16 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem Wechsel zur Interimsführung Anfang 2025 stieg das Betriebsklima leicht aber doch deutlich spürbar an. Zum Jahreswechsel 2026 konnte eine neue Leitstellenleitung (keine Interims und keine kommissarische) aus dem eigenen Team heraus gefunden werden. Auch hier konnte nochmal eine deutliche Besserung des Klimas verzeichnet werden. Lob aber auch Kritik findet an den richtigen und wichtigen Punkten statt. Ebenfalls ist auch durch die Schnittstellenpartner viel Lob für die Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu verzeichnen.
Die schlechten Zeiten haben wir hinter uns gelassen. Das spürt man Intern wie auch Extern. Es wird auch viel Lob durch die verschiedenen Schnittstellenpartner entgegen gebracht.
Neuer Rahmendienstplan (Grundlage zur Urlaubsplanung) wurde eingeführt. Das Team Dienstplan ermöglicht unzählige Freiwünsche und bessere Schichtfolgen.
Die Qualifizierung der Mitarbeiter hat hohe Priorität, deshalb werden wieder vermehrt Lehrgänge besucht. Den Rest hab ich in den Punkten vorher schon erwähnt.
Der harte Kern hat schon immer zusammengehalten und ist auch geblieben
Neue Mitarbeiter werden durch die langgedienten Mitarbeiter ausgebildet und eingewiesen. Wer Leistung und Engagement zeigt erhält auch entsprechend Wertschätzung. Ein anspruchsvoller Job der viel Verantwortung mit sich bringt, bei dem neue Mitarbeiter jederzeit auf die Erfahrenen Kollegen zugehen können.
Auch "ältere" Menschen können und werden eingestellt, hier sollte man das benötigte technische Know-How mitbringen. Die langdienenden Kollegen sind in der Regel der Ansprechpartner (auch für Schichtführer) bei nicht alltäglichen Fragen oder vor allem in der Ausbildung/Einweisung der neuen Mitarbeiter.
Bei der neuen Leitung findet man immer ein offenes Ohr und es kann auf Augenhöhe kommuniziert werden. Nicht jedes Problem lässt sich unmittelbar lösen, manches vielleicht auch gar nicht. Grundsätzlich ist man aber immer um eine Lösung bemüht. Wie schon an andere Stelle gesagt, nicht jedes Thema kann mit jedem besprochen werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt ein stark veraltete und fehleranfällige Technik. Der dringend nötige Hardwaretausch und den damit einhergehenden Umbaumaßnahmen hat bereits begonnen. Alle Mitarbeiter können sich auf eine neue Technik und neue Arbeitsplätze freuen. Wer in einer Integrierten Leitstelle (Schweinfurt ist der viertgrößte ILS Bereich in Bayern) einen leisen Arbeitsplatz sucht, der sollte sich wo anders umsehen. Dennoch ein akzeptabler Lärmpegel. Die Dienststelle ist leider nur in Teilen klimatisiert, der Einsatzleitraum und der AAP-Raum. Für die anderen Räumlichkeiten wird versucht nachzusteuern, nur schwierig wenn hierfür von anderen Stellen keine Gelder bereitgestellt werden.
Ein Thema das viele Jahre vernachlässigt wurde, dem aber entgegen gesteuert wird. Der Hauptfluss der Informationen findet über das Informationssystem statt. Es werden auch wieder Dienstbesprechungen abgehalten. Nicht jedes Thema kann mit allen besprochen werden, das sollte auch jedem klar sein.
BRK-Manteltarifvertrag ganz klar mit führend im Vergleich zu Zweckverbandsleitstellen. Hier finden aktuell Tarifverhandlungen statt und eine Erhöhung von 6% und mehr sind wohl zu erwarten. Ebenfalls vorhanden ein Gesundheitsmanagement, mit dem zusätzlich Geld durch den Arbeitgeber erbracht werden kann. Auch das anliegende Fitness-Studio kann in den Bereitschaftszeiten und im Dienstfrei mitunter zu vergünstigten Konditionen aufgesucht werden.
