15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kollegialer Zusammenhalt
-Strukturierte Arbeitsweise
-Kommunikation und Umgang der 1. und 2. Führungsebene
-Umgang mit Kritik und Konflikten
-Fairness gegenüber erfahrenen Mitarbeitern
Gelobt wird bei guter Leistung viel. Bei Forderungen nach mehr Gehalt oder Beförderungen ist diese aber schnell vergessen. Zwischen den Mitarbeitern herrscht eine vertrauensvolle und positive Arbeitsatmosphäre.
Man hört selten noch ein gutes Wort von (Ex-)Mitarbeitern.
Insgesamt besser als bei anderen Beratungsunternehmen. Dennoch viele unbezahlte Überstunden bei Projektspitzen. Das ist aber Teil des Deals. Auf private Umstände wird viel Rücksicht genommen.
Über Eigeninitiative und Einsatz ist viel möglich, sowohl bei dem Thema Weiterbildung, als auch Karriere. Beides hängt aber sehr vom Vorgesetzten ab. Wird kein persönlicher Mehrwert gesehen werden Themen oft verschleppt, Beförderungen und Karrierewege nur auf Druck umgesetzt. Teilweise erscheinen Kriterien nicht objektiv. Hohe Umsätze und langjährige Erfahrungen scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Wichtiger scheinen Sympathien und subjektive Eindrücke sowie Kündigungsandrohungen zu sein.
Viel positive Veränderung in den letzten Jahren zu erkennen. Insgesamt gutes Gehalt und Zusatzleistungen. In Anbetracht zur Work-Life-Balance aber weiter ausbaufähig
Untereinander meist top und unterstützt durch viele Firmenevents (After Works, Sportevent, soziale Projekte) und privaten Treffen. Der Zusammenhalt mit der Führung ist nur so lange geben, wie diese denen auch nützt.
Weitestgehend gut. Jedoch wenige Ausnahmen von einflussreichen Mitarbeitern die sich in verschiedenen Runden abfällig über ältere Kollegen äußerten.
Schwächster Punkt im Unternehmen. Führungspersonen agieren schwach und wenig modern. Persönlicher Nutzen steht stets im Vordergrund, Einsatz für Belangen von Geführten auf höherer Ebene, nur soweit dies kein Aufwand oder Argumentation gegen die eigenen Vorgesetzten erfordert. Verhalten ist zuweilen total daneben. Insbesondere Konfliktmanagement ist quasi nicht vorhanden, stattdessen wird manipulativ und vorwurfsvoll kommuniziert. Verabredungen aus Personalgesprächen werden entweder nicht eingehalten oder auf späteren Zeitpunkt verschoben, um sie dann nicht wieder aufgreifen zu müssen. Einzelne Führungspersonen bilden dabei die Ausnahme und stechen positiv hervor.
Top Ausstattung
Zum großen Teil intransparent. Erfolge werden groß geschrieben, Misserfolge unter den Teppich gekehrt und aktiv verheimlicht. Prozesse regeln die Kommunikationswege oft sinnvoll, werden aber auch ausgenutzt, um Entscheidungen zu verschleppen und Mitarbeiter vorzuführen. "Schau dir doch nochmal den Prozess an, bevor du mich einfach so ansprichst/anrufst" ist kein ungewöhnlicher Satz.
Sicherlich weitestgehend gegeben. Vorstand ist zwar rein männlich, aber aus eigener Erfahrung kein aktiver Ausschluss von weiblichen Führungspersonal zu erkennen. Aktive Förderung für mehr weibliches Führungspersonal wäre eine Möglichkeit.
Durch Eigeninitiative viel möglich. Das Unternehmen bietet ein breites Aufgaben und Themenspektrum. Die Weiterentwicklung und Expertisenaufbau in eigene Themenbereiche ist gut möglich. Durch Projektarbeit zum Teil an bestimmte Themen gebunden. Viel administratives Projektmanagement außerhalb der Führungsebene.
