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Integrierte 
Leitstelle 
Schweinfurt 
(BRK)
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25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 20%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechte Bewertungen stammen von krankheitsanfälligen und minderleistenden Ex-Mitarbeitern! Überzeug dich selbst!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mit dem Wechsel zur Interimsführung Anfang 2025 stieg das Betriebsklima leicht aber doch deutlich spürbar an. Zum Jahreswechsel 2026 konnte eine neue Leitstellenleitung (keine Interims und keine kommissarische) aus dem eigenen Team heraus gefunden werden. Auch hier konnte nochmal eine deutliche Besserung des Klimas verzeichnet werden. Lob aber auch Kritik findet an den richtigen und wichtigen Punkten statt. Ebenfalls ist auch durch die Schnittstellenpartner viel Lob für die Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu verzeichnen.

Image

Die schlechten Zeiten haben wir hinter uns gelassen. Das spürt man Intern wie auch Extern. Es wird auch viel Lob durch die verschiedenen Schnittstellenpartner entgegen gebracht.

Work-Life-Balance

Neuer Rahmendienstplan (Grundlage zur Urlaubsplanung) wurde eingeführt. Das Team Dienstplan ermöglicht unzählige Freiwünsche und bessere Schichtfolgen.

Karriere/Weiterbildung

Die Qualifizierung der Mitarbeiter hat hohe Priorität, deshalb werden wieder vermehrt Lehrgänge besucht. Den Rest hab ich in den Punkten vorher schon erwähnt.

Kollegenzusammenhalt

Der harte Kern hat schon immer zusammengehalten und ist auch geblieben
Neue Mitarbeiter werden durch die langgedienten Mitarbeiter ausgebildet und eingewiesen. Wer Leistung und Engagement zeigt erhält auch entsprechend Wertschätzung. Ein anspruchsvoller Job der viel Verantwortung mit sich bringt, bei dem neue Mitarbeiter jederzeit auf die Erfahrenen Kollegen zugehen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch "ältere" Menschen können und werden eingestellt, hier sollte man das benötigte technische Know-How mitbringen. Die langdienenden Kollegen sind in der Regel der Ansprechpartner (auch für Schichtführer) bei nicht alltäglichen Fragen oder vor allem in der Ausbildung/Einweisung der neuen Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Bei der neuen Leitung findet man immer ein offenes Ohr und es kann auf Augenhöhe kommuniziert werden. Nicht jedes Problem lässt sich unmittelbar lösen, manches vielleicht auch gar nicht. Grundsätzlich ist man aber immer um eine Lösung bemüht. Wie schon an andere Stelle gesagt, nicht jedes Thema kann mit jedem besprochen werden.

Arbeitsbedingungen

Zum jetzigen Zeitpunkt ein stark veraltete und fehleranfällige Technik. Der dringend nötige Hardwaretausch und den damit einhergehenden Umbaumaßnahmen hat bereits begonnen. Alle Mitarbeiter können sich auf eine neue Technik und neue Arbeitsplätze freuen. Wer in einer Integrierten Leitstelle (Schweinfurt ist der viertgrößte ILS Bereich in Bayern) einen leisen Arbeitsplatz sucht, der sollte sich wo anders umsehen. Dennoch ein akzeptabler Lärmpegel. Die Dienststelle ist leider nur in Teilen klimatisiert, der Einsatzleitraum und der AAP-Raum. Für die anderen Räumlichkeiten wird versucht nachzusteuern, nur schwierig wenn hierfür von anderen Stellen keine Gelder bereitgestellt werden.

Kommunikation

Ein Thema das viele Jahre vernachlässigt wurde, dem aber entgegen gesteuert wird. Der Hauptfluss der Informationen findet über das Informationssystem statt. Es werden auch wieder Dienstbesprechungen abgehalten. Nicht jedes Thema kann mit allen besprochen werden, das sollte auch jedem klar sein.

