das Maß aller dinge. Ingram Micro ist Arbeitgeber und wir können unsere Rechnungen mit unserem Gehalt zahlen. Der Konzern denkt aber , dass wir immer vollgas geben sollen, weil hier alles so toll ist und die zukunft so rosig. Also bitte.

Verbesserungsvorschläge

man kann, soll und darf nicht alles schlecht reden. das will ich auch nicht wirklich. aber das unternehmen ist nicht konsequent. es betreibt brainwashing: bester arbeitgeber, tolle hr projekte, was da alles publiziert wird. in wahrheit sind wir zahlengesteuert. die mitarbeitenden selbst sind inzwischen auch nur noch nummern und müssen funktionieren. die deutsche gl (da kann sie gar nichts dafür) wirkt inzwischen auch nur noch ferngesteuert. der konzern will es so. alles wird drübergebügelt, vereinheitlicht usw. individualismus ist nicht mehr gewollt. teilweise systemisch nachvollziehbar. was gibt es da für eine möglichkeit, verbesserungen vorzuschlagen? vielleicht eine: bietet denen, die kurz oder lange dabei sind, erfahrung haben und noch selbständiges denken gelernt haben, verantwortung übernehmen, entscheidungen treffen und dazu stehen usw. eine abfindung an und stellt neue leute ein, die einfach mitmachen. dann kommt der erfolg garantiert.

Arbeitsatmosphäre

In einzelnen Teams ist die Arbeitsatmosphäre durchaus gut. Generell im Unternehmen aber unterirdisch. Da hilft auch der Umtrunk auf der Dachterrasse wenig, der letztes Jahr zwischendurch mal stattfand. Nett gemeint. Aber die alten Zeiten, von denen man immer wieder hört (und wo sicher auch nicht alles gut war) sind längst vorbei. Unmut ist im Vordergrund. Viele Mitarbeitende fühlen sich lost, überfordert, nicht abgeholt.

Image

der konzern sieht sich als den größten, besten, fairsten, geilsten arbeitgeber der welt. wir erreichen mit unseren produkten und dienstleistungen ja über 90 % der weltbevölkerung. ja, da sind sie alle so stolz drauf. vor jahren wurde der sales in de drastisch reduziert. jetzt wundert man sich tatsächlich, warum so wenig "raustelefoniert" wird. generell glaube ich, dass die wahrnehmung "draußen" inzwischen besser ist, als die bewertung. aber ich erlaube mir einfach mal subjektiv zu sein. letztlich geht es darum, irgendwann bald mal, alles automatisiert abzuwickeln. das wird weitere mitarbeiter kosten und damit persönlichen service reduzieren. wir werden sehen.

Work-Life-Balance

den Druck des Tages nehmen viele mit nach Hause. Ein Work-Life-Balance Tag, der vom Unternehmen als zusätzlicher Tag geschenkt wird, ist toll. Eigentlich gibt es sowas wie Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeit usw. Würde das konsequent gelebt werden, wie es schon mal war, wäre vieles in diesem Zusammenhang entspannter. Doch Mitarbeitenden kann man scheinbar aus Sicht der Führungsetage nicht trauen.

Karriere/Weiterbildung

durchaus vorhanden. manchmal fragt man sich, welche auswahlkriterien angesetzt werden. die tolle entwicklungswerkstatt von hr durchleuchtet die kandidaten. manchmal kommt auch was gutes dabei raus.

Gehalt/Benefits

neue mitarbeitende werden zum teil bestens bezahlt. die ansprüche sind auch gewachsen. übernommene mitarbeitende hängen (da ist Ingram natürlich kein Einzelfall) immer hinterher. es gibt die für konzerne üblichen side-dienstleistungen (jobrad usw) alles toll. irgendwie schön und irgendwie doch nicht so richtig überzeugend. die kantine ist zu teuer, da nicht wirklich (aus steuerlichen gründen wie man belehrt wird) viel vom unternehmen zugesteuert wird. aber das sollte kein entscheidungskriteriumein. sind wir froh, dass es eine gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

für einen milliarden konzern (zugegeben mit geringen gewinnspannen) sind die spenden gering. es gibt aktionen, die sind ok - muss man ja erstmal machen - aber so richtig überzeugt ist in der führungsebene dann doch niemand so richtig, dass hier größeres engagement sinnvoll ist. kostet ja geld.

