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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Moderne Arbeitsumgebung
Benefits: kostenloses Deutschlandticket, Urban Sports Club Zuschuss, Mitarbeiterrabatte, verschiedene Mitarbeiter Events
Home-Office-Optionen sind begrenzt, was die Work-Life-Balance von einigen Kollegen einschränkt.
Flexibilität im Home-Office: Erweiterte Möglichkeiten für flexiblere Home-Office-Tage könnten die Work-Life-Balance weiter optimieren.
(Momentan 2 HO Tage erlaubt)
Transparente Kommunikation erhöhen: klarere Informationsflüsse könnten die Kommunikation im Unternehmen weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollegialität und Zusammenarbeit geprägt, wodurch ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld entsteht.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich hervorragend, da flexible Arbeitszeiten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Bei Kollegen: Zeitweise hohe Arbeitsbelastung und Überstunden sind nicht ungewöhnlich und werden nicht immer entsprechend kompensiert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, da sie aktiv gefördert und unterstützt werden.
Kann immer besser sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet, da alle Teammitglieder sich gegenseitig unterstützen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, da die Ausstattung und das Arbeitsumfeld modern und komfortabel gestaltet sind. Das Büro ist sehr zentral gelegen.
Es gibt eine Silent-Zone für konzentriertes arbeiten.
Die Kommunikation ist insgesamt ok, könnte jedoch durch klarere und häufigere Informationsflüsse verbessert werden.
Hier arbeiten extrem coole und freundliche Menschen mit denen man gerne auf ein Afterwork Bier geht. Das Marken- bzw. Kundenportfolio macht sich sehr gut im eigenen Lebenslauf.
Dass viele Kollegen ausgenutzt werden.
Das Management-Team muss endlich eine Entscheidung treffen ob man sich als Agentur oder als Unternehmensberatung sieht, Letzteres kommt nämlich mit deutlich höheren Ansprüchen. Man kann sich nicht intern als Unternehmensberatung darstellen und extern als Agentur positionieren. Das funktioniert nicht und führt zu großer Unzufriedenheit bei Arbeitnehmern und Verwirrung bei Kunden. Zum einen gibt es in Unternehmensberatungen erheblich bessere Gehaltsstrukturen, zum anderen trauen Kunden einer Agentur deutlich weniger zu, was sich auch auf die Größe der Projekte auswirkt, die man als Interbrand an Land ziehen kann.
Es braucht deutlich mehr Kompetenz im Bereich Business Consulting und der Personalführung.
Ursprünglich sehr angenehm, seitdem das Management-Team jedoch gemerkt hat dass man die Umsatzziele nicht erreicht, sieht es schwieriger aus
In Deutschland kennt fast niemand Interbrand.
Nicht vorhanden bei dem Workload.
Nur Strategen werden hier ernsthaft gefördert.
Das Gehalt ist für den Bereich Consulting wirklich sehr sehr schlecht.
Im Jahr 2023 hat man dann langsam mal gemerkt das man auch was für Nachhaltigkeit machen muss. Natürlich holt man sich keinen Experten, denn man hat ja das Management-Team was ungefähr überhaupt nichts von dem Thema weiß, sich aber trotzdem gerne damit selbst profiliert.
Das einzige was hier wirklich gut ist, ohne diesen Zusammenhalt wäre der Personalverlust noch deutlich ausgeprägter.
Ältere Kollegen gibt es nur im Management-Team, da verhält man sich als Angestellter lieber gut.
Extrem schlechte Personalführung, intransparente Kommunikation, KritikUNfähigkeit, kaum Präsenz, auf Selbstprofilierung ausgelegt.
Oft genug bis 23Uhr oder noch später gearbeitet. Gewerkschaft gibt es nicht.
Oft unehrlich oder verheimlichend. Manchmal wird sich sogar nicht an klare Absprachen bezüglich Gehalt etc. gehalten.
Jeder ist hier gleichberechtigt, das heißt aber nicht, dass die unterschiedlichen Abteilung gleichgestellt sind. Strategie überragt hier alles.
Vergleichsweise vielfältig
- Kostenloses Nahverkehrsticket für alle
- Ausstattung mit Arbeitshandy und MacBook für JEDEN Mitarbeiter
- Flexwork & Home Office ist etabliert
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Vertrauen in Mitarbeiter
- Silvester und Heiligabend ganztägig frei
- Rosenmontag zusätzlicher lokaler Feiertag
- Karnevalsfeier im Office
- nur gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage
- keine Firmenkreditkarten
Generell herrscht ein sehr gutes Betriebsklima. Die Unternehmenskultur ist international und teilweise vom amerikanischen Headquarter geprägt. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten für Mitarbeiter neue Inhalte, Frameworks und internationale und lokale Office-Kultur mitzugestalten (z.B Horizon Board, Interbrand Academy, Arena Teams etc. ). Die Unternehmenswerte Make it Happen, Speak Up, Be Brave und Lead with Love sind stets präsent und werden auf den unterschiedlich Ebenen gelebt und sind Teil der halbjährlich stattfindenden Mitarbeiterfeedbackgespräche.