Gehalt/Benefits

BRK-Manteltarifvertrag ganz klar mit führend im Vergleich zu Zweckverbandsleitstellen. Hier finden aktuell Tarifverhandlungen statt und eine Erhöhung von 6% und mehr sind wohl zu erwarten. Ebenfalls vorhanden ein Gesundheitsmanagement, mit dem zusätzlich Geld durch den Arbeitgeber erbracht werden kann. Auch das anliegende Fitness-Studio kann in den Bereitschaftszeiten und im Dienstfrei mitunter zu vergünstigten Konditionen aufgesucht werden.
Einzigartig im BRK ist die sogenannte Disponentenreife. Wer noch nicht vollständig qualifiziert (ausgebildeter Disponent) ist aber alle Funktionen eines Disponenten eigenständig ausführt, erhält nach Beantragung eine monatliche Ausgleichszahlung zur entsprechenden Entgeldgruppe eines Disponten.

Gleichberechtigung

Jeder Mensch hat grundlegend die gleiche Chance. Auch hier vorausgesetzt sind Leistung und Engagement. Wer nichts leistet bekommt auch nichts geschenkt. Wiedereinstieg ist ebenfalls grundlegend möglich, man sollte halt nicht einem schlechten Eindruck im Team gegangen sein. Wer ständig krank macht und auch im Dienst keine Leistungsbereitschaft zeigt, wird auch bei einer möglichen Wiedereinstellung keinen großen Zuspruch im Team finden.

Interessante Aufgaben

Die Hauptaufgabe an sich sollte ja schon eine Interessante Aufgabe an sich sein. Wer darüber hinaus Engagement einbringen will, kann sich in verschiedenen Teams (Dienstplan, Ausbildung, Einsatzunterlagen, etc.) integrieren und "verwirklichen". Auch eine frühe Entwicklung zum Schichtführer ist durchaus gegeben, sofern Leistung und Engagement gezeigt werden.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es geht aufwärts, das freut uns!

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

180 Grad Drehung - das gesamte Arbeitsumfeld ist spürbar verbessert. Man geht wieder gut gelaunt auf die Arbeit, auch wenn der Beruf „Disponent“ ein anspruchsvoller Beruf ist. Das Arbeiten im Team macht wieder Spaß. Der neue Chef ist fair, spricht Probleme offen an und behandelt die Mitarbeiter gerecht und auf Augenhöhe. Man kann nicht alles perfekt machen, aber es hat sich sehr viel geändert.

Image

Seit kurzen endlich verbessert es sich! Wir hoffen es bleibt so. Leitung und Kollegen dabei sehr engagiert.

Work-Life-Balance

Wunschdienstplan mit über 600 Wunschfrei in 2025 und gleicher Tendenz in 2026 bringt viel Gutes mit sich. Neuer Rahmenplan bringt auch Besserung.

In der Schicht ist es immer anders als bei Jobs von Montag bis Freitag.

Aber man hat wieder ein Leben durch Absprachen und besseren Schichtfolgen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden wieder mehr Lehrgänge gemacht. Man kann Schichtführer werden.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag BRK.
Mehr ausgelastete ILS sollten auch mehr Geld bekommen. Tarifverhandlungen dauern ewig…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles müssen immer auch mal wieder an die Mülltrennung erinnert werden.

Kollegenzusammenhalt

Ist gut - inzwischen einmal im Monat Stammtisch, dieses Jahr schon ein Sommerfest und im Dienst helfen erfahren Kollegen Jungen und die Jungen zeigen frische Gedanken den erfahrenen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist gemischt. Sehr viele unterschiedliche Altersgruppen.

Vorgesetztenverhalten

Klare Kommunikation und sehr fairer Umgang. Es wird Leistung gefordert, aber der Umgang findet auf Augenhöhe statt.

Man findet (fast) immer ein offenes Ohr. Man sucht gemeinsam eine Lösung und wird nicht allein gelassen. Hat den Teamgedankrn geprägt.

Arbeitsbedingungen

Noch Ausbaufähig, Räume sind klein. Aber Umbau hat begonnen und es gibt viel neue Technik. Auch komplett neue Tische!

Kommunikation

Dienstbesprechungen finden wieder statt, viele Infos werden über das Informationssystem erzählt. Zum Beispiel, wer hat welchen Lehrgang abgeschlossen. Was steht so an. In der ILS passiert sehr viel zur Zeit (Techniktausch, viele neue Kollegen…) da kann man gar nicht alles erzählen. Die wichtigen Sachen sind dem Kolegium bekannt. Man kann auch viel direkt mit dem Chef klären und Anfragen.

