7 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kollegialer Zusammenhalt
-Strukturierte Arbeitsweise
-Kommunikation und Umgang der 1. und 2. Führungsebene
-Umgang mit Kritik und Konflikten
-Fairness gegenüber erfahrenen Mitarbeitern
Gelobt wird bei guter Leistung viel. Bei Forderungen nach mehr Gehalt oder Beförderungen ist diese aber schnell vergessen. Zwischen den Mitarbeitern herrscht eine vertrauensvolle und positive Arbeitsatmosphäre.
Man hört selten noch ein gutes Wort von (Ex-)Mitarbeitern.
Insgesamt besser als bei anderen Beratungsunternehmen. Dennoch viele unbezahlte Überstunden bei Projektspitzen. Das ist aber Teil des Deals. Auf private Umstände wird viel Rücksicht genommen.
Über Eigeninitiative und Einsatz ist viel möglich, sowohl bei dem Thema Weiterbildung, als auch Karriere. Beides hängt aber sehr vom Vorgesetzten ab. Wird kein persönlicher Mehrwert gesehen werden Themen oft verschleppt, Beförderungen und Karrierewege nur auf Druck umgesetzt. Teilweise erscheinen Kriterien nicht objektiv. Hohe Umsätze und langjährige Erfahrungen scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Wichtiger scheinen Sympathien und subjektive Eindrücke sowie Kündigungsandrohungen zu sein.
Viel positive Veränderung in den letzten Jahren zu erkennen. Insgesamt gutes Gehalt und Zusatzleistungen. In Anbetracht zur Work-Life-Balance aber weiter ausbaufähig
Untereinander meist top und unterstützt durch viele Firmenevents (After Works, Sportevent, soziale Projekte) und privaten Treffen. Der Zusammenhalt mit der Führung ist nur so lange geben, wie diese denen auch nützt.
Weitestgehend gut. Jedoch wenige Ausnahmen von einflussreichen Mitarbeitern die sich in verschiedenen Runden abfällig über ältere Kollegen äußerten.
Schwächster Punkt im Unternehmen. Führungspersonen agieren schwach und wenig modern. Persönlicher Nutzen steht stets im Vordergrund, Einsatz für Belangen von Geführten auf höherer Ebene, nur soweit dies kein Aufwand oder Argumentation gegen die eigenen Vorgesetzten erfordert. Verhalten ist zuweilen total daneben. Insbesondere Konfliktmanagement ist quasi nicht vorhanden, stattdessen wird manipulativ und vorwurfsvoll kommuniziert. Verabredungen aus Personalgesprächen werden entweder nicht eingehalten oder auf späteren Zeitpunkt verschoben, um sie dann nicht wieder aufgreifen zu müssen. Einzelne Führungspersonen bilden dabei die Ausnahme und stechen positiv hervor.
Top Ausstattung
Zum großen Teil intransparent. Erfolge werden groß geschrieben, Misserfolge unter den Teppich gekehrt und aktiv verheimlicht. Prozesse regeln die Kommunikationswege oft sinnvoll, werden aber auch ausgenutzt, um Entscheidungen zu verschleppen und Mitarbeiter vorzuführen. "Schau dir doch nochmal den Prozess an, bevor du mich einfach so ansprichst/anrufst" ist kein ungewöhnlicher Satz.
Sicherlich weitestgehend gegeben. Vorstand ist zwar rein männlich, aber aus eigener Erfahrung kein aktiver Ausschluss von weiblichen Führungspersonal zu erkennen. Aktive Förderung für mehr weibliches Führungspersonal wäre eine Möglichkeit.
Durch Eigeninitiative viel möglich. Das Unternehmen bietet ein breites Aufgaben und Themenspektrum. Die Weiterentwicklung und Expertisenaufbau in eigene Themenbereiche ist gut möglich. Durch Projektarbeit zum Teil an bestimmte Themen gebunden. Viel administratives Projektmanagement außerhalb der Führungsebene.
die Hands-on Mentalität und der moderne Zeitgeist.
Die steile Hierarchie und die Aufgaben, die Praktikanten zugeteilt werden.
An der ein oder anderen Stelle wäre sicher etwas Menschlichkeit angebracht. Ein respektvoller Umgang auch mit Praktikanten wäre wünschenswert.