Kollegenzusammenhalt

Teamspirit gibt's. Wir sind Menschen, auch in schweren Zeiten. Punktabzug wegen dem Ton, der durchaus roh ist. Persönliche Ansprachen in Mails und Teams sind Vergangenheit. Nicht mehr zeitgemäß? Wäre trotzdem höflich.

Umgang mit älteren Kollegen

alles in allem gut. würde man noch mehr wert auf die erfahrungswerte älterer mitarbeiter legen, käme der fünfte stern. aber im umbruch geht manches verloren

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sie noch, die guten partnerschaftlichen Vorgesetzten. Chef-Bashing soll hier jetzt nicht betrieben werden. Aber die dem Konzern gegenüber stehende abnickende Fraktion der Führungskräfte wird größer. Das schafft mehr unsicherheit als Verständnis.

Arbeitsbedingungen

zunächst: es gibt die centralized services. also die, die schauen, dass der laden organisatorisch läuft. ich glaube, hier ist ingram micro in deutschland ein vorzeigeunternehmen. was die kolleg*innen dort machen, um das office in stand zu halten, die arbeitsplätze auszurüsten usw, das ist wirklich toll. also hier 5 sterne. ABER. großraumbüro und standartisierte arbeitsplätze in einem 90ger jahre bau, gleichzeitig rühmt sich hr, dass alles ja so top hergerichtet und modern sei. es ist eng, muffig (teilweise), dunkel (teilweise) und definitiv nicht geeignet für einen flow. dazu der ständige druck und der streit, ob jetzt homeoffice gut oder schlecht sei. leute, in welchem zeitalter lebt ihr denn?

Kommunikation

Früher monatliche, jetzt aufgrund Platzierung an der Börse, vierteljährliche Townhalls. Regelmäßige Updates im Intranet. Zu viel Kommunikation per Teams und andere Kanäle. Es wird davon ausgegangen, dass man das alles liest und dann auch Bescheid weiß. Ein Irrglaube. Aber im amerikanischen Konzern ist ja immer alles "awsome".

Gleichberechtigung

manche bewertungen kann ich nicht verstehen, die andere abgeben. ich meine, wir hier in deutschland sind im konzern recht offen. ich nehme aber seit geraumer zeit wahr, dass seitens dem unternehmen benachteiligte mitarbeitergruppen eher nicht mehr gerne gesehen werden. es geht letztlich doch nur noch um performance.

Interessante Aufgaben

Es gibt sie. aber zu viele. priorisierungen werden versprochen aber zwei tage später ist alles dann doch irgendwie gleich wichtig. das unternehmen befindet sich im umbruch. das ist manchmal schmerzhaft. aber es ist vieles nachvollziehbar. wenn der plan aufgeht.... (trotzdem, vieles passiert auf dem rücken der Beschäftigten)

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Straubing

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die überbesetzte Personalabteilung

Verbesserungsvorschläge

Plant besser

Arbeitsatmosphäre

Kühl

Image

In Straubing ganz schlecht

Work-Life-Balance

Schrecklich wegen der dauernden Überstunden

Gehalt/Benefits

Zu wenig für das Pensum

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jedem egal

Kollegenzusammenhalt

Passt

Umgang mit älteren Kollegen

Schlimm

Vorgesetztenverhalten

Bei mir im Wareneingang ganz schlecht

Kommunikation

Zu wenig

Gleichberechtigung

Ist hier ein Fremdwort

Interessante Aufgaben

Geht so


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Jeder ist sich selbst der Nächste

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke, ich konnte hier einige Punkte ausführlich aufzeigen, auch wenn der Platz dafür manchmal nicht ausgereicht hat, weshalb ich den Text kürzen musste. Insgesamt kann ich diesen Arbeitgeber für mich persönlich nicht empfehlen und bin froh und dankbar, jetzt zu wissen, wie ich mich in Zukunft nicht mehr behandeln lassen möchte.