Gleichberechtigung

Jeder ist gleichberechtigt, es zählt Leistung und Engagement.

Interessante Aufgaben

Toller Job wenn auch anstrengend. Würde mich wieder bewerben, auch ein Quereinstieg hat geklappt.

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Die Stimmung wird besser, die Führung auch

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es macht wieder Spaß auf die Arbeit zu gehen.
Die Kollegen halten zusammen, helfen sich untereinander. Manchmal gibt es kleinere Dispute, die aber auch gleich untereinander geklärt werden und nicht zum dauerhaften Streit führen. Und wo gibt es das nicht mal.

Image

Image war schlecht und wird jetzt hoffentlich wieder besser.

Work-Life-Balance

Neue, motivierte Mitarbeiter entlasten sehr. Dienstplan in Absprache mit den Mitarbeitern. Wenn alles so bliebt, wird es noch besser.

Karriere/Weiterbildung

Kollegen werden jetzt alle auf Ausbildung geschickt. Da diese sehr Zeitintensiv sind, dauert es leider lange. Aber ein jahrlanges warten auf Lehrgänge gibt es nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Eigener Tarifvertrag. Hier muss man sich selber mehr engagieren, damit auch mehr bei rum kommt. Meckern alleine bringt nichts.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchen gibt es immer und überall, aber wenn es drauf ankommt, wird immer zusammen gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier sollte noch eine bessere Anpassung vom Dienstplan erfolgen.

Vorgesetztenverhalten

Neuer Leiter seit diesem Jahr aus den eigenen Reihen. Sehr engagiert und steht auch hinter seinen Kollegen.
Seit dem dies auch nicht mehr durch andere ein bisschen "mitgemacht" wird, werden auch Entscheidungen wieder persönlich und Augenhöhe besprochen und festgelegt.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten und klein und alt. Technik wird immer wieder getauscht.

Kommunikation

Die Kommunikation in der Dienststelle ist viel besser geworden, leider fehlt noch die offene Kommunikation aus der Landesgeschäftsstelle.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Helden aus der Ferne, nie da und deshalb macht jeder was er will

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Leitstelle an einen Betreiber abgeben, der mit Mitarbeitern umgehen kann

Arbeitsatmosphäre

Stress, Überstunden, laut, Befehlston

Image

War mal gut

Work-Life-Balance

Keine

Karriere/Weiterbildung

Immer noch haben 75% aller Kollegen nicht die erforderlichen Lehrgänge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unwichtig, Hauptsache es läuft irgendwie

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Grüppchen an die sich immer wieder bilden.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine mehr da, alle krank oder vergrault

Vorgesetztenverhalten

Nicht bewertbar, Hof ist zu weit weg von Schweinfurt. Aus München kommen immer noch nur Durchhalteparolen

Arbeitsbedingungen

Laut, alt, für die digitale Welt nicht gerüstet

Kommunikation

Wenn keine Führungskräfte da, kann nicht kommuniziert werden

Gleichberechtigung

Auch das neue Team Dienstplan entscheidet nach Nase

Interessante Aufgaben

Die gibt es wirklich


Gehalt/Benefits

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Keine Empfehlung

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt nur wenige fertig ausgebildete Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Da viele Stellen unbesetzt sind erklärt sich der Rest von selbst

Kollegenzusammenhalt

Durch großen Wechsel der Kollegen und durch Aushilfen aus anderen BRK Leitstellen etwas schwierig

Vorgesetztenverhalten

Durch dezentrale Führung schwierig

Kommunikation

Wird dezentral geführt mit einem eingesetzten Mittelsmann als Bindeglied zwischen Mitarbeitern und Führung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alles ist besser als ILS Schweinfurt

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Schweinfurt gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Auch gefakte Eigenbewertungen machen die Arbeit in der Leitstelle Schweinfurt nicht attraktiv, was man an der immens hohen Fluktuation merkt.