- Team-Zusammenhalt
- Projekterfahrung
- Mitarbeiterveranstaltungen
- Entwicklungsperspektive
- externer Auftritt
- interne Kommunikation
- interne Transparenz
Natürlich gibt es intensive Zeiten durch die kundennahen Projekte, allerdings wird darauf geachtet den Mitarbeitenden einen geeigneten Ausgleich zu finden. Homeoffice ist möglich, Arztbesuche sind bspw. nach Ankündigung während der Arbeitszeit auch kein Problem.
Das Gehalt und die damit verbundenen Zusatzleistungen waren in Ordnung.
Besonders muss man den Kollegenzusammenhalt hervorheben, der überdurchschnittlich hoch ist. Nicht nur abteilungsspezifisch, sondern auch von Bereich zu Bereich übergreifend.
Die unmittelbaren Vorgesetzten und Bereichsleiter bemühen sich oftmals sehr um die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist unternehmensweit ausbaufähig. Unterschiedliche Kommunikationswege finden bei unterschiedlichen Personen zum Ziel. Das macht Themen wie z.B. Freigaben einzuholen oftmals sehr kompliziert.
Dazu sei gesagt: Man ist sich dem Thema bewusst - eine Mitarbeiterumfrage hat das Thema nochmal neu auf die Karte gebracht.
Man bekommt früh einen hohen Grad an Verantwortung - nicht jeder ist dem gewachsen. Dadurch wird aber schnell, viel Erfahrung gesammelt.
die Hands-on Mentalität und der moderne Zeitgeist.
Die steile Hierarchie und die Aufgaben, die Praktikanten zugeteilt werden.
An der ein oder anderen Stelle wäre sicher etwas Menschlichkeit angebracht. Ein respektvoller Umgang auch mit Praktikanten wäre wünschenswert.
Tolles Miteinander und gute Atmosphäre durch zahlreiche Teamevents. Kollegiales Zusammenarbeiten wird aufgrund von Zeitmangel und Druck teilweise vernachlässigt.
Das Image des Unternehmen in der Region ist wirklich sehr gut.
Es wird viel Erwartet bei mäßiger Gegenleistung.
Das Unternehmen ist ein hervorragendes Karriere Sprungbrett. Erfahrungen, die man bei diesem Unternehmen sammelt, werden einem anschließend in vielen anderen Bereichen von Nutzen sein.
Gehalt und Sozialleistungen waren schlecht. Es werden gewisse Vorzüge in der Arbeitsumgebung mit dem Gehalt aufgerechnet.
Auf Umweltbelange wird kaum Rücksicht genommen. Auch Ein Sozialbewusstsein war nicht zu spüren.
Das Unternehmen ist klar auf einige, wenige Personen zugeschnitten. Der große Rest der Belegschaft arbeitet nur zu.
Unabhängig vom Alter wird ein höflicher und netter Umgang unter Kollegen gepflegt.
Mit den meisten Führungskräften hat man wenig Kontakt. Wenn es zum Kontakt kommt ist es meistens das Übertragen von Aufgaben die nicht wirklich in den Tätigkeitsbereich fallen.
Die Büroausstattung ist sehr gut. Sowohl die verwendete Software als auch die Hardware war einwandfrei.
Es gibt klare und Sinnvolle Regeln. Diese scheinen in einigen Fällen jedoch nicht für Führungskräfte zu gelten.
Es gibt eine eindeutige Hierarchie.
Man wird des Öfteren dazu aufgefordert Tätigkeitsfremde Aufgaben zu erledigen. Von Autos sauber machen, über Saugen bis hin zu Aufräumarbeiten.
Sehr gutes Image des Arbeitgebers mit klarem Profil und Zielvorstellungen der eigenen Unternehmensentwicklung.
Starke Team- und Kundenorientierung.
Die gute Unternehmenskultur könnte noch stärker extern kommuniziert werden. Stärkere Online-Präsenz.
Weitere Fokussierung der eigenen und externen Digitalisierung.
