42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Chaos, was anderes kann ich leider nicht bestätigen
Gibt es keine
Unbelehrbar
Keine Komponenten Fachleute in
Fast jeder Kollege interessiert sich nicht was Mann gemeinsam verbessern könnte damit die Firma auch nach außen besseres Erscheinungsbild hätte, aber das kann auch nicht funktionieren weil es in den obersten Führung kein Mensch intresiert was beim Kunden vor kommt!
Vorgesetzten, leider die reinste Katastrophe, Umgang mit Personal mangelhaft, Fachlich ungenügend.
Reinste Katastrophe
Nicht möglich, Vorgesetzte haben kein Ohr für Problem das einzige wo für die stehen und vetrieten, Wachstum fast um jeden Preis,Traurig aber wahr.
Es gibt keine kleinlichen Vorschriften, sondern man bekommt als Mitarbeiter viele Freiheiten, z.B. bezüglich der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. Dementsprechend ist für eine gute work-life-balance gesorgt.
Als Cleantech-Startup arbeitet man hier an wichtigen ökologischen Problemen mit.
Junges, dynamisches Team. Jeder versucht sich bestmöglich einzubringen und ist angehalten von Beginn an Verantwortung zu übernehmen. Ein guter Mix aus jungen Mitarbeitern, die mit viel Elan an den Projekten arbeiten und senioren Mitarbeitern, die die Erfahrung aus dem Markt mitbringen und Impulse geben.
Eines der spannendsten Start-Ups im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Es ist junges Start-Up, welches gerade in einer enormen Wachstumsphase steckt, dementsprechend viel Arbeit ist auch zu tun und dementsprechender Einsatz wird auch von den Mitarbeitern erwartet. Aber auch hier ist alles im Rahmen.
Installion setzt darauf die Mitarbeiter weiterzubilden und zu fördern, sei es durch das eigenverantwortliche Arbeiten an Aufgaben oder durch geschulte Weiterbildungen und Schulungen. Gute Mitarbeiter haben zudem immer die Chancen die Karriereleiter nach oben zu klettern, gerade in den kommenden Monaten / im kommenden Jahr werden hier immer wieder neue Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg entstehen.
Für ein junges aufstrebendes Start-Up sind die Gehalts- und Sozialleistungen gut.
Gepunktet wird aber eher mit viel Verantwortung und guten Aufstiegschancen.
Als Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien versuchen wir auch intern unser Umwelt- und Sozialbewusstsein zu stärken und das Unternehmen so nachhaltig wie möglich aufzustellen.
Der Teamzusammenhalt ist von Tag 1 an wirklich sehr gut. Neben dem guten Zusammenarbeiten im Büro, waren regelmäßige außerberufliche Aktivitäten (Beachvolleyball, Squash, Tennis, "Bier trinken gehen") unter den Kollegen ganz normal. Natürlich in dem Rahmen, in dem jeder Kollege das mitmachen möchte.
Installion bietet eine gute Kombination aus jungen Mitarbeitern und älteren Kollegen und schafft es aus dieser Konstellation das Beste herauszuholen. Die Erfahrung der älteren Kollegen fließt ebenso in die Entscheidungsfindung ein wie die neuen, disruptiven Ansätze unserer jüngeren Kollegen.
Ein guter Spagat zwischen sehr ambitionierter Erwartungshaltung, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen und kumpelhaft, fördernd, um dabei auch die individuellen Mitarbeiter zu fördern und weiterzubilden.
Für ein junges Start-Up, welches bereits im vergangenen Jahr eine Verzehnfachung der Belegschaft zu verzeichnen hatte, sind die Arbeitsbedingungen sehr gut und werden stetig verbessert.
Trotz Corona und dem damit zusammenhängenden Home Office ist die Kommunikation innerhalb des Teams und mit den Vorgesetzten durchgehend gegeben und es wird überaus wertgeschätzt, wenn Themen proaktiv adressiert werden.
Die Firma legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Diversität und lebt dies jeden Tag. Im Vordergrund steht einzig und allein die Leistung und der Einsatz, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht hat jeder die gleichen Chancen.
Ziel des Unternehmens ist es neben einem Marktplatz für Handwerksdienstleistungen selber ein digitaler Handwerker im Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien zu werden. Die Verbindung von digitalisierten effizienten Arbeitsprozessen und dem ehrlichen Handwerk beim Kunden vor Ort ist mehr als nur interessant.
top! Kollegen*innen kommen gut gelaunt zur Arbeit, man kann zwischendurch auch mal 5 Minuten beim Kaffee quatschen - und geht dann wieder motiviert und selbstständig an die Arbeit.
