37 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt und Infrastruktur
Keine ersichtliche Organisationsstruktur.
Führung ist regelmäßig das Bottleneck im Entscheidungsprozess. Das bessere Argument zählt hier nicht. Atmosphäre der Angst, die nach unten abstrahlt.
Falls Insiders Technologies im Markt (aber auch im Arbeitsmarkt) bestehen möchte - muss das Unternehmen endlich anfangen zu lernen was Integrität bedeutet.
Zudem müssen überfällige strategische Entscheidungen getroffen und Verantwortungen delegiert werden.
Für die Außenwirkung wird sehr viel getan. Die Realität spiegelt das leider nicht wieder.
Verantwortung wird per se nicht delegiert
Untereinander top! Hätte eigentlich 5 Sterne verdient. Leider ist das vertikal nicht der Fall. Opportunistisch verfahren Vorgesetzte mit den Leistungen ihrer Mitarbeiter.
Selbst mit Handschlag besiegelte Versprechen wurden häufig nicht eingehalten. Ich durfte schon verschiedenste Unternehmen kennenlernen - das hier war der absolute Tiefpunkt.
Atmosphäre im Team und in der Firma, gute Weiterentwicklungsoptionen, offene Kultur, spannende Projekte und tolle Produkte, Mitarbeiterevents, tolles Bistro
Wenig Lunch-Möglichkeiten in der Nähe, wegen Corona haben Restaurants geschlossen
Ein Ruheraum wäre toll
Gute IT, schöne Büros, im Sommer manchmal etwas warm
Kann mich nicht beklagen, es gibt zwar wirklich genug zu tun, aber mein Vorgesetzter hat Verständnis, wenn ich aus privaten Gründen mal früher komme oder gehe – man weiß ja, dass ich meine Projekte auch beende
Ich hatte bei meinem Wechsel einen guten Schritt nach vorne gemacht und bin jetzt sehr zufrieden.
Habe ich in keinem meiner Jobs bisher so erlebt – es ist wirklich sehr gut und macht Spaß!
Respektvoll, wertschätzend, fordernd und fördernd – das betrifft auch die Geschäftsleitung
JA!
Ich habe mich in meiner gesamten Zeit bei Insiders sehr wohl gefühlt, Insiders war weniger nur ein Arbeitgeber, sondern mehr schon fast etwas wie eine Familie
Gar nichts; ich musste aus persönlichen Gründen (Umzug) gehen, sonst wäre ich geblieben
Ich glaube die Personalentwicklung ist immer ein wichtiges Thema für Insiders - das Wachstum, um alle Aufgaben zu erfüllen, die wichtig sind, ist zentral
Ich habe mich noch nie so wohl in einer Firma gefühlt
Insiders ist in Deutschland eines der TOP KI Häuser
Heute wir ja gerne auch von der Life-Work-Balance gesprochen. In einem so erfolgreichen Unternehmen wie Insiders ist es wohl normal und auch selbstverständlich, dass viel Arbeit anfällt, ich hoffe, in Corona Zeiten weiß man das auch mal zu schätzen, dass es keine Kurzarbeit oder ähnliches gibt; natürlich wünscht man sich immer mehr Freizeit, aber Insiders bietet selbst unheimlich viel intern (Yoga, Joggen, Spieleabende, Feste, Bistro mit gesunden Obstkörben) - und in Abstimmung mit den Aufgaben und dem Team kann jeder seine persönliche Balance finden
siehe Gehalt/Sozialleistungen
Könnte immer besser sein - aber auch hier: Würde ich heute noch bei Insiders arbeiten, würde ich mich sehr sicher fühlen, auch in der Krise gut aufgehoben zu sein
Wenn es hier 6 Sterne gäbe, würde ich 6 Sterne vergeben. Andere Ex-Kolleg(inn)en scheinen hier ja regelmäßig zu trennen zwischen Team und Führungsebene, ich kann das überhaupt nicht bestätigen. Nicht nur im Team, sondern auch zwischen allen Bereichen gibt es keinerlei Mißtrauen oder Trennung, jeder ist für jeden da !
So viele ältere Kollegen habe ich gar nicht gefunden, oder ist 40 jetzt schon alt?
Ich habe nie Probleme mit meinem Vorgesetzten gehabt und konnte auch immer zu teamfremdem Führungskräften gehen, wenn ich eine Abstimmung benötigt habe; die negativen Bewertungen kann ich hier überhaupt nicht nachvollziehen
Optimales Arbeitsumfeld, es wird alles dafür getan, dass man perfekt ausgestattet ist.