Einzigartig im BRK ist die sogenannte Disponentenreife. Wer noch nicht vollständig qualifiziert (ausgebildeter Disponent) ist aber alle Funktionen eines Disponenten eigenständig ausführt, erhält nach Beantragung eine monatliche Ausgleichszahlung zur entsprechenden Entgeldgruppe eines Disponten.
Jeder Mensch hat grundlegend die gleiche Chance. Auch hier vorausgesetzt sind Leistung und Engagement. Wer nichts leistet bekommt auch nichts geschenkt. Wiedereinstieg ist ebenfalls grundlegend möglich, man sollte halt nicht einem schlechten Eindruck im Team gegangen sein. Wer ständig krank macht und auch im Dienst keine Leistungsbereitschaft zeigt, wird auch bei einer möglichen Wiedereinstellung keinen großen Zuspruch im Team finden.
Die Hauptaufgabe an sich sollte ja schon eine Interessante Aufgabe an sich sein. Wer darüber hinaus Engagement einbringen will, kann sich in verschiedenen Teams (Dienstplan, Ausbildung, Einsatzunterlagen, etc.) integrieren und "verwirklichen". Auch eine frühe Entwicklung zum Schichtführer ist durchaus gegeben, sofern Leistung und Engagement gezeigt werden.
180 Grad Drehung - das gesamte Arbeitsumfeld ist spürbar verbessert. Man geht wieder gut gelaunt auf die Arbeit, auch wenn der Beruf „Disponent“ ein anspruchsvoller Beruf ist. Das Arbeiten im Team macht wieder Spaß. Der neue Chef ist fair, spricht Probleme offen an und behandelt die Mitarbeiter gerecht und auf Augenhöhe. Man kann nicht alles perfekt machen, aber es hat sich sehr viel geändert.
Seit kurzen endlich verbessert es sich! Wir hoffen es bleibt so. Leitung und Kollegen dabei sehr engagiert.
Wunschdienstplan mit über 600 Wunschfrei in 2025 und gleicher Tendenz in 2026 bringt viel Gutes mit sich. Neuer Rahmenplan bringt auch Besserung.
In der Schicht ist es immer anders als bei Jobs von Montag bis Freitag.
Aber man hat wieder ein Leben durch Absprachen und besseren Schichtfolgen.
Es werden wieder mehr Lehrgänge gemacht. Man kann Schichtführer werden.
Tarifvertrag BRK.
Mehr ausgelastete ILS sollten auch mehr Geld bekommen. Tarifverhandlungen dauern ewig…
Alles müssen immer auch mal wieder an die Mülltrennung erinnert werden.
Ist gut - inzwischen einmal im Monat Stammtisch, dieses Jahr schon ein Sommerfest und im Dienst helfen erfahren Kollegen Jungen und die Jungen zeigen frische Gedanken den erfahrenen.
Das Team ist gemischt. Sehr viele unterschiedliche Altersgruppen.
Klare Kommunikation und sehr fairer Umgang. Es wird Leistung gefordert, aber der Umgang findet auf Augenhöhe statt.
Man findet (fast) immer ein offenes Ohr. Man sucht gemeinsam eine Lösung und wird nicht allein gelassen. Hat den Teamgedankrn geprägt.
Noch Ausbaufähig, Räume sind klein. Aber Umbau hat begonnen und es gibt viel neue Technik. Auch komplett neue Tische!
Dienstbesprechungen finden wieder statt, viele Infos werden über das Informationssystem erzählt. Zum Beispiel, wer hat welchen Lehrgang abgeschlossen. Was steht so an. In der ILS passiert sehr viel zur Zeit (Techniktausch, viele neue Kollegen…) da kann man gar nicht alles erzählen. Die wichtigen Sachen sind dem Kolegium bekannt. Man kann auch viel direkt mit dem Chef klären und Anfragen.
