55 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständiges Feedback zur eigenen Arbeitsweise und der starke Zusammenhalt innerhalb der Teams
Detailliert geführte Jobtitel. Jeder, der nicht in der Führungsebene ist, hat die gleiche Berufsbezeichnung unabhängig von seinen Aufgaben (kein klares Karrieremodell. "Junior" -> "Senior" etc. )
Offen und respektvoll auf Augenhöhe
Das Arbeiten im Homeoffice in einem Modell aus Vertrauensarbeitszeit und eine Kernarbeitszeit mittels VPN funktioniert sehr gut und ist eingespielt.
Marktüblich
Gibt viele Spendenaktionen, die durch Insiders unterstützt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen auf der gleichen Ebene ist super.
Die Büros sind gut ausgestattet, allerdings ist manchmal die Luft trotz Lüftens stickig
Durch die Scrum-Meetings gibt es einen zwischenmenschlich fairen und transparenten Informationsaustausch.
Ich hätte nicht gedacht, dass mir Arbeiten so viel Spaß machen könnte.
Vertrauensarbeitszeit, freie Urlaubswahl, Mobiles Arbeiten, Sportevents, Teamevents, ...
Vom ersten Tag an konnte ich lernen und bin begeistert auf welchem Niveau wir hier arbeiten.
Musste nicht groß verhandeln. Insiders
Könnte nicht besser sein!
Vorgesetzten sind Coaches. Sehr nahbar und hilfsbereit.
Leider kann man hier eine Bilder einfügen :-)
Wir haben hier eine sehr offene Kultur. Transparenz ist ein Prinzip!
Durchweg. Ist bei mir jetzt nicht so, aber ich sehe auch, dass man sich ohne Probleme verändern kann, wenn man was anderes machen will.
Es gab keine Chance auf Homeoffice. Als Corona kam musste man dann trotzdem permanent im Homeoffice online sein. Alle Gründe die zunächst dagegen genannt wurden waren plötzlich egal.
Katastrophen. Es wurde dreist gelogen
Alles nötige stand zur Verfügung. Über allem schwebte aber immer eine unangenehme, ängstliche Atmosphäre. Mitarbeiter haben kaum miteinander geredet und häufig nur geflüstert.
Es war ein ewiges "um die Geschäftsführung herum"-Kommuniziere. Probleme durften häufig nicht beim Namen genannt werden, weil die Geschäftsführung das "nicht gern hört".
Ich habe häufig mitbekommen, dass auch auf führungsebene abfällig über Frauen gesprochen wurde.
Dynamische Entwicklung, tolles Team und interessante und herausfordernde Projekte mit modernen Technologien!
Projekte mit etwas Puffer planen, um unnötige Hektik zu vermeiden.
Es ist vieles in Bewegung und das Unternehmen ist sehr erfolgreich. Durch den Erfolg aber natürlich auch durch Corona sind die Strukturen, Tools und Prozesse im ständigen Wandel. Teams, Management und Kollegen arbeiten immer wertschätzend und fair miteinander.
Ist im Gleichgewicht. Toll ist, dass das Unternehmen sehr familienorientiert ist und gerade bei Familien mit Kleinkindern sich flexibel zeigt und Teilzeitmodelle anbietet.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben und auch Weiterbildungen werden von Insiders tatkräftig unterstützt. Hier ist aber auch eine gewisse Eigeninitiative gefragt.
Fair. Kann sich durchaus mit anderen Firmen in der Umgebung messen.
Hohes Sozialbewusstsein, soziale Projekte und regionale Aktionen werden gefördert. In Puncto Umweltschutz agiert man auch immer bewusster.
Tolles kollegiales Arbeitsklima, kann man sich besser nicht wünschen.
siehe "Gleichberechtigung"
Feedback wird großgeschrieben. Ich für meinen Teil sehe darin eine Chance mich weiterzuentwickeln.
Offene Kommunikation, die auch von der Führungsebene gefördert wird. Es werden Möglichkeiten geschaffen, um in den Austausch untereinander zu kommen.
Hier gibt es keine Unterschiede. Alle werden gleichfair behandelt.
Sehr interessant, abwechslungsreich und spannend. Hands-on-Mentalität wünschenswert.
Es gibt einiges was ich gut finde, sonst hätte ich schon längst gewechselt. Freunden gegenüber erwähne ich in erster Linie, dass ich das Gefühl habe ein kleiner, aber wichtiger Teil des Ganzen zu sein. Das ist sicherlich der Unternehmensgröße geschuldet, wird aber auch durch das Management so gelenkt.
