105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich sehr wertgeschätzt. Sowohl persönlich als auch mit meiner Arbeit. Die Kollegys sind alle sehr hilfsbereit und nehmen sich Zeit für Fragen und Sparring. Die Prozesse sind so einfach wie möglich und zeugen von Vertrauen auf das eigene Urteilsvermögen.
Coole Tech-Firma mit viel Knowhow und schlauen Mitarbeitern.
Keine Überstunden, absolute Unterstützung für private Herausforderungen. Ich habe schon mein Baby mit zum Vortrags-Firmenevent mitgenommen und das war nicht nur kein Problem, sondern wurde gut aufgenommen. Ich kann bis auf die Events 100% im Homeoffice arbeiten, es gibt auch immer die Möglichkeit in die Offices zu fahren oder sich in einem Coworking-Space zu treffen
Siehe "Interessante Aufgaben"
Ist natürlich immer Kollegy-abhängig, ist aber ausdrücklich gewünscht.
Ich kenne natürlich nicht alle Kollegys, bin aber bisher nur auf schlaue, hilfsbereite und einsatzbereite Leute getroffen. Nach dem Prinzip "Jeder Jeck ist anders" sind die Befindlichkeiten unterschiedlich, aber das finde ich eher spannend.
Ich habe den Eindruck, das Alter ist irrelevant.
Jede*r darf sich mit den Arbeitsmitteln, die er/sie braucht selbst versorgen.
Wir werden regelmäßig über die Entwicklung der Firma informiert und auch sonst über personelle und organisatorische Veränderungen auf dem Laufenden gehalten. Manche sensible Themen könnten eventuell manchmal auf einem anderen Weg kommuniziert werden. Ist für mich allerdings Klagen auf einem hohen Niveau.
Es gibt, wie in den meisten IT-Firmen, nur wenige Frauen, aber ich fühle mich sehr wertgeschätzt und der Wiedereinstieg war nicht nur sehr leicht, sondern ich hatte den Eindruck, alle freuen sich, dass ich wieder da bin.
Ist natürlich immer projektabhängig, aber die eigene Weiterentwicklung wird überall unterstützt und ist explizit gewollt. Jede*r soll sich mit 20% seiner Arbeitszeit weiterbilden und weiterentwickeln. Es ist möglich bei Kollegys über die Schulter zu gucken, an Schulungen teilzunehmen und Wissen zu teilen ist explizit gewünscht.
Die Kollegen in Berlin
Kommunikation. Wie mit Code of Conduct umgegangen wird.
Organisationstransformation von außen. Die Kommunikation muss viel besser werden.
Das Berliner Büro war toll.
Image lebt vom früheren Geschäftsführer
Hatte keine Überstunden
Je nach Stadt. Aber nicht als Firma.
Wie miteinander umgegangen wird ist schlimm
Gehalt war super
Ich habe relativ viel Freiraum und kann mich dadurch auch eigenen Ideen widmen, die aber wiederum auch anderen Kollegen und Kolleginnen, der Firma oder der Community außen herum weiterhelfen können: Eine Win-Win-Win-Win-Situation.
Flache Hierarchien, hohe Tendenz zum "Machen" (statt erst zu fragen), Mitarbeiter:innen genießen ein hohes Vertrauen. Das führt zu einer sehr angenehmen, dynamischen Arbeitsatmosphäre.
INNOQ ist in Deutschland schon etwas bekannter und das, obwohl es eigentlich eine relativ kleine IT-Beratung ist. Aber durch das hohe Engagement der Mitarbeitenden an der Wissensteilung auch immer gut auf Konferenzen oder Meetups vertreten. Die Leute bleiben aber alle am Boden und geben durch die teilweise Bekanntheit nicht ab.
Im "Beraterleben" geht es manchmal stressig zu – keine Frage! Aber generell gibt es viele Möglichkeit zum Ausbalancieren der Arbeitslast. Der Ausgleich kann hier selbstständig geplant werden. Je nach Rolle ist man ab und an ein paar Tage weg (vor Corona), aber dann auch wieder viel daheim zur Vorbereitung von Workshops oder Remote-Arbeit. Selbst vor Corona konnten bereits viele Kolleg:innen remote bei Kunden von daheim aus arbeiten.
Es gibt ein paar wenige Rollen, welche unterschiedliche Karrierewege abbilden. Wer jedoch eine große Karriere anstrebt, kommt hier jedoch schnell an Grenzen (typisch für Beratung). Weiterbildung ist durch den internen Wissensaustausch schon grundsätzlich hoch. Schulungen und Konferenzen können auch besucht werden. Einen strukturierten bzw. vordefinierten Weiterbildungsplan gibt es nicht. Hier wird sich jedoch gegenseitig unterstützt (so gut wie es neben laufenden Projekten eben geht).