Über das Intranet, die Führungskräfte und die Kolleg(inn)en bin ich immer offen über alles informiert worden, es gab keine Geheimnisse in der Firma
In einer KI-Firma in diesen Zeiten gearbeitet zu haben, war eine große Bereicherung für mich; es gibt mehr spannende Aufgaben als mit der Mannschaft zu lösen sind, so dass einem wirklich NIE langweilig wird.
Teamzusammenhalt
Schlechte Führung, fehlende Freiräume, Motivation, fehlendes Vertrauen
1. Vertrauen: Wer sich kompetente Mitarbeiter*innen ins Unternehmen holt, sollte ihnen die Chance geben, ihr Können unter Beweis zu stellen.
2. Mit der Zeit gehen: Wer seinen Mitarbeitenden nicht vertraut und daher neue Arbeitsformen wie Mobile Working verschläft, macht sich dadurch jede Menge Motivation zunichte.
3. Geben und Nehmen: Von den Mitarbeitenden bei Insiders wird viel erwartet, nur wird sehr wenig gegeben (Vertrauen, Motivation, Freiraum, Entwicklungschancen, etc.). Hier eine Balance schaffen und sich von den positiven Auswirkungen überraschen lassen.
4. Sich an Absprachen halten und nur dann jemanden einstellen, wenn der Standort auch wirklich vorhanden ist oder eine andere Möglichkeit gefunden wird.
Im HR Bereich wurden meine Erwartungen an ein innovatives Unternehmen absolut nicht erfüllt. Häufig standen Sensibilitäten der Geschäftsführung/Führungsebene oder alte Gewohnheiten einem neuen Prozess im Weg, Projekte wurden begonnen und nie beendet und ein wirkliches Vorankommen war nicht möglich.
Es wird wohl ganz gerne von motivieren Kolleginnen und Kollegen hier doppelt mit 5 Sternen bewertet, wenn negative Bewertungen reinkommen.
Mir wurde ein Job in Mannheim angeboten mit zwei Monaten Einarbeitung in Kaiserslautern. Da ich 100km pro Strecke zu fahren hatte, habe ich da auch Wert drauf gelegt. Das Büro in Mannheim war noch nicht gefunden und es wurde von mir erwartet, täglich zu fahren auch über die zwei Monate hinweg. Nach vielen, vielen Gesprächen und klaren Worten meinerseits durfte ich dann nach 5 Monaten in einen Co-Working-Space in Mannheim.
Home Office nicht möglich - wird von der Geschäftsführung nicht gern gesehen, auch nicht in der speziellen Situation. Seit Corona anscheinend ja, was ich interessant fand, da doch die hohen Auflagen der Kunden, die Sicherheit, etc. als Grund genannt wurden. Ging dann wohl doch gar nicht so schwer ;)
Es gibt Kernarbeitszeiten (9:30 bis 15:30), die aber nicht gelten: Die Geschäftsführung sehe es nicht gern, wenn man/frau früh geht... Eine Balance wird so unnötig erschwert.
Ein Stern, weil es Sportangebote und Kochmöglichkeiten für die Mittagspause gibt. Eine Balance wird so unnötig erschwert.
Meine Vorredner haben alles gesagt: Unmengen von Papier im HR (auch, wenn das Unternehmen genau dagegen eine Software entwickelt hat ;) ), keine Mülltrennung, kein Energiesparen, viel Essen verkommt im gemeinsamen Kühlschrank...
Karriere machen kann meiner kurzen Erfahrung nach nur, wer sehr lange dabei ist. Ansonsten keine nennenswerten Weiterbildungsangebote, dafür die Möglichkeit als Personaler*in z.B. dem Scrum-Coaching der Entwicklung beizuwohnen und sich durch den Austausch unter Kollegen weiterzubilden.
Ich kann mich den anderen nur anschließen: Großer Teamzusammenhalt auch über die Abteilungen hinweg, der von der Geschäftsführung auch sehr gefördert wird durch Events etc. Es besteht auch eine Kultur der offenen Türen, was mir den Einstieg sehr erleichterte. Jede*r kann sich bei Events einbringen, so viel er*sie möchte.
