37 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales Engagement!
Die Art der Kommunikation.
Kritischeres Hinterfragen von Führungskräften und deren Praktiken.
Ich hatte den Eindruck, dass sich die Kolleg:innen untereinander gut verstehen. Aufgrund meiner kurzen Zugehörigkeit kann und möchte ich das jedoch nicht abschließend beurteilen.
Leider wurden die vor Arbeitsbeginn von außen geäußerten (eher negativen) Stimmen durch meinen persönlichen Eindruck bestätigt.
Kann ich nach den wenigen Tagen nicht beurteilen. Von mir wurde jedoch erwartet, mehrere Tage vor Ort in Kaiserslautern zu sein, obwohl im Vorfeld klar kommuniziert worden war, dass ich an einem anderen Firmenstandort arbeiten würde – was auch so im Arbeitsvertrag festgehalten ist.
Es wird viel darüber gesprochen, dass man sich sozial engagiert und entsprechende Systeme sind etabliert (Spendenaktionen etc.)
Ich glaube, das Team versteht sich gut – nach der kurzen Zeit kann ich das jedoch nicht beurteilen.
Siehe Schilderung weiter oben.
Ich wurde nach nur wenigen Tagen gekündigt, nachdem ich meiner Führungskraft unter vier Augen mein konstruktives Feedback zu meinem ersten Eindruck gegeben hatte – wohlgemerkt, nachdem ich ausdrücklich darum gebeten worden war. Meine Aussagen wurden am nächsten Tag in einem Gespräch mit einer weiteren Führungskraft (nicht aus HR) so ausgelegt, dass ich zu kritisch Hinterfragen würde und nicht in der Lage sei mich unterzuordnen. Wie dieses Gespräch abgelaufen ist war ein absolutes No-Go für mich.
Ich bin der Meinung die Gehälter sind sehr gut (ich kann hier nur für mich sprechen).
Unternehmerisches und kundenorientiertes Handeln. Gibt Freiheit. Es macht einfach Spass.
Ich werde bestimmt noch irgendwas finden...oder?
Die Firma ist klasse. Sie sollte bekannter werden.
Ich war von Anfang an beeindruckt von der Offenheit, mit der das ganze Insiders Team auftritt und agiert. Neue Ideen werden gehört und gerade auch unkonventionelle Herangehensweisen und Perspektiven out of the box werden geschätzt.
Nichts. Ich fühl mich sehr wohl hier und freu mich auf meinen weiteren Weg mit Insiders :-)
Mir fällt gerade nichts ein :-)
Super! Mir ist gute Leistung wichtig und daher genieße ich es sehr, dass wir im Team gemeinsam immer nach dem besten Ergebnis streben - egal bei welchem Thema. Gelacht wird auch in intensiven Arbeitsphasen viel und herzlich und gerade die Kombination aus gemeinsamer Strebsamkeit, Leichtigkeit und Spaß am gemeinsamen Erschaffen ist für mich eine ideale Arbeitsatmosphäre :-)
Phasen- und Projektweise kommt's schon mal vor, dass ich auch längere Stunden arbeite, aber das wird immer gesehen und gewürdigt.
Mir wurde von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht, sodass ich in relativ kurzer Zeit durch meine Leistung mehr Verantwortung übernehmen durfte. Ich fühle mich im besten Maße gefordert und gefördert.
Nichts zu beanstanden :-)
Ich finde es sehr schön, dass sich Insiders aktiv in mehreren sozialen Projekten engagiert. Damit verbunden ist z.B. das Programm "We make IT", bei der wir als Mitarbeitende mit verschiedenen sportlichen Aktivitäten virtuelle Credits sammeln, die dann als Geldspenden an diese Projekte gehen. Ich finde es sehr schön zu sehen, dass Insiders als Unternehmen so soziale Verantwortung übernimmt und bin gerne bei den Events und Hilfsaktionen dabei.