Jeder ist gleichberechtigt, es zählt Leistung und Engagement.
Toller Job wenn auch anstrengend. Würde mich wieder bewerben, auch ein Quereinstieg hat geklappt.
Nichts
Siehe oben
Leitstelle an einen Betreiber abgeben, der mit Mitarbeitern umgehen kann
Stress, Überstunden, laut, Befehlston
War mal gut
Keine
Immer noch haben 75% aller Kollegen nicht die erforderlichen Lehrgänge
Unwichtig, Hauptsache es läuft irgendwie
Kommt auf die Grüppchen an die sich immer wieder bilden.
Keine mehr da, alle krank oder vergrault
Nicht bewertbar, Hof ist zu weit weg von Schweinfurt. Aus München kommen immer noch nur Durchhalteparolen
Laut, alt, für die digitale Welt nicht gerüstet
Wenn keine Führungskräfte da, kann nicht kommuniziert werden
Auch das neue Team Dienstplan entscheidet nach Nase
Die gibt es wirklich
Dass es jedesmal Feierabend wird. Das wars schon.
Alles! Das BRK ist ein sehr schlechter Arbeitgeber.
s.o.
Die Leitung ist stets bemüht, alles zu vermeiden, was einem nicht in seiner unendlichen Gunst und Güte befindlichen Mitarbeiter Spaß und Freude an der Arbeit vermitteln könnte (O-Ton!!) und als Belohnung für sein Verhalten (was auch immer damit gemeint ist) empfunden werden könnte.
Darüber hinaus herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in welcher Intrigen, Bespitzelungen und Verpetzen an der Tagesordnung sind.
Warum dies von der Landesgeschäftsstelle so hingenommen wird, weiß nur der liebe Gott! Es kündigen selbst Mitarbeiter, die länger als 20 Jahre in der Leitstelle Schweinfurt beschäftigt waren und nehmen zum Teil branchenfremde und weniger gut bezahlte Jobs an, um diesem Chaos zu entfliehen.
Anderen Mitarbeitern, die wegen ihrer langjährigen Tätigkeit ordentlich unkündbar sind, wird aus fadenscheinigen Argumenten fristlos gekündigt, um im jahrelangen Rechtsstreit in allen Instanzen zu verlieren und ein mittleres Vermögen zurück zu zahlen.
Es wird stets versucht, psychischen Druck auf die Angestellten auszuwirken und sie hiermit gefügig zu machen.
Doch leider geht hier die Rechnung der Leitstellenleitung nicht auf, was hier die Personalfluktuation deutlich macht.
Früher bedeutend besser als heute. Ja, man weiß, wie man einen Karren gegen die Wand fährt und sich dann aus dem Staub macht.
Wichtige Termine sind nur durch "Blaumachen" wahrnehmbar. Anders ist auch der immens hohe Krankenstand nicht zu erklären. Es ist anscheinend eine Machtdemonstration der Leitstellenleitung, Frei- oder Urlaubsanträge vorsätzlich nicht nach dem Willen des Angestellten zu bewilligen. 60-Stunden-Wochen plus Rufbereitschaft sind an der Tagesordnung. Manche Kollegen haben sich schon Überstunden auszahlen lassen, weil ein Abfeiern gar nicht mehr möglich ist.
Junge Kollegen werden nicht vollständig ausgebildet, um sie dann nicht höher gruppieren zu können. Trotzdem werden sie ins kalte Wasser geworfen und verrichten die gleichen Aufgaben für bedeutend weniger Lohn.
Niedriger als im TVöD.
Wasser predigen, Wein saufen.
