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84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finger weg

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei intan Holding GmbH & Co KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Köchin

Verbesserungsvorschläge

mit der aktuellen Führung ist Verbesserung kaum möglich

Arbeitsatmosphäre

unter Kollegen gut - Vorgesetzte zerstören jegliche Atmosphäre

Work-Life-Balance

akzeptabel

Karriere/Weiterbildung

ohne anschließende Verpflichtung geht hier nichts

Kollegenzusammenhalt

gut

Vorgesetztenverhalten

objektiv betrachtet die schlechtesten Vorgesetzten von denen ich jemand gehört habe

Arbeitsbedingungen

Technik ist gut und zuverlässig

Kommunikation

viel Schein - wenig Sein

Gehalt/Benefits

Eine Frechheit

Gleichberechtigung

passt


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wer fachlich etwas kann, ist meist schon weg.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei intan Holding GmbH & Co KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt untereinander ist das, was den Alltag trägt, und für mich klar das Beste an diesem Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht eine Führungs- und Kommunikationskultur, die von Kontrolle und Druck lebt statt von Vertrauen. Viele fachlich starke Leute haben das Unternehmen inzwischen verlassen, und das halte ich für kein Zufallsergebnis.

Verbesserungsvorschläge

Professionelle, kompetenzbasierte Führung. Verlässliche, ehrliche Kommunikation statt ständig wechselnder Ansagen. Zusagen einhalten. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf allen Ebenen statt von Oben herab. Und die Einsicht, dass es sinnvoller ist, gute Mitarbeiter zu halten, als sie zu verlieren

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner Sicht war das Klima über weite Strecken von Kontrolle, Misstrauen und Druck geprägt. Phasenweise hatte ich eher den Eindruck, in einem autoritären Regim zu arbeiten, als in einem modernen Unternehmen. Offener Austausch wirkte nicht erwünscht, Kritik wurde eher als Störung behandelt denn als Chance. Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen verschwanden auf ewig in Schubladen. Mein Eindruck war außerdem, dass Druck sehr gezielt eingesetzt wird, jeweils genau dort, wo es die einzelne Person am empfindlichsten trifft. Bei Eltern, vor allem Müttern, war das aus meiner Wahrnehmung die Flexibilität, vorher selbstverständliche Spielräume und Homeoffice wurden zurückgenommen. Bei Menschen mit niedrigem Gehalt wurde aus meiner Sicht viel in Aussicht gestellt und wenig gehalten. Und wer krank wurde, bekam eher mehr Druck als weniger. Für mich wirkte das weniger wie Zufall als wie Methode.

Image

Zwischen Außendarstellung und erlebtem Alltag liegt aus meiner Wahrnehmung eine deutliche Lücke. Wer überlegt, hier anzufangen, sollte diesen Unterschied sehr genau prüfen.

Work-Life-Balance

Flexibilität war grundsätzlich möglich, hing aber stark vom Wohlwollen ab und konnte jederzeit wieder einkassiert werden.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklung wurde in Aussicht gestellt, blieb für mich aber unverbindlich.

Gehalt/Benefits

Im Branchenvergleich aus meiner Sicht nicht überzeugend.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist das Beste an diesem Arbeitsplatz. Auffällig ist allerdings, dass gerade die fachlich Stärksten das Unternehmen aus eigenem Antrieb verlassen haben. Der Zusammenhalt der Verbliebenen entsteht eher aus gemeinsam getragenem Druck als aus einer gelebten Kultur.

Vorgesetztenverhalten

Führung habe ich als kontrollierend und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen wirkten auf mich häufig macht- und personengetrieben statt sachlich begründet. Zusagen hatten selten Bestand, was heute galt, war morgen oft nicht mehr gültig.