Verbesserungsvorschläge

Um das Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden zu verbessern, schlage ich folgende Maßnahmen vor:

Gezielte Unterstützung bei Versetzungen:
Bei Versetzungen in neue Abteilungen sollte eine sorgfältige Planung und Begleitung erfolgen, um Überforderung zu vermeiden. Eine offene Kommunikation im Vorfeld kann helfen, Ängste abzubauen und die Integration zu erleichtern. Zudem sollte auch eine erneute Versetzung in Betracht gezogen werden wenn man tatsächlich nicht daran interessiert ist ältere Kollegen "einfach nur" loszuwerden.

Sensibilisierung der Führungskräfte:
Schulungen für Vorgesetzte im Umgang mit Mitarbeitern und bei der Bewertung ihrer Leistungen sind essenziell. Zusätzlich sollten soziale Kompetenzschulungen für Führungskräfte angeboten werden, um EMPATHIE, Wertschätzung und respektvollen Umgang im Führungsalltag zu fördern. Diese Schulungen können dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und eine respektvolle, wertschätzende Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Faire und transparente Gehaltskommunikation:
Gehaltserhöhungen sollten regelmäßig und nachvollziehbar erfolgen, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu stärken. Die Aussagen, man sei bereits an der oberen Grenze, sollten durch tatsächliche Daten und Fakten im Gespräche mit der Führung offengelegt werden.

Vermeidung von systematischer Zurückhaltung:
Offene und ehrliche Gespräche über Karriere- und Gehaltsentwicklung sollten gefördert werden. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, ihre Anliegen ohne Angst vor negativen Konsequenzen anzusprechen.

Förderung eines positiven Betriebsklimas:
Ein respektvoller Umgang, Wertschätzung der Erfahrung älterer Kollegen und eine offene Feedback-Kultur können dazu beitragen, die Motivation und das Betriebsklima insgesamt zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Durchschnittlich

Work-Life-Balance

Zu Beginn des Jahres 2022 gab es hier noch einige bedeutende Vorteile. Mittlerweile sind diese kaum noch vorhanden. Statt flexibler Gleitzeit gibt es jetzt einen festen Schichtplan mit festgelegtem Start- und Endzeitpunkt. Die Anzahl der Office-Tage wurde von zwei auf drei erhöht, wobei an mindestens zwei dieser Tage oft eine feste Anwesenheit vorgeschrieben wird. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird auch elektronisch überwacht.

Zudem
werden die Systeme ausgelesen, um zu überprüfen, wer wie viel in welcher Zeit erledigt hat – auch bei Aufgaben, die schwer vergleichbar sind. Dadurch war man ständig gezwungen, sich rechtfertigen zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

in meiner Zeit und in meiner Wahrnehmung nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Was das Gehalt betrifft, so gab es zwar gelegentlich Gehaltserhöhungen (1x Jährlich), diese waren jedoch meist sehr gering und kaum spürbar. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung gefragt hat, wurde häufig geäußert, dass man gern eine Erhöhung vornehmen würde, aber man sich bereits an der oberen Grenze des Gehaltsbandes befinde. Erst nach einem Gespräch mit dem Betriebsrat stellte sich heraus, dass diese Aussage nicht der Wahrheit entsprach und die Gehaltsgrenze in Wirklichkeit deutlich höher lag.

