Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.8.2026
Die intan group erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein sehr negatives Gesamtbild. Besonders stark kritisieren die Bewertungen das Verhalten der Vorgesetzten: Willkürliche Entscheidungen, fehlende Verlässlichkeit, mangelnde Wertschätzung und ein kontrollierender Führungsstil prägen das Bild. Die Arbeitsatmosphäre wird als angespannt und von Misstrauen geprägt beschrieben, mit ständigem Druck und wechselnden Richtungen ohne erkennbaren Fortschritt. Auch die Kommunikation gilt als intransparent und widersprüchlich – viele Meetings, wenig Substanz, gebrochene Versprechen.
Gleichberechtigung und der Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen werden ebenfalls kritisch bewertet: Aufstiegschancen hängen laut den Bewertungen eher von der Nähe zur Führung als von Leistung ab, und ältere Mitarbeiter:innen fühlen sich ignoriert oder g...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der intan group wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Besonders häufig thematisieren die Bewertungen ein Klima des Misstrauens und der Kontrolle, in dem Mitarbeiter:innen sich unter permanentem Druck befinden und ihre Arbeit ständig beweisen müssen. Kritik gilt als unerwünscht, Entscheidungen wirken willkürlich, und häufig wechselnde Ausrichtungen erzeugen andauernde Unsicherheit. Die Führungsebene trägt maßgeblich zu diesem Klima bei: Vorgesetzte werden für manipulatives Verhalten, impulsive Entscheidungen und fehlende Anerkennung kritisiert. Einige Bewertungen beschreiben zudem, wie sich eine ehemals offene Unternehmenskultur in eine von Schweigen und Misstrauen geprägte Atmosphäre gewandelt hat. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen wird hingegen von wenigen Nutzer:innen als positiver Gegenpol hervorgehoben, wobei einzelne Bewertungen die Atmosphäre in ihrem direkten Arbeitsumfeld als angenehm beschreiben.
Das Vorgesetztenverhalten bei der intan group wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen fehlende Führungskompetenz, mangelnde Transparenz sowie eine unberechenbare und willkürliche Entscheidungskultur. Versprechen sollen nicht eingehalten werden, klare Strukturen fehlen, und Kritik stoße auf wenig Offenheit. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass persönliche Präferenzen über sachliche Prioritäten gestellt werden und Entscheidungen kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung revidiert werden. Auch mangelnde Wertschätzung sowie ein kontrollierender Führungsstil werden thematisiert. Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv und geben an, mit dem Verhalten ihrer Vorgesetzten zufrieden zu sein. Diese Einzelmeinungen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur vorherrschenden Wahrnehmung, die das Führungsverhalten als wenig professionell und strukturell problematisch beschreibt.
Der Kollegenzusammenhalt bei intan group wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele schätzen die gegenseitige Unterstützung und beschreiben den Zusammenhalt als stabilisierenden Faktor im Arbeitsalltag – für einige sogar als Hauptgrund, zur Arbeit zu kommen. Jedoch entsteht dieser Zusammenhalt nach Meinung einiger Nutzer:innen weniger aus einer gelebten Unternehmenskultur als vielmehr aus externem Druck und strukturellen Unsicherheiten.
Kritischere Stimmen bemängeln, dass der Teamzusammenhalt nicht unternehmensweit einheitlich ausgeprägt ist. Es bestehen laut einigen Bewertungen eingefleischte Cliquen, und langjährige Mitarbeitende seien neuen Kolleg:innen gegenüber nicht immer aufgeschlossen. Zudem wird berichtet, dass engagierte und loyale Kolleg:innen ihr Potenzial aufgrund fehlender klarer Strukturen und mangelnden Vertrauens seitens der Führung nicht vollständig entfalten können. Der Zusammenhalt funktioniert demnach trotz widriger Umstände – jedoch nicht dank eines förderlichen Umfelds.
Die Kommunikation bei intan group wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Häufig bemängeln sie, dass zahlreiche Meetings wenig Substanz liefern und Inhalte sowie konkrete Maßnahmen hinter Visionen und abstrakten Zielen verschwinden. Informationen werden laut den Bewertungen selektiv weitergegeben, Erwartungen bleiben unklar, und informelle Kanäle gelten als verlässlicher als offizielle Kommunikationswege.
Besonders kritisch äußern sich Mitarbeiter:innen zur Transparenz und Verlässlichkeit: Strategische Entscheidungen werden demnach widersprüchlich kommuniziert, ohne nachvollziehbare Begründungen. Versprechen zur Verbesserung der Kommunikation werden wiederholt gemacht, jedoch nicht umgesetzt. Einige Bewertungen beschreiben zudem, dass öffentliche Aussagen privaten Anweisungen widersprechen und abweichende Meinungen keinen Raum finden. In der Summe zeichnen die Bewertungen das Bild einer Kommunikationskultur, die an Verlässlichkeit, Offenheit und verbindlichen Ergebnissen mangelt.
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