Grüppchenbildung. Es gibt durchaus Dienste, die angenehm sind. Doch auch hier wird schon fast in jeder Schicht ein Spitzel integriert (daher vermutlich auch der Name "Integrierte Leitstelle"), der teils in Echtzeit per WhatsApp oder im Nachhinein per Tagesbericht (s.a. Geschichten aus dem Paulanergarten) Rapport gibt und sich dadurch anscheinend Pluspunkte erhofft.
Hast du dich in eine hohe Vergütungsgruppe hoch gearbeitet, dann wird aus Neid und Mißgunst seitens der Leitstellenleitung alles unternommen, dich auf möglichst schäbige Art und Weise zu entsorgen.
Unter aller Sau. Drei Wörter, die den Zustand in der ILS Schweinfurt nicht treffender beschreiben könnten.
Ein Versagen der Führung auf allen Ebenen hat dazu geführt, dass nun aufgrund von Massenkündigungen (besser Massenflucht) von Mitarbeitern trotz Reaktivierung von Rentnern, 450-Euro-Kräften etc... zahlreiche Schichten nicht besetzt werden können.
Vielen Dank an die Leitstellenleitung!
Laut, ziehende Klimaanlage, teils fehlerbehaftete EDV. Parkplatz vor Ort.
Wie schon oben beschrieben...wer heute noch Freund ist (was sich aber regelmäßig schnell ins Gegenteil wechselte), darf Informationen teils sogar zeitgerecht erhalten. Der Rest wird durch Ignorieren und Vorenthalten von teils wichtigen Informationen dumm gehalten, um dann später bei geeigneter Gelegenheit Einschüchterungsversuche durch Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenten durchführen zu können.
Es werden bis auf ein paar Ausnahmen vermutlich alle gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben sind durchaus interessant, zumal man nie weiß, ob einen in den nächsten Minuten ein Notfall, ein weniger dringliches Hilfeersuchen oder eine Aufforderung zur Stellungnahme für ein angebliches, im Nachhinein von oben konstruiertes Fehlverhalten, erreicht.
Selbst wenn sich herausgestellt hat, dass man nichts falsch gemacht hat, so wird einem noch ein "Pass auf das nächte Mal auf, sonst..." mit auf den Weg gegeben.
Sich in Schweigen hüllen auf Überlastungsanzeigen der Mitarbeiter.
Kein ersichtliches Reagieren auf Ausfall von Mitarbeitern (Dauerkrank, Kündigung).
Den Tarifvertrag immer zugunsten des Arbeitgebers auslegen und evtl. Vorteile für den Arbeitnehmer negieren.
Das Negative (siehe "schlecht") verbessern
angespannte Arbeitsatmosphäre, die selbst eine längere Urlaubserholung in kürzester Frist aufzehrt.
Aus einer ehemals geachteten Notrufzentrale für den Bürger und einer Leit- und Führungsstelle für den Rettungsdienst ist seit der Transformation in eine Integrierte Leitstelle ein "Callcenter" für Rettungsdienstleistungen geworden. Dies kommt der allgemeinen Bedienungsmentalität der Anrufer (Notrufer, Krankenhäuser, Ärzte usw.) entgegen, bewirkt aber einen erheblichen Mehraufwand, welcher in vielen Fällen nicht zum primären Aufgabenspektrum einer ILS gehört.
Eigentlich 0 Sterne Bewertung, denn der ausgehängte Dienstplan ist nur mehr oder weniger ein Vorschlag. Eine Freizeitplanung ist durch die dauernden Änderungen nicht möglich. Selbst wichtige persönliche Termine müssen zugunsten der Arbeit gecancelt werden.
Abstellung zu Lehrgängen dauern Jahre
Das Gehalt eines voll ausgebildeten Disponenten*in nach BRK-Tarif erscheint subjektiv in Ordnung. Im Vergleich zur seiner Verantwortung mit z.Bsp dem Notfallsanitäter im mobilen Einsatzdienst ist es zu wenig.
