35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Man kann viel lernen und bekommt die Möglichkeit
-Mitarbeiter werden größtenteils stark überfordert, was Arbeitsbelastung und Druck von oben angeht. Die Erwartungen sind teils viel zu hoch.
-es wird extrem viel verlangt, bei geringer Wertschätzung dafür
-Arbeitszeiten: was ist das? Einige Mitarbeiter werden Arbeitszeittechnisch extrem ausgereizt/ ausgenutzt. Wer Work-Life-Balance möchte, ist hier definitiv beim falschen Arbeitgeber. Einen Ausgleich zu den Überstunden gibt es nicht.
-Kaum Benefits
-Das Verhalten einiger Führungskräfte ist katastrophal. Gute Kommunikation ist für diese ein Fremdwort. Hinterrücks wird über einen hinweg entschieden.
-Es wird viel über den Kopf der MA hinweg entschieden, ohne mit diesen Mal ins Gespräch zu gehen, ob sie mit einem angedachten Vorgehen überhaupt einverstanden sind.
-technisch gäbe es die Möglichkeit von Homeoffice, dies ist hier aber ausdrücklich unerwünscht. Sehr veraltete Herangehensweise und sehr autoritärer Führungsstil.
-Probleme und Änderungsvorschläge werden gut und gerne unter den Tisch gekehrt, da dies offenbar zu Zeitaufwändig wäre, sich dem anzunehmen.
-Wenn man privates Geld für eine berufliche Sache ausgelegt hat, läuft man extrem lange seinem Geld hinterher, wenn man es überhaupt wiederbekommt.
-Mitarbeiter zu halten ist hier weder gewollt, noch wird es gefördert. Der Leitgedanke ist "wer gehen will, soll das tun". Es wird sich null bemüht gute Mitarbeiter zu fördern. Wer einen langfristigen Job sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
-Mitarbeiter-Events gibt es ausreichend, aber frei entscheiden ob man daran teilnehmen möchte oder nicht kann man nicht. Es wird vorausgesetzt, dass man immer da ist in seiner "freien Zeit".
-fehlende Personalentwicklung und wertschätzendes Verhalten gegenüber Arbeitnehmern sollte stark überdacht werden
-Work-Life-Balance sollte angepasst werden
-Möglichkeit von Homeoffice
-einige Führungskräfte sollten ausgetauscht werden, gegen Kompetentere.
-Benefits
-Kollegialer Zusammenhalt
-Strukturierte Arbeitsweise
-Kommunikation und Umgang der 1. und 2. Führungsebene
-Umgang mit Kritik und Konflikten
-Fairness gegenüber erfahrenen Mitarbeitern
Gelobt wird bei guter Leistung viel. Bei Forderungen nach mehr Gehalt oder Beförderungen ist diese aber schnell vergessen. Zwischen den Mitarbeitern herrscht eine vertrauensvolle und positive Arbeitsatmosphäre.
Man hört selten noch ein gutes Wort von (Ex-)Mitarbeitern.
Insgesamt besser als bei anderen Beratungsunternehmen. Dennoch viele unbezahlte Überstunden bei Projektspitzen. Das ist aber Teil des Deals. Auf private Umstände wird viel Rücksicht genommen.
Über Eigeninitiative und Einsatz ist viel möglich, sowohl bei dem Thema Weiterbildung, als auch Karriere. Beides hängt aber sehr vom Vorgesetzten ab. Wird kein persönlicher Mehrwert gesehen werden Themen oft verschleppt, Beförderungen und Karrierewege nur auf Druck umgesetzt. Teilweise erscheinen Kriterien nicht objektiv. Hohe Umsätze und langjährige Erfahrungen scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Wichtiger scheinen Sympathien und subjektive Eindrücke sowie Kündigungsandrohungen zu sein.
Viel positive Veränderung in den letzten Jahren zu erkennen. Insgesamt gutes Gehalt und Zusatzleistungen. In Anbetracht zur Work-Life-Balance aber weiter ausbaufähig
Untereinander meist top und unterstützt durch viele Firmenevents (After Works, Sportevent, soziale Projekte) und privaten Treffen. Der Zusammenhalt mit der Führung ist nur so lange geben, wie diese denen auch nützt.
Weitestgehend gut. Jedoch wenige Ausnahmen von einflussreichen Mitarbeitern die sich in verschiedenen Runden abfällig über ältere Kollegen äußerten.
