9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Man kann viel lernen und bekommt die Möglichkeit
-Mitarbeiter werden größtenteils stark überfordert, was Arbeitsbelastung und Druck von oben angeht. Die Erwartungen sind teils viel zu hoch.
-es wird extrem viel verlangt, bei geringer Wertschätzung dafür
-Arbeitszeiten: was ist das? Einige Mitarbeiter werden Arbeitszeittechnisch extrem ausgereizt/ ausgenutzt. Wer Work-Life-Balance möchte, ist hier definitiv beim falschen Arbeitgeber. Einen Ausgleich zu den Überstunden gibt es nicht.
-Kaum Benefits
-Das Verhalten einiger Führungskräfte ist katastrophal. Gute Kommunikation ist für diese ein Fremdwort. Hinterrücks wird über einen hinweg entschieden.
-Es wird viel über den Kopf der MA hinweg entschieden, ohne mit diesen Mal ins Gespräch zu gehen, ob sie mit einem angedachten Vorgehen überhaupt einverstanden sind.
-technisch gäbe es die Möglichkeit von Homeoffice, dies ist hier aber ausdrücklich unerwünscht. Sehr veraltete Herangehensweise und sehr autoritärer Führungsstil.
-Probleme und Änderungsvorschläge werden gut und gerne unter den Tisch gekehrt, da dies offenbar zu Zeitaufwändig wäre, sich dem anzunehmen.
-Wenn man privates Geld für eine berufliche Sache ausgelegt hat, läuft man extrem lange seinem Geld hinterher, wenn man es überhaupt wiederbekommt.
-Mitarbeiter zu halten ist hier weder gewollt, noch wird es gefördert. Der Leitgedanke ist "wer gehen will, soll das tun". Es wird sich null bemüht gute Mitarbeiter zu fördern. Wer einen langfristigen Job sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
-Mitarbeiter-Events gibt es ausreichend, aber frei entscheiden ob man daran teilnehmen möchte oder nicht kann man nicht. Es wird vorausgesetzt, dass man immer da ist in seiner "freien Zeit".
-fehlende Personalentwicklung und wertschätzendes Verhalten gegenüber Arbeitnehmern sollte stark überdacht werden
-Work-Life-Balance sollte angepasst werden
-Möglichkeit von Homeoffice
-einige Führungskräfte sollten ausgetauscht werden, gegen Kompetentere.
-Benefits
Toller Zusammenhalt
Teils veraltetes Denken in Bezug auf Arbeitszeiten etc.
Modernes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten, mehr Transparenz
die Hands-on Mentalität und der moderne Zeitgeist.
Die steile Hierarchie und die Aufgaben, die Praktikanten zugeteilt werden.
An der ein oder anderen Stelle wäre sicher etwas Menschlichkeit angebracht. Ein respektvoller Umgang auch mit Praktikanten wäre wünschenswert.
Tolles Miteinander und gute Atmosphäre durch zahlreiche Teamevents. Kollegiales Zusammenarbeiten wird aufgrund von Zeitmangel und Druck teilweise vernachlässigt.
Das Image des Unternehmen in der Region ist wirklich sehr gut.
Es wird viel Erwartet bei mäßiger Gegenleistung.
Das Unternehmen ist ein hervorragendes Karriere Sprungbrett. Erfahrungen, die man bei diesem Unternehmen sammelt, werden einem anschließend in vielen anderen Bereichen von Nutzen sein.
Gehalt und Sozialleistungen waren schlecht. Es werden gewisse Vorzüge in der Arbeitsumgebung mit dem Gehalt aufgerechnet.
Auf Umweltbelange wird kaum Rücksicht genommen. Auch Ein Sozialbewusstsein war nicht zu spüren.
Das Unternehmen ist klar auf einige, wenige Personen zugeschnitten. Der große Rest der Belegschaft arbeitet nur zu.
Unabhängig vom Alter wird ein höflicher und netter Umgang unter Kollegen gepflegt.
Mit den meisten Führungskräften hat man wenig Kontakt. Wenn es zum Kontakt kommt ist es meistens das Übertragen von Aufgaben die nicht wirklich in den Tätigkeitsbereich fallen.
Die Büroausstattung ist sehr gut. Sowohl die verwendete Software als auch die Hardware war einwandfrei.
Es gibt klare und Sinnvolle Regeln. Diese scheinen in einigen Fällen jedoch nicht für Führungskräfte zu gelten.
Es gibt eine eindeutige Hierarchie.
Man wird des Öfteren dazu aufgefordert Tätigkeitsfremde Aufgaben zu erledigen. Von Autos sauber machen, über Saugen bis hin zu Aufräumarbeiten.