Das habe ich insbesondere im HR-Bereich und bei der Geschäftsführung als äußerst schwierig wahrgenommen. Vertrauen in die Mitarbeiter*innen oder deren Kompetenz ist ebenso ein Fremdwort wie Mitarbeitermotivation. Teilweise auch schlicht umprofessionell: Mein Instagram-Account wurde im Teammeeting angeprangert, es solle in Zukunft wirklich Auflagen im Vertrag dafür geben.
Es wird generell sehr viel erwartet (Loyalität, sich anpassen), aber nur sehr wenig gegeben (siehe Work-Life-Balance).
Bei mir persönlich nicht optimal, da ich an einem anderen Standort gearbeitet habe als besprochen. Zudem gab es – wohlgemerkt in einem Softwareunternehmen – keine Software für den HR Bereich außer das Microsoft-Paket. In anderen Bereichen vielleicht überdurchschnittlich, kann ich nicht beurteilen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr schlecht. Innerhalb des Teams (exkl. Vorgesetzte) gut – daher die ein Stern, mit Vorgesetzten in meinen Augen kritisch. Wichtige Entscheidungen von oben wurden nicht erklärt, ich brauchte für die kleinste Entscheidung wiederum ein Okay von ganz oben, was sich über Tage ziehen konnte. Macht die Arbeit intransparent und langsam.
Insgesamt sehr unterdurchschnittlich. Mein Gehalt war allerdings fair, daher 2 Sterne.
Kolleginnen und Kollegen, die länger da sind und sich Vertrauen erarbeitet haben, werden deutlich bevorzugt - Kann mitunter frustrierend sein. Ansonsten wird jede*r akzeptiert, wie sie*er ist.
Sie könnten so interessant sein, wenn etwas Freiraum möglich wäre... Mir persönlich viel zu komplizierte, veraltete Herangehensweisen, die viel Strg+C und Strg+V erfordern und daher schnell unterfordern. Dennoch war es abwechslungsreich, daher zwei von fünf.
Insiders sammelt viele Spenden für Hilfsorganisationen, an denen man sich selbst beteiligen kann. Den Azubis wird durch regelmäßige Treffen während der Arbeitszeit die Möglichkeit geboten Themen außerhalb des Berufes zu bereden und kennenzulernen. Des Weiteren bietet sich ihnen so die Möglichkeit sich etwas besser kennenzulernen und eventuell Kontakte zu knüpfen, auch wenn sie aus unterschiedlichen Abteilungen kommen.
Insiders bemüht sich um eine gute Außendarstellung, wobei viele andere Faktoren meiner Meinung nach zu kurz kommen. Die Betreuung und die Hilfestellungen für Azubis sollten vielleicht verbessert werden und daraufhin ausgelegt werden, dass die Voraussetzungen für eine Mitarbeit im Team und im Produktivcode (speziell im Falle der Entwicklung) geschaffen werden. Auch die Arbeitszeitenregelung sollte man vielleicht überdenken. Entweder es gibt flexible Arbeitszeiten oder nicht. Wenn man sie allerdings anbietet, dann sollte man sich auch nicht ständig beschweren, wenn jemand nach über 8 Stunden Arbeit am Tag nach Hause will. Das fördert den Unmut und die Unzufriedenheit.
Man sollte in der Ausbildung die Möglichkeit erhalten hin und wieder Arbeiten für die Schule/Uni erledigen zu dürfen - gerade wenn es in die Prüfungsphase geht.
Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass Azubis auch tatsächlich keine Überstunden machen müssen und wenn, dass sie entsprechend ausgeglichen werden können, ohne dass man Angst haben muss, dass dies den Umgang mit einem oder gar die Übernahmechancen beeinflusst.
Man sollte auch vermeiden die Azubis zu sehr unter Druck zu setzen. Ich habe mehr als einmal gehört, dass ich mich quasi von Grund auf ändern muss, wenn ich übernommen werden möchte. Und auch von anderen Azubis wurde mir ähnliches berichtet. Seine Azubis "erziehen" zu wollen, ist nicht der richtige Weg. Wenn eine Person der Firmenmeinung nach nicht zur Firma passt, dann kann man das in der Probezeit herausfinden und frühzeitig beenden. Dann braucht man sie danach nicht konsequent unter Druck setzen, damit sie sich so entwickeln, wie man das gerne hätte. Das verdirbt den Spaß an der Ausbildung und fördert garantiert nicht die Motivation.