Kommunikation

Eine echte Auseinandersetzung mit Inhalten fand für mein Empfinden kaum statt, gefragt waren kurze Botschaften statt Substanz, alles, was über ein paar Zeilen hinausging, schien eher zu stören. Mein subjektiver Eindruck war: je weiter oben in der Hierarchie, desto geringer die fachliche Substanz/Kompetenz. Insgesamt viel Anspruch und viele Schlagworte, aber wenig Verlässlichkeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sucht euch besser was andwres

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Intan Service Plus GmbH & Co. KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles insbesondere die führungskultur

Verbesserungsvorschläge

Komplette Führung und Inhaber rauswerfen, bzw geschäft verkaufen

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut man wird ständig unter Druck gesetzt

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Schlecht es wird zu viel Arbeit verlangt, Inhaber ruft einen sogar am Wochenende an und will private Telefonnummern

Gehalt/Benefits

Unfaire Vergütung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bereicherung auf Kosten von Mitarbeitern und Geschäftspartnern

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich gut aber da keiner Sich traut etwas zu sagen oder einen BR zu gründen ist das mehr Schein als sein

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos, keine Anerkennung der Leistung ehemaliger Mitarbeiter. Kann jederzeit gekündigt werden

Vorgesetztenverhalten

Das schlimmste in diesem Laden. Lügen, ständiges unter Druck setzen, zusagen werden nicht eingehalten, Inkompetenz, planlosigkeit

Arbeitsbedingungen

Schlecht, zu viel Kontrolle, misstrauen und Druck

Kommunikation

Lügen

Gleichberechtigung

Es gibt einen Kreis von Mitarbeitern die wohl etwas besseres sind und auch deutlich mehr Geld bei gleicher Arbeit erhalten

Interessante Aufgaben

Nein


Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
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Großer Handlungsbedarf in Kultur und Führung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SubCom Solutions GmbH in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt einige wenige Kolleg:innen, die trotz der Umstände Professionalität, Zusammenhalt und Menschlichkeit zeigen. Ohne diesen Kollegenzusammenhalt wäre der Arbeitsalltag kaum zu bewältigen. Der Zusammenhalt unter Mitarbeitenden ist – soweit möglich – die stabilste Konstante im Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größte Schwäche liegt aus meiner Sicht in der Führungskultur. Wertschätzung ist kaum spürbar, Führung wirkt häufig nicht kompetenzbasiert, sondern zufällig vergeben. Fachliche Führungskompetenz sowie grundlegende Kenntnisse moderner Mitarbeiterführung scheinen teilweise nicht ausreichend vorhanden zu sein. Entscheidungen wirken oft unvorbereitet, wenig durchdacht und nicht nachhaltig.

Kommunikation ist weder transparent noch konsistent. Informationen ändern sich kurzfristig, Absprachen – selbst solche, die über Jahre galten – werden plötzlich zurückgenommen. Versprechen (z. B. hinsichtlich Entwicklung, Aufgaben oder Benefits) werden wiederholt in Aussicht gestellt, aber nicht eingehalten. Statt Klarheit entsteht häufig der Eindruck von Hinhalten.

Das Arbeitsklima ist angespannt. Druck ist ein wiederkehrendes Mittel der Steuerung. Teilweise wird mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht, was Unsicherheit erzeugt. Vertrauen wird dadurch nicht aufgebaut, sondern untergraben.

Strukturen wirken instabil, Zuständigkeiten unklar. Aufgaben entstehen teilweise kurzfristig und ohne erkennbare strategische Einordnung. Eigenverantwortliches Arbeiten wird durch starkes Micromanagement erschwert.

Die sogenannten „Benefits“ sind entweder nicht klar definiert oder in der Praxis kaum vorhanden.

Gleichberechtigung und Fairness wirken eher formell als tatsächlich gelebt. Ob Erfahrung, Leistung oder Loyalität langfristig zählen, ist nicht klar erkennbar.

Verbesserungsvorschläge

• Aufbau einer professionellen, kompetenzbasierten Führungskultur
• Transparente, ehrliche Kommunikation statt situativer Informationspolitik
• Verlässlichkeit bei Zusagen und Absprachen
• Klare Strukturen und Zuständigkeiten
• Wertschätzender und respektvoller Umgang auf allen Ebenen
• Führungskräftequalifizierung in Mitarbeiterführung und Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Angespannt, kontrollorientiert und wenig vertrauensbasiert. Offener Austausch wirkt nicht ausdrücklich erwünscht. Kritik wird eher als Störung denn als Entwicklungschance wahrgenommen.

