31 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang miteinander, die flachen Hierarchien und der Raum für eigene Ideen
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitskultur und einem wird sehr viel Freiraum bei der Einteilung seiner Arbeitszeit gelassen.
Das Gehalt vor allem im Software Entwicklungsbereich muss deutlich angehoben werden
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel locker und angenehm, es wird einem viel Freiraum für die Selbsteinteilung der Arbeit gelassen.
Mit Überstunden muss regelmäßig gerechnet werden.
Es wird teilweise leider sehr weit unten in der Gehaltsklasse angesetzt.
Die Kollegen hören zu und sprechen sehr offen untereinander, es wird sehr viel Wert auf eine ehrliche und offene Kommunikation auf Augenhöhe gelegt egal wie lange jemand schon in der Firma ist und wie viel höher oder niedriger die Position ist.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind offen für Verbesserungsvorschläge und neue Ideen.
Es wird sich sehr um Arbeitsausstattung gekümmert und extra Wünschen wird auch aller meistens nachgekommen.
Die Kommunikation ist teilweise verbesserungswürdig, aber es wird stätig daran gearbeitet dies zu verbessern und zu vereinfachen .
Alle werden gleich viel mit Respekt und Freundlichkeit behandelt.
Es wird mit den aller neusten Technologien gearbeitet
Diese große Hilfsbereitschaft im Kollegium ist einmalig. Hier gibt es keine Ellenbogenmanier, Neider oder sonstiges. Alle drei Vorstände kann man außerdem immer direkt anrufen wenn was ist, unabhängig davon ob man Führungskraft oder Werkstudent ist - jede/r findet Gehör.
Die Realität ist sogar noch besser als das Image :)
Es gilt die Work-Everywhere-Regelung: Jeder kann von dort arbeiten, wo er/sie gerne möchte. Außerdem kann jeder selbst bestimmen, wann er arbeiten kann und mag. So kann man auch zwischendrin mal zum Sport gehen oder die Kinder betreuen.
Es gibt eine interne Akademie und man kann oft auch daran teilnehmen, wenn man nicht direkt mit den Aufgaben zu tun hat. Außerdem gibt es die Lightning-Talks, bei den Mitarbeitenden ihr Wissen weiter geben. Seminare, Workshops und Coachings gibt es auch auf Anfrage bzw. Angebot.
Im Vergleich gibt es irgendwo immer mehr, doch was für mich zählt ist Fairness. Gerade bei den Sozialleistungen macht die INTENSE in der Pandemie-Zeit mehr als andere Unternehmen.
Es gibt viele Eigeninitiativen und CSR-Aktionen aus der Belegschaft heraus, die die INTENSE dann unterstützt.
Seit Corona sind wir hauptsächlich im Home Office - das ist schade für die Gemeinschaft aber gut für die Gesundheit. Für die interne Kommunikation haben wir aber allerlei digitale Möglichkeiten, die sehr gerne und intensiv genutzt werden. Jeder hat zudem ein eigenes IT-Budget, mit dem er sich seine Arbeitsgeräte selbst zusammenstellen kann.
Im Umgang miteinander wird niemand benachteiligt. Doch einen Stern Abzug gibt es, weil wir viel zu wenig weibliche Führungskräfte haben. Woran das liegt, weiß ich nicht.
Es gibt keine starre Aufgabenverteilung und das ist ein großes PLUS für die INTENSE. Denn so kann man nach auch nach eigenem Interesse und Neugierde sich Aufgaben suchen. Es ist aber auch möglich, Aufgaben, die einem nicht liegen, im Team zu besprechen und die Erledigung dessen anderweitig zu organisieren.
Zusammenhalt ist sehr hoch, Kollegen werden bei der Weiterentwicklung der Firma abgeholt und mitgenommen und am Firmenerfolg beteiligt. Ausstattung ist top und New Work wird gelebt und nicht nur proklamiert.
Gehälter und vor allem Gehaltsentwicklung ist nicht transparent, zwar gibt es Gehaltsbänder und Bonusregelungen, allerdings sind dies vielmehr Richtlinien als konkrete Bausteine der Vergütung.
Mehr Transparenz in den Themen Vergütung und Boni, ansonsten alles top!
Die aktuellen Zahlen und die Gesamtsituation in der Corona-Krise werden proaktiv und offen kommuniziert.
Bisher gibt es keine Verfehlungen.
Es wird alles ermöglicht, alle sind im Homeoffice aktuell.
Der Umgang ist sehr locker und fair, keine Ellenbogenmentalität.
Die erste Frage ist, wie man Mehrwert beim Kunden stiftet und das wird auch nach außen sichtbar.
Je nach Projektphase kann auch mal mehr zu tun sein, es gibt aber keinen Zwang dauerhaft in Überbelastung zu sein.
Es gibt ein umfangreiches internes Schulungsprogramm und Mitarbeiter können auch externe Schulungen besuchen.
Die Höhe des Gehalts ist immer ein subjektives Thema, egal in welcher Firma. Die groben Gehaltsbänder entsprechen dem Marktdurchschnitt. Bei INTENSE werden betriebliche Altersvorsorge etc. angeboten und es gibt auch kostenlose Sportangebote (z.B. Fitnessstudio-Mitgliedschaften). Von daher alles gut, der Rest ist persönliche Verhandlungssache.
Neben internen Zielen (Klimaneutralität/Ausgleich der Reisetätigkeiten) richten sich auch einige Projekte in Richtung Klimaschutz.
Viele Kollegen unternehmen auch etwas zusammen. In Corona-Zeiten trifft man sich virtuell auf ein Feierabend-Bierchen oder eine kurze Sport-/Stretching-Einlage.