Ich fand es sehr gut, dass es viele Azubis und Studenten gab. So war man nicht ganz alleine und konnte Kontakte knüpfen und hatte auch eine Gruppe, in der man nicht wie "nur der Azubi" behandelt wurde. Getrübt wurde das Betriebsklima dann allerdings von anderen Faktoren.
Über die Karrierechancen innerhalb der Firma oder die Übernahmekriterien ist mir nichts bekannt.
Offiziell galt Gleitzeit, es wurde aber nicht gerne gesehen, wenn sie in Anspruch genommen wurde. Am besten kam man früh am Morgen und blieb dann auch länger als alle anderen. Überstunden wurden immer gerne gesehen, da sie offiziell nicht existierten und daher auch kein wirklicher Ausgleich stattfand. Kam man jedoch morgens mal 5 Minuten zu spät oder ging abends mal ein wenig früher als sonst, wurde das sofort bemängelt. Für einen Azubi, der streng genommen keine einzige Überstunde machen darf, ist das nicht sehr schön. Ich hatte keine Freizeit mehr und hab mich auch nicht mehr getraut früher als andere zu gehen, nachdem man mich einige Male darauf hingewiesen hat, dass dies nicht in Ordnung wäre. Da fiel also einiges an Überstunden an.
Entgegen den Versprechungen und Ausführungen im Bewerbungsgespräch sehr gering und mit eigener Wohnung ohne Ausbildungsbeihilfe oder sonstigen Leistungen nicht ausreichend.
Ich hatte intern einen anderen Ausbilder als schriftlich festgelegt. An sich nicht schlimm, allerdings hatte der Ausbilder nie wirklich Zeit, war auch selten da und wenn er dann mal da war, hat er mich meistens direkt an jemand anderen weitergeleitet. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er Freude an seiner Stellung als Ausbilder hatte.
Anfangs ging ich noch gerne zur Arbeit, aber das hat sich leider recht schnell geändert.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man von Anfang an in den Prozess des jeweiligen Teams eingebunden wird und da aktiv und produktiv mitarbeitet. An sich eine sehr gute Sache, allerdings sollten auch die Grundlagen dafür geschaffen werden, dass man dort mit arbeiten kann. Dies war nicht der Fall. Es wurde quasi einfach vorausgesetzt, dass wenn man einmal etwas kurz gesehen oder gehört hat, es dann auch direkt kann. Nachfragen wurden meist mit "Denk nochmal nach, schaus dir nochmal an" beantwortet. Nicht sehr hilfreich. Ausstattung und Hilfsmittel waren okay und wurden gestellt. Während der Arbeitszeit für die Schule zu lernen war nicht gerne gesehen und sollte vermieden werden.
Die Abwechslung hielt sich in Grenzen. Man spezialisierte sich sehr auf das eigene Team und deren Produkt. Von anderen Abteilungen bekam man sehr wenig mit. Während der Ausbildung gab es allerdings immer wieder gesonderte Azubitermine, in denen auch Themen außerhalb der Arbeitswelt besprochen wurden. Das war eine nette Abwechslung.
Respektvolles Miteinander herrschte nur bedingt. Es kam immer auf die Leute und deren Einstellung an. Manche ließen einen spüren, dann man für sie nur "der Azubi" war und andere wiederum behandelten einen wie einen ganz normalen Kollegen.
Offene Kommunikation und Möglichkeiten der Weiterentwicklung
Nichts
Schnelle klare Entscheidungen und viel Freiheit für den Einzelnen
Weiter so!
Bisher gibt es nichts zu beanstanden
Man wird sehr gut in die Unternehmenskultur eingeführt. Intern wird sehr viel Wissen weiter gegeben und alle werden gleichberechtigt in die Prozesse einbezogen. Das Klima ist außerordentlich gut und der Zusammenhalt sehr groß. Der Bewerbungsprozess ist sehr gut und auch die Auswahl der Mitarbeiter, die übernommen werden, wird sinnvoll genutzt.
Die Arbeitszeitregelung könnte flexibler sein.
Ein Raum, in dem man sich mal zurückziehen und Ausruhen kann, fände ich nicht schlecht. Außerdem finde ich der Arbeitgeber sollte sich um ausreichende Parkplätze bemühen.
Es wird darauf geachtet, dass konzentriert gearbeitet werden kann. Die Arbeitsabläufe werden regelmäßig reflektiert und verbessert.
Es gibt viele Freizeitangebote mit gutem sozialem Aspekt.