Image

Das Image wirkt aus meiner Wahrnehmung widersprüchlich. Während intern große Ansprüche formuliert werden, wird extern nicht immer ein professioneller Eindruck vermittelt. In der Branche scheint die Reputation zumindest diskussionswürdig zu sein. Langfristig wäre mehr Konsistenz zwischen Selbstbild und Außenwirkung wünschenswert.

Work-Life-Balance

Durch kurzfristige Änderungen und fehlende Planbarkeit leidet die Verlässlichkeit der Arbeitsorganisation.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsperspektiven werden in Aussicht gestellt, bleiben jedoch häufig unverbindlich. Konkrete, nachhaltige Fördermaßnahmen sind nicht erkennbar.

Gehalt/Benefits

Im Branchenvergleich nicht überzeugend. Zusatzleistungen werden kommuniziert, sind jedoch praktisch kaum spürbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen werden entsprechende Werte kommuniziert, im operativen Alltag sind diese jedoch wenig spürbar. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen keine priorisierten Entscheidungsgrundlagen zu sein. Wirtschaftliche Aspekte stehen klar im Vordergrund.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen stabilisierenden Faktoren im Unternehmen. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, teilen Wissen informell und versuchen, entstandene Lücken durch Zusammenarbeit aufzufangen. Der Zusammenhalt entsteht dabei weniger durch gelebte Unternehmenskultur, sondern vielmehr als Reaktion auf äußeren Druck und strukturelle Unsicherheiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung scheint nicht immer den Stellenwert zu haben, den sie verdient.

Vorgesetztenverhalten

Führung erfolgt häufig situativ und wenig nachvollziehbar. Entscheidungen ändern sich kurzfristig. Klare Orientierung, transparente Kommunikation und konstruktives Feedback sind ausbaufähig.

Kommunikation

Intransparent. Informationen werden selektiv weitergegeben, Hintergründe selten offen erläutert. Ehrlichkeit und Verlässlichkeit könnten deutlich verbessert werden.

Gleichberechtigung

Nach außen entsteht zunächst der Eindruck von Gleichberechtigung. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild. Entscheidungsprozesse und Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht immer transparent oder nachvollziehbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene mehr Einfluss hat als Leistung oder Kompetenz. Fairness sollte klarer, nachvollziehbarer und konsequenter gelebt werden.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben wären grundsätzlich möglich, werden jedoch durch fehlende strategische Klarheit und stark ausgeprägtes Micromanagement ausgebremst. Fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht nicht ausreichend genutzt. Statt eigenverantwortlichem Arbeiten entstehen häufig kurzfristige, wenig durchdachte Tätigkeiten ohne nachhaltigen Mehrwert. Aufgaben wirken teilweise konstruiert statt sinnvoll geplant. Wer gestalten möchte, braucht hier viel Frustrationstoleranz.


Arbeitsbedingungen

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wo Reden Karriere macht und Können im Weg steht

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intan Holding GmbH & Co KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.
Und die frische Luft draußen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Strukturen wirken wie ein Zufallsprodukt.
Heute so, morgen ersetzt.
Stabil ist hier vor allem die Orientierungslosigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Abo kündigen:
Weniger reden.
Mehr können.
Und vielleicht Kritik als Feedback verstehen und nicht als etwas, das man prüfen lässt, bis es verschwindet.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen ist selten.
Kontrolle im Abo.

Man arbeitet nicht einfach, man weist regelmäßig nach, dass man arbeitet.

Image

Der Ruf ist… bekannt.
Nicht nur in Osnabrück.

Kununu – fällt das eigentlich langsam auf?
Wie oft Bewertungen verschwinden und wie konsequent versucht wird, sie zu relativieren?
Fast wie ein Abo-Modell: Kritik kommt rein, verschwindet wieder.
Bemerkenswert konstant.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert. Trotz allem vor allem.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte wirken wie Ware aus dem Ausverkauf: viel Präsentation, wenig Substanz.

Können: schwer erkennbar.
Reden: im Dauer-Abo.
Umsetzung bleibt Theorie.