Tolles Miteinander und gute Atmosphäre durch zahlreiche Teamevents. Kollegiales Zusammenarbeiten wird aufgrund von Zeitmangel und Druck teilweise vernachlässigt.
Das Image des Unternehmen in der Region ist wirklich sehr gut.
Es wird viel Erwartet bei mäßiger Gegenleistung.
Das Unternehmen ist ein hervorragendes Karriere Sprungbrett. Erfahrungen, die man bei diesem Unternehmen sammelt, werden einem anschließend in vielen anderen Bereichen von Nutzen sein.
Gehalt und Sozialleistungen waren schlecht. Es werden gewisse Vorzüge in der Arbeitsumgebung mit dem Gehalt aufgerechnet.
Auf Umweltbelange wird kaum Rücksicht genommen. Auch Ein Sozialbewusstsein war nicht zu spüren.
Das Unternehmen ist klar auf einige, wenige Personen zugeschnitten. Der große Rest der Belegschaft arbeitet nur zu.
Unabhängig vom Alter wird ein höflicher und netter Umgang unter Kollegen gepflegt.
Mit den meisten Führungskräften hat man wenig Kontakt. Wenn es zum Kontakt kommt ist es meistens das Übertragen von Aufgaben die nicht wirklich in den Tätigkeitsbereich fallen.
Die Büroausstattung ist sehr gut. Sowohl die verwendete Software als auch die Hardware war einwandfrei.
Es gibt klare und Sinnvolle Regeln. Diese scheinen in einigen Fällen jedoch nicht für Führungskräfte zu gelten.
Es gibt eine eindeutige Hierarchie.
Man wird des Öfteren dazu aufgefordert Tätigkeitsfremde Aufgaben zu erledigen. Von Autos sauber machen, über Saugen bis hin zu Aufräumarbeiten.
Sehr gutes Image des Arbeitgebers mit klarem Profil und Zielvorstellungen der eigenen Unternehmensentwicklung.
Starke Team- und Kundenorientierung.
Die gute Unternehmenskultur könnte noch stärker extern kommuniziert werden. Stärkere Online-Präsenz.
Weitere Fokussierung der eigenen und externen Digitalisierung.
Jeder setzt sich fürs Team ein, Kunden werden auch in schwierigen Zeiten nicht hängen gelassen.
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten mit Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse in der Familie oder der Lebenssituation.
Gutes System aus Status- und Zielvereinbarungsgesprächen, klare Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung der Mitarbeiter*innen.
Kontinuierliche jährliche Entwicklung der Gehaltskomponenten im Rahmen von Mitarbeiterenwicklunsprogrammen.
Anreizorientiertes Vergütungsmodell mit guten Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Vergütung.
Sozialleistungen weit über dem Durchschnitt anderer Arbeitgeber.
Der Teamgedanke ist der Erfolgstreiber der Unternehmensgruppe.
Erfahrung der älteren Kollegen werden über Coaching gezielt weitergegeben. Auf persönliche Bedürfnisse und Lebenssituationen wird Rücksicht genommen und aktiv gestaltet.
Auch in schwierigen oder stressigen Situationen wird sich Zeit genommen; sehr wertschätzende empathische Kommunikation
Moderne Ausstattung, alle Standorte liegen sehr gut und sind sehr schön und modern eingerichtet.
Auch gerade während der Corona-Zeit gute und transparente Information.
Flache Hierarchien, gemixte Teams.
Sehr spannende und zukunftsweisende Projekte. Man ist mittendrin in den Aufgaben und kann viel gestalten.
Den Kollegenzusammenhalt, das grundsätzliche Miteinander, die Erfolge die zusammen gefeiert werden
Hoch sticht tief.
Arbeitszeiten
Arbeitsbedingungen, Gehälter, Kommunikation, Führung
Offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in der aktuellen Situation in der auch Mitarbeiter Ängste haben (Vor allem wenn man die Firma als "Familie" bezeichnet)
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist überragend. Zumindest meistens und mit fast jedem.
Teilweise wird diese Atmosphäre durch die Führungskräfte etwas gedämpft, da, je nach Situation, eine teilweise unangenehme Stille entsteht, sobald Führungskräfte den Raum betreten.
Ich denke das Ansehen bei den Kunden und Netzwerkpartnern ist gut, obwohl auch diese die Arbeitsbedingungen erkennen.