Sehr gutes Image des Arbeitgebers mit klarem Profil und Zielvorstellungen der eigenen Unternehmensentwicklung.
Starke Team- und Kundenorientierung.
Die gute Unternehmenskultur könnte noch stärker extern kommuniziert werden. Stärkere Online-Präsenz.
Weitere Fokussierung der eigenen und externen Digitalisierung.
Jeder setzt sich fürs Team ein, Kunden werden auch in schwierigen Zeiten nicht hängen gelassen.
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten mit Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse in der Familie oder der Lebenssituation.
Gutes System aus Status- und Zielvereinbarungsgesprächen, klare Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung der Mitarbeiter*innen.
Kontinuierliche jährliche Entwicklung der Gehaltskomponenten im Rahmen von Mitarbeiterenwicklunsprogrammen.
Anreizorientiertes Vergütungsmodell mit guten Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Vergütung.
Sozialleistungen weit über dem Durchschnitt anderer Arbeitgeber.
Der Teamgedanke ist der Erfolgstreiber der Unternehmensgruppe.
Erfahrung der älteren Kollegen werden über Coaching gezielt weitergegeben. Auf persönliche Bedürfnisse und Lebenssituationen wird Rücksicht genommen und aktiv gestaltet.
Auch in schwierigen oder stressigen Situationen wird sich Zeit genommen; sehr wertschätzende empathische Kommunikation
Moderne Ausstattung, alle Standorte liegen sehr gut und sind sehr schön und modern eingerichtet.
Auch gerade während der Corona-Zeit gute und transparente Information.
Flache Hierarchien, gemixte Teams.
Sehr spannende und zukunftsweisende Projekte. Man ist mittendrin in den Aufgaben und kann viel gestalten.
Den Kollegenzusammenhalt, das grundsätzliche Miteinander, die Erfolge die zusammen gefeiert werden
Hoch sticht tief.
Arbeitszeiten
Arbeitsbedingungen, Gehälter, Kommunikation, Führung
Offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in der aktuellen Situation in der auch Mitarbeiter Ängste haben (Vor allem wenn man die Firma als "Familie" bezeichnet)
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist überragend. Zumindest meistens und mit fast jedem.
Teilweise wird diese Atmosphäre durch die Führungskräfte etwas gedämpft, da, je nach Situation, eine teilweise unangenehme Stille entsteht, sobald Führungskräfte den Raum betreten.
Ich denke das Ansehen bei den Kunden und Netzwerkpartnern ist gut, obwohl auch diese die Arbeitsbedingungen erkennen.
Wenn man die Arbeit als Leben sieht, dann ist diese sehr gut. Sollte man sich jedoch außerhalb der Arbeit ein Leben wünschen, geht das m.M.n. nicht mit i-unit. Mit vielen "Kämpfen" und Sonderregelungen ist dies für einzelne Mitarbeiter jedoch eventuell möglich, aber eben nicht für die breite Masse. Man sollte auch bereit sein seine Freizeit in der Firma zu verbringen, was mit Sicherheit auch für einen begrenzten Zeitraum gut ist, aber für mich nicht auf Dauer.
Wird unterstützt, bis zu einem gewissen Rahmen. Danach werden Mitarbeiter teilweise "gebremst".
Schlechte Bezahlung bei schlechten Arbeitsbedingungen.
Ungleiche Gehaltsverteilung, keine objektiv nachvollziehbaren Kriterien der Bezahlungen.
Variable Vergütung abhängig vom Umsatz; Umsatz abhängig von Projekten ; Projekte werden zugeteilt; d.h. die Führungskräfte entscheiden wer wie viel vom Kuchen abbekommt.
I-Unit engagiert sich sehr in unserer Region, sodass ich dies hier positiv beurteilen würde. Sei es in der Jugendförderung, dem Wunschweihnachtsbaum oder der allgemeinen Wirtschaftsförderung i-unit ist überall dabei.
Es gibt immer mal "schwarze" Schafe, die versuchen Kollegen gegeneinander auszuspielen um besser dazustehen, aber dennoch ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Grundsätzlich kann man mit jedem offen und konstruktiv über Wünsche und Probleme auch im privaten Umfeld zu reden. Jedoch ist das Führungsverhalten teilweise von Stress stark beeinflusst. Unter starkem Stress lässt das Vorgesetztenverhalten zu wünschen übrig, wobei ich der Meinung bin, dass ein Chef nur gut sein kann, wenn er ein starkes und gutes Team hinter sich hat. Und ein starkes Team ergibt sich nicht aus Druck, respektlosem Verhalten, "Beleidigungen" oder Ignoranz.
Für junge und alleinstehende Leute toll, die keine sozialen Kontakte neben der Arbeit haben wollen.
die Arbeitsplätze sind an allen Standorten (Hannover, Braunschweig und Magdeburg) gut ausgestattet.