Arbeitsbedingungen

Man ist beschäftigt.
Vor allem damit, zu dokumentieren,
dass man beschäftigt ist.

Kommunikation

Es wird geredet. Viel.
So viel, dass Inhalte optional wirken.
Visionen hier, Richtung da und
Umsetzung irgendwo dazwischen verloren.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wenn Transformationsphase nur noch eine Floskel ist

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intan Holding GmbH & Co KG in Osnabrück gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe irgendwann aufgehört, bei dem Wort „Transformationsphase“ noch groß zuzuhören. In meiner Wahrnehmung kam das meistens genau dann, wenn wieder etwas unklarer, enger oder einfach unbequemer wurde.

Nach außen klingt vieles modern und wertschätzend. Im Alltag habe ich eher erlebt, dass Richtungen wechseln, Ansagen nicht lange halten und man aus Gesprächen oft nicht mit mehr Klarheit rausgeht als man reingegangen ist.

Beim Thema Anerkennung und Gehalt hatte ich über lange Zeit eher das Gefühl von Stillstand. Erwartet wurde trotzdem, dass man flexibel bleibt und alles mitträgt.

Der einzige wirklich verlässliche Teil waren für mich die Kollegen. Der Zusammenhalt hat vieles aufgefangen, was an anderer Stelle gefehlt hat.

Mein Eindruck am Ende: Viel Sprache, viele Schlagworte, wenig Halt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Meetings ersetzen Entscheidungen, Fluktuation scheint das Geschäftsmodell – Monopoly auf Speed

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei intan Holding GmbH & Co KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen.
Der Zusammenhalt im Team ist beeindruckend. Vermutlich weil er für viele die einzige verlässliche Konstante im täglichen Chaos ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fluktuation wirkt hier fast wie ein Geschäftsmodell. Kündigungen kommen regelmäßig vor, parallel tauchen dieselben Positionen kurze Zeit später wieder auf. Es fühlt sich an wie Monopoly auf Speed: Teams kommen, Teams gehen, Mitarbeitende wirken schnell austauschbar. Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, Fragen stoßen nicht immer auf offene Ohren, Kritik wird selten konstruktiv aufgenommen und Transparenz bleibt begrenzt. Wenn es einen Preis für interne Konkurrenz gäbe, stünde das Unternehmen weit oben. Zusammenarbeit wirkt erschwert, stattdessen prägen Misstrauen, Frust und Unsicherheit den Alltag.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Verlässlichkeit, klare Strukturen und ein bisschen Menschlichkeit würden schon reichen.
Langfristig wäre es vermutlich effizienter, Mitarbeitende zu halten, statt sie wie Spielfiguren zu verschieben.

Arbeitsatmosphäre

Unsicherheit ist Dauerzustand.
Versprechen gelten nur solange, wie man Glück hat, Entscheidungen werden willkürlich und ohne echte Expertise getroffen.
Wer eigene Meinung zeigt, merkt schnell, dass es besser ist, den Mund zu halten.
Kurz gesagt: man lernt zwei Dinge extrem schnell: 1. wie man mit Unsicherheit lebt und 2. wie Teams und Projekte einfach verschwinden, ohne dass es jemand bemerkt.

Image

Nach außen möchte das Unternehmen modern und professionell wirken.
Intern bröckelt das Bild schon nach den ersten Tagen.
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität ist kaum zu übersehen.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise sehr hoch.. vermutlich, weil das Team zusammenhalten muss, um den täglichen Wahnsinn zu überleben.

Vorgesetztenverhalten

Führung wirkt unberechenbar und teils willkürlich.
Persönliche Vorlieben scheinen stärker zu zählen als klare Strukturen oder Aufgabenprioritäten.
Wer sich nicht fügt oder eigene Meinung hat, erlebt schnell, dass das nicht gern gesehen wird.

Arbeitsbedingungen

Überall herrscht Unterschiedlichkeit und Unordnung und das spiegelt sich auch in Entscheidungen und Strukturen wider. Alles wirkt planlos, inkonsistent und wenig abgestimmt.

