50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut ist die Produkte die gefertigt werden Zusammenhalt der Produktion weiterhin ist gut dass die Kommunikation zwischen Produktion und Vorgesetztenverbessert werden will aber es klappt nicht oder man will es doch nicht
Schlecht ist dass das mittlere Management aufgepumpt wird und diese Leute viel Geld verdien Mitarbeiter in der Produktion werden nicht mitgenommen es wird über ihren Kopf Entscheidungen getroffen wie z.b Verbesserungen die nicht immer Verbesserungen sind es soll wahrscheinlich nur Geld und Personal eingespart werden das schade ist
Mittleres Management entschlanken Mitarbeiter von der Produktion mehr mitnehmen und auch Vorarbeiter vielleicht öfters Fragen und deren Ideen Entscheidungen der Produktion auch in Entscheidungen mit einfließen lassen
Er positiv könnte aber noch besser werden da Kommunikation schlecht bis gar nicht stattfindet in manchen Bereichen
Weiterbildung für Mitarbeiter in der Produktion praktisch nicht gegeben auch Mitarbeiter in der Produktion die noch weitere Qualifikationen haben wie Techniker oder technischen betriebswirt werden bei Bewerbungen nicht berücksichtigt das ist schade
Mitarbeiter in der Produktion halten er zusammen und helfen sich gegeneinander der Zusammenhalt zwischen mittlerer Management-Ebene und Produktion ist er weniger gegeben da Kommunikation fehlt und Entscheidungen oft über die Mitarbeiter hinweg getroffen werden ohne sie mitzunehmen
Kommunikation findet leider gar nicht bis überhaupt nicht statt mittels dem neuen value stream werden Sachen entschieden oder Ideen ohne die Mitarbeiter mitzunehmen oder Vorarbeiter zu fragen
Meine Kollegen in der Entwicklung, den starken Betriebsrat und die spannende Zusammenarbeit mit High-Tech-Unternehmen aus aller Welt.
Sehr wenig echte Innovation, da fast jede Lösungsfindung unter Zeitdruck und möglichst ohne Risiko erfolgen muss. Alles Andere wird regelmäßig höher prorisiert als die wenigen Innovationsprojekte, die vor sich hindümpeln. Aus diesen und anderen Gründen tritt man bei IDE technologisch auf der Stelle und die jungen Entwickler, die hier angefangen haben, um etwas zu bewegen, werden zunehmend frustriert. Für effektive Forschung und Vorentwicklung fehlt in der Führungsetage das entsprechende Mindset und/oder der Wille.
Zwei Punkte:
1. Es braucht einen echten Shift in der Arbeitskultur. In der momentan etablierten Struktur werden motivierte, innovative Ingenieure zu Konzernbeamten umerzogen. Kritik verhallt bei IDE, wir fühlen uns nicht gehört und nicht ernstgenommen und wir stehen nicht hinter den Entscheidungen, die von oben durchgedrückt werden. Ihr habt euch qualifizierte Leute ins Haus geholt, fragt uns doch mal!
2. Es braucht eine echte Roadmap (und Ressourcen!) für die technologische Innovation. Es gibt fast nur Kundenprojekte und nebenbei einige interne Entwicklungsprojekte, die keine klare Richtung erkennen lassen. Man will natürlich in jedem Aspekt besser und gleichzeitig günstiger werden, aber für mich ist nicht erkennbar, dass man die Ziele auf Faktenbasis bewertet, priorisiert und geordnet abarbeitet.
Besser wäre: Die Entwicklungsleitung gibt auf Basis der Markttrends die Richtung vor und sammelt und bewertet gemeinsam mit den Gruppenleitern die Ideen, die die Leute haben, aber für die sich bisher niemand interessiert hat. Auch hier gilt also: fragt uns doch mal!
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich schlecht. Der Druck ist permanent hoch durch unrealistische Zielvorgaben in den Projekten. Es fehlt der Filter zwischen Kunde und Ingenieur.
Lob ist die absolute Ausnahme, stattdessen wird man zunehmend häufig auf Kleinigkeiten hingewiesen, die man besser machen soll - Mikromanagement statt Fördern von intrinsischer Motivation.
Das Image ist intern nicht so toll. Ich denke das große Problem ist hier die bereits angesprochene steile Hierarchie und das fehlende Gefühl, als Mitarbeiter mitgestalten zu können. Dadurch sieht man die Probleme nicht als Aufgaben, die man bewältigen kann, sondern eben nur als Probleme. Bei mir persönlich ist momentan leider das Gefühl, dass sich mehr Dinge zum Schlechten wandeln als umgekehrt - die Stichworte sind Arbeitsklima und Aufgabenbereich.