Arbeitsatmosphäre

Schlechtes Betriebsklima, arrogante Führung. Man fühlt sich überhaupt nicht wohl.

Work-Life-Balance

Man wird nach wie vor verheizt, weil einer nach dem anderen kündigt und dadurch die Schichten gar nicht mehr besetzt werden können.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Schichtkonstellation schlecht bis okay.

Vorgesetztenverhalten

Arrogant und überheblich.

Kommunikation

Verbesserungsvorschläge werden gar nicht wahr genommen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlimmer geht`s eigentlich gar nicht...

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es jedesmal Feierabend wird. Das wars schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles! Das BRK ist ein sehr schlechter Arbeitgeber.

Verbesserungsvorschläge

s.o.

Arbeitsatmosphäre

Die Leitung ist stets bemüht, alles zu vermeiden, was einem nicht in seiner unendlichen Gunst und Güte befindlichen Mitarbeiter Spaß und Freude an der Arbeit vermitteln könnte (O-Ton!!) und als Belohnung für sein Verhalten (was auch immer damit gemeint ist) empfunden werden könnte.
Darüber hinaus herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in welcher Intrigen, Bespitzelungen und Verpetzen an der Tagesordnung sind.
Warum dies von der Landesgeschäftsstelle so hingenommen wird, weiß nur der liebe Gott! Es kündigen selbst Mitarbeiter, die länger als 20 Jahre in der Leitstelle Schweinfurt beschäftigt waren und nehmen zum Teil branchenfremde und weniger gut bezahlte Jobs an, um diesem Chaos zu entfliehen.
Anderen Mitarbeitern, die wegen ihrer langjährigen Tätigkeit ordentlich unkündbar sind, wird aus fadenscheinigen Argumenten fristlos gekündigt, um im jahrelangen Rechtsstreit in allen Instanzen zu verlieren und ein mittleres Vermögen zurück zu zahlen.
Es wird stets versucht, psychischen Druck auf die Angestellten auszuwirken und sie hiermit gefügig zu machen.
Doch leider geht hier die Rechnung der Leitstellenleitung nicht auf, was hier die Personalfluktuation deutlich macht.

Image

Früher bedeutend besser als heute. Ja, man weiß, wie man einen Karren gegen die Wand fährt und sich dann aus dem Staub macht.

Work-Life-Balance

Wichtige Termine sind nur durch "Blaumachen" wahrnehmbar. Anders ist auch der immens hohe Krankenstand nicht zu erklären. Es ist anscheinend eine Machtdemonstration der Leitstellenleitung, Frei- oder Urlaubsanträge vorsätzlich nicht nach dem Willen des Angestellten zu bewilligen. 60-Stunden-Wochen plus Rufbereitschaft sind an der Tagesordnung. Manche Kollegen haben sich schon Überstunden auszahlen lassen, weil ein Abfeiern gar nicht mehr möglich ist.

Karriere/Weiterbildung

Junge Kollegen werden nicht vollständig ausgebildet, um sie dann nicht höher gruppieren zu können. Trotzdem werden sie ins kalte Wasser geworfen und verrichten die gleichen Aufgaben für bedeutend weniger Lohn.

Gehalt/Benefits

Niedriger als im TVöD.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wasser predigen, Wein saufen.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung. Es gibt durchaus Dienste, die angenehm sind. Doch auch hier wird schon fast in jeder Schicht ein Spitzel integriert (daher vermutlich auch der Name "Integrierte Leitstelle"), der teils in Echtzeit per WhatsApp oder im Nachhinein per Tagesbericht (s.a. Geschichten aus dem Paulanergarten) Rapport gibt und sich dadurch anscheinend Pluspunkte erhofft.

Umgang mit älteren Kollegen

Hast du dich in eine hohe Vergütungsgruppe hoch gearbeitet, dann wird aus Neid und Mißgunst seitens der Leitstellenleitung alles unternommen, dich auf möglichst schäbige Art und Weise zu entsorgen.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau. Drei Wörter, die den Zustand in der ILS Schweinfurt nicht treffender beschreiben könnten.
Ein Versagen der Führung auf allen Ebenen hat dazu geführt, dass nun aufgrund von Massenkündigungen (besser Massenflucht) von Mitarbeitern trotz Reaktivierung von Rentnern, 450-Euro-Kräften etc... zahlreiche Schichten nicht besetzt werden können.
Vielen Dank an die Leitstellenleitung!