Kommunikation

Meetings gibt es viele, sehr viele. Es wird diskutiert, analysiert und erklärt, nur Ergebnisse bleiben erstaunlich selten. Danach folgen neue Meetings, um zu klären, warum nichts umgesetzt wurde. Bis dahin haben sich Prioritäten geändert oder die Zuständigen sind längst nicht mehr da. Mit der Zeit entsteht der Eindruck, dass Meetings hier vor allem eines produzieren: weitere Meetings.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist ein schönes Wort. In der Praxis bleibt es jedoch oft genau das.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden verteilt wie Karten in einem Spiel. Regeln und Richtung ändern sich jedoch ständig.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

"Von Ideen reden, vom Alltag reden wir später"

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Intan Service Plus GmbH & Co. KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb

Arbeitsatmosphäre

Offiziell gilt der Leitsatz „new ideas force changes“. Klingt modern, funktioniert aber nur bedingt, wenn die Führungsebene gedanklich lieber bei alten Strukturen bleibt. Neue Ideen sind grundsätzlich willkommen...solange sie keine echten Veränderungen mit sich bringen.

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. teilweise hat man das Gefühl, man betritt beim Abteilungswechsel gleich ein anderes Unternehmen...mit komplett anderer Stimmung und eigenen Regeln.

Image

Ich habe bisher niemanden getroffen, der die Firma tatsächlich gelobt hätte. Wirklich niemand. Offensichtlich ist Lob hier so selten wie Homeoffice in der „falschen“ Bubble... scheinbar eine exklusive Rarität. Wie traurig.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Kommt darauf an, in welcher „Bubble“ man gelandet ist. Homeoffice ist möglich, solange es gerade passt. Sobald das Projekt wechselt oder die Gruppe nicht mehr ins neue Vorhaben passt, ist es auch schon wieder passé.

Kommuniziert wird das mit dem üblichen Politsprech à la „Es geht darum, gemeinsam zu arbeiten“. Übersetzt heißt das meistens: mehr Präsenz, weniger Flexibilität sonst adié. An dieser Stelle passt das Firmenmotto fast besser: „new ideas force changes“

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung sind im Prinzip reine Luftnummern. Große Versprechen werden gemacht, schöne Pläne präsentiert. Am Ende kommt meistens keine Antwort und man bleibt, wo man ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hängt stark davon ab, in welcher Gruppe man landet. Es gibt einige langjährige Mitarbeiter, die lieber unter sich bleiben und neue Kollegen nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Feste Grüppchen und eigene „Bubbles“ gehören hier durchaus zum Alltag.

Gleichzeitig muss man fairerweise sagen, dass viele Kollegen menschlich wirklich in Ordnung sind und sich gegenseitig unterstützen. Ohne diesen Zusammenhalt untereinander würde im Arbeitsalltag vermutlich deutlich mehr auseinanderfallen.

Vorgesetztenverhalten

Die Konstellation der Geschäftsführung (Vater und Sohn) macht das Ganze nicht einfacher. Bei grundlegenden Fragen zur zukünftigen Ausrichtung wirkt es teilweise so, als gäbe es unterschiedliche Vorstellungen. Das merkt man dann auch im Arbeitsalltag.

Kommunikation

Kommunikation ist eher Glückssache. Erwartungen werden selten klar formuliert und Transparenz ist begrenzt. Dafür funktioniert der Flurfunk erstaunlich zuverlässig... oft schneller und informativer als offizielle Meetings. Meetings gibt es genug. Inhaltlich bleibt jedoch häufig das Gefühl: viel geredet, wenig gesagt und am ende kaum schlauer als vorher :D

Gleichberechtigung

Eher eine alte Kultur, die nach dem Motto funktioniert: Wer uns am besten überzeugt, bekommt Anerkennung und vielleicht sogar eine Beförderung. Wer nicht laut genug glänzt, bleibt unsichtbar. Überraschung oder vielleicht die Kündigung?


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Quo Vadis Intan?

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Intan Service Plus Beteiligungs GmbH in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Äpfel und Bananen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde schon alles gesagt in den letzten beiden Bewertungen….

