Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.7.2026
Die intan group erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein sehr negatives Gesamtbild. Besonders stark kritisieren die Bewertenden das Verhalten der Vorgesetzten: Kontrolle, fehlende Wertschätzung, gebrochene Versprechen und häufig wechselnde Entscheidungen prägen laut vielen Bewertungen den Alltag. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben sie als angespannt und von Misstrauen geprägt, wobei der Kollegenzusammenhalt der einzige verlässliche Rückhalt zu sein scheint – getragen weniger von einer positiven Kultur als vom gemeinsamen Druck. Dieses Muster aus mangelnder Führung und fehlendem Vertrauen zieht sich auch durch die Kommunikation: Meetings gelten als ergebnislos, Zusagen als unverbindlich, transparente Information als Ausnahme.
Gehalt und Weiterbildung werden ebenfalls als nicht wettbewerbsfähig bzw. nicht verlässlich be...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei intan group wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Wiederkehrende Kritikpunkte sind ein ausgeprägtes Kontrollklima, mangelndes Vertrauen sowie erheblicher Druck auf die Mitarbeiter:innen. Viele beschreiben die Stimmung als angespannt und von Unsicherheit geprägt, wobei Kritik laut einigen Bewertungen nicht willkommen sei und Mitarbeiterbefragungen ignoriert würden. Führungsentscheidungen gelten als willkürlich und inkonsistent, was Frustration und Orientierungslosigkeit fördere. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass sich das Arbeitsumfeld von einem einst familiären Miteinander zu einem von Schweigen und Misstrauen geprägten Klima gewandelt habe.
Wenige Bewertungen fallen positiv aus und beziehen sich dabei ausschließlich auf das direkte Teamumfeld. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen wird vereinzelt als verlässliche Stütze hervorgehoben, während das übergeordnete Führungsverhalten laut der Mehrheit der Nutzer:innen die Atmosphäre nachhaltig belaste.
Das Vorgesetztenverhalten bei intan group wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Die Kritik ist dabei vielfältig: Viele bemängeln fehlende Wertschätzung, mangelnde Transparenz und eine kontrollierende Führungskultur, in der Versprechen selten eingehalten werden. Entscheidungen gelten als willkürlich und wechselhaft, ohne klare Kommunikation oder konstruktives Feedback. Einige Nutzer:innen beschreiben die Führungskräfte als fachlich inkompetent und verantwortungsscheu, während Stillstand als Fortschritt dargestellt werde. Auch eine familiäre Machtdynamik im Management sorge für widersprüchliche Zukunftsvisionen und Unsicherheit im Arbeitsalltag. Zudem werde Kritik nicht toleriert und persönliche Vorlieben stünden über sachlichen Strukturen. Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv und zeigen sich mit dem Verhalten ihrer Vorgesetzten zufrieden – diese Stimmen bleiben jedoch klar in der Minderheit.
Der Kollegenzusammenhalt bei intan group wird von Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Gesamtstimmung negativ ausfällt. Viele beschreiben den Zusammenhalt weniger als Ausdruck einer positiven Unternehmenskultur, sondern eher als Reaktion auf gemeinsamen Druck und strukturelle Defizite. Einige berichten, dass kompetente Kolleg:innen das Unternehmen verlassen haben und gegenseitige Unterstützung eher informell als institutionell stattfindet.
Auf Teamebene zeigen sich deutliche Unterschiede: Während manche Kolleg:innen sich gegenseitig helfen und Wissen teilen, berichten andere von Cliquen und fehlender Offenheit. Einige Bewertungen deuten darauf hin, dass Teamarbeit zwar oberflächlich funktioniert, jedoch von Zurückhaltung geprägt ist. Der Zusammenhalt gilt für viele als einer der wenigen positiven Aspekte des Arbeitsalltags – jedoch unter dem Vorbehalt, dass er strukturelle Mängel eher überdeckt als ausgleicht.
Die Kommunikation bei der intan group wird von den Nutzer:innen als sehr problematisch bewertet. Wiederholt kritisieren sie, dass Kommunikation zwar in Form zahlreicher Meetings stattfindet, jedoch selten zu konkreten Ergebnissen führt. Stattdessen dominieren Visionen, Schlagworte und wechselnde Prioritäten den Austausch, während verbindliche Aussagen fehlen. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass Versprechen zur Verbesserung gemacht, aber nie umgesetzt wurden.
Darüber hinaus beschreiben Nutzer:innen die Kommunikation als intransparent und unzuverlässig: Informationen werden selektiv weitergegeben, Erwartungen bleiben unklar, und strategische Entscheidungen werden kaum nachvollziehbar begründet. Wenige berichten sogar von widersprüchlichen Aussagen zwischen öffentlichen Erklärungen und internen Anweisungen. Informelle Kanäle gelten dabei als wirksamer als offizielle Wege. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein sehr kritisches Bild der internen Kommunikationskultur.
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