Arbeitsbedingungen

Laut, ziehende Klimaanlage, teils fehlerbehaftete EDV. Parkplatz vor Ort.

Kommunikation

Wie schon oben beschrieben...wer heute noch Freund ist (was sich aber regelmäßig schnell ins Gegenteil wechselte), darf Informationen teils sogar zeitgerecht erhalten. Der Rest wird durch Ignorieren und Vorenthalten von teils wichtigen Informationen dumm gehalten, um dann später bei geeigneter Gelegenheit Einschüchterungsversuche durch Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenten durchführen zu können.

Gleichberechtigung

Es werden bis auf ein paar Ausnahmen vermutlich alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind durchaus interessant, zumal man nie weiß, ob einen in den nächsten Minuten ein Notfall, ein weniger dringliches Hilfeersuchen oder eine Aufforderung zur Stellungnahme für ein angebliches, im Nachhinein von oben konstruiertes Fehlverhalten, erreicht.
Selbst wenn sich herausgestellt hat, dass man nichts falsch gemacht hat, so wird einem noch ein "Pass auf das nächte Mal auf, sonst..." mit auf den Weg gegeben.

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Die ILS SW ist ein Wrack, nur noch ein Wrack !

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sich in Schweigen hüllen auf Überlastungsanzeigen der Mitarbeiter.
Kein ersichtliches Reagieren auf Ausfall von Mitarbeitern (Dauerkrank, Kündigung).
Den Tarifvertrag immer zugunsten des Arbeitgebers auslegen und evtl. Vorteile für den Arbeitnehmer negieren.

Verbesserungsvorschläge

Das Negative (siehe "schlecht") verbessern

Arbeitsatmosphäre

angespannte Arbeitsatmosphäre, die selbst eine längere Urlaubserholung in kürzester Frist aufzehrt.

Image

Aus einer ehemals geachteten Notrufzentrale für den Bürger und einer Leit- und Führungsstelle für den Rettungsdienst ist seit der Transformation in eine Integrierte Leitstelle ein "Callcenter" für Rettungsdienstleistungen geworden. Dies kommt der allgemeinen Bedienungsmentalität der Anrufer (Notrufer, Krankenhäuser, Ärzte usw.) entgegen, bewirkt aber einen erheblichen Mehraufwand, welcher in vielen Fällen nicht zum primären Aufgabenspektrum einer ILS gehört.

Work-Life-Balance

Eigentlich 0 Sterne Bewertung, denn der ausgehängte Dienstplan ist nur mehr oder weniger ein Vorschlag. Eine Freizeitplanung ist durch die dauernden Änderungen nicht möglich. Selbst wichtige persönliche Termine müssen zugunsten der Arbeit gecancelt werden.

Karriere/Weiterbildung

Abstellung zu Lehrgängen dauern Jahre

Gehalt/Benefits

Das Gehalt eines voll ausgebildeten Disponenten*in nach BRK-Tarif erscheint subjektiv in Ordnung. Im Vergleich zur seiner Verantwortung mit z.Bsp dem Notfallsanitäter im mobilen Einsatzdienst ist es zu wenig.
Wichtig ist auch, dass die neuen Mitarbeiter erst das volle Gehalt bekommen, wenn sie alle vorgeschriebenen Lehrgänge absolviert haben, aber nicht, wenn sie die dispositionsrelevanten Funktionen einer ILS bereits beherrschen. Die Abstellung zu solchen Lehrgängen kann u.U. mehrere Jahre dauern. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Fairerweise sei die betriebliche Altersversorgung erwähnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hoher Papierverbrauch. Einsatzleitraum übermäßig geheizt; Temperatur schlecht regelbar

Kollegenzusammenhalt

Hängt von einzelnen Kollegen*innen ab. Mit manchen arbeitet man gut und gerne zusammen, mit anderen gemäß Dienstvorschrift.