Insgesamt wurde man von den Vorgesetzten in Bezug auf Gehaltserhöhungen und andere Themen häufig systematisch klein gehalten, was das Vertrauen in die Transparenz und Fairness im Unternehmen beeinträchtigte. Es fehlte an einer offenen und ehrlichen Kommunikation, was die Mitarbeitermotivation und das Betriebsklima negativ beeinflusste

Kollegenzusammenhalt

Die Überschrift beschreibt meine Meinung hierzu sehr gut. Vereinzelnd gab es Ausnahmen, aber sehr vereinzelnd.

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner Zeit in diesem Unternehmen habe ich beobachtet, dass der Umgang mit älteren Kollegen teilweise problematisch war. Es schien, dass diese Mitarbeiter häufig systematisch in verschiedene Abteilungen versetzt wurden, was aus meiner Sicht dazu führte, dass sie in neuen Arbeitsumgebungen oft überfordert waren. Diese Versetzungen schienen nicht immer gut geplant oder begleitet zu sein, was die Betroffenen zusätzlich belastete.

In einigen Fällen wurden ältere Kollegen nach meiner Wahrnehmung mit einer Vielzahl von Abmahnungen konfrontiert, was die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima negativ beeinflusste. Es wirkte auf mich, als ob hier eine gewisse Überforderung nicht ausreichend erkannt oder berücksichtigt wurde, was zu einer belastenden Situation für die betroffenen Mitarbeiter führte.

Zudem ist zu sagen, dass der Umgang mit den älteren Kollegen in manchen Fällen von mangelnder Sensibilität geprägt war. Es wäre wünschenswert gewesen, mehr Verständnis für die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter zu zeigen und eine gezieltere Unterstützung anzubieten.
Einige von Ihnen tun mir ehrlich von Herzen leid.

Vorgesetztenverhalten

Während meiner Beschäftigung bei diesem Arbeitgeber habe ich wiederholt die Erfahrung gemacht, dass der Umgang mit den Vorgesetzten von erheblichen Herausforderungen geprägt ist. Trotz mehrfacher Versuche, durch Gespräche und Feedback eine Verbesserung der Situation zu erreichen, blieben die gewünschten Veränderungen aus.

Die Kommunikation seitens der Führungsebene war häufig unklar und ließ wichtige Informationen offen oder unpräzise. Dies erschwerte die klare Verständigung.Zudem wurden Fehler, die im Arbeitsalltag gemacht wurden, nicht offen eingestanden. Stattdessen kam es vor, dass Tatsachen verdreht oder sogar falsche Aussagen gemacht wurden, um die eigene Position zu stärken und / oder zu schützen. (auf Kosten des Mitarbeiters)

In den Gesprächen mit den Vorgesetzten wurden Fragen oftmals ausweichend beantwortet. Gesprächsprotokolle wurden teilweise falsch wiedergegeben, was die Transparenz und das gegenseitige Verständnis beeinträchtigte. Darüber hinaus wurden von den Vorgesetzten Bestätigungen für Vereinbarungen eingefordert, die so nie getroffen wurden, was das Vertrauensverhältnis zusätzlich belastete.

Arbeitsbedingungen

Ausreichend

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte meist nur auf Nachfrage, und auch dann wurden häufig keine weiteren Erklärungen gegeben. Die Frage, warum bestimmte Änderungen oder Entscheidungen getroffen wurden, blieb für mich oft unbeantwortet, selbst nach Nachfrage.

Gleichberechtigung

Leider war die Gleichberechtigung in der Organisation nicht immer gegeben. Es schien, dass bestimmte Personen, die vom Chef gemocht wurden, bevorzugt behandelt wurden. Menschen, die ihre Meinung offen vertreten oder Veränderungen anstoßen wollten, wurden häufig als "Störenfried" abgestempelt. Obwohl nach außen hin oft etwas anderes kommuniziert wurde, zeigte sich im Alltag, dass nicht alle Meinungen gleichwertig behandelt wurden.