Da man zunächst seine Arbeitswoche kleinteilig von oben herab vollgeplant bekommt und dann in der laufenden Woche doch immer noch Arbeit dazukommt muss man oft Überstunden machen (leider nicht nur durch unvorhergesehene Dinge, sondern einfach durch Fehlplanung/-Kommunikation!).
Da Überstunden momentan wegen der Kurzarbeit untersagt sind bleibt einem noch Zaubern, Pfuschen oder Arbeit liegenlassen zur Auswahl.
Die Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit ist ok. Mobiles Arbeiten wird von manchen Vorgesetzen immer noch als negativ gesehen, ist mir momentan dennoch 1x pro Woche erlaubt. Eine allgemeine Regelung dazu gibt es nicht.
Eine Abschaffung der Kernarbeitszeit in den Abteilungen, in denen es die Arbeitsabläufe zulassen, könnte natürlich Bürokratie einsparen, aber man hält hier noch an altmodischer Kontrolle fest.
Man versucht sich hier zu verbessern. Positiv zu erwähnen ist die PV-Anlage.
Das vorhandene Sozialbewusstsein ist meinem Gefühl nach primär durch den Betriebsrat erzwungen. Ich habe das Gefühl die GF würde ohne diese Kontrollinstanz teilweise gegen die eigenen Leute arbeiten.
Aufsteigen kann man an anderer Stelle bei IDE, das zeigen einige Beispiele und so will ich es fairerweise erwähnen.
Für innerhalb der Entwicklung gilt tatsächlich leider: momentan sehe ich keine Aufstiegschancen, was auch einfach an der begrenzten Größe der Abteilung liegt.
Es wird allerdings versucht uns möglichst viel Verantwortung zuzuschieben, ohne dass wir einen neuen Titel oder auch nur eine höhere Eingruppierung bekommen. Man kenn es ja von Arbeitgebern nicht anders.
Es war bisher nie das Budget da, um mir eine Weiterbildung zu ermöglichen. Investition in die Mitarbeiter? Aus meiner Perspektive Fehlanzeige!
Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt gut, aber es gibt hier in der Firma häufig das Phänomen, dass Kollegen Arbeit liegenlassen oder von sich wegschieben. Meine Erfahrung ist, dass das von den Vorgesetzen teilweise noch gefördert wird, weil zu viel Arbeit für die Anzahl der MA da ist. Die Abteilungen lähmen sich dadurch gegenseitig, während jeder versucht für sich allein gesehen gut dazustehen.
Ich würde meinen direkten Vorgesetzen besser bewerten, wähle diese Bewertung allerdings im Hinblick auf das ganze Unternehmen.
Was ich wirklich keinem Empfehlen kann, ist bei IDE ins mittlere Management zu gehen. Mein Eindruck ist, diese Leute bekommen von oben den Druck und müssen die Entscheidungen Anderer anschließend ihren Leuten erklären. Verantwortung wird hier nicht an Entscheidungsspielräume gekoppelt.
Verantwortung wird in dieser Firma stattdessen gerne von oben nach unten durchgereicht. Das äußert sich z.B. in unrealistischen Projektplänen und wilden Zielvorgaben für die Entwicklung, die man einfach vom Kunden übernimmt und ungefiltert nach unten weiterkommuniziert. Geschätzte Aufwände werden gerne mal mit Korrekturfaktoren <1 an das gesteckte Budget angepasst. Im Nachhinein erwartet man dann Erklärungen dafür, warum das ursprünglich Erwartete eintraf.
Der Büroarbeitsplatz ist kein Highlight aber erstmal ok. Wenn man es mit Mitarbeitergesundheit ernst meinen würde, würde man allen einen höhenverstellbaren Schreibtisch anbieten. Die neuen Vorgaben der IT wurden wie alles bei IDE top down entschieden und bremsen uns gelegentlich aus.
Deutlich schlechter werden die Arbeitsbedingungen, wenn man mal mehr machen möchte, als Power-Point-Engineering. IDE möchte einerseits auf einem High-Tech-Markt weiterbestehen, andererseits wird bei Anschaffungen für Entwicklungszwecke extrem aufs Geld geschaut. Wir könnten unsere Zeit effektiver nutzen wenn wir nicht immer erst einen halben Tag lang Material zusammensuchen müssten oder das erste Experiment immer erstmal mit Teilen aus der Schrottkiste machen würden. Dass man für High-Tech Entwicklung auch High-Tech Sensorik braucht scheint nicht offensichtlich zu sein.