Arbeitszeit ist flexibel, persönliche Bedürfnisse werden berücksichtigt. Hunde dürfen mit ins Büro. Mobiles Arbeiten ist nach dem Onboarding möglich (auch nach Corona).
Startup = Gehalteinbußen gegen interessante Aufgaben und Karrieremöglichkeiten - man muss wissen, was man will. Es wird jedoch gerade an Benefitkonzepten gearbeitet.
extrem gut! jeder hat das gleiche Ziel: Aufbau des Unternehmens und Erfolg. Wer hierzu was beiträgt ist oft eine Frage der Kapazität und nicht der Abteilung. Alle stehen füreinander ein und unterstützen sich gegenseitig.
Immer ein offenes Ohr für alle - auch auf Geschäftsführungsebene. Extrem flache Hierarchien. Man löst Themen im Team auf Augenhöhe. Hierdurch wird jedoch selbstverständlich auch eine gewisse Eigenständigkeit verlangt.
Für den Reifegrad der Firma absolut gegeben. Es wird sehr wertschätzend miteinander umgegangen und Fragen werden immer ehrlich und transparent beantwortet. Digital besteht eine einfache Kommunikation aller per App.
Du kannst bei Installion super schnell viel Verantwortung übernehmen. Erfolge werden schnell sichtbar und das motiviert enorm. Gleichzeitig bekommst du den Rahmen und das Vertrauen, neue Dinge ausprobieren zu können.
Bei Installion wird man wertgeschätzt und kann sehr eigenverantwortlich arbeiten. Diese Arbeitswesise mag für Leute die klare Anweisungen brauchen mit Sicherheit nicht das richtige sein. Aber wenn man Lust hat sich seine Aufgaben selbst auszusuchen und flexibel zu arbeiten, dann ist mein bei Installion genau richtig! :)
Die Organsationsstrucktur ist definitiv noch ausbaufähig. Ich habe das Gefühl in der Vergangenheit hat keiner der Ex/-Mitarbeiter/Praktikanten seine Arbeit ordentlich abgespeichtert und auch generell herrscht ziemliches Chaos was die Speicherorte der jeweiligen Dateien betrifft. Daher "fasst man manchmal Dinge doppelt an" und hat nicht so die Ahnung, was Kollegen in der Vergangenheit schon gemacht haben.
Meiner Meinung nach wäre es sehr sinnvoll eine andere Organisations-/Ordner-Struktur zu etablieren, damit nachfolgende Praktikanten*innen/ Mitarbeiter*innen wissen, was in der Vergangeheit passiert ist. Man sollte außerdem eindeutige Speicherorte für bestimmte Dateien festlegen, damit jeder weiß, wo Dateien gespeichert werden müssen und wo sie zu finden sind.
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr gut. Es herrscht ein entspanntes, von Vertrauen geprägtest Betriebsklima und es wird auch oft gelacht.
Die Arbeitszeiten in meinem Praktikum sind von 9Uhr- 16Uhr (manchmal bleib ich aber auch freiwillig länger, wenn ich noch etwas fertig machen will)
Für mich sind diese Arbeitszeiten perfekt, da man nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat und morgens auch nicht allzu früh aufstehen muss.
Für mich also die perfekte Balance zwischen Work & Social-/ personal Life.
Generell gilt: Niemand bei Installion ist dir böse, wenn du mal einen Termin hast und daher früher gehen musst oder im Ausnahmefall mal verschlafen solltest, solange du deine Aufgaben erledigst.
Generell sind genau diese Arbeitszeiten aber keine Vorschrift, soweit ich weiß, man kann sicher auch +/- 1Std früher/später kommen.
Alle Kollegen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte sind sehr nett, aufgeschlossen und hilfsbereit.
Die Vorgesetzten haben immer sehr viel zutun & es ist daher manchmal etwas schwierig ein Gespräch mit diesen zu suchen. Allerdings wird dem durch wöchentliche Meetings in den verschiedenen Abteilungen entgegengewirkt.
Manchmal werden etwas hektisch neue Aufgaben eingeworfen...
Ansonsten kann man sich aber seeehr gut mit eigenen und neuen Ideen einbringen. Die Meinung und auch die Arbeit der Mitarbeiter wird hier sehr geschätzt und berücksichtigt.
Das aktuelle Büro ist leider sehr hellhörig.
Außerdem wäre es vielleicht sinnvoll die Adobe Programme für die Marketing-Abteilung anzuschaffen.