Es gibt einige Kollegen, die schon sehr lange dabei sind und sich auch weiterhin wohlfühlen.
Bisher lief alles fair und vertrauensvoll ab.
Die Bürogebäude sind nicht besonders modern, aber völlig ausreichend. Technik-Ausstattung ist super (moderne Laptops, Smartphones etc.).
Jeden Monat gibt es die sog. "Business Hour", in der umfangreich über neue Entwicklungen berichtet wird. Ansonsten wird auch viel kommuniziert intern über verschiedene Plattformen.
Wie in der restlichen IT- und Energiewirtschafts-Branche auch, ist der Frauenanteil leider relativ gering. Das liegt aber nicht daran, dass Frauen im Bewerbungsprozess benachteiligt werden.
Die Bandbreite an möglichen Aufgaben ist sehr groß und beschränkt sich nicht auf "typische SAP-Entwicklungen". Von internen Innovationsprojekten über Fachberatung bis hin zu Forschungsprojekten gibt es viele Facetten. Der Fokus liegt auf der Energiewirtschaft.
Der aktuelle Umgang mit der Gesamtsituation ist sehr gut und man wird sehr gut unterstützt. Das ganze Unternehmen war sehr gut auf so etwas vorbereitet und es gibt keine Einschränkungen beim Arbeiten, außer das man die Kollegen nicht mehr live im Büro sieht. Was ich persönlich gut finde ist die Transparente Kommunikation im Umgang mit allen Maßnahmen die zum Schutz aller getroffen werden.
Bisher wird sehr souverän mit der Situation umgegangen und die Mitarbeiter sind nicht wirklich eingeschränkt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem lockeren und kollegialem Umgang.
Sehr gutes und professionelles Image mit durchweg positiver Resonanz vom Kunden.
Branchenspezifischen ist die Work-Life-Balance überdurchschnittlich jedoch manchmal Projektbedingt etwas eingeschränkt.
Es gibt kontinuierliche Angebote zur Weiterbildung und Zertifizierungen. Intern werdenzudem auch Workshops von erfahreneren Kollegen zu speziellen Themen. Es gibt zudem eine Plattform zur Einarbeitung von neuen Kollegen und für neue Themen.
Das Gehalts und Bonusmodell ist an sich sehr gelungen nur müssten vielleicht manche Gehaltsbänder aktualisiert werden.
Das Unternehmen engagiert sich sich sowohl lokal in den Standorten durch Soziale Events wie auch unterstützend als Partner bei Vereinen. Außerdem habe ich auch das Gefühl das bei Entscheidungen die nicht nur das Unternehmen betreffen die Umwelt bedacht wird.
Die Stimmung und das Miteinander ist unter den Kollegen sehr gut.
Sowohl persönliche als auch übergeordnete Vorgesetzte gehen auf individuelle Themen und Bedürfnisse ein und unterstützen ihre Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind gut und ausreichend zum produktiven Arbeiten.
Durch einen monatlichen Termin werden alle Mitarbeiter immer vom Management über aktuelle Geschehnisse informiert, natürlich kann aber nicht immer auf alles eingegangen werden oder falls etwas dazwischen passiert bekommt man nicht alles mit.
Überwiegend kann man sich mit sehr interessanten Aufgaben und neuen Themen auseinandersetzen, es gibt natürlich wie überall auch Aufgaben die nicht besonders spannend sind aber trotzdem erledigt werden müssen.
Geht auf Ideen und Vorschläge ein, geht innovative Themen an
Nicht viel, vorhandene Probleme liegen an den Gegebenheiten (Beratertätigkeit, unterschiedliche Standorte)
Mehr gemeinsame Meetings bei den Entwicklern, mehr Ausgleich für die Berater
Offene Kommunikation und Firmenevents.
Die Athmosphäre im eigenen Büro ist sehr gut. Hier ist man als Consultant allerdings nur einen Tag die Woche.
Schwierig zu sagen. Als Consultant ist man natürlich vier Tage die Woche unterwegs. Es wird schon teilewise die 40 h-Woche geknackt, aber nicht extrem nach oben.
Jährliche Spenden an wohltätige Vereine bzw. Mithilfe wenn körperliche Aufgaben gemacht werden können o. ä. Umweltbewusstsein könnte noch besser sein. Würden die Mitarbeiter noch besser in der Nähe des Wohnortes eingesetzt, müssten manche nicht fliegen.
Ziemlich kollegiale Athmosphäre.
Kennen alle Mitarbeiter beim Namen. Man kann mit allen drei locker sprechen.
Sehr offene Kommunikation. Man erhält durch monatlich stattfindende Business Hours immer Informationen, was außerhalb des eigenen Aufgabenbereichs noch im Unternehmen für Projekte vorangetrieben werden.
Kommt auf das Projekt an. Nicht immer ist es 100% möglich, jeden an der Stelle einzusetzen, die den Wunschvorstellungen entsprechen.
Interessante Projekte, gute Ausstattung
Teams über mehrere Standorte, Erreichbarkeit der Kollegen (durch Projekte)
Freiheiten und wenn man fakturiert wird man in Ruhe gelassen
Es läuft nicht alles optimal
Ziele sollten nicht nur kommuniziert und abgebildet werden. Die Umsetzung ist wichtig!
Ist okay
Arbeit ist ungleich verteilt. Dadurch gibt es öfters Mehrarbeiten die abgeleistet werden muss.
Gehalt ist im Vergleich sehr niedrig
Komische Vögel gibt es überall. Insgesamt gut.
Kommt immer darauf an welche Führungskraft man hat...
1. Klasse Bahn; zu geringes Hotelbudget; Ausrüstung ist gut
Es wird zu wenig und dann noch falsch kommuniziert
So verdient kununu Geld.