315 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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315 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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315 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt und soziale Sicherung
Verlieren den Wettbewerb
Transformation
Themengebiet
Hire & Fire Mentalität
ständige Umorganisation
kein ununterbrochenes Hire & Fire
Eigentlich gut, wenn nicht ununterbrochen Entlassungen und Umorganisationen anstehen würden
Viele Überstunden, Telcos spät in die Nacht mit USA
Karriere ist in USA möglich aber nicht in Deutschland
Umwelt gut, Sozial schlecht
Hängt sehr vom Team ab ...
Früher oder später scheint es viele Kollegen zu erwischen (Stellenwegfall) ...
Gute Bezahlung, aber lange Arbeitszeiten
Kommunikation ist sehr gut was Unternehmensergebnis angeht. Allerdings nicht in den Plänen und Strategie (weil sie auch viel zu oft sich ändert).
spannende Aufgaben
nette Kollegen, sehr international, Arbeitgeber kümmert sich
hohes Gehalt, hohe Ansprüche, das ist ok
nicht in München
relativ hohes Gehalt, viele einzelne Komponenten, was eine Vergleichbarkeit schwer macht z.B. Jahresbonus, Quartalsbonus, Aktienzuteilung, verbilligte Mitarbeiteraktien, Prämien von Kollegen etc.
es gibt immer Kollegen mit denen man nicht gut kann, i.d.R. sind die Kollegen aber sehr offen und an networking interessiert, ABER es ist eine sehr amerikanische Firma, nicht alles was gesagt wird ist auch so gemeint
ich habe niemals erlebt, dass das Alter eine Rolle gespielt hat
s.o.
direkte Chefs sind offen und erklären, konzernweit wird regelmässig informiert
sehr viele weibliche Führungskräfte, was bei Intel einfach normal ist
tolle Möglichkeiten, aber nicht in München
Typisch amerikanisch, mit einer deutlichen Prise indisch.
Unzuverlässige Roadmap, keine lange Ausdauer bei neuen Produkten.
Typisch amerikanisch, man wird zur Karriere gezwungen. Wenn man nicht alle 2-3 Jahre etwas neues macht wird es schwierig.
War mal top, mittlerweile ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich.
Typisch amerikanisch, heute noch der Superheld, morgen schon obsolet.
Wie überall, stark abhängig in welchen Kulturkreis die Person sozialisiert wurde.
Abhängig in welcher Business Unit man tätig ist. Gehypte Themen (aktuell AI) haben gute Bedingungen. Andere "unsexy" Bereiche fallen hinten runter.
Stark abhängig von der Business Unit und der wirtschaftlichen Lage.
Gute Nachrichten werden sehr schnell kommuniziert.
Betroffene eines Stellenabbaus erfahren es als letzte.
Hat sich in den letzten Jahren zu einer "umgekehrten Diskriminierung" zu gunsten des nicht männlichen Geschlechts entwickelt.
Ja.
viele Möglichkeiten, aber man muss persönlich alles anfordern und begründen
typisch für Großkonzerne. Sehr vage Formulierung
Mein direkter Vorgesetzte war super. Konnte was lernen aber auch meine Ideen umsetzten.
Hire und Fire in bester US Manier. Strategie ? Rein in ein Business, raus aus dem business
Karriere nur aus den USA heraus oder in den USA. Außerhalb sehr aufwendig bis unmöglich.
Im Prinzip ja. Give aways sind aus Plastik und häufig nutzlos und oder von schlechter Qualität
Von meinem direkten vorgesetzten Super. Starke Differenz was CEO kommuniziert und was wirklich passiert
Erzwungenes hybrides Arbeiten ohne eigenen Arbeitsplatz
Loop
Too much need-to-know
meine Eigenverantwortung für die ausgegebenen Ziele
Sprunghaftigkeit im Handeln
mehr Konstanz auf dem aktuellen Weg und im Management, keine sprunghaften Veränderungen.
Teamgeist, Karriereplanung, Gehalt, WL-Balance
Zuviel Unruhe bei den Produkten und im mittleren bzw. gehobenen Management. Die individual contributors werden zu häufig durcheinander gewürfelt.
Diversity bitte nicht auf Kosten der Performance.
Real team spirit
So verdient kununu Geld.