Wenn man die Arbeit als Leben sieht, dann ist diese sehr gut. Sollte man sich jedoch außerhalb der Arbeit ein Leben wünschen, geht das m.M.n. nicht mit i-unit. Mit vielen "Kämpfen" und Sonderregelungen ist dies für einzelne Mitarbeiter jedoch eventuell möglich, aber eben nicht für die breite Masse. Man sollte auch bereit sein seine Freizeit in der Firma zu verbringen, was mit Sicherheit auch für einen begrenzten Zeitraum gut ist, aber für mich nicht auf Dauer.
Wird unterstützt, bis zu einem gewissen Rahmen. Danach werden Mitarbeiter teilweise "gebremst".
Schlechte Bezahlung bei schlechten Arbeitsbedingungen.
Ungleiche Gehaltsverteilung, keine objektiv nachvollziehbaren Kriterien der Bezahlungen.
Variable Vergütung abhängig vom Umsatz; Umsatz abhängig von Projekten ; Projekte werden zugeteilt; d.h. die Führungskräfte entscheiden wer wie viel vom Kuchen abbekommt.
I-Unit engagiert sich sehr in unserer Region, sodass ich dies hier positiv beurteilen würde. Sei es in der Jugendförderung, dem Wunschweihnachtsbaum oder der allgemeinen Wirtschaftsförderung i-unit ist überall dabei.
Es gibt immer mal "schwarze" Schafe, die versuchen Kollegen gegeneinander auszuspielen um besser dazustehen, aber dennoch ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Grundsätzlich kann man mit jedem offen und konstruktiv über Wünsche und Probleme auch im privaten Umfeld zu reden. Jedoch ist das Führungsverhalten teilweise von Stress stark beeinflusst. Unter starkem Stress lässt das Vorgesetztenverhalten zu wünschen übrig, wobei ich der Meinung bin, dass ein Chef nur gut sein kann, wenn er ein starkes und gutes Team hinter sich hat. Und ein starkes Team ergibt sich nicht aus Druck, respektlosem Verhalten, "Beleidigungen" oder Ignoranz.
Für junge und alleinstehende Leute toll, die keine sozialen Kontakte neben der Arbeit haben wollen.
die Arbeitsplätze sind an allen Standorten (Hannover, Braunschweig und Magdeburg) gut ausgestattet.
Die Kommunikation zu den Führungskräften gestaltet sich schwierig. Werden die Prozesse eingehalten, ist es teilweise nicht möglich prozesskonform Kontakt aufzunehmen. Hält man den Prozess dann nicht ein, wird man dafür kritisiert. Den Prozess an sich, beurteile ich als sinnvoll. Es sollte jedoch individuell und je nach Situation und Bedarf davon abgewichen werden können. In der Kommunikation sollte auch durchgehend respektvoll miteinander umgegangen werden, was nicht immer von allen gelebt wird. die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist meist jedoch einfach, kollegial und freundlich. Sollte man mal unterschiedlicher Meinung sein, ist trotzdem ein respektvoller Umgang gegeben.
Frauen sind nach wie vor auch in diesem Unternehmen in der Unterzahl. Was ggf. auch an den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitsumfeld liegt. Ich kann mir vorstellen, dass es für eine Frau sehr viel anstregender ist sich gegen die Männer in den Führungspositionen und unter den Kollegen zu behaupten und sich zu beweisen. Diskriminierendes Verhalten oder aber sexistische Bemerkungen können zu späterer Stunde und bei einem gewissen Alkoholpegel jedoch auch mal fallen...
Die Aufgabenvielfalt ist sehr gut. Die verschiedenen Aufgaben sind auch sehr interessant. Wenn man will kann man sich dort sehr gut entwickeln und einbringen. Teilweise werden die interessanten und lukrativen Aufgaben jedoch auch nach dem Nasenfaktor vergeben (so mein Eindruck).
Der Kollegenzusammenhalt
Entlastung der Projektleiter.