Gehalt mit Bonusanteil bildet den Gesamtverdienst nach erzieltem Umsatz ab. Grundgehalt ist fair, Bonusziel ist ambitioniert gestaltet, aber motiviert zusätzlich. In einigen Fällen (oder in Zeiten wie bei Corona) kann es aber knapp werden und zu viel Kopfzerbrechen / Stress über die Frage der "Zielerreichung" bereiten. Auf eine Gehaltsobergrenze trifft man nach ein paar Jahren.
Umwelt: Tendenziell Bahn vor Flug, E-Auto vor Verbrenner, aber es gibt auch Ausnahmen.
Sozial: Beteiligung an Events wie Girls Days oder Zusammenarbeit mit NGOs und vieles mehr.
Es macht wirklich Spaß sich mit den Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Es gibt viele Content Creator (Vorträge, Bücher, Videos, etc.) und generell gibt es eine hohe Bereitschaft zum Teilen von Wissen (z. B. intern organisierte Konferenzen & Open Spaces, spontane Workshops etc.). Ich kann jederzeit bei anderen Kolleg:innen um Rat fragen und werde auch selbst gefragt.
Der Altersdurchschnitt ist tendenziell niedriger als in einem klassischen IT-Unternehmen. Ich nehme jedoch an, dass dies im Beratungsumfeld einen Normalzustand darstellt. Es werden derzeit verstärkt seniorere Menschen gesucht.
Vorgesetzte fordern und fördern mit guten Ratschlägen, die eine eigenständige Entscheidungsfindung herbeiführen statt Machtworte auszusprechen. Kommunikation könnte ab und an noch besser sein.
Ganz am Anfang wurde ich einmal vom Einkauf angeschrieben, warum ich so viele Klebezettel bei einem großen Online-Händler bestelle. Ich dachte mir, ich bekäme nun ein Problem. Aber ganz im Gegenteil: Ich wurde gefragt, ob ich das öfter machen wollen würde, weil dann über gebrandete Klebezettel überlegt werden würde. Im Allgemeinen gilt: Was ich mir auch privat selbst als Büroausstattung kaufen würde, kann ich mir auch über die Firma bestellen.
Es gibt wöchentliche Zusammenfassungen, wodurch man weiß, was los ist. Ab und an geht vieles zu schnell und die Informationen kommen ein wenig verzögert an. In vielen Fällen ist das wohl der Dynamik geschuldet. Aber bisher habe ich noch nichts Wichtiges verpasst.
Für eine IT-Beratung eine bunte Mischung ohne für mich wahrnehmbare Benachteiligungen von "Randgruppen". Kollegen und Kolleginnen fördern sich auch gegenseitig z. B. durch Workshop-Duos.
Es gibt sehr viele unterschiedliche Arbeitsgebiete an allen Ecken und Enden der IT und auf vielen Ebenen (Bits&Bytes bis IT-Strategie).
Alles eigentlich
Fällt mir schwer da was zu finden. Kommunikation seitens der GF ist nicht perfekt, aber wo ist sie das schon. Insgesamt sehr Männer-Lastig, das stört mich schon.
Etwas mehr Frauen würden der Firma guttun
Die Leute sind alle sehr nett.
Ich schätze die individuellen Gestaltungsspielräume und Freiheiten sehr. Diese beziehen sich auf so ziemlich alle Bereiche des Angestelltenverhältnisses. Die offene Kultur der Firma schätze ich ebenso: alle Leute sind jederzeit ansprechbar und auch schwierige Themen werden mit der nötigen Sensibilität angegangen.
Ich bin nun seit über 7 Jahren in der Firma und fühle mich dort noch immer bestens aufgehoben. Wenn es mal Probleme und Misstände gab kann man diese immer offen ansprechen und jedes Mal wurde konstruktiv nach einer Lösung gesucht.
Ich persönlich nichts und wenn ich hier was schreiben würde, dann wäre das Jammern auf höchstem Niveau... daher erspare ich mir das.
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass Mitarbeiter:innen mit wenig bis keiner Berufserfahrung und / oder mit dem Wunsch nach mehr Orientierung / Führung erheblich aus ihrer Komfortzone gezogen werden. So gut die individuellen Freiheiten sind, die die Firma bietet, so sehr muss man damit auch umgehen können. Da tun sich ab und an ein paar Leute schwer, was verständlich ist.