Auf Betriebsebene gibt es mittlerweile das Intranet und die HR ist bemüht uns zu informieren, könnte jedoch noch etwas darauf achten, dass die Infos eindeutig und gesammelt verteilt werden. In letzter Zeit war es manchmal häppchenweise und widersprüchlich. Trotzdem danke für das spürbar gestiegene Engagement!
Wenn es um Kommunikation bezüglich der Projektarbeit geht, erlebt man hier jedoch Unterirdisches. Man bekommt Aufgaben hingeworfen indem Stichpunkte in eine Exceltabelle getippt werden. Nichts wird erklärt, wenn man nicht nachbohrt. Das größere Bild bleibt oft unklar. Ziele, Prioritäten und sogar ganze Prozesse ändern sich plötzlich, ohne dass es ausreichend kommuniziert wird. Auch wird vorher kein Feedback von der Basis eingeholt - Entscheidungen kommen rein von oben. Die Konsequenzen der Entscheidungen will man anschließend nicht wahrhaben.
Auch dem Kunden gegenüber wird oft nicht ehrlich kommuniziert, z.B. wenn es zu Verzögerungen im Projekt kommt. Das baden dann die Leute an der Basis aus, von denen man erwartet alles noch irgendwie hinzubiegen.
Eigentlich ist das Gehalt mittlerweile auf einem sehr guten Niveau, weil man sich neuerlich am Tarif orientiert. Deutlich mehr verdient man wohl nur noch bei Google oder Amazon.
Allerdings wird die Situation direkt wieder eingetrübt, indem alle MA in Kurzarbeit geschickt werden. Das Problematische dabei ist, dass nicht alle Abteilungen/MA wenig zu tun haben und so kommt es punktuell zu paradoxen Situationen. Dafür 1 Stern Abzug.
Teilweise gibt es sie. Die meiste Zeit arbeitet man aber stur Prozesse ab damit irgendwelche Checkboxen abgehakt werden können. Diese Checkboxen vermehren sich bei IDE in den letzten Jahren recht stark...
Arbeitskollegen und die zeit wenn nicht gemeckert wird
Ich finde hier wird man nicht fair behandelt. Man kriegt hier während des Jahresvertrages Unmengen an versprechungen wie du kriegst einen vertrag oder mach dir keine Sorgen wir sind sehr überzeugt von dir doch kurz vor Ablauf wird man doch entlassen.
Arbeitsklima ich finde die meisten Kollegen sehr freundlich und angenehm doch jeder der über einem steht nutzt nur seine macht aus man fühlt sich durchgehend bei jedem Atemzug beobachtet wie ein Atem im Nacken und verboten wird immer mehr man hat hier das Gefühl ungewollt zu sein und das die Personalabteilung einem das arbeiten so schwer macht das man bloß kündigt und wenn man sich weigert werdem einem nur eine kleine Abfindung geboten oder man wird ins Lager gesteckt.
Die Arbeitszeiten sind in der Theorie ziemlich flexibel 6:30-9uhr soll man kommen ab 15uhr kann man gehen minus stunden sind erlaubt bis 16 stunden jedoch wenn man unter minus 16std ist wird sich trotzdem beschwert und die Möglichkeit aus dem minus raus zu kommen werden einem so schwer wie möglich gemacht.
Kurz gefasst am besten bist du in dieser Firma aufgehoben wenn du Weder Überstunden oder minus machst wenn du sympathisch bist kein Raucher bist am besten mit niemanden sprichst keine Kaffee trinken gehst erst recht nicht ohne ide Becher und nur wie ein Roboter deine Arbeit erledigst deine Meinung ist nicht gefragt und um eine gute kununu Bewertung wir nur gebettelt.
Vielen Dank
Bishen mehr für das Arbeitsklima machen und nicht die ganze zeit behaupten das jeder zufrieden ist weil das ist nicht jeder
Verbesserung dringend notwendig
Leider sehr schlecht ich höre nur negative Nachrichten
Kaum
Keine Chance
Das Gehalt ist ziemlich gut
Es gibts Massnahmen
Untereinander ist man sich einig
Wie jeder andere
Sehr herabschauend und eingebildet hier wird einem nur heuchlerisch ins Gesicht gelogen
Es ist ruhig und gemütlich
Sehr schlecht
Gibt es nicht wenn man ein ausländischer Mitarbeiter ist hat man fast verloren
Ziemlich eintönig aber In ordnung
Wenn man den Mund aufmacht wird einem schon irgendwie geholfen!
