53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überlegungen anstellen,ob der Kurs, den man fährt, wirklich so weiter rahren sollte.
War ok. Das OGS-Team war nettvon unserer Vorgesetzten haben wir nie wirklich was gehört.
Es wurde permanente Erreichbarkeit erwartet, jedoch andersherum nicht. Besonders in den Ferien hast du anrufe oder Nachrichten bekommen oder musstest in deinem Urlaub noch sachen hinterherlaufen, da es Vorher nicht geregelt wurde. Wenn man bedenkt, dass man nur in den Schulferien Urlaub machen soll, was übrigens nicht für das Team am Campus zählt, find ich das schon sehr dreist.
Sas Team war gut und hat auch an vielen Punkten gut zusammengehalten.
Hab viele negative Erfahrungen gemacht. Leider hatte ich nur bei einer das Gefühl, dass sie Ahnung von dem hat was sie macht(hatte über zwei Jahre hinweg sechs vorgesetzte).
Mit den Vorgesetzten grausam. Nachrichten wurden Ignoriert, Einsatzplanung war vollkommen falsch berechnet und zusagen nicht eingehalten. Es wir dazu viel gesagt und wenig getan.
Gehalt war etwas übern Mindestlohn, jedoch bekommt man kein Weihnachtsgeld o.ä..
Man saß nur seine Zeit ab und hat nichts in die Kinder investiert. Man hat auch keine Materialien oder so von Interaktiv bekommen.
Mir gefällt, dass Interaktiv für Wert auf Weiterentwicklung und Wachstum legt. Wie zufrieden man mit seinem Arbeitsalltag ist, hängt stark vom Team und Arbeitsbereich ab. Wenn das aber stimmt, kann man hier ein erfüllenden, sinnstiftenden Job finden.
Ich denke, der soziale Fokus sollte besonders in der Führungsebene wieder stärker eingenommen werden. Wachstum ist gut und wichtig, aber nur, wenn die Bedingungen stimmen und eine gewisse Stabilität da ist. Sonst kann man auch gleich in einem Wirtschaftsunternehmen arbeiten und erhält aber dort die angemessene Vergütung.
Leider nehme ich eine zunehmende Anspannung in den Teams wahr. Viele gehen über ihre Grenzen (Überstunden, Doppelbelastungen, Stress, hohes Aufgabenvolumen, Arbeit während des Urlaubs oder während Krankheiten, keine Zeit für Pausen), was je nach Vorgesetztem aber auch nicht unterbunden oder sogar erwartet wird. Natürlich liegt es in der persönlichen Verantwortung auf sich zu achten, aber von Unternehmensseite würde ich da mehr erwarten, diese „Hustle-Culture“ (insbesondere bei einem sozialen Träger) nicht weiter zu fördern, sondern einzudämmen und mehr an den strukturellen Bedingungen zu arbeiten, die die Menschen entlasten.
Interaktiv betreibt gute Imagepflege, wie aber auch schon von anderen öfter angemerkt, kann das eher kontraproduktiv wirken, wenn die Basis bröckelt.
Man muss schon sehr dafür kämpfen, dass Grenzen nicht überschritten werden (siehe Arbeitsatmosphäre).
Positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home-Office. Urlaubstage fangen mit 27 ziemlich gering an, steigern sich aber mit jedem Jahr der Betriebszugehörigkeit.
Es gibt eine eigene Fortbildungakademie.
Siehe Gleichberechtigung. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Insgesamt wirkt die Gehaltstransparenz sehr diffus und willkürlich, was zu Ungerechtigkeit und fehlender Wertschätzung unter Kollegen führt. Eine Eingruppierung wurde nicht wie im letzen Jahr angekündigt veröffentlicht. Da sind andere soziale Träger interaktiv einen Schritt voraus!
In den jeweiligen Abteilungen sehr stark, dadurch bilden sich aber auch Grüppchen und eine nicht so individuelle Offenheit.