Interessante Aufgaben

die Aufgaben Ware abwechslungsreich und Komplex


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Ich habe meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation hier absolviert

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Marketingkommunikation im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man durchläuft jede 6. Monate eine andere Abteilung, was sehr gut, wenn man noch nicht genau weiß, wohin man möchte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Gleichberechtigung bei den Azubis & Studenten. Unstrukturierte Arbeitsweise und wenn man in eine neue Abteilung kommt, wird man nicht eingelegt. Das muss man sich selbst beibringen.

Verbesserungsvorschläge

Grundsätzlich wäre es vorteilhaft Auszubildende von jemanden ausbilden zu lassen, der keine Lieblinge hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche extrem bevorzugt behandelt wurden, während andere unfairer behandelt wurden.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Unbelehrbar

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Vorgesetzte

Verbesserungsvorschläge

Nicht so hochnäsig auftreten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sie suchen ein innovatives Unternehmen mit neuesten Tool, kurze Dienstwege und kollegial zu Mitarbeiter, nope.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ingram Micro Distribution GmbH in Dornach bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unausgereifte Software und Plattformen, Vorschläge werden nicht angenommen. Bei Problem kümmert sich keiner darum

Verbesserungsvorschläge

Das wäre eine endlos lange Liste

Arbeitsatmosphäre

Jedes Jahr ein bis zwei Umstrukturierungen

Gehalt/Benefits

Jedes Jahr neue Diskussionen über variables Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Anstatt altes EDV Equipment an Mitarbeiter zu verkaufen muss es recycelt werden, warum?

Kollegenzusammenhalt

Das ist das einzige, auf das man sich verlassen kann, das Team

Vorgesetztenverhalten

Sehr geringe Wertschätzung

Kommunikation

Mangelhaft

Interessante Aufgaben

Eintönigkeit mit immer neuen Tools


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Corporate Communications

Wir bedauern, dass dein Urteil zu Ingram Micro als Arbeitgeber negativ ausfällt und möchten gerne auf die wichtigsten Punkte deiner Bewertung eingehen.
Regelmäßiger Wandel im Unternehmen ist Teil unserer dynamischen Branche. Auch wenn Transformation nicht immer bequem ist, ist sie notwendig, um in einem herausfordernden Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit Xvantage verfügen wir über eine leistungsstarke digitale Plattform, die sämtliche Akteure, Tools und Prozesse in einer Umgebung zusammenführt. Dadurch werden Abläufe vereinfacht, Toollandschaften harmonisiert und interne wie externe Anforderungen ausbalanciert, um noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können. Gleichzeitig entwickeln wir die Plattform kontinuierlich weiter, um weiteres Potenzial zu erschließen.
Grundsätzlich ist uns als Unternehmen ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe, Transparenz, eine offene Kommunikation sowie eine gute Führungskultur sehr wichtig. Für uns ist es von großer Bedeutung, dass diese Werte gelebt werden und wir stärken diese kontinuierlich durch verschiedene Maßnahmen. So führen wir beispielsweise regelmäßige Befragungen der Belegschaft durch, um unsere Organisation zielgerichtet weiterzuentwickeln.
Wenn du konkrete Anregungen hast, freuen wir uns über den direkten Dialog. Wende dich dazu gerne direkt an deine Führungskraft, deinen HR-Businesspartner oder den Mitarbeiterbeirat.

Mehrfachbewertung

Guter Job in allgemein schwieriger Wirtschaftslage

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgabenbereiche an sich sehr interessant. Mitarbeiterzusammenhalt. Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fernsteuerung aus Amerika - Headquarter
Enormer Kostendruck
viele Überstunden
mittlere Führungskraftebene hat wenig mitzureden - Management gibt nahezu alles vor und trifft teils unverständliche Entscheidungen die dann mitgetragen werden müssen

Verbesserungsvorschläge

Personalsituation überdenken. Überstunden und Belastung für bestehende Mitarbeiter reduzieren. Gehälter checken im Vergleich zu anderen Unternehmen. Nicht zu viel Energie, zeit und Geld verschwenden für Alibi-Verbesserungsmaßnahmen und 0815-Safety Themen.