Vorgesetztenverhalten

Die Kritik richtet sich an die Leitung in München: Es entsteht der Eindruck, die ILS Schweinfurt ist das ungeliebte Stiefkind in der BRK-ILS-Familie. Im Austausch mit Kollegen*innen anderer ILSs erfährt man, dass das Verhältnis zwischen Planstellen und Arbeitsaufkommen in diesen wesentlich besser ist als in Schweinfurt. Die örtliche Leitung bemüht sich redlich, die anfallende Mehrarbeit durch den personellen Mangel zu verwalten. Von den hochgelobten Unterstützungskonzepten der BRK-ILSs untereinander war bis vor kurzem nicht viel zu spüren.

Arbeitsbedingungen

-laut, im Sommer zu warm, im Winter zu trockene Luft.
-Es bestheht Kurzzeitpausenregelung, eine wirkliche, auch kurze Pause kann aber aufgrund des Arbeitsaufkommens und der Personalsituation seltenst genommen werden, so dass eine Brotzeit dann auch teilweise am Arbeitsplatz vor fünf Bildschirmen gemacht werden muss. In der Nachtschicht ist gar keine Pause möglich.
-ausgedehnte Raucherpausen werden toleriert, wenn man als Nichtraucher sich ebenfalls in gleicher Zeit vom Arbeitsplatz entfernt, wird man schon schief angesehen
- krankheitsanfällige Minderleister*innen werden hofiert, resiliente Volldisponenten*innen werden ohne Belohnung und Dank zu Zusatzdiensten herangezogen.

Kommunikation

Einwegskommunikation von oben nach unten (München - ILS Leitung - Schichtführung - Mitarbeiter*innen). Arbeitsrelevante Infos erhält man auch online, oder in der monatlichen Dienstbesprechung, sofern die Teilnahme möglich ist.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit in einer ILS ist eigentlich interessant. Die Aufgabenzuteilung erfolgt aber nach Qualifikation. So wird der voll ausgebildete Disponent*in bei Krankheitsausfällen und Großschadensereignissen verstärkt herangezogen, da er alle dispositionsrelevanten Funktionen beherrscht.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Der Kapitän verlässt das sinkende Schiff....natürlich als Erster!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es hoffentlich bald eine neue Konstellation in der Leitung geben wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan so ziemlich alles!

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal die Mißstände angehen und beheben und sich nicht immer als Opfer der Umstände darstellen.

Arbeitsatmosphäre

Schlechter geht es nicht mehr. Vielleicht (vermutlich!!!) wird es mit einer neuen Führung wieder besser.

Image

Das einzige Image, das die ILS SW hat, ist die Datensicherung auf dem Server!

Work-Life-Balance

Desaströs! Der Arbeitgeber vergrault selbst die motiviertesten Arbeitskräfte und wundert sich, dass die Schichten vorne und hinten nicht mehr besetzt werden können. Die verbleibenden Kräfte werden förmlich verheizt und noch kritisiert, wenn sie mal nicht mehr einspringen können.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist von der Güte der Leitung abhängig. Man kann sich gerne als Schichtführer bewerben, aber leider möchte das niemand! :D

Gehalt/Benefits

Der Arbeitsbelastung vollkommen unangemessen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein! Da muss die Landesgeschäftsstelle erstmal googeln, was das überhaupt ist! Das sind unbekannte Begriffe in Schweinfurt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt immer darauf an, in welcher Konstellation man eingeteilt ist. Mittlerweile ist NIEMAND mehr zufrieden mit der Arbeit und geht gerne auf die Arbeit. Die Leitung hat bei der Demotivation der Mitarbeiter beste Arbeit getan!

Umgang mit älteren Kollegen

werden gerne, da teurer als junge Kollegen, vergrämt.

Vorgesetztenverhalten

Das Allerletzte! Es wird allerhöchste Zeit für einen Austausch der Leitung! Der Fisch fängt das Stinken vom Kopf her an. Wenn sich hier nichts ändert, sind die Tage der ILS SW gezählt.
Unliebsame Mitarbeiter werden förmlich weg geekelt.
Motivierte Kräfte werden so lange demotiviert, bis sie von selbst das Handtuch schmeißen.

