316 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werte der Firma lassen sich unter den Motto "the Corporation über alles" zusammenfassen.
Man muss bereit sein, alles für die Firma opfern.
Traurig.
Vorgesetzten sind Roboter ohne Willen, die bereit sind, alles zu tun, um der Firma zu gefallen
Keine wertvolle Kommunikation, nur Firmenpropaganda.
Meisten kriegt man repetitive Aufgaben.
Es gibt gute benefits und schöne events
Die Mitarbeiter werden demotiviert durch micromanagement und angst um projekte und jobs wenn ziele nicht erreicht werden die ohnehin durch die irren zeitpläne nicht zu schaffen sind. Man lernt aber nicht aus den Fehlern.
wo soll ich da nur anfangen. der kahn steckt fest.
Alle gegen alle.
Sie leisten gute Arbeit, indem sie Propaganda leisten, um alle dissonanten Stimmen zum Schweigen zu bringen. Daher können sie zumindest in dieser Hinsicht ein gutes Image genießen.
arbeiten zu jeder stunde, an allen tagen der woche
Daher können sie zumindest in dieser Hinsicht ein gutes Bild genießen.
Der einzige Wert des Unternehmens ist, mehr Geld zu verdienen, egal wen wir als nächstes opfern müssen.
Pass auf dich auf
Die einzigen alten Kollegen sind im Betriebsrat... think about.
Dies sind keine Manager, sondern Executor des Unternehmens
vollgestopft wie Hühner in großen, schmutzigen Räumen, in denen Mäuse nachts tanzen.
Nur offizielle Propaganda.
gleich...waht?
von Zeit zu Zeit kann man interessante Arbeit bekommen
Intel setzt sich sehr für Inklusion ein. Zudem mag ich, dass hier wirklich an der Technologie der Zukunft gearbeitet wird. Die Teams bringen ihr Know-How aus aller Welt und unterschiedlichen Backgrounds hier zusammen, um an der Welt von morgen zu arbeiten. Das finde ich sehr spannend.
Mein Team ist super offen und herzlich. Die Atmosphäre ist sehr international und beim Mittagessen werden oft mehr als eine Sprache gesprochen, was ich toll finde.
Ich habe flexible Arbeitszeiten und kann so private Termine wie Arztbesuche gut mit meiner Arbeit vereinbaren. Die Möglichkeit von Home Office erleichtert es mir auch um einiges, da ich mir 1-2 die Woche die Zugfahrt von 45 Minuten spare.
Ich nehme am Mentoring-Programm teil und werde so auch individuell gefördert. Hier kann man offen mit seinem Manager über Vorstellungen und Wünsche sprechen - bis jetzt wurde ich in der Umsetzung immer unterstützt. Ich mag diese Proaktivität.
Die Volunteering-Kultur ist hier etwas besonderes, was ich vorher noch nicht erlebt habe. Es wird vom Management klar kommuniziert und erwartet, dass sich alle Mitarbeiter/innen sozial engagieren in kleinen und größeren Aktionen. Letztes Jahr war ich bei der Münchner Tafel an der Essensausgabe und habe Kleider für Flüchtlinge sortiert. Es ist schön, dass das von Intel so unterstützt wird.
Ich finde es super, dass sich Intel so für Gleichberechtigung und Inklusion einsetzt. Als junge Frau beruhigt es mich, viele Mütter (und Väter!) zu sehen, die von Intel unterstützt werden und so gut Familie und Karriere verbinden können.
Hier wird man wirklich ins kalte Wasser geschmissen - Das ist manchmal eine Herausforderung, lässt aber viel Freiraum für die Gestaltung der Aufgaben. Ich bin seit über einem Jahr dabei und lerne jeden Tag dazu.
gutes Gehalt, hoher Bonus wenns rund läuft
ständig Umorganisationen, unzählige Abfindungsprogramme
zu alt? Dann bist du hier nichts mehr wert
No possibility of career unless you get the right friendship
Old employees are forced to leave
Meine Führungskraft gibt mir Aufgaben, an welchen ich wachsen kann. Mein Team ist sehr flexible mit meinen Arbeitszeiten und damit kann ich es gut mit meinem Studium vereinbaren. Außerdem geben sie mir das Gefühl, das meine Meinung wichtig ist
Übernahmechancen sind aktuell leider sehr gering.
Gehalt, flexibler Zeitplan.
Kein Respekt - Keine Fairness - Nur die Muskel der Corporate.
Beginnen Sie mit den Grundprinzipien des Respekts.
Jeder Mitarbeiter ist ständig darum bemüht zu zeigen, wie gut er ist, in der Hoffnung, dass er von seinem Chef / Meister einen Klaps auf den Rücken bekommt. Natürlich zum Nachteil der anderen und des Teams.
Das Image, das ein US Corporate haben kann, das nur an Profit denkt, ohne Respekt für andere, angefangen bei seinen Mitarbeitern.
Sie müssen rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche erreichbar sein. Wer sich weigert, landet auf dem schwarzen Buch.
Wenn Sie Freunde haben und sich um sie kümmern, könnten sich gute Türen öffnen. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, in Ungnade zu geraten, als ob es nach dem Willen der Götter wäre.
Das Gehalt is ok, aber das Verlangen dafür ist sehr hoch.
Der schmerzlichste Teil ist, dass alle Mitarbeiter an diesem Spiel des Massakers teilnehmen.
Die einzigen älteren Kollegen sind im Betriebsrat. Was für ein Zufall!
Ein Unternehmen wie dieses braucht Manager, die machen, wie Maschinen, was von ihnen verlangt wird. Sogar die Manager, die sich weigern, die wenigen, landen auf dem schwarzen Buch.
Untergegangen wie Batteriehühner.
Heuchlerische Kommunikation im Stil des Propagandaministeriums.
Das ist das einzig Positive, dass manchmal die Möglichkeit besteht, interessante Dinge zu tun.
Only competition between colleagues.
No possibility to further your career unless you've got some friend
Anyone is enemy of anyone else
Mobbing culture
Es gibt jetzt nichts zu verbessern. Die Gesellschaft sollte von Grund auf geschlossen und neu aufgebaut werden, mit Ethik und Prinzipien, die Intel derzeit noch völlig unbekannt sind.
So verdient kununu Geld.