Ich fühle mich ausgeglichen und halte das Verhältnis Arbeit und Freizeit für ausgewogen. Insiders bietet den Mitarbeitern verschiedene Möglichkeiten an Sportaktivitäten (Joggen, Radtouren, Yoga, …) und unterstützt damit ein Gegengewicht zur Arbeit zu schaffen. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf den Zusammenhalt zwischen den Kollegen aus, auch bereichsübergreifend.
Könnte besser nicht sein.
Das Miteinander, egal ob auf Mitarbeiter oder Führungsebene, ist so wie man es sich wünscht. Es wird eine Feedback-Kultur gelebt, in der auch unangenehme Dinge angesprochen werden. Aber es hat immer den Tenor, dass man gemeinsam besser werden möchte. Ich kann das gut annehmen und bin davon positiv angetan.
Die Unternehmensleitung zeigt sich gerade in der aktuellen Corona-Zeit sehr präsent und richtet sich mit wöchentlichen Videobotschaften an uns Mitarbeiter. Ich fühle mich dadurch gut informiert. Man spürt, dass Verantwortung wahrgenommen wird und das gibt mir Sicherheit in der jetzigen Zeit.
Bin schon einige Jahre bei Insiders und es kommt dennoch keine Eintönigkeit auf. Mein Aufgabenspektrum ist vielseitig und interessant. So soll es bleiben.
Atmosphäre im Team und in der Firma, gute Weiterentwicklungsoptionen, offene Kultur, spannende Projekte und tolle Produkte, Mitarbeiterevents, tolles Bistro
Wenig Lunch-Möglichkeiten in der Nähe, wegen Corona haben Restaurants geschlossen
Ein Ruheraum wäre toll
Gute IT, schöne Büros, im Sommer manchmal etwas warm
Kann mich nicht beklagen, es gibt zwar wirklich genug zu tun, aber mein Vorgesetzter hat Verständnis, wenn ich aus privaten Gründen mal früher komme oder gehe – man weiß ja, dass ich meine Projekte auch beende
Ich hatte bei meinem Wechsel einen guten Schritt nach vorne gemacht und bin jetzt sehr zufrieden.
Habe ich in keinem meiner Jobs bisher so erlebt – es ist wirklich sehr gut und macht Spaß!
Respektvoll, wertschätzend, fordernd und fördernd – das betrifft auch die Geschäftsleitung
JA!
Gute Arbeitsbedingungen, tolle Kollegen, interessante Aufgaben
Ein Umzug zu meinem aktuellen Wohnort. Ernsthaft, wäre ich nicht aus privaten Gründen umgezogen, würde ich heute noch gerne hier arbeiten.
Offen, freundlich und respektvoll
Nach meinem Arbeitgeberwechsel (Umzug in ein anderes Bundesland) habe ich festgestellt, dass Insiders in anderen Unternehmen sehr viel bekannter ist als ich dachte. Bei Kunden und Partnern hat insiders und seine Mitarbeiter einen guten Ruf und ist als verlässlicher und kompetenter Partner bekannt.
Es gab immer viel Arbeit. Die machte aber auch meist viel Spaß und war daher für mich immer passend.
Ich habe sehr viel von meinen Kollegen, in Coachings und im hands-on gelernt. Mit Sicherheit auch einiges fürs Leben.
Tolle Teams mit einem packenden Spirit!
Meine (damaligen) Vorgesetzten traten immer angemessen auf. Ich habe gerne mit ihnen zusammen gearbeitet.
Sehr interessante Aufgaben, teilweise interessanter als meine jetzigen beim neuen AG :(
Ich habe mich in meiner gesamten Zeit bei Insiders sehr wohl gefühlt, Insiders war weniger nur ein Arbeitgeber, sondern mehr schon fast etwas wie eine Familie
Gar nichts; ich musste aus persönlichen Gründen (Umzug) gehen, sonst wäre ich geblieben
Ich glaube die Personalentwicklung ist immer ein wichtiges Thema für Insiders - das Wachstum, um alle Aufgaben zu erfüllen, die wichtig sind, ist zentral
Ich habe mich noch nie so wohl in einer Firma gefühlt
Insiders ist in Deutschland eines der TOP KI Häuser
Heute wir ja gerne auch von der Life-Work-Balance gesprochen. In einem so erfolgreichen Unternehmen wie Insiders ist es wohl normal und auch selbstverständlich, dass viel Arbeit anfällt, ich hoffe, in Corona Zeiten weiß man das auch mal zu schätzen, dass es keine Kurzarbeit oder ähnliches gibt; natürlich wünscht man sich immer mehr Freizeit, aber Insiders bietet selbst unheimlich viel intern (Yoga, Joggen, Spieleabende, Feste, Bistro mit gesunden Obstkörben) - und in Abstimmung mit den Aufgaben und dem Team kann jeder seine persönliche Balance finden
siehe Gehalt/Sozialleistungen
Könnte immer besser sein - aber auch hier: Würde ich heute noch bei Insiders arbeiten, würde ich mich sehr sicher fühlen, auch in der Krise gut aufgehoben zu sein
Wenn es hier 6 Sterne gäbe, würde ich 6 Sterne vergeben. Andere Ex-Kolleg(inn)en scheinen hier ja regelmäßig zu trennen zwischen Team und Führungsebene, ich kann das überhaupt nicht bestätigen. Nicht nur im Team, sondern auch zwischen allen Bereichen gibt es keinerlei Mißtrauen oder Trennung, jeder ist für jeden da !