Ich glaube wir haben einige Mitarbeiter:innen, die sich mehr Guidance im Bereich Karriere wünschen. Mit dem Mentoring Programm wurden erste Schritte gemacht aber von Seiten der Geschäftsleitung sollte hier noch etwas mehr kommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von offenen Gesprächen und viel Vertrauen geprägt
INNOQ hat einen exzellenten Ruf am Markt und einige sehr sichtbare Korryphäen für bestimmte Themenbereiche in der Mitarbeiterschaft
Überstunden sind bei mir die Ausnahme, die Arbeitszeit und den -ort kann man sich selbst einteilen sofern es mit dem Kunden / Projekt kompatibel ist.
Es gibt eine Awareness für das Thema aber wie es konkret gelebt wird ist Freiheit der Mitarbeiter:innen
Sehr respektvoller Umgang, viel Hilfsbereitschaft
Extrem flache Hierarchien, viele Freiheiten aber die muss man auch nutzen und ggü der Geschäftsleitung einbringen.
Herausragende Hardware, die man sich selbst ohne Budgetlimit aussuchen darf. Sehr generöse Policy (eigentlich keine ausser "gesunder Menschenverstand") was sämtliche Anschaffungen für das Arbeitsleben angeht.
Die Firma erfüllt alle Anforderungen, die ich an Kommunikation habe, bestens.
Ich bin mit meinem Gehalt äußerst zufrieden und halte die Bezahlung für angemessen und fair.
Bevor ich zu INNOQ gekommen bin, habe ich lange den Podcast, Artikel und vor allem die Inhalte über die Arbeit bei INNOQ verfolgt. Und letztlich ist alles so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als offen und vertrauensvoll. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Über meinen Urlaub kann ich frei entscheiden, solange ich dies mit dem Kunden abspreche. Auch wann und wo ich arbeite, ist mir überlassen. So kann ich gerade mit Home-Office die Bedürfnisse meiner Familie und meiner Arbeit freier planen und beides verbinden.
Es gibt keinen Karrierepfad. Das ist für mich gut, dafür kann ich mich individuell weiterentwickeln und das tun, was gerade gebraucht wird.
Es gibt im Unternehmen viele, die Wert auf Umweltbewusstsein in Projekten oder bei unseren Veranstaltungen legen. Sei es Reisen zu vermeiden, bevorzugt die Bahn zu nutzen oder das Thema Green-IT sichtbar zu machen.
Grundsätzlich geht man miteinander respektvoll und auf Augenhöhe um. Generell empfinde ich alle Kollegys als sehr hilfsbereit.
Zu INNOQ bin ich gekommen, weil eine Führung auf Augenhöhe gelebt wird und es flache Hierarchien gibt. Unsere Geschäftsleitung sehe ich als Kollegen mit einer anderen Rolle. Und das ist sehr angenehm.
Kommunikation ist nie perfekt und wird nicht den Bedürfnissen aller gerecht. Mein Eindruck ist aber, dass wir hier schon sehr nah dran sind. Es gibt einen regelmäßigen Austausch über Projektgrenzen hinweg. Außerhalb von regelmäßigen Veranstaltungen vor Ort meist asynchron über Slack oder Blogs.
Mein Eindruck, als männlich gelesene Person, ist, dass das Thema Gleichberechtigung bei uns einen hohen Stellenwert hat.
Ich genieße die Freiheit, mir Aufgaben zu suchen, die meinen Interessen entsprechen. Dafür ist man natürlich selbst verantwortlich, das zu nutzen und zu gestalten, welche Projekte und Aufgaben man bekommt. Natürlich geht das nicht immer. Manchmal muss man auch das tun, was gerade notwendig ist :)
Umwelt: 2 Sterne / Sozialbewusstsein: 4 Sterne
Es gibt bei INNOQ bewusst keine festen Karrierestufen und Hierarchien (allgemein nur Geschäftsführung und den Rest, in Projekten kann das nach Bedarf auch anders sein). Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote, Mitarbeitende müssen sich aber auch eigenverantwortlich und aktiv kümmern. Es gibt zu wenig Orientierungshilfen.
Es gibt zu wenig hilfreiches Feedback für die persönliche Weiterentwicklung. Mitarbeitergespräche waren überwiegend recht einseitig.
Es wird viel Vertauen in die Mitarbeitenden gesetzt und viel Freiraum eingeräumt. Mitarbeitende werden in vielen Breichen in Entscheidungen über die zukünftige Ausrichtung einbezogen.
Funktioniert gut, wenn Personen sich mit "pull" statt "push" und sehr eigenverantwortlicher Arbeiten wohl fühlt. Essentielle Informationen kommen aber auch per Mail und werden bei Events geteilt.
