77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Visionärer Arbeitgeber, wertschätzend, lösungsorientiert! Ich bin stolz, Mitarbeiter dieses Trägers sein zu dürfen!!!!
Nix - nur aus Fehlern kann man wirklich gut lernen!
Jobrad????
lösungsorientiert, intensiv und effektiv, professionell
Meckerköppe gibt es auch hier - aber die meckern lieber, als das sie etwas besser machen wollen
Aber so was von!!! Hier versucht die Leitung immer - auch in schwierigen Situationen - eine gute Lösung zu finden!
Top!!!! Absolutes Alleinstellungsmerkmal-hauseigene Weiterbildung!!!!!! Mit einem riesigen Weiterbildungskatalog und Dozenten aus ganz Deutschland!!!!
Eigene Fachschule - hier wird der eigene berufliche Nachwuchs ausgebildet!!!!!
seit kurzem kann man hier sogar nen Bachelor für soziales Mangement machen!!!!
Eigener Haustarifvertrag, Betriebsrat, Betriebsarzt, TVÖD-Bezahlung, VL, Altersvorsorge, Kostenlose Mittagsverpflegung (!!!!!), Betriebsfest, das deutschlandweit seinesgleichen sucht ..............
- schaut über den Tellerrand !!!!! - so ein Paket findet man bei keinem anderen Träger!!!!
klar, aber wenn man entgeltfinanziert ist, muss man auf die Kosten achten
top!
Respektvolles Miteinander! Man muss ja nicht immer einer Meinung sein!!!
Absolut auf Augenhöhe
Schaut über den Tellerrand!!! Klasse, dass der Träger so viel investiert!!!
regelmäßige Infos über Newsletter und Insta, auf Augenhöhe auch mit der GL und den Bereichsleitung
logisch!
Facettenreich...es liegt schlicht an einem selbst!!!!!
Flache Hierarchien, wertschätzender Umgang, sehr gute Arbeitsbedingungen
Machen viel möglich, viele Urlaubs- und Weiterbildungstage, private Termine werden berücksichtigt..Hobbys im Beruf einzubringen ist gewünscht!
Eigener Tarifvertrag
Ist sicher Teamabhängig, ich habe bisher nur tolle Kollegen gefunden, die die gleichen Grundhaltungen haben wie ich.
Die Teams sind stets altersgemischt..
Geschäftsführer und Bereichsleiter sind regelmäßig in den Einrichtungen und lassen Gespräche mit jedem Mitarbeiter zu.
Leitung ist auch in den Gruppen präsent und unterstützt.
Lob kommt auch nicht zu kurz. Ich bin sehr zufrieden!
Ich bin sehr zufrieden, in die Einrichtungen wird jedes Jahr investiert, nicht alles geht sofort, jedoch wird es nicht ignoriert.
Mitarbeiterzufriedenheit wird großgeschrieben
Offene Kommunikation ist in allen Bereichen gewünscht, Fragen werden immer beantwortet, Neuheiten bekannt gegeben, ILL Newsleiter hält immer auf dem Laufenden!
Ich glaube das ist oft individuelle Wahrnehmung..Ich fühle mich nicht anders behandelt.
Tarifvertrag regelt auch bereits viele Dinge für alle gleich, das finde ich gut!
Selbstständiges Arbeiten und Teamwork sind gewünscht..Hobbys können eingebracht werden..Aufstiegschancen und Möglichkeiten sich weiterzubilden sind ausreichend vorhanden..
Das Leben mit Kindern ist und bleibt immer interessant!
Regelmäßige Mitarbeitergespräche in angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre
in Absprache wird auf private Angelegenheiten Rücksicht genommen
in eigener Fachschule der Abschluss von Zertifikatskursen bis hin zur Leiterqualifikation möglich
Arbeitgeger ist stets in Tarifverhandlungen hinterher, den Mitarbeitern ein bestmögliches Gehalt zu zahlen; seit 2025 kostenloses Mittagessen für alle Mitarbeiter
Fahrzeuge überwiegend Elektrofahrzeuge; Mülltrennung und sparsamer Umgang mit Ressouren sollte noch mehr zum Thema gemacht werden
in den letzten 15 Jahren gute Erfahrungen gemacht; es liegt aber auch an der persönlichen Einstellung "wie man in den Wald hinein ruft, so klingt es heraus"
konstruktive Kritik mit wertschätzender Kommunikation
Regelmäßige Dienstberatungen, Leitersitzungen
Pünktliche gute Bezahlung das war’s aber auch.