Wichtig ist auch, dass die neuen Mitarbeiter erst das volle Gehalt bekommen, wenn sie alle vorgeschriebenen Lehrgänge absolviert haben, aber nicht, wenn sie die dispositionsrelevanten Funktionen einer ILS bereits beherrschen. Die Abstellung zu solchen Lehrgängen kann u.U. mehrere Jahre dauern. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Fairerweise sei die betriebliche Altersversorgung erwähnt.
Hoher Papierverbrauch. Einsatzleitraum übermäßig geheizt; Temperatur schlecht regelbar
Hängt von einzelnen Kollegen*innen ab. Mit manchen arbeitet man gut und gerne zusammen, mit anderen gemäß Dienstvorschrift.
Die Kritik richtet sich an die Leitung in München: Es entsteht der Eindruck, die ILS Schweinfurt ist das ungeliebte Stiefkind in der BRK-ILS-Familie. Im Austausch mit Kollegen*innen anderer ILSs erfährt man, dass das Verhältnis zwischen Planstellen und Arbeitsaufkommen in diesen wesentlich besser ist als in Schweinfurt. Die örtliche Leitung bemüht sich redlich, die anfallende Mehrarbeit durch den personellen Mangel zu verwalten. Von den hochgelobten Unterstützungskonzepten der BRK-ILSs untereinander war bis vor kurzem nicht viel zu spüren.
-laut, im Sommer zu warm, im Winter zu trockene Luft.
-Es bestheht Kurzzeitpausenregelung, eine wirkliche, auch kurze Pause kann aber aufgrund des Arbeitsaufkommens und der Personalsituation seltenst genommen werden, so dass eine Brotzeit dann auch teilweise am Arbeitsplatz vor fünf Bildschirmen gemacht werden muss. In der Nachtschicht ist gar keine Pause möglich.
-ausgedehnte Raucherpausen werden toleriert, wenn man als Nichtraucher sich ebenfalls in gleicher Zeit vom Arbeitsplatz entfernt, wird man schon schief angesehen
- krankheitsanfällige Minderleister*innen werden hofiert, resiliente Volldisponenten*innen werden ohne Belohnung und Dank zu Zusatzdiensten herangezogen.
Einwegskommunikation von oben nach unten (München - ILS Leitung - Schichtführung - Mitarbeiter*innen). Arbeitsrelevante Infos erhält man auch online, oder in der monatlichen Dienstbesprechung, sofern die Teilnahme möglich ist.
Die Arbeit in einer ILS ist eigentlich interessant. Die Aufgabenzuteilung erfolgt aber nach Qualifikation. So wird der voll ausgebildete Disponent*in bei Krankheitsausfällen und Großschadensereignissen verstärkt herangezogen, da er alle dispositionsrelevanten Funktionen beherrscht.
Dass es hoffentlich bald eine neue Konstellation in der Leitung geben wird.
Momentan so ziemlich alles!
Endlich mal die Mißstände angehen und beheben und sich nicht immer als Opfer der Umstände darstellen.
Schlechter geht es nicht mehr. Vielleicht (vermutlich!!!) wird es mit einer neuen Führung wieder besser.
Das einzige Image, das die ILS SW hat, ist die Datensicherung auf dem Server!
Desaströs! Der Arbeitgeber vergrault selbst die motiviertesten Arbeitskräfte und wundert sich, dass die Schichten vorne und hinten nicht mehr besetzt werden können. Die verbleibenden Kräfte werden förmlich verheizt und noch kritisiert, wenn sie mal nicht mehr einspringen können.
Karriere ist von der Güte der Leitung abhängig. Man kann sich gerne als Schichtführer bewerben, aber leider möchte das niemand! :D
Der Arbeitsbelastung vollkommen unangemessen!
Sozialbewusstsein! Da muss die Landesgeschäftsstelle erstmal googeln, was das überhaupt ist! Das sind unbekannte Begriffe in Schweinfurt.
