17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- guter Ansatz zur Work Life Balance
- mit flexiblen Arbeitszeiten
- Home Office
- Beteiligung an der Betrieblichen Altersvorsorge
- Gewinnbeteiligung 1x Pro Jahr
- Angst vor Veränderungen
- Lob von den Chefs gibt es quasi nicht. Wenn nichts negatives kommt, ist das quasi positiv in dem Betrieb.
- Benefits wie ein Bahnticket oder Firmenwagen fehlen. Wenn Mobilität gefragt ist, wird ein Auto vorausgesetzt oder man muss sich eines mieten.
- Benefits wie Mitarbeiterrabatte oder andere Vergünstigungen oder sowas wie Fitnesstudio Mitgliedschaften fehlenfehlen
- Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld
- Sowas wie steuerfreie Sachbezüge fehlen. Sowas wie Wunschgutscheine.
- Mehr Urlaub
- Selber regelmäßig das Gehalt anpassen und nicht darauf warten bis der Mitarbeiter in die Gehaltsverhandlung geht.
- Fortschritte und Leistungen selbstständig belohnen
- Benefits überarbeiten bzw. mehr anbieten
Entspannte Kollegen mit denen man sich gut unterhalten kann und angenehm zu arbeiten ist.
Mitarbeiter sind zufrieden. In der eher nischigen Branche ist die Firma hoch angesehen und hat namenhafte Kunden.
Sehr flexible Arbeitszeiten + Homeoffice Möglichkeiten. 100% Homeoffice ist möglich.
Weiterbildungen muss man sich selbst raussuchen, werden aber von der Firma übernommen.
Gehalt ist angemessen und das Einstiegsgehalt ist gut. Die Anzahl der Urlaubstage ist mit 28 nicht ganz zeitgemäß und sollte auf 30 oder mehr erweitert werden, da das in anderen Unternehmen schon Gang und gäbe ist.
Es wird regelmäßig für Organisationen gespendet z.B. Tierhheime
nichts negatives mitbekommen
Die Älteren Mitarbeiter werden sehr geschätzt
Manchmal etwas zu lasch bzw. greifen nicht stark genug durch. Allerdings sind das auch nicht die Chefs die einem bei einem Fehler den Kopf direkt abreißen. Von daher passt das.
Könnte besser sein. Das liegt aber zum Teil am Gebäude.
Kommunikation und Wissensvermittlung ist ausbaufähig. Ist aber in Arbeit
die Meinung älterer Mitarbeiter werden trotz veralteter Denkweise bevorzugt. Aber große Ungerechtigkeiten habe ich nicht mitbekommen.
Hängt vom Kunden ab. Mal ist es interessanter mal nicht. Es gibt da viel Vielfalt.
Firma ist leider nur in Fachkreisen bekannt. Da aber sehr angesehen.
Recht viel Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten, Urlaub und Home Office
Habe nie negatives in dieser Hinsicht erlebt
Ausstattung manchmal ausbaufähig
Habe nie negatives in dieser Hinsicht erlebt
Das Arbeitsklima ist in der Regel höflich, hilfsbereit und insgesamt angenehm. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und konstruktiv. Die Büroeinrichtung hingegen wirkt stellenweise etwas trist und könnte an einigen Punkten moderner oder einladender gestaltet sein.
Das Unternehmen ist sich seines Images bewusst und arbeitet aktiv daran, dieses zu pflegen. Dennoch gibt es in einigen Bereichen kleinere Verbesserungspotenziale.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Eine 40-Stunden-Woche bedeutet hier auch tatsächlich 40 Stunden – Überstunden sind nicht die Regel und werden eher ungern gesehen.
Die flachen Hierarchien bieten zwar kurze Entscheidungswege, schränken jedoch gleichzeitig die Aufstiegsmöglichkeiten ein. Auch das Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen ist aktuell noch recht begrenzt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich stark – alle sind nett, hilfsbereit und haben ein offenes Ohr. Wenn man Unterstützung braucht, ist fast immer jemand zur Stelle.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere – nämlich ganz normal und mit dem gleichen Respekt. Es gibt keine Unterschiede im Umgang.
Die Vorgesetzten sind freundlich und nahbar, was die Zusammenarbeit angenehm macht. Allerdings fehlt es manchmal an klarer Führung, da Entscheidungen oder Vorgaben nicht konsequent getroffen werden.
Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden hat einen hohen Stellenwert, und bei Bedarf wird unkompliziert Hilfe angeboten.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist – wie bereits erwähnt – konstruktiv und höflich. Durch die sehr flache Hierarchie können Anliegen offen und direkt mit der Geschäftsführung besprochen werden. Bei bestimmten internen Prozessen und Veränderungen gibt es jedoch Defizite in der Kommunikation. Zudem werden die Zukunftspläne nicht immer klar kommuniziert, was gelegentlich zu Unsicherheit führt.
Das Gehalt entspricht meiner Meinung nach dem branchenüblichen Durchschnitt. Bei Bonusleistungen oder Zusatzangeboten wird jedoch in der Regel nur das gesetzliche Minimum geboten, was aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial bietet.
Ich habe während meiner Beschäftigung keine Ungleichbehandlung erlebt, kann aber keine umfassende Aussage zur Gleichberechtigung im Unternehmen treffen.
Durch die Vielzahl an Kundenprojekten ergeben sich viele abwechslungsreiche Aufgaben. Auch wenn die Projekte im Kern oft ähnlich aufgebaut sind, bringen sie individuelle Herausforderungen mit sich, die jedes Projekt auf seine Weise spannend und einzigartig machen. Hinzu kommt, dass gelegentlich auch Forschungsarbeit betrieben wird, da in manchen Projekten innovative Features oder Systeme angebunden werden. Natürlich gibt es auch mal weniger interessante Aufgaben – aber das gehört wohl überall dazu.
Wahrscheinlich wäre meine Bewertung etwas besser bei fairer Behandlung bei diagnostizierten Schlaganfällen-wenn man aber sogar 2 MRTs und eine Diagnose eines Oberarztes einer Psychiatrie bzw. auch den Chefarzt der Neurologie in Frage stellt, muss man eben anzweifeln, dass die Firma mit Sinn und Verstand geführt wird.
Siehe oben.
Freundliche Atmosphäre im Unternehmen
Flexible Arbeitsmöglichkeiten – Home-Office und Büro
Die Kollegen sind immer offen für Kommunikation und Feedback.
Ich habe vielfältige Aufgaben, sowohl kreative als auch analytische
Als Werkstudent bei Innosoft habe ich die Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrungen im Vertrieb zu sammeln und mein Wissen im Bereich Field Service Management zu vertiefen. Von Anfang an wurde ich ins Team integriert und konnte direkt an spannenden Projekten mitarbeiten.
Besonders schätze ich die offene und kollegiale Atmosphäre – Fragen sind jederzeit willkommen, und ich bekomme sowohl fachliche als auch persönliche Unterstützung. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd, sodass ich nicht nur meine Vertriebsfähigkeiten verbessere, sondern auch Einblicke in strategische Prozesse erhalte.
Innosoft legt großen Wert auf Eigenverantwortung und bietet gleichzeitig eine hervorragende Betreuung. Diese Mischung aus Freiraum und Unterstützung macht die Arbeit besonders angenehm und lehrreich. Ich kann eine Werkstudentenstelle bei Innosoft jedem empfehlen, der sich im Vertrieb oder im Bereich Service-Management weiterentwickeln möchte!
Nähe der Geschäftsführung / Gesellschafter zum Angestellten.
Branchen Know How.
Kunden im Internationalen Umfeld mit entsprechenden Möglichkeiten.
Mangelnde Innovationsfreudigkeit
Konsequenz im tun und handeln.
Visionärer.
Nette Kollegen, netter Umgangston. Stress ist überschaubar.
Ich fühle mich seit sehr langer Zeit gut aufgehoben.
Image nach außen spiegelt leider nicht wieder mit welchen Kunden man zusammenarbeitet. Marketing wurde lange vernachlässigt aber hier ist man auf dem richtigen Weg.
Für Entwickler bedeutet ein 40h Vertrag auch 40 Stunden und nicht wie in anderen Unternehmen deutlich mehr.
Echten Druck mit Überstunden ist eigentlich nicht existent für Entwickler.
Projektleiter / Consultants leisten gerade mit Aussendienst / Reisestunden oft Überstunden aber hier gibt es Kompensation (vorausgesetzt man spricht es an).
Urlaub sind aktuell nur 27 Tage leider Branchenunüblich.
Eine flache Organisation lässt nicht viel Spielraum aber hier begegnet man einem GF / Gesellschafter auf dem Flur und kann mit ihnen sprechen.
Hierarchie wird nicht wirklich über ein Organigramm gelebt.
Weiterbildung ist nicht wirklich vorhanden aber in einem autodidaktischen Berufsfeld auch nicht unbedingt notwendig.
Einstiegsgehalt nach Ausbildung etwas über dem Durchschnitt für den kleinen IT Mittelstand in NRW.
Bachelor unterer Durchschnitt aber eben 40h Woche und nicht 45h... Hier heisst 40 auch 40.