Schwächster Punkt im Unternehmen. Führungspersonen agieren schwach und wenig modern. Persönlicher Nutzen steht stets im Vordergrund, Einsatz für Belangen von Geführten auf höherer Ebene, nur soweit dies kein Aufwand oder Argumentation gegen die eigenen Vorgesetzten erfordert. Verhalten ist zuweilen total daneben. Insbesondere Konfliktmanagement ist quasi nicht vorhanden, stattdessen wird manipulativ und vorwurfsvoll kommuniziert. Verabredungen aus Personalgesprächen werden entweder nicht eingehalten oder auf späteren Zeitpunkt verschoben, um sie dann nicht wieder aufgreifen zu müssen. Einzelne Führungspersonen bilden dabei die Ausnahme und stechen positiv hervor.
Top Ausstattung
Zum großen Teil intransparent. Erfolge werden groß geschrieben, Misserfolge unter den Teppich gekehrt und aktiv verheimlicht. Prozesse regeln die Kommunikationswege oft sinnvoll, werden aber auch ausgenutzt, um Entscheidungen zu verschleppen und Mitarbeiter vorzuführen. "Schau dir doch nochmal den Prozess an, bevor du mich einfach so ansprichst/anrufst" ist kein ungewöhnlicher Satz.
Sicherlich weitestgehend gegeben. Vorstand ist zwar rein männlich, aber aus eigener Erfahrung kein aktiver Ausschluss von weiblichen Führungspersonal zu erkennen. Aktive Förderung für mehr weibliches Führungspersonal wäre eine Möglichkeit.
Durch Eigeninitiative viel möglich. Das Unternehmen bietet ein breites Aufgaben und Themenspektrum. Die Weiterentwicklung und Expertisenaufbau in eigene Themenbereiche ist gut möglich. Durch Projektarbeit zum Teil an bestimmte Themen gebunden. Viel administratives Projektmanagement außerhalb der Führungsebene.
- Team-Zusammenhalt
- Projekterfahrung
- Mitarbeiterveranstaltungen
- Entwicklungsperspektive
- externer Auftritt
- interne Kommunikation
- interne Transparenz
Natürlich gibt es intensive Zeiten durch die kundennahen Projekte, allerdings wird darauf geachtet den Mitarbeitenden einen geeigneten Ausgleich zu finden. Homeoffice ist möglich, Arztbesuche sind bspw. nach Ankündigung während der Arbeitszeit auch kein Problem.
Das Gehalt und die damit verbundenen Zusatzleistungen waren in Ordnung.
Besonders muss man den Kollegenzusammenhalt hervorheben, der überdurchschnittlich hoch ist. Nicht nur abteilungsspezifisch, sondern auch von Bereich zu Bereich übergreifend.
Die unmittelbaren Vorgesetzten und Bereichsleiter bemühen sich oftmals sehr um die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist unternehmensweit ausbaufähig. Unterschiedliche Kommunikationswege finden bei unterschiedlichen Personen zum Ziel. Das macht Themen wie z.B. Freigaben einzuholen oftmals sehr kompliziert.
Dazu sei gesagt: Man ist sich dem Thema bewusst - eine Mitarbeiterumfrage hat das Thema nochmal neu auf die Karte gebracht.
Man bekommt früh einen hohen Grad an Verantwortung - nicht jeder ist dem gewachsen. Dadurch wird aber schnell, viel Erfahrung gesammelt.
Ausgesprochen angenehme Zusammenarbeit mit Kollegen. Eine Gute Mischung zwischen Hilfsbereitschaft und Verantwortungsübertragung.
Toller Zusammenhalt
Teils veraltetes Denken in Bezug auf Arbeitszeiten etc.
Modernes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten, mehr Transparenz
die Hands-on Mentalität und der moderne Zeitgeist.
Die steile Hierarchie und die Aufgaben, die Praktikanten zugeteilt werden.
An der ein oder anderen Stelle wäre sicher etwas Menschlichkeit angebracht. Ein respektvoller Umgang auch mit Praktikanten wäre wünschenswert.
Tolles Miteinander und gute Atmosphäre durch zahlreiche Teamevents. Kollegiales Zusammenarbeiten wird aufgrund von Zeitmangel und Druck teilweise vernachlässigt.
Das Image des Unternehmen in der Region ist wirklich sehr gut.
Es wird viel Erwartet bei mäßiger Gegenleistung.
Das Unternehmen ist ein hervorragendes Karriere Sprungbrett. Erfahrungen, die man bei diesem Unternehmen sammelt, werden einem anschließend in vielen anderen Bereichen von Nutzen sein.
Gehalt und Sozialleistungen waren schlecht. Es werden gewisse Vorzüge in der Arbeitsumgebung mit dem Gehalt aufgerechnet.