Digitalisierung, allgemeine Nutzung von Teams und eine bessere Zusammenarbeit mit unserem Warenwirtschaftssystem würden uns sicherlich guttun!
Es muss aber auch jeder mitmachen!
Sehr nette Kollegen - egal in welcher Stufe oder welcher Abteilung findet man nette Menschen.
Kommt drauf an wo man schaut. Bis jetzt hab ich nur recht absurde Erfahrungen gelesen. Ich denke man müsste sich noch mehr repräsentieren!
Es gibt Gleitzeit. Wenn ich einen Termin hab kann ich eigentlich immer Bescheid geben und man bekommt es geregelt..
Auch der feste Stundensatz ist praktisch!
Plus und Minusstunden helfen bei der Planung im Alltag.
Die IDE ist generell bemüht nach Ihren Möglichkeiten Türen für Ihre Mitarbeiter zu öffnen und sie weiter zu fördern.
Hier hat sich wohl viel getan!
Hier wird sich auch schwer bemüht. Ich denke es gibt Verbesserungsmöglichkeiten die aber schon im Gange zu sein scheinen.
Innerhalb der Abteilungen gibt es starken Zusammenhalt, teilweise auch übergreifend, aber man merkt schon dass es überall Grüppchen gibt. Ich denke sowas ist nicht zu vermeiden, trotzdem ist es wichtig für die Zusammenarbeit solche Mauern abzubauen.
Neue Kollegen mit viel Erfahrung werden ebenso geschätzt wie jüngere.
Es gibt einige Kollegen die schon seit Anbeginn mit dabei sind!
Hier hatte ich noch nie das Gefühl anders behandelt zu werden egal in welcher Position sich die Kollegen befinden.
Um Sauberkeit und gute Luft wird sich gekümmert. Wenn man was hat gibt es direkte Ansprechpartner die ihre Aufgaben sehr ernst nehmen. Der größte Aufhänger wären wohl unsere digitalen Systeme… und der allgemeine Wille diese zu nutzen!
Ich glaube es ist allgemein bekannt das des an Kommunikation fehlt! Einiges an Unmut und Fehlern basiert auf Unwissen. Ich hoffe dass sich hier noch einiges entwickeln wird..
Die Firma IDE ist sehr darauf bedacht hier keinerlei Unterschiede zu machen.
An sich ist immer was los in der Firma. Wenn man sich umorientieren möchte oder etwas ausprobieren will, gibt es auch Möglichkeiten. Kann aber sein, dass das Abteilungsabhängig ist, das kann ich nicht beurteilen.
Ab und zu gibt es Phasen in denen es etwas ruhiger zugeht, da kann man dann seine Ideen mit einbringen.
rel. gute Gehälter
Mangelhaftes Moral und gesetzestreue ggü. Deutschem Recht.
Aufgrund einer unerwarteten Beendigung meines Arbeitsvertrages habe meinen Fall an den Anwalt weitergegebnen
Aufgrund der Informationsassymetrie des AG, fiel es mir leicht, da ich schon paar Jahre Rechtsschutz habe und davon dem AG nie gesagt habe...tja Pech gehabt nicht wahr Personalabteilung???
Als man sich im Gericht auf eine Vergleichsumme geeinigt hat, hat es über 4 Monate gedauert, bis sich der AG dazu veranlasst gefüllt hatte, mir meine zu Recht Vergleichzahlung zu übergeben. Es war notwendig die Einschaltung eines Gerichtsvollziehers.
Deswegen rate ich jedem um dieses Unternehmen großen Bogen zu machen.
Shame on You IDE.
Bis heute kann ich das Misterium nicht verstehen, wieso so ein Weltunternehmen mit so einer Bruchbudde wie IDE zusammenarbeitet. Tja, zum Glück habe ich mit Euch nichts mehr zu tun und wegen Euch bin ich jetzt selbst Manager f. Operations.
Auf nimmer wiedersehen.
lernt etwas über zukunftsweisende Unternehmensführung und benimmt euch nicht mental wie in 1970er Jahren.