Ausbeuten, undankbar und voreingenommen zu sein. Man sollte besser privat leben und Arbeit vereinbaren können. Aufhören hinter dem Rücken anderer zu reden, lieber gleich mit der Person das Gespräch zu suchen.
Die Leute nicht so viel auszubeuten. Mehr offene Kommunikation. Mehr Augenhöhe, einige Bereiche zu verbessern, die man sonst nicht Tag täglich vor Augen hat.
So lange man seine Ruhe hat, ist es okay.
Nichts ist so wie es scheint.
Arbeit und privat kommt kaum übereinander ein.
Keine Weiterbildungen in manchen Bereichen, die extrem vernachlässigt werden.
Vorsicht wem man sich anvertraut.
Vorsicht. Mehr als voreingenommen
Mehr schlecht als recht
Die negativen Aspekte der Arbeitsatmosphäre an dieser Schule sind nicht zu unterschätzen. Das Fehlen einer offenen und transparenten Kommunikation, Mobbing unter Kollegen und das fehlerhafte Vorgesetztenverhalten schaffen ein toxisches Arbeitsumfeld. Die fehlenden Möglichkeiten, sich frei und ohne Angst zu äußern, führen zu einem Klima der Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Eine gute Schule sollte in der Lage sein, eine inklusive und qualitativ hochwertige Arbeits- und Unterrichtsumgebung zu schaffen, in der sich alle respektiert und unterstützt fühlen.
Ein Kritikpunkt ist das Mobbing innerhalb des Kollegiums, das von der Schulleitung scheinbar toleriert oder nicht ausreichend bekämpft wird. Es entsteht der Eindruck, dass Fehlverhalten von bestimmten Kollegen durch persönliche Bindungen innerhalb des Führungsteams gedeckt wird. Im Gegenzug werden gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter, die ihre Meinung offen äußern, oft aus dem Team entfernt. Dies fördert eine Atmosphäre der Ungerechtigkeit und des Misstrauens und trägt dazu bei, dass sich die Mitarbeitermotivation verringert.
Mitarbeiter, die neu an der Schule anfangen, werden von der Leitungsebene nicht ausreichend unterstützt.
Die Schule tut alles für eine positive Außenwahrnehmung. Leider hat diese Einstellung zur Folge, dass Konflikte prinzipiell als inexistent betrachtet werden. Man erkennt jedoch schnell, wieviel Fassadendenken darin steckt.
Der Weiterbildungskatalog für Lehrkräfte bietet sehr gute Möglichkeiten, sich fachlich und pädagogisch weiterzubilden.
Das Gehalt erscheint pünktlich.
Schnell erkennt man eine Zweiklassengesellschaft innerhalb des Personals. Es gibt eine klare Trennung zwischen einigen „Eingeweihten“, einigen Mitarbeitern in Führungspositionen sowie den 'sonstigen' Mitarbeitern, insbesondere den Neuankömmlingen. Die Teamarbeit ist unter den neuen Kollegen stark eingeschränkt, da sie nie in den Kreis der Eingeweihten integriert werden. Dies führt zu einer Fragmentierung des Kollegiums, in dem vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie gegenseitige Unterstützung schwerfallen.
Das Vorgesetztenverhalten ist ein zentraler Kritikpunkt. Es scheint, als ob innerhalb der Schule ein familiäres Verhältnis zwischen Führungskräften und Lehrkräften besteht, was die berufliche Distanz und Professionalität infrage stellt, denn diese Nähe führt mitunter zu einer problematischen Vermischung von Objektivität und Freundschaft. Außerdem entsteht der Eindruck, dass Beförderungen und Entscheidungen über Leitungspositionen weniger aufgrund von Qualifikationen, sondern vielmehr auf persönlichen Freundschaften beruhen. Dies begünstigt eine „Innere Kreis“-Mentalität, bei der diejenigen in den Führungskreis aufsteigen, die enge persönliche Beziehungen zu den Vorgesetzten pflegen, unabhängig von ihrer fachlichen Eignung.
Organisationsstrukturen bzgl. der Unterrichtsarbeit und administrativer Aufgaben ist für Neuankömmlinge nicht nachvollziehbar. Eine vernünftige Einarbeitung in diese Aufgabenfelder gibt es nicht. Man wird ins kalte Wasser geschmissen; bei Problemen wird man allein gelassen.