Master / Konsultant / PM unterer Durchschnitt aber gerade hier mit Berufserfahrung und Engagement kann das durchaus sehr ansehnlich werden.
Die Firma ist sehr sozial und auch das Umweltbewusstsein ist der Firma wichtig.
Auch in Covid19 und permanenten Homeoffice ist der Zusammenhalt groß. Von Jung bis Alt kann eigentlich jeder mit jedem.
Kurz: Top
Top, faires Verhalten.
Ich kenne kein Unternehmen das so oft schon zwei Augen zugedrückt hat und Mitarbeitern eine zweite Chance gegeben hat.
Für jüngere Kollegen kann ich nur empfehlen die Dinge anzusprechen.
Sehr gut, solange man das Equipment ausblenden kann.
Equipment weder gut noch schlecht aber definitiv ausbaufähig.
Kurz: Ausbaufähig.
IT bedingt wenig Frauen aber hier wird kein Unterschied gemacht.
Man kann in Routine versinken wenn man selber keine Ambitionen hat.
Motivierte Mitarbeiter können ihren Weg gehen und auch interessante Aufgaben finden und bekommen. Wer sich aus seinem Schneckenhaus traut hat hier viele Möglichkeiten.
Nette Kollegen, entspannte Atmosphäre, angemessene Bezahlung, flexibles und eigenständiges Arbeiten
Hohe Arbeitsaus- und belastung, d.h. Phasen, in denen man mal etwas durchschnaufen kann, sind eher nicht in Sicht.
Häufiger Meetings abhalten, bei denen jeder Mitarbeiter die Gelegenheit zum Austausch hat. Auch in Hinsicht auf eine Verbesserung der internen Kommunikation.
Die Atmosphäre ist entspannt und locker, wenn es die Situation zulässt, aber eben auch konzentriert und fokussiert, soweit erforderlich.
Das Image ist gut, sowohl von außen als auch intern genießtb die Firma einen amtlichen Ruf. Es war auf jeden Fall schon schlechter, was die Innensicht angeht, dann nämlich, als gewisse verbitterte Kollegen noch hier arbeiteten und so ziemlich jede Minute dazu nutzten, den etwas neueren Mitarbeitern vorzujammern, wie schlecht es ihnen doch bei Innosoft erginge. Dass für dieses Urteil der nötige Vergleich fehlte (Innosoft ist/war für die meisten hier der erste Arbeitgeber), hat dabei offenbar kaum gestört. Wie auch immer: Heute herrscht ein absolut entspanntes Klima und man hört nur noch äußerst selten Klagen.
Arbeitszeiten können mitunter recht flexibel gestaltet werden, für kurzfristige Ausfälle wegen persönlicher Notwendigkeiten herrscht stets angemessenes Verständnis. Beantragter Urlaub wird fast immer bewilligt, und auch auf familiäre Aspekte wird viel Rücksicht genommen. So nutz(t)en einige Kollegen Elternzeit u.ä.
Die Karriere-Optionen sind - auch angesichts der Firmenstruktur - recht überschaubar. Trotzdem bietet sich ehrgeizigen Kollegen durchaus die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen (und auch entsprechend mehr zu verdienen). Der Wunsch sich weiterzubilden wird von Seiten der GF grundsätzlich positiv gesehen und - sofern möglich - auch unterstützt.
Es mag in der IT-Branche besser bezahlte Stellen geben, doch die Entlohnung bei Innosoft reicht in jedem Falle aus, um sich ein (sehr) gutes Leben zu finanzieren. Und die solide Verlässlichkeit (Gehalt wird immer überpünktlich ausgezahlt, zudem gibt es Prämien und regelmäßige Gehaltserhöhungen) ist auch ein nicht gering zu schätzender Aspekt.
Die Firma spendet recht amtliche Beträge für soziale Zwecke und versucht auch sonst, ein kollektives Bewusstsein für den Umweltschutz zu fördern. Dass dabei nicht jeder Mitarbeiter gleichermaßen mitzieht, liegt in der Natur der Sache...
Alle arbeiten in einem großen Team daran, dass die Arbeit erfolgreich ist. Gegenseitige Schuldzuweisungen oder gar Schmücken mit fremden Lorbeeren findet nicht statt. Fragt man einen Kollegen um Rat oder Hilfe, findet man eigentlich immer ein offenes Ohr.