Hier habe ich den Eindruck, dass das Führungsverhalten oft sehr schwankend ist und einst eingeführte Prozesse/ Projekte schnell wieder widerrufen werden. Dadurch entsteht oft unnötige Panik in den Teams, die sich kurz darauf als unbegründet herausstellt. Oft werden auch Projekte gänzlich hinterfragt, nachdem sie anfangs eingefordert wurden und diese mit viel Mühe, stetig verbessert wurden. Zum Beispiel die Ersti-Tage. Das kann frustrierend für die eigene Arbeitsmotivation sein, da man nie genau weiß, ob es sich lohnt Zeit und Energie in ein Projekt zu investieren. Ich denke eine klarere und einheitliche Führung der Führungskräfte wäre hier entscheidend für den gemeinsamen Erfolg.
Das Unternehmen bemüht sich um zunehmende Strukturen und Prozesse, sie brauchen wohl noch etwas Zeit, bis sie bei allen angekommen sind und um umgesetzt werden. Ein Gruß unter Kollegen, wenn man am Campus ist, ist leider nicht für jeden selbstverständlich (auch nicht in der Führungsebene).
Manche Kollegen bekommen Gehaltserhöhungen, manche nicht, obwohl es für alle fair zugehen sollte.
Sehr abwechslungsreich, je nach dem wo man arbeitet.
Ich kann mich der Bewertung vom Juli 2026 nur anschließen. Auf Social Media wird alles in gold verhüllt und in der Realität wird davon nichts umgesetzt. Sobald man dem ganzen ein bisschen Kritisch gegenüber steht wird man für blöd verkauft.
In den sogenannten Ersti Tagen wird in einem acht Stunden Monolog davon referiert wie wichtig die Umsatzsteigerung ist.
Es werden neue Standorte angenommen ohne genügend Personal um die Sicherheitsstandards auch nur im geringsten einzuhalten.
Personal wird nicht gefunden weil genau daran gespart wird. Es wird nicht nach Tarif bezahlt und es gibt keinerlei Bonuszahlung wie Weihnachtsgeld oder vermögenswirksame Leistungen. Dementsprechend für Fachkräfte unattraktiv.
Das Image wird sehr gepflegt. Mehr Schein als Sein.
Es gibt diverse Angebote, nur werden die nicht jedem Mitarbeiter zugänglich gemacht.
Gehalt nicht nach Tarif und auch keinerlei andere benefits.
Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und nett. Allerdings sind die Koordinatoren eher auf ihre eigenen Schäfchen bedacht.
Die sogenannten Koordinatoren sind in erster Linie darauf aus den Standort zu halten. Und wenn Fehler passieren die daraus resultieren dass z.b. zu wenig Personal am Standort ist wird die eigene Verantwortlichkeit vergessen und es wird demjenigen darunter in die Schuhe geschoben.
Die Arbeitsbedingungen sind eine reine Katastrophe. Viel zu wenig Personal und daher ein echtes Sicherheitsrisiko welches am Ende des Tages das vorhandene Personal vor Ort tragen soll.
Nach außen wird eine große Kommunikationsfähigkeit transportiert die aber in der Realität nicht greift.
Die Arbeit mit den Kindern und der Zusammenhalt im eigenen Team waren für mich die größten positiven Aspekte. Diese lagen jedoch nicht am Arbeitgeber selbst, sondern an den Menschen vor Ort.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, die fehlende Selbstreflexion der Führungsebene sowie die unzureichende Kommunikation. Kritik wurde aus meiner Sicht selten als Chance zur Verbesserung verstanden. Statt Lösungen zu entwickeln, wurden Probleme häufig relativiert oder auf äußere Umstände geschoben.
Hinzu kommen eine unzureichende Organisation, Personalmangel, fehlende Unterstützung der Standorte sowie Entscheidungen, die aus meiner Sicht häufig ohne ausreichenden Bezug zur Praxis getroffen wurden. Besonders enttäuschend war für mich, dass die Außendarstellung des Unternehmens nicht mit dem übereinstimmte, was ich im Arbeitsalltag erlebt habe.
Wer Verantwortung übernimmt und sich engagiert, erwartet Unterstützung, Wertschätzung und eine professionelle Führung. Genau das habe ich während meiner Zeit bei Interaktiv leider nicht erlebt.