Kommt immer darauf an, in welcher Konstellation man eingeteilt ist. Mittlerweile ist NIEMAND mehr zufrieden mit der Arbeit und geht gerne auf die Arbeit. Die Leitung hat bei der Demotivation der Mitarbeiter beste Arbeit getan!
werden gerne, da teurer als junge Kollegen, vergrämt.
Das Allerletzte! Es wird allerhöchste Zeit für einen Austausch der Leitung! Der Fisch fängt das Stinken vom Kopf her an. Wenn sich hier nichts ändert, sind die Tage der ILS SW gezählt.
Unliebsame Mitarbeiter werden förmlich weg geekelt.
Motivierte Kräfte werden so lange demotiviert, bis sie von selbst das Handtuch schmeißen.
Büro hui, Leitstelle pfui. Vor allem das Bereitschaftsdienstzimmer ist ne Katastrophe!
Die einzige Kommunikation, die stattfindet, ist hintenrum. Kollegen gegeneinander auszuspielen und das Betriebsklima zu vergiften, ist mittlerweile Standard.
sollte es eigentlich geben...gibt es aber nicht!
Durchaus. Wie es halt in jeder Einsatzzentrale so ist.
Leider ist wohl in hier ein großes Ozonloch entstanden, weil hier von einer guten Arbeitsatmosphäre zu reden wäre gelogen. Jeder ist am Ende - der / die eine gesteht es sich mehr ein der / andere weniger.
Man lese hier die Bewertungen, befrage ehemalige oder externe z.b. Rettungsdienst Kollegen. Das Image hat über die Jahre immer weiter abgebaut.
Wenn eine Hand ausreicht die komplett freien Wochenenden im Jahr zu zählen (wenn man Urlaub mal außer acht lässt), dann ist es schon schwierig von einer Work-Life-Belance zu sprechen. Ganz zu schweigen von den stetigen Dienstplanänderungen und den fehlenden Boni dafür.
Ausbildungen dauern Jahre.
Gehaltsansprüche dadurch sehr lange mies.
Man könnte hier dem Träger Taktik unterstellen lange Leute nicht auszubilden um weniger Gehalt zahlen zu müssen obwohl sie die volle Arbeit machen — unterstellt natürlich keiner, man könnte es ja nicht beweisen und dies wäre sicher nicht im Sinne des BRK als Sozialverband.
Ausbildungen dauern Jahre.
Gehaltsansprüche dadurch sehr lange mies.
Man könnte hier dem Träger Taktik unterstellen lange Leute nicht auszubilden um weniger Gehalt zahlen zu müssen obwohl sie die volle Arbeit machen — unterstellt natürlich keiner, man könnte es ja nicht beweisen und dies wäre sicher nicht im Sinne des BRK als Sozialverband.
-> Pluspunkt: betriebliche Altersvorsorge
Alter Kühlschrank, alte Monitore werden gegen entsprechende Spende weitergeben. Toll! Recycling. Es wird zu viel Papier gedruckt.
Wenn es um den Patienten geht, dann macht jeder / jede sein mögliches - egal wie kaputt er oder sie ist. Vertrauen sollte man eher nur sich selbst, da auch jeder / jede meist versucht selbst am besten aus der prekären Lage zu kommen.
Aus meiner Erfahrung geben sich die Jungen Mühe die älteren zu unterstützen. Soweit sie können.
In der Dienststelle „steht’s bemüht“ mit mehr und manchmal mindergroßen Erfolg. Von übergeordneten Stellen „das schweigen der Lämmer“ selbst ein „Hallo!“ bringt man inzwischen nicht mehr in den Einsatzleitraum - man wird inzwischen eher als Problem gesehen anstelle als letzte Kämpfer auf dem sinkenden ( kaum noch zu sehenden ) Schiff.
Lärmpegel - ein Graus!
Dienstelle - ok, nichts besonderes. Geht aber auch schlechter.
Wasserspender ist schön.
Fitnessstudionutzung vergünstig ist ein gutes Angebot für die die es nutzen.