Auch da für mich alles wunderbar. Wir ziehen als Team an einem Strang greifen uns unter die Arme, wo Bedarf besteht. Es hat zwar jeder seine Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten, aber wir sind in unserem Team eigentlich alle ziemliche Tausendsassa und springen gern auch mal ein, wo es gerade nötig ist.
Auch hier habe ich nichts zu beanstanden :-)
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Meine Vorgesetzten sind immer ansprechbar, immer freundlich und verständnisvoll, immer konstruktiv. So muss das sein, finde ich :-)
Die Räumlichkeiten von Insiders sind mit viel Liebe zum Detail und abgestimmt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ausgestattet. Besonders schön finde ich die zahlreichen Kunstwerke, die unsere Büros schmücken, sowie die vielen Pflanzen. Als ich zum ersten Mal bei meinem Bewerbungsgespräch zu Insiders kam, war ich total beeindruckt von der schönen Atmosphäre und Einrichtung. Es gibt Kreativräume, ein gemütliches Bistro, überall kleine Nischen für Besprechungen; Fazit nach knapp anderthalb Jahren: Ich komm sehr gern ins Büro :-)
Ich hab das Gefühl, dass ich stets offen alles ansprechen kann. Meine Ideen und Gedanken werden gehört und und die Kommunikation empfinde ich in meinem Team als sehr gut. Wir achten generell auf regelmäßige Abstimmung, und ich fühle mich immer "in the loop". Tiptop!
Ich kenne Insiders als Unternehmen, das sich aktiv um Gleichberechtigung kümmert - und nicht nur auf dem Papier. Mir ist noch nie etwas widerfahren, das dem entgegenstünde. Ich hab das Gefühl, dass Insiders Gleichberechtigung fördert und alle Personen gleichermaßen für ihre individuellen Talente und Stärken schätzt.
Das schätze ich an Insiders besonders: mein Aufgabenfeld ist sehr vielfältig und ich kann meine Stärken und Vorlieben sehr gut einbringen.
Vor allem die Menschen, den Umgang und die Wohlfühl-Atmosphäre am Arbeitsplatz (in jeder Hinsicht)
nichts
Lasst uns unser Image pushen!
Ich habe mich noch nie unwohl gefühlt. Die Atmosphäre bei Insiders ist einzigartig. Beim betreten der Räumlichkeiten kann man spüren was es bedeutet ein Insider zu sein.
Das Image in der Stadt könnte noch besser sein – viele wissen nicht, was Insiders alles zu bieten hat.
Die Arbeitslast bei Insiders ist optimal auf einen zugeschnitten. Wer viel leisten kann und will dem wird auch vieles zu getraut. Für anstehende Projekte gibt man gerne eine Woche zusätzlich Gas und holt die Stunden in einer anderen Phase wieder raus. Das flexible Arbeitsmodell schafft hier viele Freiräume, die einem zuverlässigen Mitarbeiter anstandslos zugestanden werden.
Ich bin 2016 als Studentin bei Insiders gestartet und habe in jedem Jahr mehr Verantwortung übernehmen dürfen. Mehrere Kollegen und Kolleginnen aus dem Führungskreis haben mit einer Ausbildung bei Insiders begonnen und sind einen ähnlichen Weg gegangen. Mit Zielstrebigkeit und Interesse am eigenen Wachstum ist Insiders der richtige Arbeitgeber – Ehrgeiz und Mut werden belohnt.
Zuverlässige Arbeit wird gesehen und entsprechend anerkannt
Spendenaktionen, Ukraine Hilfe und Mülltrennung sind nur einige der zu nennenden Punkte
Ich kann Probleme jederzeit ansprechen und ebenso positive Erlebnisse und Ideen mit meinen Vorgesetzten teilen.
Die Büros, die Besprechungsräume und die Kreativräume passen eher in die Hauptstadt als in unser kleines Kaiserslautern! Wer unseren Hauptstandort betritt ist meist erst einmal erstaunt.
Alles was wir zum optimalen Arbeiten benötigen (auch zuhause) wird uns auf Anfrage gestellt.