Verbesserungsvorschläge

mehr Freiraum für eigene Entscheidungen, flexiblere Arbeitsmodelle , mehr Wertschätzung

Arbeitsatmosphäre

Früher bezeichnete sich die Firma als „intan-Familie „ es war ein Ort wo viel gearbeitet wurde, aber auch viel gelacht , die Kommunikation untereinander war positiv und die nötige Motivation für eine positive Arbeitseinstellung.Heutzutage ist intan eher ein Ort der Stille geprägt von Unsicherheiten, Misstrauen und Druck, negatives Arbeitsklima……

Image

Image eher negativ durch viele Kündigungen und niedriges Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen haben untereinander zusammengehalten bis auf wenige Ausnahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig wertschätzende Arbeitsanweisungen bzw Bedingungen

Vorgesetztenverhalten

Es wurde alles strikt geregelt , kontrolliert überprüft und schließlich analysiert, unzählige Meetings, Besprechungen und Umstrukturierungen, Optimierungen, Sitzkarusell , nur das Geschäftsmodell blieb immer das Gleiche…………………

Arbeitsbedingungen

Bei den Vorgesetzten gab es zuviele „ Heads of the Heads“ für den gleichen Arbeitsbereich , hier sollte die Firma dringend optimieren um Kosten einzusparen.

Kommunikation

Kommunikation untereinander sollte durch vermehrte Präsenz im Büro gefördert werden , war aber nicht gern gesehen und eher als störend empfunden worden, strikte Arbeitsanweisungen , kein Raum für eigene Ideen oder Vorschläge, hierarchische Strukturen………………

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhung war ein Fremdwort was nicht verstanden wurde, trotz Übersetzung ,sprich alles wird teuerer , warum hat es intan nie verstanden, Gehälter sind auf Mindeslohn-Niveau und werden gezwungenermaßen erhöht durch staatliche Reglungen …


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Führung nicht enthalten, Betriebsrat unerwünscht, Zukunft unsicher.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei intan Holding GmbH & Co KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen. Ohne sie wäre das hier ein Sanierungsfall mit Kaffeemaschine und Outlook-Kalender.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meetings statt Ergebnisse, Sitzplatz-Roulette statt Lösungen, PowerPoint statt Kompetenz. Möbel werden verschoben, als ließe sich damit das Geschäftsmodell reparieren.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat gründen und die Führung gegen Leute tauschen, die etwas können, statt Inkompetenz als Management zu verkaufen.

Arbeitsatmosphäre

Die schlechte Führung vergiftet das Klima. Es herrscht Unsicherheit statt Orientierung, Frust statt Motivation. Ohne Betriebsrat bleibt freie Bahn für Fehlentscheidungen auf Kosten der Belegschaft.

Image

Zu viele Kündigungen, zu viele Verfahren, zu wenig Führung – so wirkt inzwischen die Arbeitgebermarke.

Hinweis für Bewerber:
Vor der Unterschrift unbedingt zweimal nachdenken – der Unterschied zwischen Versprechen und Alltag ist gewaltig.

Kollegenzusammenhalt

Die Belegschaft hält zusammen, hilft sich und trägt den Laden und genau das wird offenbar als Bedrohung bekämpft

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte, aber keine Führung. Fachliche Kompetenz erscheint als freiwillige Zusatzleistung.
Entscheidungen haben die Haltbarkeit von Seifenblasen, Verantwortung die von Einwegbechern. Verkauft wird Rhetorik, geliefert wird nichts. Stillstand bekommt jede Woche ein neues Deckblatt.

Arbeitsbedingungen

Improvisation ist Geschäftsmodell, Chaos der Normalzustand und die Führung hält das für Management. Verlässliche Strukturen gibt es nicht. Der Laden läuft nur, weil die Belegschaft ausgleicht, was oben niemand beherrscht.

Kommunikation

Sprechblasen Unlimited.
Heute so, morgen anders, übermorgen „nie so gemeint“. Verlässlichkeit existiert nur als PowerPoint-Begriff.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 95 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird intan group durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 37% der Bewertenden würden intan group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 95 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 95 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich intan group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.