Jeder setzt sich fürs Team ein, Kunden werden auch in schwierigen Zeiten nicht hängen gelassen.
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten mit Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse in der Familie oder der Lebenssituation.
Gutes System aus Status- und Zielvereinbarungsgesprächen, klare Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung der Mitarbeiter*innen.
Kontinuierliche jährliche Entwicklung der Gehaltskomponenten im Rahmen von Mitarbeiterenwicklunsprogrammen.
Anreizorientiertes Vergütungsmodell mit guten Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Vergütung.
Sozialleistungen weit über dem Durchschnitt anderer Arbeitgeber.
Der Teamgedanke ist der Erfolgstreiber der Unternehmensgruppe.
Erfahrung der älteren Kollegen werden über Coaching gezielt weitergegeben. Auf persönliche Bedürfnisse und Lebenssituationen wird Rücksicht genommen und aktiv gestaltet.
Auch in schwierigen oder stressigen Situationen wird sich Zeit genommen; sehr wertschätzende empathische Kommunikation
Moderne Ausstattung, alle Standorte liegen sehr gut und sind sehr schön und modern eingerichtet.
Auch gerade während der Corona-Zeit gute und transparente Information.
Flache Hierarchien, gemixte Teams.
Sehr spannende und zukunftsweisende Projekte. Man ist mittendrin in den Aufgaben und kann viel gestalten.
Den Kollegenzusammenhalt, das grundsätzliche Miteinander, die Erfolge die zusammen gefeiert werden
Hoch sticht tief.
Arbeitszeiten
Arbeitsbedingungen, Gehälter, Kommunikation, Führung
Offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in der aktuellen Situation in der auch Mitarbeiter Ängste haben (Vor allem wenn man die Firma als "Familie" bezeichnet)
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist überragend. Zumindest meistens und mit fast jedem.
Teilweise wird diese Atmosphäre durch die Führungskräfte etwas gedämpft, da, je nach Situation, eine teilweise unangenehme Stille entsteht, sobald Führungskräfte den Raum betreten.
Ich denke das Ansehen bei den Kunden und Netzwerkpartnern ist gut, obwohl auch diese die Arbeitsbedingungen erkennen.
Wenn man die Arbeit als Leben sieht, dann ist diese sehr gut. Sollte man sich jedoch außerhalb der Arbeit ein Leben wünschen, geht das m.M.n. nicht mit i-unit. Mit vielen "Kämpfen" und Sonderregelungen ist dies für einzelne Mitarbeiter jedoch eventuell möglich, aber eben nicht für die breite Masse. Man sollte auch bereit sein seine Freizeit in der Firma zu verbringen, was mit Sicherheit auch für einen begrenzten Zeitraum gut ist, aber für mich nicht auf Dauer.
Wird unterstützt, bis zu einem gewissen Rahmen. Danach werden Mitarbeiter teilweise "gebremst".
Schlechte Bezahlung bei schlechten Arbeitsbedingungen.
Ungleiche Gehaltsverteilung, keine objektiv nachvollziehbaren Kriterien der Bezahlungen.
Variable Vergütung abhängig vom Umsatz; Umsatz abhängig von Projekten ; Projekte werden zugeteilt; d.h. die Führungskräfte entscheiden wer wie viel vom Kuchen abbekommt.
I-Unit engagiert sich sehr in unserer Region, sodass ich dies hier positiv beurteilen würde. Sei es in der Jugendförderung, dem Wunschweihnachtsbaum oder der allgemeinen Wirtschaftsförderung i-unit ist überall dabei.
Es gibt immer mal "schwarze" Schafe, die versuchen Kollegen gegeneinander auszuspielen um besser dazustehen, aber dennoch ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Grundsätzlich kann man mit jedem offen und konstruktiv über Wünsche und Probleme auch im privaten Umfeld zu reden. Jedoch ist das Führungsverhalten teilweise von Stress stark beeinflusst. Unter starkem Stress lässt das Vorgesetztenverhalten zu wünschen übrig, wobei ich der Meinung bin, dass ein Chef nur gut sein kann, wenn er ein starkes und gutes Team hinter sich hat. Und ein starkes Team ergibt sich nicht aus Druck, respektlosem Verhalten, "Beleidigungen" oder Ignoranz.