Hier hat sich in den vergangenen Jahren viel getan und Gleichberechtigung und Diversität werden aktiv vorangetrieben.
Es gibt aber noch Luft nach oben.
Wer sich involvieren will, hat die Möglichkeit dazu. Wer in Ruhe gelassen werden will, auch.
Auch die innoQ-GL ist gefangen im Idealbild des Wachstums. Die Kultur und die persönliche Bindung an die Firma bröckelt dabei aber seit Jahren.
Gelegentlich mal ein Memo per Mail, was gerade an wichtigen Neuerungen passiert. Nicht nur darauf verlassen, dass alle MA alle Wiki-Spaces und Slack-Kanäle abonniert haben
Freie Zeiteinteilung, insbesondere im Homeoffice.
Auch hier kann/muss jeder für sich selbst entscheiden. Ob 6 Firmenevents pro Jahr mit Flügen bei 180 MA noch zeitgeäß sind, muss auch jeder selbst bewerten.
Wer Karriere machen will, ist hier falsch. Der persönlichen Weiterbildung sind aber in Form und Umfang keine Grenzen gesetzt, jeder kann jederzeit Workshops organisieren.
Jeder sucht sich seine Hardware und seinen Arbeitsplatz selbst aus.
bei 180 MA kriegt man längst nicht mehr alles mit. Fragmentierung nach Standorten. Updates aus der Geschäftsleitung erfolgen regelmäßig auf Events, manches davon findet sich in schriftlicher Form irgendwo im Wiki wieder.
Vermutlich wird jeder in dem Maße, wie man den Mund aufmacht, gleicher berechtigt.
INNOQ ist ein Unternehmen mit quasi keinen Hierarchien. Dementsprechend gut ist die Arbeitsatmosphäre. Jede*r wird akzeptiert wie man ist. Es steht jedem offen seine Meinung jederzeit zu äußern.
INNOQ-Mitarbeitende haben ein sehr gutes Bild der Firma, kommunizieren es auch gerne genauso nach außen und in der Softwarearchitektur ist INNOQ ebenfalls hoch angesehen.
Es gibt keinen Prozess zur Genehmigung von Urlaub. Sabbatical, Elternzeit, Auszeiten, Remote-Work von anderen Ländern: alles kein Problem! Außerdem können die Arbeitszeiten sehr flexibel selbst gewählt werden, je nachdem wie es das Projekt zulässt.
Was Weiterbildung angeht, passiert (leider zu) viel auf Eigeninitiative. Ich wünsche mir manchmal einen fördernden Führungsstil, bei dem man an die Hand genommen wird. Eine HR Abteilung gibt es nicht, mit der man sowas besprechen könnte.
Solange man aber weiß, was man will, ist man hier genau richtig.
Da wir bei INNOQ sehr viele (nicht-monetäre) Vorteile haben, gibt es vielleicht nicht so viel Geld wie in Konzernen. Mit jedem Jahr holt man aber immer ein wenig mehr raus.
Bei INNOQ arbeiten viele Menschen, die umwelt- und sozialbewusst agieren. Bei neuen Entscheidungen wird so gut wie alles abgewogen.
Bei Fragen ist jede*r Kolleg*in immer für einen da. Durch verteiltes Arbeiten ist der Kollegenzusammenhalt nicht so hoch wie in mir anderen bekannten Firmen, aber es herrscht immer Respekt untereinander.
Senior Consultant, Lead Developer, ... sind sehr gerne gesehen und werden sehr gern eingestellt. Kolleg*innen, die schon lange dabei sind, werden sehr geschätzt und gefördert.
Die Geschäftsführung verhält sich sehr respektvoll in Konfliktfällen und möchte zufriedene Mitarbeiter*innen haben. Ziele werden individuell vereinbart. Strategische Entscheidungen werden immer mit Erklärungen offen kommuniziert.
Jede*r darf die Hardware und Software aussuchen, die passend ist. Keine falschen Diskussionen um Bedürfnisse.
Bei INNOQ herrscht immer offener und ehrlicher Austausch. Leider beschränkt sich die Kommunikation oftmals auf slack, was manchmal zur Verwirrung führen kann. Wichtige Informationen werden aber immer ehrlich frühzeitig kommuniziert.
Ich habe kein Unternehmen kennengelernt, dass Diversität und somit auch Gleichberechtigung so groß schreibt wie INNOQ.
Die Aufgaben sind sehr interessant! Bei Wunsch nach anderen Aufgaben steht es jedem frei, sich so zu verändern, dass es passt.
So verdient kununu Geld.