Dailys, regelmäßige Stand-Ups und teamübergreifende Meetings garantieren eine top Kommunikation. Mitarbeiterevents u.Ä. sorgen dafür, dass alle Kollegen regelmäßig in den Austausch kommen – trotz HomeOffice und mobilem Arbeiten.
Die Aufgaben sind neben dem Tagesgeschäft sehr abwechslungsreich. Wer Vorreiter sein will muss immer am Ball bleiben und mit Innovationskraft und Kreativität neue Aufgaben meistern – das liebe ich bei Insiders.
Vor allem den Kollegenzusammenhalt und die Vielfalt der täglichen Aufgaben
nichts
Mülltrennung und weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Umweltbewusstseins
Je nach Projekt kommt es vor, dass man auch mal eine Stunde länger arbeitet - allerdings macht man das dann sehr gerne. Das flexible Arbeitsmodell erlaubt es, die Stunden dann an einem anderen Tag abzufeiern - so, wie es am besten passt.
Egal ob Azubi, Bachelor oder höherer Abschluss - wer will kann sich hier weiterbilden und etwas erreichen
Könnte nicht besser sein
Durch das neue mobile Arbeiten haben sich die Arbeitsbedingungen und die interne Kommunikation gewandelt. Insiders bietet alle Möglichkeiten zur digitalen Kommunikation und informiert über mehrere Kanäle - man spürt den positiven Umschwung.
Immer wieder spannend und herausfordernd
• Top geführtes Unternehmen
• Tolle Produkte, seit vielen Jahren marktführend und technologische Spitze
• Exzellente Unternehmenskultur
• Große Klasse im Umgang mit den Herausforderungen während und nach Corona
Nichts.
Keine, alles top.
Für mich ist die Unternehmenskultur hier wirklich einmalig. Vertrauen, Wertschätzung, Seriosität, Verlässlichkeit, Verantwortung, Professionalität – das sind hier keine leeren Versprechen, das wird gemeinsam „gelebt“. Und da ich in meinem Arbeitsleben wirklich schon viel erlebt und gesehen und oft auch mal nach links und rechts geblickt habe, kann ich nur sagen: hier sind das keine leeren Phrasen, es stimmt es ganz einfach! Und auch das haben wir auch während Corona und einer längeren Phase im Homeoffice gelebt – die „Insiders-Atmosphäre“ ist einfach spürbar.
Ich arbeite in einem Unternehmen, das modernste Produkte auf Basis Künstlicher Intelligenz für die digitale Transformation anbietet – technologisch top und marktführend. Und das wird jeden Tag aufs Neue bestätigt durch den wirklich beeindruckenden Erfolg im Markt und über 4.000 zufriedene Kunden. Muss ich mehr sagen?
Ich habe hier ideale Voraussetzungen für meinen persönlichen Ausgleich zwischen Privatleben und Beruf. Bei der Arbeitszeit ist Vertrauen die Basis – in den Einzelnen und im Team, unser Ergebnis zählt. Jeder hat hier den Freiraum und Ausgleich, den er braucht, und das schätze ich unendlich, und dafür bringen wir unsere Leistung. Genauso sollte es sein. So geht das heute, wir sind zufrieden und das Unternehmen ist erfolgreich.
Hier kann jeder alles erreichen. Klar: Jeder wird gefördert, aber natürlich auch genauso gefordert! Persönliche Weiterbildung wird unterstützt, sie muss natürlich zur persönlichen Aufgabe und Zielen passen (aber wo wäre das nicht so).
Passen.
Ich kann mich für verschiedene soziale Projekte engagieren. Angeboten werden Mitarbeiterevents (Laufen, Bouldern, Kochevents, Spieleabende usw.), für jeden ist etwas dabei. Im Team kann ich mit den Kollegen Credits sammeln, die dann gespendet werden, für SOS Kinderdörfer oder für Kinder krebskranker Eltern. Und ganz nebenbei lerne ich immer wieder neue Kollegen und Kolleginnen aus anderen Abteilungen kennen. Auch eigene Vorschläge werden angenommen. Passt!