Für junge und alleinstehende Leute toll, die keine sozialen Kontakte neben der Arbeit haben wollen.
die Arbeitsplätze sind an allen Standorten (Hannover, Braunschweig und Magdeburg) gut ausgestattet.
Die Kommunikation zu den Führungskräften gestaltet sich schwierig. Werden die Prozesse eingehalten, ist es teilweise nicht möglich prozesskonform Kontakt aufzunehmen. Hält man den Prozess dann nicht ein, wird man dafür kritisiert. Den Prozess an sich, beurteile ich als sinnvoll. Es sollte jedoch individuell und je nach Situation und Bedarf davon abgewichen werden können. In der Kommunikation sollte auch durchgehend respektvoll miteinander umgegangen werden, was nicht immer von allen gelebt wird. die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist meist jedoch einfach, kollegial und freundlich. Sollte man mal unterschiedlicher Meinung sein, ist trotzdem ein respektvoller Umgang gegeben.
Frauen sind nach wie vor auch in diesem Unternehmen in der Unterzahl. Was ggf. auch an den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitsumfeld liegt. Ich kann mir vorstellen, dass es für eine Frau sehr viel anstregender ist sich gegen die Männer in den Führungspositionen und unter den Kollegen zu behaupten und sich zu beweisen. Diskriminierendes Verhalten oder aber sexistische Bemerkungen können zu späterer Stunde und bei einem gewissen Alkoholpegel jedoch auch mal fallen...
Die Aufgabenvielfalt ist sehr gut. Die verschiedenen Aufgaben sind auch sehr interessant. Wenn man will kann man sich dort sehr gut entwickeln und einbringen. Teilweise werden die interessanten und lukrativen Aufgaben jedoch auch nach dem Nasenfaktor vergeben (so mein Eindruck).
Forderndes aber sehr gutes Arbeitsklima, bei dem den Mitarbeitern optimale Voraussetzungen geboten werden um Verantwortung zu übernehmen.
Mit einem hohen Engagement kann man auch sehr viel Zeit mit der Arbeit beschäftigen. Hier kommt es auf ein gutes individuelles Gleichgewicht an.
Kompetente Kollegen, von denen man viel lernen kann.
Der Zusammenhalt ist zudem auch außerhalb der Arbeitszeiten sehr gut gegeben durch verschiedene Aktivitäten oder Veranstaltungen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr angenehm. Die Kollegen sind stets an dem Wohlbefinden der Mitarbeiter engagiert, wenngleich der Zeitfaktor natürlich immer einen Engpass bildet.
Die Arbeitsumgebung wird für die Kollegen so gut wie möglich zur Verfügung gestellt.
Gute Kommunikationswege bei einem freundlichen Umgang miteinander.
Sehr spannende Aufgabengebiete innerhalb des Unternehmens, aufgrund der verschiedenen Fachbereiche.
Der Kollegenzusammenhalt
Entlastung der Projektleiter.
Praktikanten stärker in Projekte einbinden und mehr Rechte erteilen
Offenherzige Arbeitskultur im Kollegium. Lob gibt es im Arbeitsalltag nicht. Es gibt monatliche Status Gespräche in denen offen Feedback mitgeteilt wird. Es gilt aber: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Private Termine können immer über den kurzen Dienstweg arrangiert werden. Home-Office ist in Teilen möglich. In der Regel gilt eine Anwesenheit von 9-18 Uhr welches der Abhängigkeit von Projekte und der Erreichbarkeit beim Mandanten geschuldet ist. Dies ist in anderen Unternehmensberatungen nicht anders.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit. Oft gilt aber sich im hauseigenen Unternehmenswiki selbst fortzubilden. Wer viel leistet und sich einbringt kann es bis nach oben schaffen.