Auf Umweltbelange wird kaum Rücksicht genommen. Auch Ein Sozialbewusstsein war nicht zu spüren.
Das Unternehmen ist klar auf einige, wenige Personen zugeschnitten. Der große Rest der Belegschaft arbeitet nur zu.
Unabhängig vom Alter wird ein höflicher und netter Umgang unter Kollegen gepflegt.
Mit den meisten Führungskräften hat man wenig Kontakt. Wenn es zum Kontakt kommt ist es meistens das Übertragen von Aufgaben die nicht wirklich in den Tätigkeitsbereich fallen.
Die Büroausstattung ist sehr gut. Sowohl die verwendete Software als auch die Hardware war einwandfrei.
Es gibt klare und Sinnvolle Regeln. Diese scheinen in einigen Fällen jedoch nicht für Führungskräfte zu gelten.
Es gibt eine eindeutige Hierarchie.
Man wird des Öfteren dazu aufgefordert Tätigkeitsfremde Aufgaben zu erledigen. Von Autos sauber machen, über Saugen bis hin zu Aufräumarbeiten.
Sehr gutes Image des Arbeitgebers mit klarem Profil und Zielvorstellungen der eigenen Unternehmensentwicklung.
Starke Team- und Kundenorientierung.
Die gute Unternehmenskultur könnte noch stärker extern kommuniziert werden. Stärkere Online-Präsenz.
Weitere Fokussierung der eigenen und externen Digitalisierung.
Jeder setzt sich fürs Team ein, Kunden werden auch in schwierigen Zeiten nicht hängen gelassen.
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten mit Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse in der Familie oder der Lebenssituation.
Gutes System aus Status- und Zielvereinbarungsgesprächen, klare Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung der Mitarbeiter*innen.
Kontinuierliche jährliche Entwicklung der Gehaltskomponenten im Rahmen von Mitarbeiterenwicklunsprogrammen.
Anreizorientiertes Vergütungsmodell mit guten Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Vergütung.
Sozialleistungen weit über dem Durchschnitt anderer Arbeitgeber.
Der Teamgedanke ist der Erfolgstreiber der Unternehmensgruppe.
Erfahrung der älteren Kollegen werden über Coaching gezielt weitergegeben. Auf persönliche Bedürfnisse und Lebenssituationen wird Rücksicht genommen und aktiv gestaltet.
Auch in schwierigen oder stressigen Situationen wird sich Zeit genommen; sehr wertschätzende empathische Kommunikation
Moderne Ausstattung, alle Standorte liegen sehr gut und sind sehr schön und modern eingerichtet.
Auch gerade während der Corona-Zeit gute und transparente Information.
Flache Hierarchien, gemixte Teams.
Sehr spannende und zukunftsweisende Projekte. Man ist mittendrin in den Aufgaben und kann viel gestalten.
Den Kollegenzusammenhalt, das grundsätzliche Miteinander, die Erfolge die zusammen gefeiert werden
Hoch sticht tief.
Arbeitszeiten
Arbeitsbedingungen, Gehälter, Kommunikation, Führung
Offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in der aktuellen Situation in der auch Mitarbeiter Ängste haben (Vor allem wenn man die Firma als "Familie" bezeichnet)
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist überragend. Zumindest meistens und mit fast jedem.
Teilweise wird diese Atmosphäre durch die Führungskräfte etwas gedämpft, da, je nach Situation, eine teilweise unangenehme Stille entsteht, sobald Führungskräfte den Raum betreten.
Ich denke das Ansehen bei den Kunden und Netzwerkpartnern ist gut, obwohl auch diese die Arbeitsbedingungen erkennen.
Wenn man die Arbeit als Leben sieht, dann ist diese sehr gut. Sollte man sich jedoch außerhalb der Arbeit ein Leben wünschen, geht das m.M.n. nicht mit i-unit. Mit vielen "Kämpfen" und Sonderregelungen ist dies für einzelne Mitarbeiter jedoch eventuell möglich, aber eben nicht für die breite Masse. Man sollte auch bereit sein seine Freizeit in der Firma zu verbringen, was mit Sicherheit auch für einen begrenzten Zeitraum gut ist, aber für mich nicht auf Dauer.
Wird unterstützt, bis zu einem gewissen Rahmen. Danach werden Mitarbeiter teilweise "gebremst".
Schlechte Bezahlung bei schlechten Arbeitsbedingungen.
Ungleiche Gehaltsverteilung, keine objektiv nachvollziehbaren Kriterien der Bezahlungen.