Obwohl offene Kommunikation in einem pädagogisch tätigen Kollegium erwartet werden sollte, zeigt sich ein anderes Bild, wenn Mitarbeiter ihre Meinung äußern. Lehrkräfte, die konstruktive Kritik anbringen, werden schnell mit negativen Konsequenzen konfrontiert und systematisch isoliert. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter aufgrund ihrer Kritik massiv kontrolliert oder entlassen werden. Dies untergräbt das Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit am Arbeitsplatz und führt zu einer Atmosphäre der Angst, in der sich Mitarbeiter nicht frei äußern können.
Die „Stille Post“-Mentalität ist am Arbeitsplatz weit verbreitet. Gerüchte über unzufriedene Mitarbeiter oder interne Konflikte werden häufig hinter dem Rücken verbreitet. Solche Spekulationen führen aber zu Unsicherheit und Misstrauen im Kollegium und erschweren eine konstruktive Zusammenarbeit.
Die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, sollte transparent und fair sein. Bei der Vergabe von Aufgaben muss die Eignung des Mitarbeiters Basiskriterium für die Auswahl sein.
Schule ist lebendig, Fehler passieren immer. Jedoch sollten diese nie unter den Teppich gekehrt und zu Lasten von Schülern oder Kollegen ausgelegt werden.
Bezahlung
Urlaub
Weiterbildungsangebot
Freundschaften innerhalb von Kollegen mit Leitungen, sowie Fachberatung und Bereichsleitung - macht die Kontrolle von Qualitätsstandarts schwer und ermöglicht die Aufrechterhaltung von Komfortzonen. Leider erschwert dieses die Ansprache von Problemen, weil Ansprechpartner fehlen.
Private Gespräche sind zuweilen wichtiger als das Spiel am / mit dem Kind.
Keine Gesundheitsmangement, außer BEM Angebote.
Umsetzung neuer pädagogischer Konzepte - kindgerecht und dem 21 Jh. angepasst - nicht nur auf dem Papier
Umbesetzung von Leitungen/ Fachberatern
Mehr unangekündigte Kontrollen in Kitas, um Gewaltschutzkonzept zu überprüfen, welches auf dem Papier toll aussieht, aber oft nicht umgesetzt wird.
Emanzipation und Partizipation der Kinder mehr in den Fokus rücken.
Mehr Kitas und Horte in offener Arbeit leben lassen (Kinderrestaurants, kein Zwangsschlafen mehr, keine festen Gruppenangebote)
Je nach Tätigkeitsbereich. Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit bestehen.
Tolle Bezahlung
Zum Thema gesunde Ernährung und Mülltrennung/ Vermeidung muss unbedingt etwas passieren.
Leider lässt sich von außen ein Muster bei der Vergabe von Leitungspositionen erkennen, welches oftmals wenig mit Qualifikation zu tun hat. Wünschenswert wären hier Umstrukturierungen um wirkliche Leitungen an diesen Positionen zu haben (fachlich, menschlich korrekt, distanziert usw).
Es wird Wert auf offene Kommunikation gelegt, ob die persönliche Meinung gewertschätzt wird steht auf einel anderen Blatt
Arbeitszeiten, Kollegen
Arbeitgeber könnte mehr auf ökologischen Fußabdruck achten.
Weiterbildungen kostenlos. Das Essen für die Kinder Umweltgerecht.
Das ILL ist ein sehr fairer Arbeitgeber. Die Kommunikation zwischen den Angestellten und Vorgesetzten ist sehr offen und auf Augenhöhe. Es ist alles sehr durchstrukturiert und man hat für jedes Anliegen einen Ansprechpartner. Es gibt sehr gute Konditionen und Weiterentwicklungschancen.
Das Unternehmen ist beeinflussbar, dadurch werden sehr gute ausgebildete Kollegen entlassen und das bei Fachkräftemangel. Dadurch entsteht eine Unruhe im Unternehmen, dass viele verunsichert.
jeder Arbeitsnehmer sollte eine gute Einarbeitung erhalten - oder eine Basis an dem man sich langhangeln kann.
...von Mobbing bis hin zu unzufriedene Mitarbeiter, ist leider alles dabei. Einarbeitung gibt es nicht, somit auch keine gute Teamarbeit. Die "Stille Post" wird im Unternehme GROß geschrieben.