Praktikanten stärker in Projekte einbinden und mehr Rechte erteilen
Offenherzige Arbeitskultur im Kollegium. Lob gibt es im Arbeitsalltag nicht. Es gibt monatliche Status Gespräche in denen offen Feedback mitgeteilt wird. Es gilt aber: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Private Termine können immer über den kurzen Dienstweg arrangiert werden. Home-Office ist in Teilen möglich. In der Regel gilt eine Anwesenheit von 9-18 Uhr welches der Abhängigkeit von Projekte und der Erreichbarkeit beim Mandanten geschuldet ist. Dies ist in anderen Unternehmensberatungen nicht anders.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Oft gilt aber sich im hauseigenen Unternehmenswiki selbst fortzubilden. Wer viel leistet und sich einbringt kann es bis nach oben schaffen.
Super Kollegen. Jeder wird geduzt und die regelmäßigen Projekte und Veranstaltungen schweißen zusammen.
Über die eigenen Projekte herrscht Transparenz, sodass die notwendigen Informationen für die Arbeit erhalten werden.
- tolles Team, nette Kollegen, guter Zusammenhalt
- spannende Aufgaben
Man bekommt in der i-unit group vom ersten Tag an herausfordernde Aufgaben und zum Teil sogar eigene Projekte. Auch eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden. Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr familiär.
Da die Arbeitszeiten in der Beratung sehr stark durch die aktuellen Projekte bestimmt werden, kann es abends auch mal länger werden. Dabei halten die Kollegen aber zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bei mir als Praktikant wurde darauf geachtet, dass ich dafür als Ausgleich an Tagen mit weniger Auslastung auch mal früher Schluss machen konnte.
Die Personalentwicklung kümmert sich sehr gut um alle Mitarbeiter und Praktikanten und hat durch die regelmäßigen Statusgespräche stets ein offenes Ohr, ob es noch Bedarf gibt sich für bestimmte Aufgaben fachlich weiterzubilden. Für die festen Mitarbeiter gibt es einige Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln.
Auch für Pflichtpraktikanten gibt es ein festes Gehalt. Außerdem hat man die Möglichkeit jeden Tag kostenlos mit den Kollegen im Restaurant um die Ecke essen zu gehen. Es gibt eine voll ausgestattete Küche mit kostenlosen Getränken, Obst etc., sodass man sich den ganzen Tag über versorgen kann.
Als mittelständische Beratung ist die i-unit group sehr gut regional vernetzt. So gibt es regelmäßig viele spannende Veranstaltungen.
Als Praktikant wurde ich in der i-unit group vom ersten Tag an direkt voll in die Unternehmenskultur integriert. Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn aufgrund von aktuellen Projekten mal länger gearbeitet werden muss. Die meisten Kollegen unternehmen auch privat gerne was zusammen.
Jeder im Unternehmen bekommt ab dem ersten Tag einen Mentor zur Seite gestellt. Dadurch hat man jederzeit einen Ansprechpartner und bekommt konstruktives Feedback zu den eigenen Aufgaben.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet und besonders der Standort in Braunschweig ist durch die schöne Lage direkt an der Oker und mitten in der Stadt sehr reizvoll.
Die Kommunikation findet zwischen allen Kollegen und auch den Praktikanten auf Augenhöhe statt. Durch einige Statusgespräche während des Praktikums hatte ich immer die Möglichkeit Feedback zu bekommen und auch selbst Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Als Praktikant bekommt man sehr vielfältige und herausfordernde Aufgaben. Dabei wird auch stark darauf geachtet, was einem Spaß macht und wie man seine Stärken am besten mit einbringen kann. Dadurch habe ich ab dem ersten Tag im Praktikum sehr viel dazu gelernt und konnte sehr viel ausprobieren.
Sicherlich eine im regionalen Umfeld bekannte Unternehmensberatung.
Während Praktikum lange Arbeitszeiten selbst am Freitag. Darauf wird man jedoch bereits im Vorstellungsgespräch hingewiesen.
Wöchentliche Analyse-Schulung, jedoch könnte hier noch mehr gemacht werden.
Top Arbeitsklima. Vorwiegend junges Team.
Mit meinem direkten Vorgesetzten konnte ich ein sehr gutes Arbeitsverhältnis aufbauen, das durch gegenseitiges Vertrauen geprägt war. Gesteuert wurde die Zusammenarbeit durch die Vorgabe von klaren Zielen.
Top Ausstattung des Arbeitsplatzes selbst für Praktikanten. Lediglich im Sommer ist es recht heiß, aber es gibt Ventilatoren.
Bei anderen Arbeitgebern kann sicher mehr verdient werden. Es gibt jedoch ein paar Incentives.