Variable Vergütung abhängig vom Umsatz; Umsatz abhängig von Projekten ; Projekte werden zugeteilt; d.h. die Führungskräfte entscheiden wer wie viel vom Kuchen abbekommt.
I-Unit engagiert sich sehr in unserer Region, sodass ich dies hier positiv beurteilen würde. Sei es in der Jugendförderung, dem Wunschweihnachtsbaum oder der allgemeinen Wirtschaftsförderung i-unit ist überall dabei.
Es gibt immer mal "schwarze" Schafe, die versuchen Kollegen gegeneinander auszuspielen um besser dazustehen, aber dennoch ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Grundsätzlich kann man mit jedem offen und konstruktiv über Wünsche und Probleme auch im privaten Umfeld zu reden. Jedoch ist das Führungsverhalten teilweise von Stress stark beeinflusst. Unter starkem Stress lässt das Vorgesetztenverhalten zu wünschen übrig, wobei ich der Meinung bin, dass ein Chef nur gut sein kann, wenn er ein starkes und gutes Team hinter sich hat. Und ein starkes Team ergibt sich nicht aus Druck, respektlosem Verhalten, "Beleidigungen" oder Ignoranz.
Für junge und alleinstehende Leute toll, die keine sozialen Kontakte neben der Arbeit haben wollen.
die Arbeitsplätze sind an allen Standorten (Hannover, Braunschweig und Magdeburg) gut ausgestattet.
Die Kommunikation zu den Führungskräften gestaltet sich schwierig. Werden die Prozesse eingehalten, ist es teilweise nicht möglich prozesskonform Kontakt aufzunehmen. Hält man den Prozess dann nicht ein, wird man dafür kritisiert. Den Prozess an sich, beurteile ich als sinnvoll. Es sollte jedoch individuell und je nach Situation und Bedarf davon abgewichen werden können. In der Kommunikation sollte auch durchgehend respektvoll miteinander umgegangen werden, was nicht immer von allen gelebt wird. die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist meist jedoch einfach, kollegial und freundlich. Sollte man mal unterschiedlicher Meinung sein, ist trotzdem ein respektvoller Umgang gegeben.
Frauen sind nach wie vor auch in diesem Unternehmen in der Unterzahl. Was ggf. auch an den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitsumfeld liegt. Ich kann mir vorstellen, dass es für eine Frau sehr viel anstregender ist sich gegen die Männer in den Führungspositionen und unter den Kollegen zu behaupten und sich zu beweisen. Diskriminierendes Verhalten oder aber sexistische Bemerkungen können zu späterer Stunde und bei einem gewissen Alkoholpegel jedoch auch mal fallen...
Die Aufgabenvielfalt ist sehr gut. Die verschiedenen Aufgaben sind auch sehr interessant. Wenn man will kann man sich dort sehr gut entwickeln und einbringen. Teilweise werden die interessanten und lukrativen Aufgaben jedoch auch nach dem Nasenfaktor vergeben (so mein Eindruck).
Forderndes aber sehr gutes Arbeitsklima, bei dem den Mitarbeitern optimale Voraussetzungen geboten werden um Verantwortung zu übernehmen.
Mit einem hohen Engagement kann man auch sehr viel Zeit mit der Arbeit beschäftigen. Hier kommt es auf ein gutes individuelles Gleichgewicht an.
Kompetente Kollegen, von denen man viel lernen kann.
Der Zusammenhalt ist zudem auch außerhalb der Arbeitszeiten sehr gut gegeben durch verschiedene Aktivitäten oder Veranstaltungen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr angenehm. Die Kollegen sind stets an dem Wohlbefinden der Mitarbeiter engagiert, wenngleich der Zeitfaktor natürlich immer einen Engpass bildet.
Die Arbeitsumgebung wird für die Kollegen so gut wie möglich zur Verfügung gestellt.
Gute Kommunikationswege bei einem freundlichen Umgang miteinander.
Sehr spannende Aufgabengebiete innerhalb des Unternehmens, aufgrund der verschiedenen Fachbereiche.
Man wird „gebeten“ Kollegen auszuspionieren und Fehler bzw. Fehlverhalten umgehend dem Vorgesetzten zu melden (angeblich zum Wohle der Gemeinschaft)
Herablassend.
Interessante Kunden. Das stimmt schon. Interessant Aufgaben werden allerdings leider nach Sympathie vergeben, nicht nach Leistung. Eigeninitiative wird umgehend und sehr harsch gestoppt.
So verdient kununu Geld.