Wir sind einfach ein klasse Team! Alle Türen stehen immer offen, Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Ich schätze meine Kollegen und sie schätzen mich. Hier funktioniert Teambuilding, in der eigenen Abteilung und im Unternehmen. Prima und Kompliment an meine Kolleginnen und Kollegen im Führungskreis, die diesen Zusammenhalt toll fördern und formen.
Ideal.
Ich arbeite in einem wirklich TOP geführten Unternehmen, das macht einfach Spaß. Und der Erfolg von 20 Jahren spricht für sich: „Vom Spin-off zum Global Player“ – das ist hier kein Marketing-Sprech, das stimmt wirklich. Wir arbeiten kooperativ und mit Leistung, und mit kurzen Wegen und kaum Hierarchien. Und gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Führungskreis kann ich hier Zukunft gestalten.
Für mich stimmt einfach der Rahmen, das Umfeld inspiriert: Kreativräume (Arbeiten im Stehen, mobile Möbel etc.), Kreativmaterialien (beschreibbare Wände, fahrbare Whiteboards etc.), Innovationsarena, Bistro, Bilder und Kunst, Pflanzen (in fast allen Räumen, sogar Moos an der Decke!). Wer sich alldem nur ein wenig öffnet, wird maximal profitieren. Und die Methoden passen auch: Design Thinking wird vorgelebt und angewendet, in der Entwicklung wird agil gearbeitet, z.B. mit Scrum und Pairing. Kurz gesagt: So geht Innovation heute!
Ich kann mich optimal austauschen, wie ich es brauche. Wir haben regelmäßige Stand-Ups in den Teams, abteilungsübergreifende Meetings, projektbezogene Abstimmungen. Nicht zu viel und nicht zu wenig, für mich passt das inhaltlich und zeitlich optimal. Der Austausch findet neben in Präsenz oder digital statt, flexibel auf jeden Einzelnen und die Teams zugeschnitten. Und sollte ich mal irgendwo Probleme sehen oder Fragen zu klären haben, kann man immer alles offen ansprechen – bei jedem.
Ideal.
Ich werde hier immer wieder gefordert und gefördert. Wenn ich etwas machen oder verändern will, kann ich das tatsächlich einfach. Klar, Engagement und Eigenverantwortung werden erwartet, aber auch optimal unterstützt. Wer in einem innovativen Unternehmen an den Themen der Zukunft arbeiten will, ist hier genau richtig. Spannender (zugleich aber auch persönlich herausfordernder!) kann es tatsächlich nicht sein: Bei Global Playern als Kunden die Digitale Transformation angehen, und das mit modernsten Methoden der Künstlichen Intelligenz und wirklich beeindruckend tollen Produkten. Was will man eigentlich mehr?
Es wird jeder Neukunde angenommen und erst danach wird geschaut, wer die neuen Anforderungen umsetzen kann. Der Braindrain in den letzten Jahren war enorm. Viele erfahrene und leistungsstarke Kollegen haben die Firma verlassen und es gibt den Trend, dass Neuzugänge nach zwei, drei Jahren die Firma verlassen. Manche Abteilungen sind regelrecht ausgeblutet. HR und Support laufen nur noch mit Minimalbesetzungen, Consulting und Vertrieb laufen seit Jahren heiß, hier ist keine Besserung in Sicht. Einzig ein paar Entwicklungsteams haben eine vernünftige Mitarbeiteranzahl. Das hat zur Folge, dass um jeden Mitarbeiter geschachert wird. Manche der heiß umworbenen Vorzeigeprojekte werden mit einer Minimalmannschaft von 2-3 Mann gebaut und landen in der Betaversion beim Kunden. Immer höher, immer weiter ist das Motto des Managements. Da hängen Bilder für 100000+ Euro an den Wänden, aber die vereinzelten Kleiderhaken sind aus billigstem Plastik. Das Verhältnis passt nicht.