Die Kommunikation zu den Führungskräften gestaltet sich schwierig. Werden die Prozesse eingehalten, ist es teilweise nicht möglich prozesskonform Kontakt aufzunehmen. Hält man den Prozess dann nicht ein, wird man dafür kritisiert. Den Prozess an sich, beurteile ich als sinnvoll. Es sollte jedoch individuell und je nach Situation und Bedarf davon abgewichen werden können. In der Kommunikation sollte auch durchgehend respektvoll miteinander umgegangen werden, was nicht immer von allen gelebt wird. die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist meist jedoch einfach, kollegial und freundlich. Sollte man mal unterschiedlicher Meinung sein, ist trotzdem ein respektvoller Umgang gegeben.
Frauen sind nach wie vor auch in diesem Unternehmen in der Unterzahl. Was ggf. auch an den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitsumfeld liegt. Ich kann mir vorstellen, dass es für eine Frau sehr viel anstregender ist sich gegen die Männer in den Führungspositionen und unter den Kollegen zu behaupten und sich zu beweisen. Diskriminierendes Verhalten oder aber sexistische Bemerkungen können zu späterer Stunde und bei einem gewissen Alkoholpegel jedoch auch mal fallen...
Die Aufgabenvielfalt ist sehr gut. Die verschiedenen Aufgaben sind auch sehr interessant. Wenn man will kann man sich dort sehr gut entwickeln und einbringen. Teilweise werden die interessanten und lukrativen Aufgaben jedoch auch nach dem Nasenfaktor vergeben (so mein Eindruck).
Der Kollegenzusammenhalt
Entlastung der Projektleiter.
Praktikanten stärker in Projekte einbinden und mehr Rechte erteilen
Offenherzige Arbeitskultur im Kollegium. Lob gibt es im Arbeitsalltag nicht. Es gibt monatliche Status Gespräche in denen offen Feedback mitgeteilt wird. Es gilt aber: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Private Termine können immer über den kurzen Dienstweg arrangiert werden. Home-Office ist in Teilen möglich. In der Regel gilt eine Anwesenheit von 9-18 Uhr welches der Abhängigkeit von Projekte und der Erreichbarkeit beim Mandanten geschuldet ist. Dies ist in anderen Unternehmensberatungen nicht anders.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Oft gilt aber sich im hauseigenen Unternehmenswiki selbst fortzubilden. Wer viel leistet und sich einbringt kann es bis nach oben schaffen.
Super Kollegen. Jeder wird geduzt und die regelmäßigen Projekte und Veranstaltungen schweißen zusammen.
Über die eigenen Projekte herrscht Transparenz, sodass die notwendigen Informationen für die Arbeit erhalten werden.
- umfangreiche Aufgaben
- man wird schnell in die Materie eingebunden
Mal weniger mit Angst am Arbeitsplatz arbeiten und daran arbeiten, dass die Mitarbeiter/innen langfristig erhalten bleiben.
Kündigungen werden radikal durchgesetzt, so dass in den Teams Angst geschürt wird.
Kritik an den "Oberen" ist nicht erwünscht, meist sind sie ohnehin nicht vor Ort.
Weniger Pokerface, mehr Qualität!
Je nachdem, was für jmd als Arbeitsatmosphäre zählt.. untereinander behandelt man sich vorwiegend freundlich. Die "oberen Positionen" sind allerdings der Klassiker an weißen Männern - militant, tretend - teilweise auch alles andere als wirklich mit umfangreichem Know-How bestückt, aber eben weiß und männlich und treten gerne nach unten, wie man es sich als Soldat vorstellt. Variiert aber sehr nach Abteilung! M&A + Analyse würde ich hier nicht dazu zählen.
Ebenso wird viel mit gegenseitiger Kontrolle gearbeitet, das für Einige wohl nicht mal ersichtlich ist und (vielleicht auch typisch Deutsch), Angst am Arbeitsplatz ist wohl die Regel.
Am Image - oder besser gesagt an der Fassade - wird reichlich gebastelt.
Klassiker und dennoch nicht zwingend ausgesprochen: Desto länger man im Stuhl verweilt, am besten 12h täglich, desto "besser" steht man da.. es gibt keine Erholungsräume, in denen man auch mal für 10 Minuten Privatsphäre genießt, außer auf der Toilette.
je nach Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich, hierarchische Strukturen, männlich dominiert und Lorbeeren werden oben geerntet.