Mehr auf Arbeiter hören, die Leute wissen was sie machen, die Leute in Büro haben keine Ahnung davon, wie es in Produktion zugeht (sollten vielleicht mal paar Tage mitarbeiten und dann sehen, ob ihre Ideen noch gut sind)
Bitte richtige Eingruppierung, gibt Leute die testen, bekommen nur e5, andere Leute e6, können garnichts
War mal besser, aber immer noch gut
40 Stunden Woche
Man bekommt Urlaub auch kurzfristig
Kaffeebecher um Einwegbecher zu sparen, aber auf der anderen Seite tonnenweise Papier ausdrucken um es wieder einzuscannen
Auf Mülltrenning wird Wert gelegt
Mehr Aufgaben übernehmen ist schwierig
Derzeit weniger gut, da Gruppenleiter neu verteilt wurden
Gruppenleiter sollten mehr fpr ihre Leute da sein und nicht nur in Meetings
Veraltete Technik, kaputtes Werkzeug
Wenn man es anspricht, heißt es, es ist zu teuer
Arbeitgeber sagt, sie bezahlen 2% über Tarif, bringt aber nichts, wenn man eine Stufe zu niedrig eingruppiert wird
Trotzdem ist Gehalt gut plus Fitnessstudio, Bausparvertrag und Rente
Großes Manko, Leiharbeiter werden schlecht behandelt, viel nach Sympathie, du musst nur die richtigen Leute kennen
Als ich bei IDE ein festen Arbeitsvertrag bekam habe ich ein klein Gewerbe gehabt,
die Personalleitung hat mir zeit eingeräumt um meine angefangenen Aufträge ab zu schließen was nicht selbstverständlich ist.
Als meine Mutter an Alzheimer erkrankt und Pflege bedürftig war unterstützten Sie mich noch einmal ich dufte mein Arbeitszeitkonto bis zu 200 minus Stunden belasten, ich bekam genug Zeit um meine minus Stunden abzuarbeiten.
Es verdient viel Respekt wenn Arbeitgeber in schwierige Zeiten seine Mitarbeiter unterstützt.Kann mich nur bedanken
Arbeitsplatz ist sauber und Arbeitszeit ist flexibel
Produktion Planungen sind kompliziert.
Kommuniziere und mehr Information erfüllen
Freundlich
Gut
Gut
Nicht
Gut
Nicht so gut
Sehr gute Team Fähigkeit
Gut
Freundlich und Hilfsbereit
Gut
Mittelpunkt
Gut
Gut
Interessante Branche
Gute Bezahlung
Probleme der MA ernst nehmen und sich darum kümmern
Haustarif gerechter machen (Leistungszulage, Reinraumzuschlag)
Verbesserungen zeitnah umsetzen, Produktion könnte mit kleinen Verbesserungen (genug Werkzeug, richtige Arbeitsplätze, bessere Arbeit Supply Chain) ohne Probleme 10-20% schneller produzieren und weniger Fehler machen
In der Regel gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen
40 Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit von 9-15 Uhr
Urlaub frei einteilbar, auch kurzfristig
In der Produktion ist schnell das Ende erreicht
Top
Probleme können immer beim Vorgesetzen angesprochen werden, manchmal kümmert er sich aber nicht darum
Die neue Halle ist modern, die Arbeitsplätze sind nach einem Jahr aber immer noch nicht vollständig ausgestattet, Werkzeug fehlt an vielen Ecken
Monatliches Bereichsmeeting, Intranet
Interne Kommunikation mit anderen Abteilungen (Entwicklung, Einkauf) ist oft schwierig
Haustarif orientiert sich an IG-Metall, Sonderzahlungen werden anteilig monatlich ausbezahlt
Teilweise ungleiche Eingruppierung in der Produktion, Eingruppierung häufig eine Stufe zu niedrig
Es gibt keine Leistungszulage (dafür Zulagen für Betriebszugehörigkeit) für engagierte Leistungsträger, Zulagen für Arbeit im Reinraum gibt es auch nicht
Zuschuss zu Jobrad, vermögenswirksame Leistungen und Betriebsrente
Arbeit ist durchaus interessant, bei einem Job in einer Kleinserienproduktion kann es aber auch nach ein paar Jahren etwas eintönig werden
Die Technologie und das Arbeitsumfeld
People first wird nicht wirklich gelebt und wirkt teilweise lächerlich
Schulungsprogramme bzw. Möglichkeiten zur Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.