Interbrand zehrt immer noch von Erfolgen aus der Vergangenheit (Telekom, Mini, BMW etc), ist allerdings zur Zeit nicht (mehr) Top-of-Mind wenn es um Design und Branding im deutschsprachigen Raum geht, u.a. weil wir aus formalen Gründen nicht Teil der jährlichen Kreativrankings sind. Wir arbeiten dabei daran, dass sich das ändert. Stay tuned ;)
Alumini schätzen Interbrand durchweg als Ort, der ihnen das Rüstzeug und Mindset für ihre weitere Karriere mitgegeben hat.
Wie in jeder klassischen Beratung/Agentur gibt es hier sicherlich noch Luft nach oben. Das Pensum und die Geschwindigkeit ist sicher etwas höher als in anderen Agenturumfeldern, All-nighter stehen hier aber nicht auf der Tagesordnung!!! Eine Überstundenregelung wird umgesetzt. Home Office und Flex Work Regelungen geben neue Freiheiten.
Egal, ob internes Lern- und Inspirations-Formate oder externe Weiterbildung, Interbrand bietet einen sehr guten Mix an generellen Trainings (z.B. Präsentationstraining für New Joiner) und auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Weiterbildungen.
Relativ hohes Einstiegsgehalt für Junior Designer. Relativiert sich je höher man in der Karriereleiter steigt, da die Aufgabenfelder komplexer und strategischer werden.
Wir könnten hier sicherlich mehr tun als Müll zu trennen und einmal im Jahr einen wohltätigen Zweck oder soziale Einrichtung zu unterstützen…
Zu Gute halten muss man dem internationalen Management, dass ein Ethics Framework eingeführt wurde, nachdem wir z.B nicht mehr für Tabakwarenhersteller arbeiten. Auch nach dem Ukraine Krieg hat das Unternehmen Konsequenzen gezogen und Zusammenarbeit mit russischen Kunden eingestellt.
Alleinstellungsmerkmal am Standort ist der tolle Kollegenzusammenhalt und das außergewöhnliche Miteinander. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir verbringen auch gerne Zeit miteinander und Grillen zusammen auf dem hauseigenen Balkon. Monatliche „All in days“ sorgen dafür, dass wir uns trotz Home Office und Flex Work regelmäßig als gesamtes Office Team sehen.
Lediglich die vorherrschende Unternehmenskommunikation in Englisch birgt manchmal Hindernisse für Ü60 Mitarbeiter*innen.
Köln durchläuft gerade einen Generationenwechsel auf People Manager Ebene, der allen Beteiligten zu Gute kommt und den Bedürfnissen der jüngeren Belegschaft besser gerecht wird.
In den vergangenen Monaten wurde das Großraumbüro so umgebaut, dass es den neuen Anforderungen an Hybrid Work besser gerecht wird.
Wie in anderen Unternehmen ist die IT die Achillesferse…
Das Management am Standort gibt sich Mühe Entscheidungen und Entwicklungen auf Geschäfts-, Arbeits- und Personalebene transparent und zeitnah zu kommunizieren. Eine Plattform dafür ist das wöchentliche Office Update, sowie das monatliche Townhall Meeting mit globalem Management.
Eine offene Feedbackkultur wird geschult und etabliert.
Hier ist jedes Geschlecht und jede Hautfarbe vertreten. Management am Standort besteht aus 3 Frauen und 4 Männern.
Interbrand arbeitet mit und für B2B und B2C Marken, die globalen Impact haben. Wer mit einem internationalen Team einfache Lösungen für komplexe Probleme entwickeln möchte, die strategisch verankert sind, der wird hier fündig.
Markenbewertung und den Wert von Marken hat Interbrand ins Bewusstsein der Gesellschaft gehoben.
Agiles Vorgehen, zeitgemässe Weiterbildung die auch kritische Sichtweisen
zulässt und Verantwortung gegenüber den Kolleg:innen, erodiert zunehmend unter übervorsichtigem Shareholder Denken.
Die Management Soldaten brauchen wieder mehr Auslauf für eigene Gedanken und agiles Vorgehen. Eine Marke wird an ihren Botschaftern gemessen.
Die Stimmung im lokalen Team ist gut. Die Positinierung der einzelnen Locations ein gezielter Wettbewerb, was ok ist. Das Global Management agiert super hierarchisch, lokale Leader haben nur begrenzt Entscheidungseinfluss.
Tolles Langzeit Image, muss jedoch wie bei starken Marken üblich, schon vor langer Zeit gefestigt worden sein. Momentan erodiert das Image massiv.
Branchen üblich
Wer viel reinhaut, kann weit kommen
Vom Shareholder diktiert und dadurch unterdurchschnittlich.
Branchen üblich
Im Team sehr gut.