Arbeitsbedingungen

Büro hui, Leitstelle pfui. Vor allem das Bereitschaftsdienstzimmer ist ne Katastrophe!

Kommunikation

Die einzige Kommunikation, die stattfindet, ist hintenrum. Kollegen gegeneinander auszuspielen und das Betriebsklima zu vergiften, ist mittlerweile Standard.

Gleichberechtigung

sollte es eigentlich geben...gibt es aber nicht!

Interessante Aufgaben

Durchaus. Wie es halt in jeder Einsatzzentrale so ist.

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Die Führungs hat´s geschafft....Das Schiff ist gesunken!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, absolut nichts!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass der AG vermutlich sogar weiß, was in Schweinfurt abgeht, aber nichts unternimmt. München ist weit weg....

Verbesserungsvorschläge

Ich denke mal, der Zug ist abgefahren.

Arbeitsatmosphäre

War früher bedeutend besser, aber seitdem vor etwa 10 Jahren die Führung neu besetzt wurde, ging es steil bergab.
Mitarbeiter werden bewußt gegeneinader aufgehetzt, Intrigen sind an der Tagesordnung. Vermutlich ist man im Büro mit dem eigenen Leben unzufrieden, so dass man seinen Mitarbeitern möglichst jeden Spaß am Leben vermiesen möchte.
Ein Wechsel der Führungsebene ist mehr als überfällig.

Image

Man hat es wirklich geschafft, aus einer ehemals angesehenen Rettungsleitstelle unter neuer Führung eine ILS zu machen, über die man sich nur noch wundern kann.

Work-Life-Balance

Der Dienstplan ändert sich öfters als der Dow Jones an der Börse. Es wird auf persönliche Belange eines Mitarbeiters keinerlei Rücksicht genommen. Man hat so zu arbeiten und sämtliche Änderungen zu schlucken, wie es der Dienstplangestalter befiehlt. 12 Stunden Schichten und das oft an 5 Tagen pro Woche! Absolut unzeitgemäß!
Wenn man einen wichtigen Termin wahrnehmen möchte, hilft nur eine kurzfristige Krankmeldung!

Karriere/Weiterbildung

Man wird angelernt, um 100% einsetzbar zu sein, aber nicht vollständig genug, der geleisteten Arbeit auch entsprechend eingruppiert zu werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist auf den ersten Blick okay, wenn man es aber mit dem Arbeitsaufwand und den Sollstunden gegenrechnet, ist es eine Lachnummer. Da verdienen Kollegen, die in benachbarte Leitstellen gewechselt haben und nach TvÖD bezahlt werden, bedeutend besser!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fahrradfahren predigen, Dienstwagen (eher schon Ersatz-Privat-PKW) fahren.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen, die sich verstehen. Dies ist jedoch nicht gerne gesehen und wird auch sofort von einigen Schichtführern ins Büro kommuniziert. Der betroffene Kollege wird dann unter Druck gesetzt, "Farbe zu bekennen". Es kann ja nicht sein, dass man sich mit der Opposition unterhält.

Umgang mit älteren Kollegen

die sind ein Dorn im Auge, da diese sich nicht durch Arbeitsplatzangst und Drohungen einschüchtern lassen und dazu noch höher eingruppiert sind als neue Mitarbeiter, mit denen man alles machen kann.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Katastrophe! Selbstüberschätzung pur, manupulativ, intrigant. Fühlt sich gerne in der Opferrolle wohl, natürlich sind immer die bösen Mitarbeiter oder die Landesgeschäftsstelle in München an allem schuld.
So wie es aber aussieht, hat der Kapitän bereits das sinkende Schiff verlassen.

Arbeitsbedingungen

man ist echt froh, wenn man Feierabend hat.

Kommunikation

findet vor allem "hintenrum" statt. Sowohl seitens der Kollegen als auch von oben.

Gleichberechtigung

ja, es werden über kurz oder lang alle gleichmäßig verheizt.


Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 25 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Integrierte Leitstelle Schweinfurt (BRK) durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 60% der Bewertenden würden Integrierte Leitstelle Schweinfurt (BRK) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 25 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 25 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Integrierte Leitstelle Schweinfurt (BRK) als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.