Man arbeitet für Kinder, aber für seine Kinder bleibt wenig Zeit
E-Autos hin oder her... Lithium Abbau für E-Autos würde ich nicht unterstützen
wird genehmig - aber wenn der Berg voll Arbeit ins unermessliche geht, ist kaum Zeit für Weiterbildung
Von Zusammenhalt kann man nicht sprechen. Bereichsleitung wird von der Geschäftsführung übergangen ohne vorab zu sprechen. Personalgespräche gibt es so gut wie nicht... und wenn dann gern mit weiteren Kollegen.
ok
Prinzip: "Heute so und morgen so"
Entscheidungen werden gesetzt ohne zuvor einbezogen zu werden... Wenig Absprachen, Strukturen sind bedingt vorhanden. Der Arbeitseinstieg wird einem schwer gemacht - weil keine Basis vorliegt... man muss alles erfragen. Bis man das System versteht, vergehen schnell mal 2 Jahre.
Erkennbar sind sind extreme Unterschiede von Einrichtungen zu Einrichtungen. Z.B. Akustik fehlt in einigen Bereichen, Häuser heizen sind im Sommer überdurchschnittlich schnell auf, Technik ist abhängig von der IT, Beleuchtung oft zu dunkel, Arbeitsschutz liegt überwiegend den Erziehern vor - der Rest wird bedingt abgefrühstückt... dabei gibt es einen Arbeitsschutzbeauftragten... usw.
...leider schlechte Kommunikation - führt dazu, dass durch diese mangelhafte Grundlage, dann Fehler entstehen... die bis zur Geschäftsführung reichen und natürlich nicht zugegeben werden. Eher noch, werden die Fehler woanders gesucht, damit das "gutes Image" bestehen bleibt. Der Fehler wird dann mit einer Entlassung abgeschlossen.
ist ok
nur bedingt vorhanden
viel zu viele Aufgaben bei zu wenig Mitarbeitern! Die Arbeit stapelt sich ohne ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Durch zu wenig Mitarbeiter entstehen Fehler!
Dieses Unternehmen hat verstanden, dass jeder einzelne Mitarbeiter ein entscheidendes Mosaikteil ist, um im großen Ganzen erfolgreich zu sein. Die Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters begeistert mich sehr.
Nichts
Ab dem ersten Tag habe ich mich absolut wohlgefühlt. Die Kollegen und Geschäftsführung sind super freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Ein absolut herzliches Miteinander!
Das Institut Lernen und Leben e.V. ist ein erfahrener Träger mit einem sehr gutem Ruf in der Branche.
keine Wochenendarbeit, flexible Arbeitszeiten dank Gleitzeit, Mehrarbeit sollte vermieden werden und wenn doch, wird diese erfasst und abgegolten, es wird auf Pausen und genügend Freizeit geachtet (Mittagspausen am Teich sind im Sommer Erholung pur!), bis zu 32 Tage Urlaub im Jahr
Großer Pluspunkt ist der eigene Weiterbildungskatalog. Dieses Unternehmen möchte seine Mitarbeiter wachsen sehen und sie dabei sogar begleiten und unterstützen.
pünktliche Bezahlung der Gehälter, eigener Haustarif angelehnt am TVöD, VWL, Jahresendprämie
Das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt sehr bewusst.
Jeder gibt jeden Tag sein Bestes und nur dadurch kann Großartiges entstehen. Jeder hilft jedem, niemand ist allein.
Respektvoller Umgang mit älteren Mitarbeitern, auch ältere Bewerber haben hier eine Chance und langjährige Kollegen werden sehr geschätzt
respektvoll, wertschätzend, offen und emphatisch. Nicht nur mit Kollegen, sondern auch mit Vorgesetzten begegnet man sich hier auf Augenhöhe
ruhige Arbeitsatmosphäre, modernste Ausstattung an Technik (PCs, elektronische Zeiterfassung, Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische in den Büros etc.), Fuhrpark besteht aus E-Autos
Es ist immer alles zu jeder Zeit ansprechbar, offene Kommunikation auf Augenhöhe sogar mit der Geschäftsführung, interner regelmäßiger Newsletter für alle Mitarbeiter zugänglich
Jeder ist in diesem Unternehmen ist willkommen und wird gleich behandelt. Aufstiegschancen sind für jeden gegeben. Durch Weiterbildungsmöglichkeiten kann man seine Karriere in diesem Unternehmen selbst in die Hand nehmen. Männer und Frauen verdienen hier gleich!
Die Mitarbeiter werden frühzeitig in neue Projekte/Prozesse mit einbezogen. Mitdenken ist in diesem Unternehmen auf jeden Fall sehr erwünscht! :-)
So verdient kununu Geld.