Nach zwei Jahren in diesem Unternehmen habe ich den Eindruck gewonnen, dass grundlegende Probleme weder erkannt noch ernsthaft angegangen werden. Statt die Ursachen für Unzufriedenheit, hohe Fluktuation oder den Verlust von Standorten kritisch zu hinterfragen, werden die Gründe aus meiner Sicht häufig außerhalb des eigenen Unternehmens gesucht. Eine ehrliche Selbstreflexion habe ich leider nicht erlebt.
Das Unternehmen sollte sich dringend mit den Grundlagen einer funktionierenden OGS auseinandersetzen. Viele Probleme, die ich erlebt habe, betrafen keine außergewöhnlichen Anforderungen, sondern Selbstverständlichkeiten: ausreichende Ausstattung, verlässliche Kommunikation, Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und eine Führung, die unterstützt statt zusätzlichen Druck aufzubauen.
Besonders enttäuschend war für mich, dass trotz mehrfach geäußerter Kritik und Verbesserungsvorschläge kaum Veränderungen erkennbar waren. Statt Mitarbeitende als Experten für den Alltag vor Ort einzubeziehen, hatte ich häufig den Eindruck, dass Entscheidungen aus der Verwaltung getroffen wurden, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten in den Einrichtungen ausreichend zu kennen.
Der Arbeitgeber investiert aus meiner Sicht viel Energie in seine Außendarstellung und sein Wachstum. Beides ist grundsätzlich positiv. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass die bestehenden Standorte und Mitarbeitenden dabei nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhalten. Wachstum sollte erst dann Priorität haben, wenn die vorhandenen Strukturen funktionieren und die Mitarbeitenden die Unterstützung erhalten, die sie für ihre Arbeit benötigen.
Am meisten enttäuscht hat mich, dass weder bei Kündigungen noch beim Verlust von Standorten ernsthaft das Gespräch gesucht wurde. Ich hätte erwartet, dass die Geschäftsführung wissen möchte, warum engagierte Mitarbeitende gehen oder weshalb Schulen die Zusammenarbeit beenden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass Kritik eher relativiert als als Chance zur Verbesserung genutzt wurde.
Ich verlasse das Unternehmen mit dem Gefühl, dass großes Potenzial vorhanden wäre. Solange jedoch grundlegende organisatorische Probleme, fehlende Wertschätzung und eine wenig selbstkritische Führung bestehen bleiben, wird sich aus meiner Sicht langfristig wenig ändern.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht äußerst belastend. Zwischen der Leitungsebene und dem Alltag in den Einrichtungen bestand eine große Diskrepanz. Entscheidungen wurden häufig getroffen, ohne die Situation vor Ort zu kennen oder einzubeziehen. Selbst erhebliche Belastungen wurden als normal dargestellt, anstatt die Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen und gemeinsam Verbesserungen zu schaffen.
Der Arbeitgeber legt aus meiner Sicht großen Wert auf sein Image nach außen. Über Social Media, insbesondere Instagram, werden Werte, Philosophie und Arbeitsweise positiv dargestellt. Im Arbeitsalltag an meinem Standort habe ich davon jedoch nur wenig wiedergefunden.
Viele Mitarbeitende empfanden diese Außendarstellung als wenig authentisch, da sie ihre tatsächlichen Erfahrungen nicht widerspiegelte. Die Diskrepanz zwischen dem vermittelten Bild und den internen Abläufen führte bei vielen eher zu Frustration als zu Identifikation mit dem Arbeitgeber.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, den Fokus stärker auf die internen Strukturen, die Unterstützung der Mitarbeitenden und die gelebte Unternehmenskultur zu legen. Ein gutes Image entsteht langfristig vor allem durch zufriedene Mitarbeitende und nicht allein durch eine gelungene Außendarstellung.
Eine Work-Life-Balance habe ich in meiner Beschäftigungszeit nicht erlebt. Auch während meines genehmigten Urlaubs erhielt ich wiederholt dienstliche Nachrichten und Rückfragen. Ich hatte den Eindruck, dass die Erholung der Mitarbeitenden keinen hohen Stellenwert hatte und eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit häufig nicht respektiert wurde.