Es ist nicht so, dass die Probleme unbekannt wären. Das mittlere Management weiß Bescheid, hat aber keine Motivation an den Zuständen etwas zu ändern. Viele gute Kollegen sind gegangen. Geblieben sind die Selbstdarsteller, die Mitläufer, die Mutlosen, die Opportunisten. Auch die Fortbildungsmöglichkeiten sind bei Insiders sehr bescheiden. Interne Schulungen sind möglich und in der Einarbeitungsphase notwendig, um die Software kennenzulernen. Möchte man eine hochwertige externe Fortbildung, dann nur unter Auflagen, wie zum Beispiel eine zeitliche Bindung an die Firma. Externe Fortbildungen sind grundsätzlich sehr, sehr, sehr selten. Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre existiert nicht. Da ständig jedes Projekt enorm wichtig ist, unter Zeitdruck und mit minimaler Mitarbeiteranzahl umgesetzt wird, fällt nicht auf, wie viel die Kollegen leisten. Hauptsache die Außendarstellung stimmt. Das nimmt so groteske Züge an, dass bei Versammlungen Notfragen erarbeitet werden, für den Fall, dass die Geschäftsleitung auf der Bühne steht und keiner der Mitarbeiter eine echte Frage stellt. Insiders schafft es seit Jahren nicht das selbst gesteckte Ziel von 200 Mitarbeitern zu erreichen.
Insiders scheut keine Mühen, um eine erstklassige Außendarstellung aufzubauen. Da wird jedes noch so kleine Event medienwirksam ausgeschlachtet.
Es gibt Nikolausschokolade? Mach eine Instastory daraus. Du gehst mit Kollegen gemütlich auf den Weihnachtsmarkt? Zack, schon findest du dich in einem gehypten Artikel auf Insta wieder. Wir sind toll! Das soll beim Publikum ankommen. Dass intern massive Probleme seit Jahren verschleppt werden, wird nicht publik gemacht. Viel wichtiger wäre eine strukturierte Personalentwicklung mit klaren Zielen und regelmäßigen Feedback- und Gehaltsentwicklungsgesprächen. Diese finden nur auf hartnäckige Nachfrage statt, ansonsten gar nicht. Gehaltserhöhungen muss man sich regelrecht erpressen, unter Androhung die Firma zu verlassen, oder mit einem konkreten Arbeitsangebot eines anderen Arbeitgebers. Oder man wartet 10 Jahre und bekommt dann eine Gehaltserhöhung angeboten. Hurra!
Die Arbeitsbelastung ist enorm und in allen Abteilungen herrscht eine ständige Firefighting-Mentalität. Das Management bekommt es seit Jahren nicht in den Griff ein Gleichgewicht zwischen Projekten und der verfügbaren Mannschaftsstärke einzurichten.
Es herrscht keine wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man vertrauliche Informationen gibt.
Das Image entspricht nicht der Realität.
Vorsicht wenn du für deine Firma brennst, du wirst ausgenutzt. Mitarbeiterevents werden zur Außendarstellung der Firma instrumentalisiert.
Es gibt keine strukturierte Personalentwicklung.
Unterdurchschnittlich, introvertierte Mitarbeiter werden ausgenutzt. Beförderungen werden willkürlich vergeben und nicht kommuniziert.
Ein paar Projekte werden unterstützt, solange Mitarbeiter Sportstunden leisten. Im Verhältnis zum Jahresgewinn ist die Summe lächerlich gering.
Man redet sich gerne ein, dass alles super ist.
Es herrscht die Mentalität dass es eine Ehre sei für Insiders zu arbeiten. Da spielt die Betriebszugehörigkeitsdauer keine Rolle.
Gespräche müssen eingefordert werden, Probleme werden jahrelang verschleppt
Stehschreibtische gibt es nur mit ärztlichem Attest, im Sommer sind die Räume zu heiß. Die kaufmännische Abteilung ist sehr geizig.
