3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen, cooles Team. Vertrauensarbeitszeit, keiner guckt auf die Uhr. OKR ist transparent, ich seh, was die anderen machen, kein nerviges Nachfragen. Zwei Tage Büro, drei HO, läuft, weil die Tools einfach funktionieren. Und das Büro? Direkt an der Elbe am Museumshafen. Dafür steh ich morgens sogar auf. Beste Mischung.
Das hohe Tempo hat einen Preis: Manche Entscheidung ist durch, bevor sie bei jedem angekommen ist. Beim Thema Nachhaltigkeit im Büroalltag, konkret Mülltrennung und Energie, ist ebenfalls noch Luft nach oben.
Der Vertrieb ist für das Marktpotenzial zu dünn besetzt. Hier braucht es mehr Sales Kapazität, um den Markt wirklich flächendeckend bearbeiten zu können. Ansonsten Entscheidungen etwas konsequenter nachkommunizieren, damit alle den gleichen Informationsstand haben, und das Wachstum so gestalten, dass die Kultur mitwächst.
Die Stimmung im Büro ist gut. Man versteht sich untereinander, es gibt kein Konkurrenzdenken und keine Grabenkämpfe. Ich gehe morgens gerne rein und das ist mir in anderen Jobs nicht immer so gegangen.
Das Standing im Markt ist gut und wird von Jahr zu Jahr besser. In Gesprächen mit Agenturen und Vermarktern merkt man, dass der Name mittlerweile bekannt ist und für Verlässlichkeit steht. Man muss sich für seinen Arbeitgeber nicht erklären, im Gegenteil, die Positionierung ist ein echtes Argument im Verkaufsgespräch.
Meine Stunden zählt niemand. Wenn ich nachmittags weg muss, fragt keiner nach, es kommt darauf an, was am Ende rauskommt. Durch unsere OKRs weiß ich, was von mir erwartet wird, das muss ich mir nicht zusammenreimen. Man muss sich dafür aber selbst organisieren können. Wer eine Ansage von oben braucht, tut sich hier schwer.
Entwicklung findet hier vor allem über Verantwortung statt. Wer Themen übernehmen will, bekommt sie auch, ohne lange Wartezeit oder formale Hürden. Dazu kommen Messen, Branchenevents und Verbandsarbeit, über die man fachlich und im Netzwerk schnell wächst. Weiterbildungswünsche werden unterstützt, man muss sie allerdings selbst einbringen. Von allein passiert hier nichts.
Die Vergütung ist marktgerecht und transparent geregelt. Es gibt definierte Gehaltsbänder, sodass jeder nachvollziehen kann, wo er steht und was möglich ist. Im Sales kommt ein leistungsorientierter Anteil dazu, der fair kalkuliert und nicht künstlich gedeckelt ist. Wer liefert, sieht das auch auf dem Konto. Gehaltsgespräche werden nicht vertagt, sondern offen geführt. Es wird nicht gesagt: Achso das machen wir aber ja nur einmal im Jahr. Sorry NOT Sorry
Bei der Mülltrennung ist noch Luft nach oben, ebenso beim bewussten Umgang mit Energie. Hier könnte das Unternehmen und seine Mitarbeitenden konsequenter werden.
Wir helfen uns gegenseitig, keiner spielt sich in den Vordergrund. Mittags gehen wir meistens zusammen essen, gefeiert wird auch regelmäßig. Und über unsere OKRs weiß ich immer, woran die anderen gerade sitzen und warum. Ich muss nicht raten, was der Chefetage wichtig ist.
Es gibt nur wenige ältere KollegenInnen.
Bei uns geht’s Schlag auf Schlag: Manche Entscheidungen sind oben schon durch, bevor sie jede und jeder Einzelne auf dem Schirm hat. Dafür hängen wir hier aber auch nicht stundenlang in Gremien fest oder zerreden alles. Die Wege sind kurz, und unsere Vorgesetzten haben trotzdem immer ein offenes Ohr für uns.
Das Büro liegt direkt an der Elbe in der Nähe des Museumshafens Övelgönne und ist top modern ausgestattet. Gearbeitet wird hybrid: zwei Tage im Office, drei Tage remote. Durch die durchgängige Vernetzung über moderne Tools verliert dabei niemand den Anschluss oder wichtige Informationen. Auch die Arbeitsmittel kommen von marktführenden Anbietern.
Ich kann alles ansprechen, auch unangenehme Sachen. Meine Vorschläge landen nicht in der Schublade. Entweder wird es umgesetzt oder ich erfahre, warum nicht. Und wenn mal was schiefgeht, wird nicht nach einem Schuldigen gesucht, sondern geredet und beim nächsten Mal besser gemacht.
Gleichberechtigung ist bei uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebter Standard. Im Arbeitsalltag zählt allein, was du kannst und wie du dich einbringst, nicht, woher du kommst, wie alt du bist oder welches Geschlecht du hast. Das spiegelt sich in der Praxis: Verantwortung wird bei uns verteilt, unabhängig vom Geschlecht. Und Meinungen haben Gewicht, egal, ob von der Berufseinsteigerin oder dem Teamleiter mit 20 Jahren Erfahrung. Entscheidend ist der Beitrag, nicht die Position.
Bei uns sind die Zuständigkeiten und Aufgaben zwar klar nach Abteilungen aufgeteilt, aber durch den ständigen Wechsel bei Projekten und Kundschaft wird es nie eintönig. Mal texten oder planen wir für Tierfutter, kurz darauf für Inkontinenzartikel, Lampen oder Gartenmöbel. Klar, es ist manchmal ganz schön schräg und anstrengend, sich im Eiltempo in komplett andere Zielgruppen und Themen reinzufuchsen, aber langweilig wird es bei uns im Job garantiert nie.
Flexibilität
Sehr hohe Fluktuation im Vertrieb. Vereinbarte Provisionen wurden nicht bezahlt bzw. durch „andere Gründe“ dann doch nicht erreicht (scheint kein Einzelfall zu sein).
Der Auftritt nach außen ist teilweise gut, besser wäre es allerdings wenn es innen auch so gelebt wird.
Teamwork auf Augenhöhe in allen Hierarchieebenen. Führungskräfte hören zu, gewähren Freiräume und Vertrauen. Kein Micromanagement. Erwartungen werden konkret formuliert. Es existiert eine gesund gelebte Fehlerkultur. Kreative und innovative Herangehensweise in der Kundenberatung. Top Arbeitsatmosphäre.
Baustellen in der Nachbarschaft, keine ausreichende Klimaanlage im Hochsommer.
Viel mehr in eigenes Marketing und PR investieren.