So viele ältere Kollegen habe ich gar nicht gefunden, oder ist 40 jetzt schon alt?
Ich habe nie Probleme mit meinem Vorgesetzten gehabt und konnte auch immer zu teamfremdem Führungskräften gehen, wenn ich eine Abstimmung benötigt habe; die negativen Bewertungen kann ich hier überhaupt nicht nachvollziehen
Optimales Arbeitsumfeld, es wird alles dafür getan, dass man perfekt ausgestattet ist.
Über das Intranet, die Führungskräfte und die Kolleg(inn)en bin ich immer offen über alles informiert worden, es gab keine Geheimnisse in der Firma
In einer KI-Firma in diesen Zeiten gearbeitet zu haben, war eine große Bereicherung für mich; es gibt mehr spannende Aufgaben als mit der Mannschaft zu lösen sind, so dass einem wirklich NIE langweilig wird.
Teamzusammenhalt
Schlechte Führung, fehlende Freiräume, Motivation, fehlendes Vertrauen
1. Vertrauen: Wer sich kompetente Mitarbeiter*innen ins Unternehmen holt, sollte ihnen die Chance geben, ihr Können unter Beweis zu stellen.
2. Mit der Zeit gehen: Wer seinen Mitarbeitenden nicht vertraut und daher neue Arbeitsformen wie Mobile Working verschläft, macht sich dadurch jede Menge Motivation zunichte.
3. Geben und Nehmen: Von den Mitarbeitenden bei Insiders wird viel erwartet, nur wird sehr wenig gegeben (Vertrauen, Motivation, Freiraum, Entwicklungschancen, etc.). Hier eine Balance schaffen und sich von den positiven Auswirkungen überraschen lassen.
4. Sich an Absprachen halten und nur dann jemanden einstellen, wenn der Standort auch wirklich vorhanden ist oder eine andere Möglichkeit gefunden wird.
Im HR Bereich wurden meine Erwartungen an ein innovatives Unternehmen absolut nicht erfüllt. Häufig standen Sensibilitäten der Geschäftsführung/Führungsebene oder alte Gewohnheiten einem neuen Prozess im Weg, Projekte wurden begonnen und nie beendet und ein wirkliches Vorankommen war nicht möglich.
Es wird wohl ganz gerne von motivieren Kolleginnen und Kollegen hier doppelt mit 5 Sternen bewertet, wenn negative Bewertungen reinkommen.
Mir wurde ein Job in Mannheim angeboten mit zwei Monaten Einarbeitung in Kaiserslautern. Da ich 100km pro Strecke zu fahren hatte, habe ich da auch Wert drauf gelegt. Das Büro in Mannheim war noch nicht gefunden und es wurde von mir erwartet, täglich zu fahren auch über die zwei Monate hinweg. Nach vielen, vielen Gesprächen und klaren Worten meinerseits durfte ich dann nach 5 Monaten in einen Co-Working-Space in Mannheim.
Home Office nicht möglich - wird von der Geschäftsführung nicht gern gesehen, auch nicht in der speziellen Situation. Seit Corona anscheinend ja, was ich interessant fand, da doch die hohen Auflagen der Kunden, die Sicherheit, etc. als Grund genannt wurden. Ging dann wohl doch gar nicht so schwer ;)
Es gibt Kernarbeitszeiten (9:30 bis 15:30), die aber nicht gelten: Die Geschäftsführung sehe es nicht gern, wenn man/frau früh geht... Eine Balance wird so unnötig erschwert.