Arbeitsatmosphäre

Leistung- und Kostendruck drücken auf die allgemeine Stimmung in der Belegschaft

Image

in der breiten Bevölkerung eher unbekannt. Ansonsten eher schlecht

Work-Life-Balance

Schichtarbeit und viele Überstunden ( auch verursacht durch angespannte Personalsituation wegen Kostenreduzierung ) manchmal sehr belastend

Karriere/Weiterbildung

Wer was kann, dem stehen alle Türen offen

Gehalt/Benefits

Bekannte in ähnlichen Positionen verdienen in anderen Firmen mehr. Benefits und Angebote seitens der Firma sind mittlerweile Standard bei allen Firmen. Hier sollte z. Bsp. HR mehr machen bzw. anbieten für die Mitarbeiter ( evtl. vergünstigte Fitnessstudio - Mitgliedschaft oder ähnliches ) um wieder attraktiver zu werden für neue und alte Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

Trotz großer Herausforderungen ist dennoch überall Teamzusammenhalt zu erkennen

Umgang mit älteren Kollegen

denke gut.

Vorgesetztenverhalten

Management sollte bei einzelnen persönlichen Problemen/Herausforderungen und Anliegen etwas offener für individuelle Lösungen sein. -> es wird oft alles über einen Kamm geschert

Arbeitsbedingungen

Equipment etwas veraltet. Kostendruck verhindert notwendige Investitionen

Kommunikation

Führungskräfte werden ausreichend informiert. Regelmäßige Teammeetings und Mitarbeiterversammlungen holen auch die Belegschaft immer wieder ab zu aktuellen Themen

Gleichberechtigung

nichts Negatives bekannt

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Projekte und auch neue Herausforderungen im Tagesgeschäft lassen es nie langweilig werden.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Klappe halten und durch

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ingram Micro Distribution GmbH in Straubing gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man keinerlei Kritik akzeptiert , hier muss man den Mund halten sonst muss man mit Konsequenzen bis hin zur Kündigung rechnen

Verbesserungsvorschläge

warenausgang neu besetzen, ebenso das Personalbüro

Arbeitsatmosphäre

angespannt

Image

ganz schlecht in Straubing

Work-Life-Balance

Überstunden sind die Regel

Karriere/Weiterbildung

Nur für ausgewählte Personen

Gehalt/Benefits

lächerlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist wurscht

Kollegenzusammenhalt

In jeder Abteilung anders

Umgang mit älteren Kollegen

Schwach

Vorgesetztenverhalten

Bei mir ganz schwach

Arbeitsbedingungen

altmodisch

Kommunikation

geht so

Gleichberechtigung

Ist hier ein Fremdwort

Interessante Aufgaben

geht so

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bernhard BeyerSenior Manager Human Resources

Vielen Dank für deine Bewertung. Wir bedauern, dass du Ingram Micro als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst.
Deine geschilderte Wahrnehmung, dass Kritik nicht gehört werde und negative Konsequenzen nach sich ziehen kann, widerspricht unserem Anspruch an eine offene und respektvolle Unternehmenskultur. Grundsätzlich ist uns ein wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe, eine offene Kommunikation sowie eine gute Führungskultur sehr wichtig. Für uns ist es von großer Bedeutung, dass diese Werte in unserer Organisation gelebt werden und wir arbeiten kontinuierlich daran, diese mit verschiedenen Maßnahmen zu stärken.
Wir möchten betonen, dass konstruktives Feedback jederzeit bei uns willkommen ist – je konkreter die Verbesserungsvorschläge, umso besser. Wir freuen uns, wenn du uns deine Ansatzpunkte mitteilen würdest. Setze dich dazu gerne direkt mit mir in Verbindung per E-Mail an Bernhard.Beyer@ingrammicro.com oder alternativ mit dem Mitarbeiterbeirat am Standort Straubing.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.