Super Kollegen. Jeder wird geduzt und die regelmäßigen Projekte und Veranstaltungen schweißen zusammen.
Über die eigenen Projekte herrscht Transparenz, sodass die notwendigen Informationen für die Arbeit erhalten werden.
-das Unternehmen ist bemüht einen tollen Arbeitsplatz zu gestalten, es kümmert sich um jegliche Verpflegung, vom Brot bis Kaffee bis hinzu zum Apfel und teilweise Mittagessen kann sich jeder Mitarbeiter frei bedienen
-die Kollegen sind mir respektvoll und vertrauensvoll begegnet
-der Vorstand ist keineswegs abgehoben oder "von oben herab"
-Individualität jedes Mitarbeiters
meistens ziemlich gut und angenehm, manchmal ein wenig laut.
In manchen Büros ist es teils ziemlich voll, wo die Konzentration schwer fällt, dies ist aber eine absolut subjektive Wahrnehmung.
Werte wie Vertrauen werden streng eingehalten und sind den Mitarbeitern von hoher Priorität. Beim Image konnte ich keine Disparitäten zwischen Außendarstellung in internem feststellen.
Das hat jeder Mitarbeiter selber zu beurteilen.
Die Branche ist nunmal so, dass man manchmal auch mehr machen muss, als üblich. Wenn der Mitarbeiter jedoch seinen Beruf gerne macht, dann sollte das zu verkraften sein. Man muss sich halt selber klare Auszeiten für Familie und co. nehmen.
Durch die gemeinsamen Events entsteht eine schon fast freundschaftliche aber auch professionelle Ebene zwischen den Mitarbeitern. Dies hat mir wirklich gefallen.
respektvoll und kollegial
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll, ehrlich und kollegial. Sie haben in meiner Zeit einen sehr sympathischen Eindruck gemacht und haben sich auch Zeit genommen. Das Verhalten ist keineswegs arrogant oder ähnliches. Sie nehmen sich auch für "unwichtigen" Praktikanten Zeit.
ausreichende Technik, aber ausbaufähig.
Sonst ist der Arbeitsplatz ein Traum: mit einer Villa direkt an der Oker, mit großem Garten und Klimaanlage lässt es sich sehr gut arbeiten.
die Kommunikation unter Mitarbeitern ist offen und ehrlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe und mit Respekt.
sehe hier keine Problem.
Ich wurde während meiner Zeit in jegliche Aufgaben mit eingebunden und mir wurde viel Vertrauen geschenkt. Ich konnte viele verschiedene Aufgabenfelder entdecken.
Die Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit. Im Vergleich zu den bekannten Konzernen und Global Playern in der Region, ist man bei i-unit keine "Nummer". Individualität sowie das Fördern von Stärken werden großgeschrieben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und nicht wie bei anderen Consulting Unternehmen von Angst und Druck geprägt. Es herrscht keine "Hire-and-Fire" Mentalität.
Job und Privatleben lassen sich durch Homeoffice, mobiles Arbeiten sowie individuelle familienfreundliche Modelle (z.B. Unterstützung bei der Suche nach einem Krippenplatz) gut vereinbaren. Auf private Termine wird Rücksicht genommen. Für Arzttermine muss kein Urlaub eingereicht werden. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen, wie After-Work-Abende, Barbecues, Family-and-Friends Days, bei denen Freunde und Familie immer willkommen sind. Auch unsere lieben Vierbeiner dürfen mitgebracht werden. Durch das riesige Netzwerk der Führungskräfte, wurden darüber hinaus schon einige MitarbeiterInnen u.a. bei der Wohnungssuche fündig.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr ausgeprägt und im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen, in denen häufig "Ellbogenmentalität" auf der Tagesordnung steht, außergewöhnlich freundschaftlich.
Die Altersstruktur in der i-unit group ist sehr mannigfaltig. Sie reicht von Anfang 20 bis Mitte 60. Insbesondere vom Know-How der "älteren" KollegInnen profitieren nicht nur die jungen MitarbeiterInnen.