Moderne Arbeitsplätze/Ausstattung, saubere schöne Küche, genügend Meeting-Räume
Im Grunde gibt es einfache Kanäle (Chat) wodurch man schnell kommunizieren kann - einige Abteilungen machen auch regelmäßige Meetings, was sich als produktiv darstellt. Die "oberen white guys" sind für viele oft nicht erreichbar und der Witz an dem hierarchischen Apparat, es macht die, die "unten" rudern, enorm handlungsunfähig.
Wenn man bedenkt wieviel Geld hier im Umlauf ist und welche Autos vor den Türchen parken ist die Bezahlung wie eben auch der Apparat hierarchisch und ungerecht gegliedert.
Erhöht mal eure Frauenquote, Leute, besonders abseits der HR Gruppe. Besonders on the "top"!
Auf jeden Fall spannende Aufgaben, man ist sehr schnell mitten im Geschehen und wird gut in die Materie mit eingebunden.
- Verpflegung (Kaffee/Tee, Frühstück/Abendbrot, Mittag, Obst)
- Traumhafte Lage
- Interessante Aufgaben
- Angebot der Massage
- Kollegen
- Gehalt
- Umgang mit Praktikanten (ich kann nur von meiner Abteilung sprechen)
- Work-Life-Balance
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
Höhere Wertschätzung für die tollen und kompetenten Mitarbeiter & Praktikanten, da die sonst alle sehr schnell abwandern und ein sehr schlechtes Bild vom Unternehmen haben und auch weiter kommunizieren. Auch die Gehälter für Praktikanten und Mitarbeiter sollten angepasst werden und es sollte mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit investiert werden.
Jeder arbeitet für sich und solange man nicht bereit ist dem Unternehmen seine gesamte Freizeit zu schenken, wird man kaum eingegliedert.
Viele Mitarbeiter waren auf Jobsuche und wollten weg aus dem Unternehmen. Die Darstellung nach außen mag immer sehr professionell und gut rüberkommen, jedoch ist die Fluktuation sehr hoch, was nicht ohne Grund ist.
Absolut nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass jeder, auch die Praktikanten, ständig unbezahlte Überstunden machen und bis in den späten Abend arbeiten sollen. Normalerweise auch kein Problem, Unternehmensberatung ist ein sehr spezielles Feld und man muss wissen, worauf man sich einlässt (Überstunden sind die Regel). Jedoch wurde generell erwartet (auch bei "normaler" Arbeitsbelastung), dass man bis spät abends im Büro bleibt. Die Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr ist rückständig. Flexible Arbeitszeiten gibt es überhaupt nicht.
In der Region sehr engagiert.
Von dem was ich mitbekommen habe, eher wenig. Die jungen Kollegen erledigen die "Fleißarbeit" und die schon etwas länger im Unternehmen sind, ernten die Lorbeeren.
Oft sehr unprofessionell und herabwertend.
Es wurde für das leibliche Wohl der Mitarbeiter gesorgt und auch das Büro ist sehr gut gelegen. Die Büroausstattung ist okay, aber nicht sonderlich modern.
Teilweise wenig bis gar keine Kommunikation mit meinem Betreuer, da dieser keine Zeit hatte und auch wenig Interesse.
Absolut unterdurchschnittliches Gehalt. Praktikanten werden extra nur für 3 Monate eingestellt, um nicht nach Mindestlohn bezahlt zu werden. Vor fast jeder normalen Einstellung muss ein Praktikum absolviert werden, was sehr seltsam ist.
Die Aufgaben an sich waren anfangs sehr interessant und abwechlungsreich, da man auch mal zum Kunden durfte. Im Laufe des Praktikums hat man jedoch immer das gleiche gemacht, jedoch ist man auch nur Praktikant und kann nicht erwarten zu jedem Kundenmeeting mitgenommen zu werden.
Der Grundgedanke hinter dem Work-Life-Balance-Konzept ist sehr vorbildlich und es werden teilweise auch Inhalte real umgesetzt. Leider ist jedoch auch viel nur Schall und Rauch und ist nicht möglich gelebt bzw. umgesetzt zu werden. Die Mitarbeiter verstehen sich grundlegend gut untereinander und tauschen sich viel aus. Die Räume sind sehr schön, gepflegt und die Lage optimal.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt oft zu wünschen übrig: Keine Zeit für wichtige Fragen oder Termine werden nicht/verspätet wahrgenommen, ständig das Gefühl der Kontrolle, Besprechungs-Termine werden extern in den Abendstunden positioniert. Freizeit ist ein Fremdwort, Work-Life-Balance demnach nicht vorhanden.
Die Bezahlung sollte entsprechend dem Aufgabenbereich und der Verantwortung gerechnet werden. Mehr Ehrlichkeit, Transparenz und Vergabe von WIRKLICHER Verantwortung. Einfach das auch leben, was immer nur erzählt wird.