Die Idee einer Campus-Akademie und interner Fortbildungsangebote ist grundsätzlich positiv. In der Praxis habe ich das Angebot jedoch als ausbaufähig erlebt. Fort- und Weiterbildungen sollten vom Arbeitgeber deutlich aktiver gefördert und beworben werden, da sie für die fachliche Entwicklung, neue Perspektiven und die Qualität der pädagogischen Arbeit unverzichtbar sind.
Leider hatte ich den Eindruck, dass die Angebote eher nebenbei liefen und dadurch für viele Mitarbeitende wenig attraktiv waren. Hinzu kam, dass ein Großteil der interessanten Fortbildungen häufig bereits ausgebucht war. Dadurch konnten viele Mitarbeitende die Angebote gar nicht wahrnehmen.
Ein strukturierteres Fortbildungskonzept mit ausreichenden Plätzen und einer stärkeren Unterstützung durch den Arbeitgeber würde aus meiner Sicht sowohl den Mitarbeitenden als auch den Einrichtungen zugutekommen.
Der Zusammenhalt im Team wurde aus meiner Sicht durch mangelnde Unterstützung des Arbeitgebers erschwert. Als Leitung vor Ort fühlte ich mich bei Konflikten häufig allein gelassen. Selbst wenn Maßnahmen angekündigt wurden, wirkten diese auf mich teilweise unkoordiniert oder fehlerhaft umgesetzt. Zudem wurde erwartet, dass Gespräche zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen durch die OGS-Leitung geführt werden, ohne dass hierfür ausreichend Informationen oder Unterstützung bereitgestellt wurden.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich während meiner gesamten Zeit bei Interaktiv als unprofessionell erlebt. Bereits meine erste Vorgesetzte verfügte aus meiner Sicht über wenig Erfahrung im OGS-Bereich, wodurch viele Abläufe unnötig erschwert wurden. Auf offen angesprochene Kritik wurde häufig mit dem Hinweis reagiert, dass die Probleme an den Gegebenheiten des Arbeitgebers lägen und nicht beeinflussbar seien.
Mit dem Wechsel der Führungskraft hatte ich zunächst Hoffnung auf Verbesserungen. Leider bestätigte sich dieser Eindruck für mich nicht. Statt einer offenen und lösungsorientierten Zusammenarbeit hatte ich häufig das Gefühl, dass Kritik wenig angenommen wurde und Entscheidungen eher von einer “Ich weiß es besser”-Haltung geprägt waren. Rückfragen des Teams blieben teilweise über längere Zeit unbeantwortet oder wurden gar nicht beantwortet. Dadurch entstand im Team zunehmend der Eindruck, dass Anliegen der Mitarbeitenden keine Priorität hatten.
Insgesamt habe ich das Führungsverhalten weder als wertschätzend noch als unterstützend empfunden.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht von Beginn an unzureichend. In den ersten Wochen standen weder ein Diensthandy noch ein funktionierender Internetzugang zur Verfügung. Als OGS-Leitung war ich jedoch auf beides angewiesen und musste deshalb rund vier Wochen über den privaten Hotspot arbeiten, weil die Einrichtung der technischen Ausstattung versäumt worden war.
Auch die notwendige Ausstattung und Materialien wurden nur nach und nach bereitgestellt. Bei Ausflügen fehlten teilweise finanzielle Mittel, sodass wir vor Ort immer wieder improvisieren mussten, anstatt Unterstützung durch den Arbeitgeber zu erhalten.
Zudem wurden Mitarbeitende ohne ausreichende Erfahrung im OGS-Bereich in verantwortungsvolle Positionen eingesetzt. Das führte im Team zu Unverständnis und belastete die Zusammenarbeit zusätzlich.
Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen als schlecht organisiert und wenig unterstützend erlebt.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Kritikpunkte. Ein offener und sachlicher Austausch fand aus meiner Sicht nur selten statt. Rückfragen oder Kritik wurden häufig persönlich genommen. Mitarbeitergespräche haben bei mir nicht das Gefühl von Wertschätzung oder Unterstützung vermittelt, sondern eher den Eindruck, dass Kritik im Vordergrund stand
Das Gehalt steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung einer OGS-Leitung. Corporate Benefits sind zwar ein netter Zusatz, gleichen dies jedoch nicht aus. Auch die Urlaubsregelung mit 27 Tagen zu Beginn empfand ich im Vergleich zu vielen anderen sozialen Trägern als unattraktiv. Trotz mehrfacher Gespräche wurde signalisiert, dass daran nichts geändert werden könne. Bei Gehaltsgesprächen hatte ich zudem den Eindruck, dass individuelle Leistung und besonderes Engagement kaum berücksichtigt wurden. Statt einer offenen Diskussion wurde vermittelt, dass die Vergütung bereits angemessen sei. Zusätzlich gibt es kein klassisches Weihnachtsgeld, sondern eine Gratifikation, deren Vergabe ich als wenig transparent empfand.
Frauen und Männer hatten aus meiner Sicht die gleichen Chancen. Was mir jedoch gefehlt hat, war die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Engagement und Einsatz wurden häufig als selbstverständlich angesehen und nur selten anerkannt. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Rolle gleichermaßen wertgeschätzt wurden.
Die Aufgaben und Belastungen wurden nicht angemessen verteilt. Personalmangel war ein dauerhafter Zustand, weshalb zugesagte Entlastungen, wie Freistellungen, regelmäßig nicht umgesetzt wurden. Die Verantwortung wurde stattdessen an die Standorte abgegeben. Lösungen mussten oft improvisiert werden, was sich negativ auf die pädagogische Arbeit und die Qualität des Angebots auswirkte.
Freiraum
Zu wenig Stunden
Weihnachtsgeld
Alle Mitarbeitenden und Vorgesetzte duzen sich. Informeller Dresscode sowie Gleitzeit und bis zu 20 % mobiles Arbeiten möglich.
Exzellenter Teamspirit.
Das eigene Handballteam (derzeit in der 3. Bundesliga) sorgt für zusätzliche Identifikation.
Stets mehr Arbeit als geplant, doch die Vorgabe lautet: Überstunden vermeiden.
Das Unternehmen wächst, weitere Positionen sind öfters möglich. Regelmäßige Fortbildung ist Pflicht und muss mit Zertifikaten nachgewiesen werden.
Branchenüblich. Gehaltstabelle ist öffentlich zugänglich.
Viele kleine Bausteine ergeben das positive Gesamtbild, u.a. z.B.: Mitarbeitende dürfen, nach bestandenem Eignungstest, ihre Hunde mit ins Büro bringen.
Sehr gut. Es wird mit- und füreinander gearbeitet.
Abgeleitet aus dem Sportbereich: die Leistung, nicht das Alter zählt.
Lehrbuchartig: jede Woche Jour fixe für jeden MItarbeiter zur Reflexion der Tätigkeiten und des Befindens.
Open Space mit attraktivem Design. Kopfhörer gegen sporadisch zu große Geräuschkulisse.
Prozesse werden derzeit neu gestalltet bzw. verbessert.
Wird konsequent beachtet.
... gibt es hier stets: ich freue mich jeden Morgen auf den anstehenden Tag.
Die Atmosphäre unser den Mitarbeitenden ist sehr freundlich und angenehm. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es Arbeit und Privatleben gut miteinander zu vereinen. Vor allem als Studentin ist dies wichtig und funktioniert sehr gut. Besonders gefällt mir die Vielfalt der Aufgaben, die sinnstiftende Tätigkeit und der Gestaltungsspielraum, den man bekommt. Ideen sind hier sehr gerne gesehen :)
-Die Variationen der Arbeitszeiten
-Das sich alle gut untereinander verstehen und man viel zusammen lachen kann
-Gute Arbeitsatmosphäre
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Große Küche am Campus.
Krankheit wurde als Schwäche ausgelegt. Dadurch wurde mir meine Leistungsfähigkeit abgesprochen, was für mich in keinem Verhältnis steht.
Nehmt euch direkte (konstruktive) Kritik an und tut sie nicht als "die meckern ja nur" ab.