Lichtverhältnisse - wenig Tageslicht. Kunstlicht je nach Besetzung da nicht platzgenau steuerbar.
Es gibt (meistens) eine monatliche Dienstbesprechung. Leider sind nicht mehr allzu viele Kolleginnen und Kollegen übrig, da 1/4 kurzzeitig krank ist, 1/4 langzeitkrank und 1/4 im Dienst gebunden. Bei Bedarf kann man das direkte Gespräch suchen, jedoch findet hier meist sehr schnell vieles den Weg in den gesamten Kollegenkreis.
Wenn man recht umgänglich ist Systemgerecht arbeiten kann hat jeder (irgendwann mal) ähnlich gute Chancen.
Interessant ja! …wenn auch immer weniger Notfälle, sondern schnelle Nummer für alles.
Beratungstelefon
Krisentelefon
Krankmeldehotline
Rot-Krankenhausmeldetelefon
Beschwerdetelefon der Kliniken über Rettungsdienst
Beschwerdetelefon des Rettungsdienst über die Kliniken
…. …. ….
Ach, in gelegentlich - Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst bei lebensbedrohenden Situationen (112).
Absolut gar nichts mehr.
Alles von A - Z.
Einmal alles auf null.
Sonderzahlung an alle noch dort beschäftigten. Faire leistungsgerechte Bezahlung. Aufhören alles auf den TV zu schieben. Als neues Oberhaupt einer Abteilung lieber was für die Mitarbeiter machen als ständig in die Kamera zu lachen.
Nicht mehr auszuhalten. Die paar Kollegen die noch da sind, sind dauerhaft schlecht gelaunt, da alle massiv überarbeitet sind.
:D netter Witz.
Nicht vorhanden. Alle Kollegen im kritischen Überstunden Bereich.
Nur sehr beschenkt im BRK möglich.
Wenn man mal richtig eingruppiert wird ist die Bezahlung Ok, der Belastung allerdings nicht angepasst.
Nicht vorhanden. Überall wird unnötig viel Strom verbraucht oder ausgedruckt. Durch Uralt Technik unnötiger Energie Verbrauch.
Kommt auf die Schicht zusammenstellung an. In den meisten fällen aber mehr gegen als miteinander.
Schwer zu beurteilen.
Nasenabhängig
Alles sehr in die Jahre gekommen. Nichts funktioniert wie es soll.
Funktioniert weder intern noch nach extern. Am schlechtesten funktioniert es aber von extern nach intern.
Gibt es nicht
Ja, das liegt aber an der Sache und nicht am BRK oder der Dienststelle.
Einen (wenn mit allem durch bzw. fertig Ausgebildet) gut bis sehr gut bezahlten interessanten und sicheren Arbeitsplatz. Dienstkleidung (Sweatshirt - Polo - Jacke - Mütze). Es gibt kostenfreies Wasser aus dem Spender. Das benachbarte Fitnessstudio kann vergünstigt genutzt werden.
Steht schon beim Image - bestehende und kommende Mitarbeiter brauchen Sicherheit - sei es im Bereich Schichtdienstplan - Ausbildung (Lehrgänge) - Freizeit und gerade auch finanziell.
Es ist viel zu tun - ich denke das weiß jeder der schonmal hier war.
Und wenn´s mal so richtig "brennt" arbeiten "alle" gut zusammen.
Schadhaft. Dies liegt vielleicht daran die Mitarbeiter zu halten und weiter zu motivieren um evtl. auch längere Wartezeiten für die nötigen Lehrgänge zu überbrücken - sei es mit finanziellen Mitteln oder weiteren anderen Anregungen.