Die Kollegen jenseits der 50 werden von den vielen jungen Kollegen mit dem angemessenen Respekt behandelt. Oft sind diese Kollegen ja auch schon deutlich länger in der Firma und können noch den ein oder anderen nützlichen Tipp geben. Ein nett gemeinter Spruch in Richtung der "alten Säcke" kann durchaus vorkommen, wird dann aber eben mit tgleicher Münze an die "Grünschnäbel" retourniert.
Bei den recht flachen Hierarchien finden die (seltenen) notwendigen Ansagen in ausgesprochen ruhigem und sachlichem Ton statt, ansonsten herrscht ein kollegiales Miteinander ohne allzu großes Positionsbewusstsein.
Helle und geräumige Büros, hochwertiges Arbeitsmaterial und wenn mal etwas fehlt, kann man es binnen kurzer Zeit bekommen, von daher gibt es in dieser Hinsicht nichts auszusetzen.
Hier stoßen wir intern zuweilen noch an Grenzen, da es nicht immer einfach ist, den Überblick zu behalten, was jetzt wem wann auf welchem Wege mitgeteilt wurde und ob der andere auch auf dem entsprechenden Infostand ist. Insgesamt läuft die Kommunikation keineswegs schlecht, birgt aber doch noch einiges an Optimierungspotential.
Naturgemäß ist IT eine männlich dominierte Branche, aber die seltenen weiblichen Mitarbeiter in der Entwicklung werden genauso bezahlt und behandelt wie die männlichen Kollegen. Wie Wiedereinsteigerinnen behandelt werden, muss sich erst mnoch zeigen, bislang haben diejenigen, die davon hätten Gebrauch machen können, diesen Weg noch nicht gewählt.
Das mag nicht jeder Mitarbeiter gleich beurteilen, denn natürlich gibt es auch mal die Notwendigkeit, recht monotone Tätigkeiten auszuüben. Ich für mich kann über mangelnde Abwechslung wirklich nicht klagen, die meisten Aufgaben sind zudem spannend und herausfordernd.
Sofern Sie noch im Unternehmen sind, helfen die ehemaligen Azubis den aktuellen und Unterstützen sie.
Auszubildende werden meistens übernommen.
Es gibt keinen Ausbildungsplan. Der Ausbilder ist fachlich wie menschlich nicht dafür geeignet. Es werden kaum aktuelle Entwicklungen in der IT beachtet. Der Wissensstand, der vermittelt wird, ist mindestens 20 Jahre zurück.
Dafür dass die Auszubildenden übernommen werden, wird der Ausbildung viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet.
Es werden zu viele Azubis pro Jahr aufgenommen, sodass keine vernünftige Betreuung und Ausbildung überhaupt erst möglich ist.
Verkürzen ist nicht möglich
Auszubildende als Zukunft des Unternehmens sehen, da praktisch alle übernommen werden.
Ausbildung dementsprechend auch qualitativ verbessern.
Organisierte Strukturen sowie einen Ausbildungsplan einführen, der auch aktuelle Themen aufnimmt und lehrt. Diesen sollten alle Azubis durchgehen, damit es eine gemeinsame Wissens-Basis gibt.
Einen Ausbilder, der fachlich wie menschlich dafür auch geeignet ist.
Es gibt viele Azubis oder studentische Hilfskräfte. Nach meiner Meinung für so ein kleines Unternehmen viel zu viele. So leidet die Ausbildung. Da sehr viele Kollegen ehemalige Azubis waren, verstehen Sie die Problematik und helfen wo Sie können. Aber nach meinem Empfinden werden Ihnen oft Steine in den Weg gelegt. Das drückt auf die Stimmung. Die gemeinsamen Pausen sind dann dazu bestimmt, untereinander Luft abzulassen und die Verrücktheiten des Tages zu besprechen. Auch die von den Kollegen selbst organisierten Aktivitäten, wie Fußball spielen, werden gerne dazu genutzt. So lässt es sich zumindest aushalten.
Die Chance übernommen zu werden ist eigentlich immer da. Das Problem ist, dass man nach der Übernahme praktisch nichts anderes werden kann. Aufsteigen ist so gut wie unmöglich. Echte Verantwortlichkeiten und Leiter gibt es nicht. Und die, die es gibt, sind schon so gesehen auf Lebenszeit ausgebucht.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Von 07:30 bis 10 Uhr streut der Arbeitsbeginn bei den Kollegen.
Ausgleich für Überstunden gibt es nicht.
Die Vergütung ist eher im unteren Drittel zu sehen. Fair ist die Vergütung für mich nicht, da die Aufgaben oft sehr viel weiter gehen als ein Azubi machen sollte/dürfte.