Hilfsbereitschaft der Kollegen ist vorhanden.
Die Behandlung ist fair. Mitarbeiter werden gefördert und gefordert gleichermaßen.
Eine Klimaanlage und Parkplätze für Mitarbeiter wären nicht schlecht. Ansonsten empfinde ich alles sehr komfortabel.
Es gibt gut durchdachte und auch gelebte Kommunikationsstrategien, die das Miteinander fördern und stetig verbessern.
Da man, wenn man im richtigen Moment anwesend ist, sich seine Aufgaben selbst aussuchen kann ist auch immer etwas interessantes dabei.
Freie Getränke, Urlaubsplanung unkompliziert, Neuanschaffungen von HW kein Problem.
Auf Probleme innerhalb der Teams wird nicht eingegangen.
Mehr Vertrauen/Verantwortung jüngeren Kollegen gegenüber.
Bietet viele Möglichkeiten sich zu entfalten, tolle Kollegen und Events
Überschätzt sich als Arbeitgeber, Kritik wird nicht wahrgenommen
Überstundenausgleich, New Work, Essenszulage, Klimaanlage
Kollegen halten zusammen, schöne Büros und Räumlichkeiten, viele Events.
Für manche Probleme fehlt Rückhalt und Verständnis der Vorgesetzten.
Die Stimmung scheint in manchen Teams der Entwicklung langsam zu kippen. Immer mehr Kollegen äußern sich negativ über die aktuelle Arbeitssituation.
Überstunden werden in der Entwicklungsabteilung erwartet und bleiben unbezahlt. Auf Krankheit wird teilweise zu wenig Rücksicht genommen. Home Office wird nach vorheriger Anfrage für Ausnahmesituationen toleriert.
Im Gegensatz dazu gibt es einigermaßen flexible Arbeitszeiten, die auch nicht strikt kontrolliert werden.
Wenig Aufstiegschancen dank flacher Hierarchien.
Es werden Möglichkeiten geboten, sich in gewissen Themen zu spezialisieren. Dafür werden auch Weiterbildungen angeboten.
Gehälter in der Entwicklung teilweise deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Eine Vergütung von Überstunden ist dringend nötig, stößt bei Vorgesetzten aber auf taube Ohren.
Insiders präsentiert sich als umweltbewusstes Unternehmen, betreibt aber keine Mülltrennung. Das passt nicht ganz.
Mitarbeiter sammeln in Events Spenden für gemeinnützige Organisationen, das ist wiederum top.
Kollegen halten zusammen, planen gemeinsame Events auch außerhalb der Firma. Scrum Master halten die Teams auch im Konfliktfall hervorragend zusammen.
Größtenteils arbeiten hier junge Kollegen, aber auch ältere Kollegen sind eingestellt und werden respektiert.
Vorgesetzte verhalten sich teilweise nicht nachvollziehbar. Ihnen fehlt manchmal das Verständnis und der Bezug zu den Mitarbeitern.
Andererseits sind die direkten Vorgesetzten aber auch immer für ein Gespräch zu haben.
Die IT Infrastruktur und dazugehörige Prozesse werden teilweise den steigenden Anforderungen nicht mehr gerecht, man bemüht sich aber aufzurüsten und nachzulegen.
Im Sommer wird es in den Büros unerträglich heiß, eine Klimaanlage fehlt. Hier hilft leider auch das netterweise vom Arbeitgeber gesponsorte Eis nicht mehr.
Für die Mittagspause sollten Essenszulagen / Rabatte für umliegende Restaurants wieder eingeführt werden.
Die Parkplatzsituation ist katastrophal, es stehen öffentlich genutzte Parkflächen abseits der Bürogebäude zur Verfügung, die allerdings auch schon um 8:30 morgens komplett belegt sind, sodass Mitarbeiter in zweiter Reihe, im Parkverbot und auf Grünflächen parken.
Regelmäßige Meetings, Abstimmungen, Rundmails und Intranet Meldungen über aktuelle Entwicklungen. Die verschiedenen Teams, aber vor allem auch die verschiedene Bereiche, reden nicht genug miteinander.
Keine Benachteiligung spürbar.
Interessante Aufgaben und Themen. Jeder hat die Freiheit, sich in selbstgewählten Gebieten zu spezialisieren und zu entfalten. Für Weiterbildung wird auch gesorgt.
So verdient kununu Geld.