Tatsächlich sind 12 Stunden Schichten sehr anstrengend vermutlich auch nicht mehr Zeitgemäß und es muss - gerade in letzter Zeit - öfter bzw regelmäßig ausgeholfen werden um Schichten kurzfristig (Krankheitsausfälle auch mal sehr kurzfristig/ Urlaubszeitkompensation) zu besetzen. Das ist Belastend - jedoch hat auch der AG hier nicht geschlafen sondern für baldige Besserung gesorgt (Neueinstellungen). (Corona ist auch hier nicht spurlos vorüber gezogen)
Innerhalb einer Leitstelle besteht die Möglichkeit sich im QM Bereich, als Schichtführer oder wenn nötig auch als Stellv. Leitstellenleiter zu qualifizieren/bewerben.
Angemessen. Urlaubstage reichen aus - jedoch ist der Anspruch Altersabhängig. So etwas ist nicht mehr Zeitgemäß.
Alles so wie es sein soll.
im Großen und Ganzen sehr loyal - Quertreiber oder Unzufriedene Kollegen hat man doch überall - diese sind mit Abstand aber in der Minderheit. Finden jedoch "sehr viel Gehör". Das macht das Miteinander manchmal schwierig.
Wer Ruhestand verdient hat darf gerne gehen. Wer schwer krank ist ist halt krank. Hier wird niemand entsorgt.
Fordernd aber Gerecht im zulässigen Rahmen. Es ist nicht immer die Leitstellenleitung welche sich hier in die Pflicht nehmen sollte sondern auch der tatsächliche Arbeitgeber ist hier angehalten angemessen zu handeln.
Das Einsatzleitsystem hat seine Tücken. Wer gut ausgebildet ist kommt damit jedoch gut zurecht. Die klimatischen Verhältnisse sind Verbesserungswürdig.
Eigentlich ist die ILS Schweinfurt mit Blick auf die Zukunft schon zu klein in den jetzigen Räumlichkeiten.
Könnte natürlich besser sein - es hapert schon manchmal zwischen IT und Leitstellendisponent. Das QM qualido (Meldewesen) hat sich als Plattform gut etabliert.
Ich kann nichts Nachteiliges schreiben.
In allen Bereichen.
sehr wenig!
Dass diese Mißstände bewußt ignoriert werden und die noch vorhandenen Mitarbeiter förmlich verheizt werden.
Dass persönliche Sympathien/Antipathien sehr stark das Verhältnis zwischen Führung und Mitarbeiter beeinflussen. Es werden Entscheidungen nur noch nach "Nase" getroffen.
Erstmal lernen, wie man Mitarbeiter motiviert. Bossing endlich mal sein lassen. Gerechte und faire Behandlung aller Mitarbeiter....
Führung mal auf Lehrgänge schicken!
Geprägt von Missgunst, Petzen, Druck. Äußerst hohe Fluktuation! Durch Personalmangel können Schichten nicht mehr besetzt werden, was durch die noch vorhandenen Mitarbeiter kompensiert werden muss.
Mitarbeiter, die nicht in der Gunst stehen, werden unter fadenscheinigen Gründen weg gemobbt oder gekündigt. Selbst wenn der AG bisher noch keinen Prozess gewonnen hat. Hauptsache, der MA ist weg.
War früher recht gut.
Am besten wäre es, auf dem Parkplatz zu zelten. Wenn man mal nicht einspringen kann, wird noch versucht, ein schlechtes Gewissen zu machen.
Energiesparlampen. Fertig!
Wird von der Führung nicht gewünscht und bewusst Zwietracht gestreut, um die Mannschaft zu destabilisieren.
Kosten Geld...weg damit!
Viel schlechter geht es nicht!
laut, nicht ergonomisch. Ruhepausen gibt es nicht.
nur Zuträger erfahren Neues. Allen anderen werden teil wichtige Informationen vorsätzlich vorenthalten, um bei daraus resultierenden Fehlern Druck machen zu können.
Es wird gespart, wo es nur geht. Allerdings nur bei den Mitarbeitern.
Es gibt nur GUT und BÖSE.
durchaus
So verdient kununu Geld.