Es gibt viele Meetings im Alltag. Es gibt viele Informationen zur täglichen Arbeit. Einmal im Jahr wird über Erfolge und Gewinne berichtet und wie toll Insiders ist.
der Schein trügt
Optimierungen finden nur auf der Arbeitsebene statt. Sobald das Management handeln müsste, wird geblockt.
Die Leute.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Es werden immer noch recht viele Entscheidungen durch die Geschäftsführung gefällt bzw. müssen durch diese abgesegnet werden. Die Entscheidungen sind zwar größtenteils richtig bzw. Eingebungen gut und hilfreich, aber es verzögert den Entscheidungsprozess und kann sicherlich bei einigen Entscheidungen geringerer Tragweite anders gehandhabt werden.
In meiner Zeit bei insiders hat sich dies auch etwas gewandelt, nicht zu letzt durch Corona. Meiner Meinung nach zum besseren.
Die Atmosphäre hängt auch ein wenig vom Vorgesetzten ab und somit gibt es Unterschiede in den Abteilungen. In meinem Fall war das wirklich gut.
Auf dem Markt ist der Ruf berechtigterweise gut, insiders liefert gute Arbeit und ein gutes Produkt. Wie die Mitarbeiter über die Firma reden sieht man in den übrigen Bewertungen
In der IT und gerade im Mittelstand wird öfter erwartet, dass die Mitarbeiter die Extrameile mitgehen, insiders ist da absolut keine Ausnahme. Ein beliebter Witz ist es auch, wenn jemand um halb fünf geht, ob sie/er denn einen halben Tag Urlaub habe.
Bei Urlaub, sei es geplant, sei es spontan aus familiären Gründen, gibt es dafür überhaupt keine Diskussion. In seltenen Fällen kann es passieren, dass man mal angeschrieben wird, ob man mal kurz telefonieren könnte um was zu klären. Ein Nein würde auch akzeptiert, aber man wird halt auch immer so nett gefragt, dass man es auch gerne macht.
Fachliche Weiterentwicklung kommt eher on the job. Ich hatte quasi keine externen Schulungen (genauer: eine, Zertifizierung gab es dafür keine).
Es herrschen flache Strukturen, was ja recht angenehm ist, aber eben auch wenig Aufstiegschancen bietet.
Gehälter werden individuell ausgehandelt, und ich rate jedem, selbstbewusst zu verhandeln. Reines Können genügt nicht, man muss aktiv einfordern, dass man ein marktübliches Gehalt bekommt.
Das kommt immer pünktlich.
Da wird viel gemacht (siehe andere Bewertungen), Mülltrennung gibt es nicht.
Der könnte meiner Meinung nach nicht besser sein
Das Durchschnittsalter ist immer noch relativ niedrig, heißt aber nicht, dass keine älteren Arbeitnehmer eingestellt werden.
Die fünf Sterne gibt es nicht, weil die Zielsetzung und Entscheidungsfindung auf Unternehmensebene von mir nicht nachvollzogen werden können. Eine Einbeziehung der Mitarbeiter fand nicht statt.
Innerhalb der Abteilung sah das anders aus.
Mittlerweile viel Home-Office. Im Büro muss im Sommer clever gelüftet werden, damit es nicht zu heiß wird. Wer eine Klimaanlage möchte, muss schon ein Server sein.
Gute Hardware, Software hat teilweise leicht veralteten Stand.
Auch hier gilt, dass sich dies in der letzten Zeit geändert hat, die wöchentlichen Videos wurden ja schon oft genannt. Die Bewertung bezieht sich auf den aktuellen Stand.
Aber nicht nur die Kommunikation von oben, auch zwischen Kollegen gilt, wenn jemand etwas erfährt, was für den anderen interessant sein könnte, dann wird diese Info weitergeleitet.