Die Hierarchie ist flach und man begegnet sich auf Augenhöhe. Man hat nie das Gefühl, dass von oben herab oder aus dem "Elfenbeinturm" geführt wird. Auch für private Sorgen gibt es ein offenes Ohr.
Wir haben das Glück in einer wunderschönen Villa direkt an der Oker arbeiten zu dürfen. Der Garten ist groß und lädt bei häufigen Barbecues oder After-Work-Abenden zum Entspannen und Abschalten ein. Die Ausstattung ist modern, die EDV Ausstattung top, die Büroräume sind sehr groß und hell und im Sommer kommt man in den Genuss einer Klimaanlage.
Man kommuniziert transparent und auf Augenhöhe.
Natürlich dominieren, insbesondere im Beratungskontext, neben der ein oder anderen toughen Frau, "noch" die Männer im Unternehmen. Familienfreundliche Angebote und Unterstützungsmodelle (z.B. für die Kinderbetreuung) machen das Unternehmen jedoch zunehmend attraktiver, so dass auch junge Mütter und natürlich auch Väter Familie und Privatleben besser vereinbaren können.
Die Aufgaben sind vielfältig und kein Tag ist wie der andere.
- umfangreiche Aufgaben
- man wird schnell in die Materie eingebunden
Mal weniger mit Angst am Arbeitsplatz arbeiten und daran arbeiten, dass die Mitarbeiter/innen langfristig erhalten bleiben.
Kündigungen werden radikal durchgesetzt, so dass in den Teams Angst geschürt wird.
Kritik an den "Oberen" ist nicht erwünscht, meist sind sie ohnehin nicht vor Ort.
Weniger Pokerface, mehr Qualität!
Je nachdem, was für jmd als Arbeitsatmosphäre zählt.. untereinander behandelt man sich vorwiegend freundlich. Die "oberen Positionen" sind allerdings der Klassiker an weißen Männern - militant, tretend - teilweise auch alles andere als wirklich mit umfangreichem Know-How bestückt, aber eben weiß und männlich und treten gerne nach unten, wie man es sich als Soldat vorstellt. Variiert aber sehr nach Abteilung! M&A + Analyse würde ich hier nicht dazu zählen.
Ebenso wird viel mit gegenseitiger Kontrolle gearbeitet, das für Einige wohl nicht mal ersichtlich ist und (vielleicht auch typisch Deutsch), Angst am Arbeitsplatz ist wohl die Regel.
Am Image - oder besser gesagt an der Fassade - wird reichlich gebastelt.
Klassiker und dennoch nicht zwingend ausgesprochen: Desto länger man im Stuhl verweilt, am besten 12h täglich, desto "besser" steht man da.. es gibt keine Erholungsräume, in denen man auch mal für 10 Minuten Privatsphäre genießt, außer auf der Toilette.
je nach Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich, hierarchische Strukturen, männlich dominiert und Lorbeeren werden oben geerntet.
Moderne Arbeitsplätze/Ausstattung, saubere schöne Küche, genügend Meeting-Räume
Im Grunde gibt es einfache Kanäle (Chat) wodurch man schnell kommunizieren kann - einige Abteilungen machen auch regelmäßige Meetings, was sich als produktiv darstellt. Die "oberen white guys" sind für viele oft nicht erreichbar und der Witz an dem hierarchischen Apparat, es macht die, die "unten" rudern, enorm handlungsunfähig.
Wenn man bedenkt wieviel Geld hier im Umlauf ist und welche Autos vor den Türchen parken ist die Bezahlung wie eben auch der Apparat hierarchisch und ungerecht gegliedert.
Erhöht mal eure Frauenquote, Leute, besonders abseits der HR Gruppe. Besonders on the "top"!
Auf jeden Fall spannende Aufgaben, man ist sehr schnell mitten im Geschehen und wird gut in die Materie mit eingebunden.
So verdient kununu Geld.