Ideal wären Dienstwagen gewesen, sodass weitere Strecken nicht immer mit dem Privatauto zurückgelegt werden müssen.
Führungskräfte müssen Entscheidungen treffen, da stimme ich zu. Aber bindet die Mitarbeiter:innen doch gerne darin ein und lasst sie nicht unzufriedenstellende und schwierig zu organisierende Entscheidungen ad hoc umsetzen.
Der Campus in Ratingen ist/war optisch schön. Allerdings ist das Miteinander (insb. auch Führungskräfte, Geschäftsführung und Personalabteilung) stark situativ geprägt, ob es gerade ein freundliches Miteinander ist oder Leistungen aberkannt werden.
Nach Außen hin ggf. besser als im Inneren. Ich stelle den Umgang mit Geldern, Klient:innen und Mitarbeiter:innen in Frage. Hier habe ich eher eine Orientierung am möglichst zu realisierenden finanziellen Maximum wahrgenommen.
Es wurde von Homeoffice gesprochen, es aber dann doch nicht gewünscht umzusetzen. Obwohl beispielsweise ein freier Tag vereinbart war, wurde meine Anwesenheit strickt erwartet und man sei enttäuscht über meinen mangelnden Einsatz, nicht kommen zu wollen (bzw. zu können). Viele Aufgaben mit hohen, diffusen und sich ständig wechselnden Erwartungen führten für einer Menge an Überstunden.
Die interne Fortbildungsakademie ist zwar nett, hat mir persönlich aber keinen großen Mehrwert geboten. Kostenpflichtige, interessante Fort- und Weiterbildungen von Extern wurden nicht realisiert.
Das Gehalt ist sehr niedrig. Trotz einer im Verlauf zusätzlich abgeschlossenen weiteren Qualifikation erfolgte keine Gehaltserhöhung, die wohl bemerkt vorher in Aussicht gestellt wurde.
Auf derselben Ebene oder mit Kolleg:innen vor Ort bei den Klient:innen habe ich nichts weiter anzumerken. Nach oben oder auch am Campus selber bleiben Grüppchen unter sich.
Es wird auf junge Kolleg:innen gesetzt, die ebenso schnell wieder weg sind. Ältere, beständige, zuerlässliche und fachlich versierte Kolleg:innen werden vorausgesetzt aber nicht anerkannt.
War aus meiner Sicht nicht vorhanden. Wenn Vorgesetze in ihren Rollen aufgetreten sind, dann mit neuen Erwartungen, die sich ständig änderten und dem, was alles nicht laufen würde. Im Tagesgeschäft war kein Vorgesetzter notwendig, da keine gewinnbringende Kommunikation stattfand.
Der sogenannte Campus ist sehr hellhörig und durch die offene Raumgestaltung sehr laut. Privatsphäre (im Sinne des Datenschutzes bei beispielsweise ständigen Telefonaten) gab es kaum.
Die Außendarstellung (modern, innovativ, offen ..) passt nicht mit meinen Erlebnissen im inneren (Druck, Mangel in der Qualität, Willkür ...) überein.
Kommuniziert wurde ad hoc mit der Erwartungshaltung, Dinge sofort (und damit meine ich sofort und unmittelbar) umzusetzen, was natürlich nicht immer möglich ist und das Tagesgeschäft stört.
Gehälter und Sonderzahlungen wurden verteilt, wie man gerade wollte. Ist man (aufgesetzt) glücklich und lebt den Livestyle, der erwartet wird, ist man gern gesehen. Äußert man Kritik, bringe man sich nicht ins Team ein und verbreite eine schlechte Stimmung - so meine Wahrnehmung.
An sich ein interessantes Arbeitsfeld im Kern.
Für Menschen, die gerne arbeiten, sich schnell weiterentwickeln können, fleißig sind und mit Stress umgehen können, sind Jobs in dieser Firma genau richtig. Bei guten Leistungen, entsprechenden Kenntnissen und Weiterentwicklungen gibt es auch Aufstiegsmöglichkeiten. Die Umgebung ist schön und die Kollegen sind freundlich. Es gibt flexible Arbeitszeiten. Leider besteht keine Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.