Die Führungsriege ist deutlich männlich dominiert. Wie überall in der IT gibt es mehr männliche als weibliche (oder diverse etc.) Mitarbeitende, der Frauenanteil ist unten höher als oben. Andererseits: So viele Führungskräfte gibt es bei einem Unternehmen dieser Größe auch nicht, so dass es auch nicht allzu viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt, zumindest was Personalverantwortung angeht. Fachlich Verantwortung zu übernehmen ist kein Problem und auch keine Frage des Geschlechts.
Viele Wiedereinsteiger gibt es nicht, die wurden aber auch definitiv nicht benachteiligt.
Man muss es sagen, was man machen möchte und es vielleicht auch einfordern, aber dann kann man sich wirklich entfalten. Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt (nämlich bei allen hoch), bei insiders wird keinem langweilig. Weder, was die Qualität noch was die Quantität der Aufgaben angeht.
CEO zeigt durch wöchentliche Videos Präsenz
Firma geht im Ganzen in eine gute Richtung
Im Sommer in manchen Räumen und/oder Etagen sehr warm
Mehr auf Bedürfnisse von Mitarbeitern eingehen (berufliche Abwechslung/Vielfalt und sonstiges)
Regelmäßige interne anonyme Umfrage zur allgemeinen Mitarbeiterstimmung (nicht nur Verbesserungsvorschläge)
Evtl Modernisierung der „älteren„ Etagen damit diese mit den neuen mithalten können (sowohl äußerlich als auch Ausstattung)
Neutral bis gut
Teamintern geht es kaum besser für Studenten
Wird viel angeboten, gerade für Studenten, Eigeninitiative vorausgesetzt
Gehalt gut (Verhandlungssache)
Benefits = Gesundheitsbudget für jeden Mitarbeiter; Businessbike; corporate benefits…
Leider kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Manche Leistungen sind nur für Vollzeitmitarbeiter, nicht aber für Studierende
Intelligentes Sparen von Gas und Strom in Aussicht
Klima wäre schön, aber es wird viel versucht und möglichst auf Wünsche eingegangen; viele verschiedene Getränke kostenlos; schöne küche vorhanden
Manchmal bleiben Fragen ungeklärt offen, oder werden nicht komplett ausgearbeitet. Teamintern 5 Sterne
Als Werkstudent aber auch nicht anders zu erwarten
generelle Unternehmenskultur ist modern, viele AN sind auch teilweise schon seit über 10 Jahren dort, allerdings die meisten schon direkt nach dem Studium, die haben ja von der Arbeitswelt noch nichts anderes gesehen!
- haben massiv Personalmangel , werben deswegen massiv Leute aus anderen Unternehmen und Branchen ab mit dem Versprechen, dass man ja alles beigebracht bekommt, setzen dann aber voraus, dass man fremde Programme nach 5 Minuten Einarbeitung beherrscht
- lernen nicht aus Fehlern Bsp: Elternzeit / Mutterschutz wird viel zu spät angefangen nach Ersatz zu suchen
- Bewerbungsprozess: 3 Gespräche , 2 davon online -> too much!
- ich persönlich habe mich irgendwann als Klotz am Bein gefühlt, war ich wohl auch, ansonsten hätte ich keine Kündigung bekommen
Ich war fachfremd und bin voller Motivation und Tatendrang gestartet, wollte alles lernen, dann hieß es zuerst ich solle mal langsam machen und ich würde das schon lernen und selbst nicht-fachfremde Kollegen hätten 1 Jahr gebraucht, um sich zurecht zu finden...dann nach 4 Wochen 1. Feedbackgespräch: nur Kritikpunkte vom Vorgesetzten erhalten. Nach 2,5 Monaten kam dann die Kündigung, natürlich ohne Angabe von Gründen und obwohl ich laut führender Person alle Kritikpunkte super umgesetzt hatte und daran gearbeitet hatte.
- Wenn ihr schon Leute von anderen Unternehmen abwirbt, da ihr einen totalen Personalmangel habt, dann wirft diese doch bitte nicht nach 2 Monate wieder raus, ohne Begründung, sondern versucht lieber mal, diese ordentlich ein zu arbeiten und zu schulen.