Ansonsten hat man einen ganz normalen, zweibildschirmigen Arbeitsplatz mit allem, was man braucht. Ein Laptop für´s HomeOffice wird außerdem zur Verfügung gestellt.
Mittwochs wird Essen bestellt & es gibt leckere Getränke so viel mal will ;)
Man kann seine Kollegen*innen immer um Hilfe fragen und es gibt wöchentliche Meetings.
Außerdem kann man über das Programm Slack mit einer super einfachen/ WhatsApp ähnelnden Oberfläche jeden Kollegen sehr einfach erreichen, das ist viel entspannter als das altbewährte Mailsystem.
Da Installion ein sehr junges Unternhemen ist, macht man vieles zum ersten Mal, es gibt es viele "Baustellen"/ alle Hände voll zutun. Dennoch kann man sich seine Aufgaben sehr selbsständig aussuchen und das machen, worauf man Lust hat/ was man gut kann.
Natürlich gibt es aber auch gewisse Pflichtaufgaben, die erledigt werden müssen.
Insgesamt finde ich das Team und die Team Dynamik sehr gut. Trotz Corona wird versucht, alles so normal wie möglich zu gestalten (natürlich immer in Hinblick auf aktuelle Richtlinien.) Flache Hierarchien sorgen für ein angenehmes und effizientes Arbeitsklima. Als Praktikant ist man definitiv nicht der öde Kaffeeholer von neben an sondern ist ein genauso vollwertiges Teil der Belegschaft und bekommt tatsächlich Verantwortung übertragen.
Bisher finde ich ehrlicherweise nichts wirklich gravierend schlecht, als das es mich wahnsinnig stören würde. Hat man ein Problem, kann man es ansprechen und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Trotz Corona wurde ich herzlich im Team aufgenommen und bin froh unter Hygiene-Auflagen, auch mal ins Büro zu können, nachdem ich ein Jahr gezwungenermaßen nur Home Uni betrieben habe. Insbesondere gefällt mir, dass ich meinen Hund mitbringen darf, der als „Feel-Good-Manager“ jeden schnell um den Finger gewickelt hat.
Mein Arbeitstag beginnt im 9 und endet um 16 Uhr. Finde ich entspannt. Ich muss jedoch auch dazu sagen, dass man öfter auch mal länger bleibt, um gewisse Dinge fertig zu bekommen. Mir persönlich macht das jedoch nichts, da ich mich bewusst für ein Startup für mein Praktikum entschieden habe.
Gehalt fürs Praktikum ist eher unterirdisch. Muss man selbst wissen, ob man beim Geld den Abschlag sich leisten kann. Man bekommt dafür echt viel Verantwortung, kommt aus seiner Komfortzone heraus und kann einiges dazu lernen.
Zur aktuellen Situation ehrlicherweise schwer zu beurteilen, da man leider nicht viel gemeinsam unternehmen kann. Aber im täglichen Ablauf sind die Kollegen alle freundlich. Auch die Jungs auf der Baustelle waren sehr zuvorkommend.
Das Team ist sehr jung. Viele Praktikanten bzw Studenten sind im Büro angestellt. Ich bin erst seit ein paar Woche hier, kann dies also nicht wirklich beurteilen. Grundsätzlich wird es jedoch seiner Erfahrung nach, anerkannt und geschätzt, wenn man sich gut führt.
Die drei Gründer sind alle nett und freundlich. Man wird von Anfang an mit ins Team voll einbezogen und bekommt Verantwortung. Es wird sehr großen Wert auf regelmäßige Feedback Gespräche gelegt.
Man bekommt einen PC. Mit dem kann man bei Bedarf auch im Home Office arbeiten. Das Büro könnte schöner sein...ist außerdem recht hellhörig, was manchmal in Telefonaten ein wenig störend ist. Abgesehen davon, ist für ausreichend Belüftung gesorgt. Zusätzlich gibts Obst, Softdrinks & Wasser, Kaffee und einmal die Woche Mittagessen gratis. Außerdem schreibe ich zeitgleich meine Master Arbeit und es stellte bisher kein Problem dar, auch mal einen Tag frei zu bekommen, um mehr Zeit fürs Schreiben zu haben.
Kommunikation erfolgt überwiegend digital. Finde ich persönlich top. Man bekommt idR recht zeitnah Antworten, auch von den Gründern. Grundsätzlich herrschen sehr flache Hierarchien und ich konnte bisher immer jedem Fragen stellen, wenn ich mir bei gewissen Dingen unsicher war. Ab und an muss man öfter mal nachhaken, da Startup-typisch jeder immer viel um die Ohren hat, und weniger priorisierte Dinge ab und an in den Hintergrund geraten.