Ausbilder kümmert sich wenig bis gar nicht. Fachlich und persönlich nicht geeignet. Ist auf dem Stand von 1996 hängen geblieben. Absolut gegen neue Entwicklungen im Bereich der IT. Denkt alles ist böse und gab es schon vor 30 Jahren, Windows 3.1 konnte schon alles was Windows 8 konnte etc. Ist ein Freund von Verschwörungstheorien.
Eintönigkeit bestimmt den Alltag. Zum Glück gibt es gefühlt fast genauso viele Azubis wie Festangestellte, sodass immer ein Gespräch mit anderen Azubis möglich ist.
Es wird praktisch nur spezialisiertes Wissen vermittelt, was dann natürlich nur dem Unternehmen nutzt.
Wenig Hilfe bei den Aufgaben vom Ausbilder. Man fühlt sich eigentlich immer alleine gelassen. Ich habe mit den Auszubildenden aus den Jahren davor gesprochen. Das scheint Normalität zu sein. Alle haben das Gefühl gehabt, nur genommen worden zu sein, um "Fließbandarbeit" auszuführen. Wirkliche Interesse, uns etwas beizubringen scheint es nicht zu geben.
Es scheint keinen Ausbildungsplan zu geben. Die Azubis werden einfach dahingesteckt wo gerade Not am Mann ist. Das kann dazu führen, dass man in seiner gesamten Ausbildung nur ein und dieselbe Sache machen muss. Wir sollten zwar in andere Abteilungen kommen, aber passiert ist nie etwas.
Das Gefühl, wertgeschätzt und respektiert zu werden kam für mich nie auf. In Gesprächen mit den anderen Azubis haben diese ebenfalls dieses Gefühl geäußert.
Vom Gefühl her waren wir nur günstige Arbeitskräfte.
Diese Aussage bezieht sich nicht auf die Mitarbeiter, sondern das leitende Personal. Da die meisten Kollegen auch ehemalige Azubis waren, sind diese immer sehr hilfsbereit und sehr kollegial.
Mir gefällt sehr gut, dass ich meine persönlichen Stärken und Interesseren in den mir zugetragenen Aufgaben gut einbringen kann. Bei Aufgaben, die mir schwer fallen, sind die Kollegen stets hilfsbereit.
Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten fordern ihren Preis: Oftmals mangelt es dadurch an Kommunikation, Koordination und Dokumentation, sodass es durchaus schwierig sein kann sich in komplexere Themen hineinzuarbeiten.
Freundliche Kollegen, Gemeinsame Mittagspausen (Mensa), Freitags gemeinsam essen und wöchentliches Hallenfussball. Dem Plausch an der Kaffeemaschine ist auch sogut wie niemand abgeneigt.
Fast alle KollegInnen sind männlich, dies ist aber wohl ein generelles Branchenproblem.
Die Unternehmenshierachie ist eher flach, es gibt wenig offizielle Aufstiegsmöglichkeiten. Grundsätzlich erhält jeder die Chance sich zu profilieren und Verantwortung zu übernehmen, welches auf kurz oder lang von der Geschäftsführung registriert werden wird.
Flexible Arbeitszeiten, keine Zeiterfassung. Ich persönlich erscheine häufig erst kurz nach 9, bleibe Abends entsprechend länger. Interessiert sich grundsätzlich kaum jemand für, solange die Arbeit erledigt wird.
Pünkliche Gehaltszahlungen, korrekte Spesenabrechnungen.
Anfänglich wurde ich mit Aufgaben betraut, welche nicht meinen persönlichen Stärken und Interessen entsprachen. Nach eigeninitiierter Rücksprache mit den Vorgesetzen und wurde dies jedoch kontinuierlich besser.
Aufgrund verschiedener Jobs in unterschiedlichen Branchen, welche ich häufig schon nach kurzer Zeit als Belastung empfunden habe, bin ich sehr froh nun einen Job zu haben, der selbst nach 3 Jahren noch Spaß macht.
Die mir zugetragenen Aufgaben sind größtenteils abwechslungsreich und fordernd und erlauben Spielraum zur Eigeninitiative und selbstständigem Lösen der anfallenden Probleme.
Die mir zugetragene Verantwortung nimmt sukzessive zu, sodass ich mittlerweile Projekte mittlerer Größe selbstständig durchführe. Auch immer häufiger werdene Kundenbesuche, die mich auch schon in das Ausland verschlagen haben, lenken vom mir schnell langweilig werdenden Büroalltag ab.
Der Umgangston ist grundsätzlich auf allen Ebenen sehr freundlich. Natürlich kann es aber hier und da mal etwas lauter werden, wenn Deadlines näher rücken und unerledigte/fehlerhafte Arbeit liegen geblieben ist.
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