- Fangt an, rechtzeitig Personal zu suchen und macht nicht so ein riesen Drama um den ganzen Prozess, im Endeffekt sitzt eh jeder alleine zuhause im Home Office, da ist dann auch egal ob er/ sie ins Team "passt"
- redet offen mit euren neuen Mitarbeitern, vor allem wenn sie fachfremd sind und bietet Unterstützung an und kommt nicht gleich mit der Kündigung um die Ecke wenn es nicht gleich so läuft, wie gedacht
Nicht vorhanden, da jeder im Home Office sein eigenes Ding durchzieht, ich saß als neuer Mitarbeiter tagelang alleine im Büro, da wirklich komplettes Gebäude in Home Office...sehr beklemmend.
Wie in jedem Unternehmen auch, denke je länger man drin ist, desto mehr gibt es auch irgendwann zu meckern.
Die ganzen guten Bewertungen auf dieser Plattform sind meiner Meinung nach von gerade eingestellten Mitarbeitern geschrieben worden, denn man wird schon nach 2 Wochen aufgefordert, die Firma zu bewerten. Natürlich ist das am Anfang immer positiv. Nicht immer darauf vertrauen!
Kann ich nicht viel dazu sagen, da ich ja nicht lange genug die Möglichkeit hatte, das heraus zu finden
Hilfe für Ukraine, Vielzahl an Angeboten
Meine Kollegen waren, soweit ich das beurteilen kann, sehr nett und stets bemüht, allerdings aufgrund von Home Office hat man sich nur 1 x die Woche gesehen...Mir persönlich langt das nicht, so findet man keinen "richtigen" Anschluss, zumindest nicht als neuer Mitarbeiter und das rechtfertig auch in keinster Weise dieses Trara, das beim Bewerbungsprozess gemacht wird, um heraus zu finden, ob man "ins Team passt"
1 Feedbackgespräch nach 4 Wochen: nur Kritik....jedes Kind weiß, dass man zuerst einmal lobt und dann Kritikpunkte noch ansprechen kann.
Nach 2,5 Monaten aus dem Nichts die Kündigung erhalten, da es dem Vorgesetzten anscheinend nicht wichtig genug war, sich mit jemand neuem auseinander zu setzen. Gründe wurden nicht wirklich genannt. Und das nachdem die Firma über 1 Jahr die Stelle vorher nicht besetzen konnte, da kein Personal gefunden wurde oder gut genug war.
Wirklich sehr wertschätzend!
alles sehr modern und stilvoll, auf Home Office top vorbereitet, Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, Küche und Klo wurden villt. 1x die Woche gereinigt
tägliches Stand-up, viel zu viel, jeder erzählt von seinen Projekten, teilweise hat sich das zig mal die Woche wiederholt, da ja die Projekte nicht an einem Tag erledigt werden, sondern sich ewig hinziehen (selbst die eigenen Mitarbeiter finden es zu viel).
Ich als neuer Mitarbeiter musste mit meinem Kollegen Termine in Microsoft Teams ausmachen und konnte so teilweise 15 Minuten am Tag mal ein paar Sachen von mir besprechen, mit denen ich tags zuvor nicht weitergekommen bin...sowas ist keine gescheite Einarbeitung! Bei mehrmaligem Nachfragen hat man gemerkt, dass man die Person nervt bzw. ich musste warten, bis die Aufgabe erledigt war und man "Zeit" für mich hatte.
Dokus zwar vorhanden, aber nicht alles läuft im gleichen Schema ab, sodass häufiges Nachfragen halt normal war - aber nicht gewünscht, wurde immer wieder auf die Dokus verwiesen.
Mehrmals ins Büro gefahren, da Kollegen oder auch andere führende Personen vor Ort sein sollten, nur um am Schluss dann doch mutterseelenallein dort rum zu sitzen den ganzen Tag.
Gehalt war wirklich top, ansonsten kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld etc...
So verdient kununu Geld.