Ich habe das Gefühl, dass grundsätzlich mehr Frauen als Männer im Büro angestellt sind.
Ich hatte mich ursprünglich auf ein Praktikum im Marketing beworben. Es hat sich mit der Zeit aber herauskristallisiert, dass vor allem im Personal Marketing und Recruiting Verstärkung benötigt war, sodass ich meine Fähigkeiten dort unter Beweis stellen konnte. Es war für mich zwar eine Herausforderung, da Human Resources nicht mein Studienschwerpunkt ist/war; aber in jedem Fall hoch-interessant, da ich insbesondere auch mit der HR im engen Kontakt stand und neue Geschäftsbereiche kennen gelernt habe. Darüber hinaus bekommt man grundsätzlich viele Aufgaben zugeteilt, da viel zu tun aber eher wenig Personal vorhanden ist. Man sollte also belastbar sein.
Ich wurde als Praktikant von Anfang an in vielerlei Aufgaben eingebunden. Das Vertrauen dass die Gründer in Praktikanten haben, ist unglaublich. Jeder Mitarbeiter bei Installion ist wichtig, was auch vielfach kommuniziert wird. Ich denke da man in vielfältigste Aufgabenbereiche von Anfang an selbstständig arbeiten kann, sollte man aufjedenfall eine pro-aktive Arbeitsweise und eine Hands-on Mentalität mitbringen. Das Praktikum wird vergütet, und kann bei freiwilligen Prakitas bis zu drei Monate gehen. Die Länge von Pflichtpraktika richten sich nach den Richtlinien der Uni.
Die Lage des Büros, man kann es gut erreichen mit den Öffis, liegt aber sehr linksrheinisch.
Eine Kommunikationsstruktur etablieren, um sicher zu stellen dass jeder Mitarbeiter alle relevanten Informationen bekommt und eine zentralere Lage für das Büro finden.
- das Engagement für das Unternehmen
- die Kompetenz
- die Vision
- Start-Up und Unternehmensklima vereinen zu wollen
- die Kommunikation, sowohl auf Geschäftsführungsebene als auch zu den Angestellten
- stressiger Umgang: Ideen müssen sofort umgesetzt werden, egal ob die Arbeit dann zwei oder dreimal geschieht
- interne Kommunikation fördern, besonders bei Menschen die gerade angefangen haben (Personalgespräche?)
- mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und produktiv. Jedoch führen gewisse "Dämpfer" zu einer eher angespannten Atmosphäre.
Die Vision wird von den Mitarbeitern sehr positiv wahrgenommen.
Arbeitszeiten und Urlaub sind flexibel. Die Option zum Home-Office besteht, wird jedoch nicht oft wahrgenommen.
Da es sich um ein Start-Up handelt sind die Karrierechancen begrenzt.
Man kann aber als Praktikant übernommen werden und weiterhin als Werkstudent arbeiten.
Das Gehalt als Werkstudent orientiert sich am Standard.
Trotz "grüner" Vision und PV-Anlagen auf dem Dach wird immer noch im Minutentakt bestellt.
Durch die dynamische Entwicklung des Unternehmens ist Kommunikation der Schlüssel für einen klar strukturierten Arbeitsablauf, jedoch findet diese Kommunikation nur sehr begrenzt statt, sowohl auf Führungsebene als auch auf AN-Ebene.
Zudem kann eine oftmals stressige Vermittlung der Aufgaben einschüchternd wirken.
Das Equipment ist gut. Probleme mit einzelnen Programmen und dem Internet sorgen aber dafür, dass es zu Unterbrechungen im Workflow kommen kann.
Außerdem neigt das Gebäude dazu, im Winter kalt und im Sommer sehr heiß zu sein.
Durch den Ausbau des Unternehmens leidet die interne Kommunikation merklich. Aufgaben und konkrete Vorstellungen werden nicht immer klar Kommuniziert, wodurch Arbeit 2-3 mal gemacht wird.
Besonders neue Kollegen fühlen sich hierbei oft allein gelassen und schnell überfordert.
Die Aufgaben sind stark Bereichsabhängig. Jedoch lässt sich sagen, dass jeder mal in den sauren Apfel beißen muss und Aufgaben übernehmen muss, worauf man nicht unbedingt Lust hat.
So verdient kununu Geld.