106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Zusammenarbeit mit den absoluten Top-Leuten der Branche. In so einer kleinen Firma auf so viele Schwergewichte der Software Architektur zurückgreifen zu können ist super.
* Alle Kollegen sind technisch sehr gut, fast alle sind in ihren entsprechenden Communities bekannt
* Weiterbildung wird sehr großgeschrieben, Konferenzbesuche sind gerne gesehen, vor allem wenn man selbst spricht. Wir engagieren uns sehr in der Community mit Blogs, Vorträgen, Podcasts und Sponsoring. Viele Standard-Werke kommen von innoQ Mitarbeitern, sei es REST, Microservices, Continuous Delivery, SOA, Effektive Software-Architekturen oder Spring.
* Wir sind Consultants, haben aber nicht die Nachteile des ständigen Reisens. Im Raum Berlin oder Köln/Düsseldorf kann man immer heimatnah eingesetzt werden. Viele Projekte erlauben auch Homeoffice
* Absolute Wunschausstattung: man bekommt zum Arbeiten die Dinge, die man braucht
* Wir sind zwar sehr verteilt, haben aber durch 2-3 tägige Firmenevents, die 5-6 Mal im Jahr stattfinden, die Gelegenheit F2F die Kollegen zu treffen, uns auszutauschen, zusammen zu programmieren, usw.
* Wir haben immer die Möglichkeit Feedback zu geben, es gibt viele interne Umfragen und die Verbesserungspunkte werden umgesetzt.
* Selbstverantwortung ist großgeschrieben. Vieles kann der Mitarbeiter selbst entscheiden. Das Unternehmen ist der krasse Gegensatz zu "mikromanaged" Umgebungen.
Kollegiales, freundschaftliches Verhältnis
Interessen von Firma, Mitarbeitern und Kunden werden gleichermaßen berücksichtigt
Leistung zählt
weiter so!
Als Angestellter habe ich hier viele Entfaltungsmöglichkeiten. Eigenständiges arbeiten wird gefördert. Man hat in vielen Bereichen das Gefühl die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten zu können. In der Regel sind die Prozesse sehr unkompliziert, sodass man wenig Zeit für administrative Aufgaben verschwenden muss. Leider sieht man seine Kollegen durch die Beratertätigkeiten vergleichsweise selten, was aber durch regelmäßige Firmenevents sowie elektronische Kommunikationswege (Chat, Videokonferenzen, Mail) kompensiert wird.
innoQ ist ein sehr unkomplizierter und inhaltlich getriebener Arbeitgeber. Es gibt keine politischen Grabenkämpfe und das Management bezieht die Mitarbeiter stark in die Entscheidungsprozesse mit ein.
Auf lästige Prozesse wird weitestgehend verzichtet.
Am besten ist jedoch das Qualifikationsniveau, welches bei innoQ herrscht: zahlreiche Mitarbeiter sind (inter)national anerkannte Experten in ihren Bereichen. Dies hat zur Folge, dass man konstant mit den neuesten Trends konfrontiert wird und somit fortlaufend weiterlernt. 5-6 Mal pro Jahr trifft sich die gesamte Firma zu Offsite Events um Wissen auszutauschen.
Exzellenter Ruf im Markt und in der Community
Weiterbildung wird bei innoQ sehr stark gewichtet. Viele Mitarbeiter sind stark intrinsisch motiviert und die GL fördert diese Motivation sehr.
Wird häufig intern diskutiert, bisher allerdings ergebnislos. Bewusstsein ist vorhanden, schlägt sich aber noch nicht so gut durch wie es sei sollte.
Absolute Flexibilität. Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Tolle Kollegen, von denen man sehr viel lernen kann.
innoQ ist vollständig flexibel was Arbeitsort und Arbeitszeiten angeht. Es muss nur mit dem jeweiligen Kunden abgesprochen sein.
Interne Weiterbildungen – teilweise sogar mit Zertifizierung der iSAQB.
Im Unternehmen arbeiten Mitarbeiter aller Alterstufen. Ein Mitarbeiter arbeitete auch bis zur Rente bei innoQ. Einige Mitarbeiter arbeiten schon sehr lange bei innoQ.
Die Geschäftsführung steht voll hinter den Angestellten und vertraut ihnen vollständig
innoQ stattet die Mitarbeiter mit allem aus, was sie zum Arbeiten brauchen.
Das Unternehmen ist verteilt. Die Kommunikation geschieht deswegen hauptsächlich über Slack und Email. 6 mal im Jahr gibt es die sogenannten Events, auf denen man mit seinen Kollegen in Ruhe sprechen kann und über alle Neuigkeiten der Akquise etc. informiert wird.
Frauen und Männer sind gleich berechtigt. Der Frauenanteil ist jedoch relativ gering.
Sehr viel Mitbestimmung bei der Auswahl der Projekte.
Ganz klar die Firmenkultur. Allein die internen Firmenevents sind als High-Class IT-Konferenz zu betrachten.
Es existieren diverse Kommunikationskanäle auf denen immer ausgiebig diskutiert wird. Aufgrund der vielen Kanäle (eMail, Chat, interne Anwendungen etc.) fällt es manchmal schwer alles mitzubekommen geschweige denn sich überall einbringen zu können.
Sehr viel Kompetenz im Unternehmen, sowohl in der Breite als auch in der Tiefe. Es gibt keinen internen Wettbewerb sondern vielmehr den Wunsch sich technisch gegenseitig zu befluegeln.
Dieser Artikel beschreibt es im Großen und Ganzen ganz gut https://www.innoq.com/de/articles/2014/10/ein-jahr-nach-dem-kulturschock/
Kommunikationskanäle besser bündeln um die Kommunikation effizienter und leichter nachvollziehbar zu gestalten.
Prinzipiell ist die Atmosphäre klasse, sie hängt allerdings auch davon ab, wieviel Zeit man vor Ort in Kundenprojekten verbringt und wieviel im Büro oder im HomeOffice.
Durch flache Hierarchien gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten, sondern alternative, sehr flexible Gehaltsmodelle. Permanente gemeinsame Weiterbildung ist ein Teil der innoQ-Firmenkultur
Bei innoQ wird viel und ausgiebig auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen kommuniziert. Das kann gewöhnungsbedürftig und manchmal vielleicht auch anstrengend sein, allerdings ist eben jeder konstruktive Diskussionsbeitrag immer gerne willkommen.
Es gibt ein sehr gutes Arbeitsklima. Transparenz und Vertrauen sind nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern werden aktiv gelebt. Weiterbildung und Spaß an der Arbeit werden groß geschrieben.
dass die Firma ihren Mitarbeitern vertraut und keine Kontrollen benötigt. Dass die Firma weiß, was Software-Entwickler benötigen und was ihrer Motivation schadet. Die Firma lebt Transparenz.
Sechs interne "Events", bei denen die ganze Firma sich für zwei/drei Tage einsperrt und gegenseitig auf den neusten Stand bringt, pro Jahr. Jeder kann zu jeder Zeit einen workshop zu einem Thema initieren oder daran teilnehmen.
Gehöre selber zu den 45+ern, meine Erfahrung wird geschätzt und gesucht.
Die Entscheidungsgrundlagen werden immer transparent gemacht, Feedback und Mitgestalten durch die Angestellten ist erwünscht und wird gefördert.
Etwas gewöhnungsbedürftig, keinen festen Arbeitsplatz zu haben. Ich habe zu keinem Zeitpunkt darüber diskutieren müssen, warum ich ein Arbeitsmittel, ein Buch oder eine Hardwareaufrüstung brauche.
So verdient kununu Geld.