Ein Stern, weil es Sportangebote und Kochmöglichkeiten für die Mittagspause gibt. Eine Balance wird so unnötig erschwert.
Meine Vorredner haben alles gesagt: Unmengen von Papier im HR (auch, wenn das Unternehmen genau dagegen eine Software entwickelt hat ;) ), keine Mülltrennung, kein Energiesparen, viel Essen verkommt im gemeinsamen Kühlschrank...
Karriere machen kann meiner kurzen Erfahrung nach nur, wer sehr lange dabei ist. Ansonsten keine nennenswerten Weiterbildungsangebote, dafür die Möglichkeit als Personaler*in z.B. dem Scrum-Coaching der Entwicklung beizuwohnen und sich durch den Austausch unter Kollegen weiterzubilden.
Ich kann mich den anderen nur anschließen: Großer Teamzusammenhalt auch über die Abteilungen hinweg, der von der Geschäftsführung auch sehr gefördert wird durch Events etc. Es besteht auch eine Kultur der offenen Türen, was mir den Einstieg sehr erleichterte. Jede*r kann sich bei Events einbringen, so viel er*sie möchte.
Das habe ich insbesondere im HR-Bereich und bei der Geschäftsführung als äußerst schwierig wahrgenommen. Vertrauen in die Mitarbeiter*innen oder deren Kompetenz ist ebenso ein Fremdwort wie Mitarbeitermotivation. Teilweise auch schlicht umprofessionell: Mein Instagram-Account wurde im Teammeeting angeprangert, es solle in Zukunft wirklich Auflagen im Vertrag dafür geben.
Es wird generell sehr viel erwartet (Loyalität, sich anpassen), aber nur sehr wenig gegeben (siehe Work-Life-Balance).
Bei mir persönlich nicht optimal, da ich an einem anderen Standort gearbeitet habe als besprochen. Zudem gab es – wohlgemerkt in einem Softwareunternehmen – keine Software für den HR Bereich außer das Microsoft-Paket. In anderen Bereichen vielleicht überdurchschnittlich, kann ich nicht beurteilen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr schlecht. Innerhalb des Teams (exkl. Vorgesetzte) gut – daher die ein Stern, mit Vorgesetzten in meinen Augen kritisch. Wichtige Entscheidungen von oben wurden nicht erklärt, ich brauchte für die kleinste Entscheidung wiederum ein Okay von ganz oben, was sich über Tage ziehen konnte. Macht die Arbeit intransparent und langsam.
Insgesamt sehr unterdurchschnittlich. Mein Gehalt war allerdings fair, daher 2 Sterne.
Kolleginnen und Kollegen, die länger da sind und sich Vertrauen erarbeitet haben, werden deutlich bevorzugt - Kann mitunter frustrierend sein. Ansonsten wird jede*r akzeptiert, wie sie*er ist.
Sie könnten so interessant sein, wenn etwas Freiraum möglich wäre... Mir persönlich viel zu komplizierte, veraltete Herangehensweisen, die viel Strg+C und Strg+V erfordern und daher schnell unterfordern. Dennoch war es abwechslungsreich, daher zwei von fünf.
Es wird ein Sommerfest für alle Mitarbeiter und deren Familien angeboten
- Jobtitel einführen
- angemessene Gehälter zahlen
- Mitarbeitern von sich aus Gehaltserhöhungen anbieten (wer erst eine bekommen hat fragt nicht 6 Monate später nach einer weiteren; Mitarbeiter bleiben im Unternehmen)
- Weiterbildungen anbieten und fördern
- Überstundenausgleich anbieten
- Teams nicht überlasten
- wirklich flexibele Arbeitszeiten anbieten
- Mitarbeiter nicht zu Überstunden nötigen
- Klimaanlage für die Büros
- ehrlich kommunizieren (jeder Mitarbeiter, der länger als ein Jahr da ist, durchschaut die Kommunikation der Unternehmensführung und denkt sich seinen Teil)
Das Image, das versucht wird aufrecht zu erhalten z.B. durch Posts auf SocialMedia-Accounts stimmt leider nicht mit der Realität über ein. Die Mitarbeiter amüsieren sich über diese verzweifelten Versuche. Der Ruf des Unternehmens an der TU in Kaiserslautern ist nicht wirklich gut und entspricht weitestgehend der Realität.
Offiziell gibt es Vertauensarbeitszeit und eine Kernarbeitszeit von 9:30 bis 15:30. In der Realität muss man damit rechnen, zu einem Gespräch gebeten zu werden, wenn man zu oft um 15:30 geht, auch wenn man 40 Stunden in der Woche arbeitet. Überstunden werden erwartet, aber nicht aufgeschrieben und nicht bezahlt. Es ist nicht ohne weiteres möglich, angefallene Überstunden im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit wieder abzubauen. Wer "zu früh" geht, bekommt zu hören "Hast du einen Halbtagsjob?"
"Wichtige Kollegen" werden auch schon Mal im Urlaub oder bei Krankheit angerufen.
Es wird versucht, sich als soziales, umweltfreundliches Unternehmen darzustellen. In der Realität wird jedoch der Müll nicht getrennt und die Unternehmensführung lässt sich auf der Weihnachsfeier dafür feiern, Beträge zu spenden, die in Summe kleiner sind als ein Nettomonatsgehalt eins Entwicklers, obwohl es sich das Unternehmen sehr gut leisten könnte, mehr zu machen.
Eine Karriere ist nicht möglich. "Schulterklappen denken" ist unerwünscht. Das heißt, jeder, der nicht in der Führungsebene ist, hat die gleiche Berufsbezeichung unabhängig von seinen Aufgaben (kein Karrieremodel). Dies macht es jedem schwer, der sich in einem anderen Unternehmen bewerden möchte, da er selbst nach Jahren nichts vorzuweisen hat, auch wenn er schon lange im Unternehmen tätig ist und eigentlich eine gesondete Aufgabe übernommen hat bzw. eine Führungsrolle im Team übernommen hat.
Ob jemand auf die wenigen entstehenden Plätze in der Führungsebene befördert wird, hängt weniger von der Qualifikation ab, als davon, mit wem man mittags Essen geht und ob man auf Linie ist.
Es gibt keine organisierte Weiterbildung. Das heißt, jeder Mitarbeiter muss sich selbst seine Weiterbildungsmaßnahmen im Internet suchen und dann dafür kämpfen, sie genehmigt zu bekommen. Wenn man mal eine genehmigt bekommen hat, dann werden nachfolgende Weiterbildungen immer mit dem Hinweis abgelehnt, dass man ja schon vor 1-2 Jahren eine genehmigt bekommen hat.
Der Zusammenhalt der Kollegen auf der gleichen Ebene untereinander ist, bis auf wenige Ausnahmen, super. Ebenenübergreifend lässt dies leider stark zu wünschen übrig.
Die direkten Vorgesetzten versuchen, sich für die Mitarbeiter einzusetzen und sinnvolle Entscheidungen zu treffen, scheitern aber in der Regel am oberen Management.
Das obere Management vertraut den Mitarbeitern nicht. Daher ist kaum HomeOffice möglich und die Arbeitszeit der Mitarbeiter muss so liegen, dass sie "gesehen wird". Wenn von einem Team öfter nach 17:00 niemand anwesend ist, dann wird auch schon Mal das gesamte Team zum Gespräch gebeten und genötigt, dies zu ändern.
Die Büros sind nicht klimatisiert und im Sommer wird es sehr heiß in den Räumen, so dass auch die Rechner überhitzen. Es wird versucht, dies durch Eis für die Mitarbeiter zu kompensieren. Es wird in Großraumbüros gearbeitet, die mit Tischen vollgestopft sind. Bei jeder Umstrukturierung wird erneut überlegt, wie man möglichst viele Tische in die vorhandenen Büros bekommt. Dies führt dazu, dass die Luft in den Büros sehr schlecht ist.
Es wird immer nur das kommuniziert, was die Unternehmensführung in einem guten Licht darstehen lässt. Andere Sachen werden verschwiegen oder schön geredet.
Zum Beispiel, als die Küche renoviert wurde, ist es zu mehreren Wochen Verzogerung gekommen. In der Intranetmeldung zur Eröffnung der Küche wurde von einer "planmäßigen Eröffnung" gesprochen.
Ein weiteres Beispiel dafür ist, das Intranetmeldungen so umsortiert werden, dass z.B. Meldungen über Kollegen, die das Unternehmen verlassen, nicht lange sichtbar sind.
Die Gehälter sind eher unterdurchschnittlich und um jede Gehaltserhöhung muss gekämpft werden. Selbst wenn es nur darum geht, nach 2-3 Jahren eine Erhöhung zu erreichen, die zumindest die Inflation ausgleicht.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Es bleibt kaum Zeit für die wirklich interessanten Aufgaben oder für Innovation. Die vorhandenen Mitarbeiter reichen gerade einmal dafür, das Tagesgeschäft zu bewältigen (oft eher schlecht als recht) und das auch nur durch großen persönlichen Einsatz der Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.