Im Management Top Down
Branchen üblich
Intransparent, wenig Vertrauenswürdig
Branchen üblich, es gibt immer was zu tun. Die Bedingungen werden fast nur noch vom Shareholder diktiert. Das lokale Management nickt ab. Das ist nicht grundsätzlich falsch. Man muss einfach wissen wo der Wind her bläst
Top Down
Branchen üblich
Coole Jobs rund um die Welt. Viel Potenzial, wenn es genutzt wird und sich eine Persönlichkeit dem Sharholder auch mal wiedersetzt.
Man kann hier schnell Verantwortung übernehmen und bekommt die Chance fachlich und menschlich mit seinen Aufgaben zu wachsen.
Kultiges altes Fabrikgebäude mit offener Bürofläche. Viel Spaß und Menschlichkeit im Team aber auch konzentriertes Arbeiten. Viele regelmäßige Mitarbeiter-Events und gemeinsame Mittagspause stärken den Zusammenhalt.
Interbrand ist ein weithin bekannter Name in der Branche. Das gute Image aus alten Tagen wirkt noch nach und wird durch die heutige (weltweit) exzellente Arbeit und zahlreiche Auszeichnungen gestärkt.
Wie in der Beratungs- und Agenturbranche üblich, lässt der Arbeitsaufwand nicht immer eine angemessene Work-Life-Balance zu.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsangebote - der der sie nutzt, kann hier einiges mitnehmen. Junge (und auch ältere) Talente werden gefördert - aufgrund der Größe des Unternehmens ist ein schneller Aufstieg bis an die Spitze natürlich nicht in jedem Fall möglich.
Gehalt liegt im Branchen-Durchschnitt. Neben Gehalt gibt es noch die Möglichkeit ein JobTicket in Anspruch zu nehmen. Das Unternehmen bezuschusst private Sportaktivitäten. Vermögenswirksame Leistungen und Direktversicherungen kann man ebenfalls in Anspruch nehmen.
Nicht im Fokus, könnte daher besser sein.
Hier entstehen Freundschaften auch über das tägliche Arbeiten hinaus.
Vorgesetzte sind vom Teamlead bis zum Office Management für jedermann jederzeit ansprechbar. Aufgrund des häufigen Zeitdrucks bleibt die nötige Anleitung und Feedback manchmal auf der Strecke. Trotzdem bekommt man überall Hilfe, wenn man sie benötigt.
Großraumbüro in dem trotz gelegentlicher Geräuschkulisse ohne Weiteres konzentriert gearbeitet werden kann. Zur Verfügung gestellte Technik ist in Ordnung. Alles für die Arbeit erforderliche ist vorhanden.
Man bekommt ein regelmäßiges wöchentliches Update zu allen Inhalten und erhält alle erforderlichen Informationen, die man für seinen Arbeitsalltag braucht. An der ein oder anderen Stelle ist proaktives Nachfassen natürlich auch hin und wieder erforderlich.
Hochspannende nationale Projekte. Durch das globale Netzwerk schnuppert man auch internationale Luft.
Die Teamarbeit macht großen Spaß und es existieren flache Hierarchien. Jeder diskutiert und entwickelt mit an Ideen, vom Praktikanten bis zum Director.
Eine weltweit renommierte Markenberatung und Designfirma.
Branchenüblich bleibt es auch hier nicht aus, auch Überstunden zu leisten oder auch mal eine Nachtschicht einzulegen. Hierfür bietet das Unternehmen die Möglichkeit zur Kompensation. Neu eingeführt wurden Regelungen für Gleitzeit und Home-Office.
Für interne Weiterbildung gibt es die Interbrand Academy, regelmäßige Vorträge aus dem Netzwerk zu Best Practice Beispielen, neuen Tools und Industrie Trends. Ebenso gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten für Präsentationstechniken, Sprachschulungen und die Teilnahme an industrierelevanten Konferenzen.
Hier werden Freundschaften geschlossen.
Das Management hat im letzten Jahr den Handlungsbedarf erkannt und offene Diskussionen mit den Mitarbeitern geführt, um das Office gemeinsam zu verbessern.
Es gibt wöchentliche Updates durch das Management, sowie jährliche Individualgespräche. Es wäre schön eine kontinuierlichere Taktung in Projektfeedbacks oder Zwischengespräche zu bekommen.
Die Aufgabenstellungen variieren. Mal arbeitet man an kleinen Dingen bis hin zu großen Projekten mit enormer Reichweite. Auch die Vielfalt der Industrien in denen gearbeitet wird, sorgt dafür dass die Projekte spannend bleiben.
Ich liebe das internationale Umfeld bei Interbrand. Wir sind eine globale Agentur und so haben wir täglich mit Kollegen aus aller Welt zu tun. Außerdem sind alle Kollegen sind sehr inspirierend und bodenständig. Hier ist man offen für Verbesserungsvorschläge und wird in jeder Position ernst genommen. Man hat die Möglichkeit mit Personen zu arbeiten, die große Marken unserer Zeit bestimmen und hat Zugang zu Entscheidungsträgern in den Firmen.
Wir könnten strukturierter und effizienter Arbeiten und unsere Prozesse besser einhalten. Außerdem wäre es wichtig, mehr am sozialen Zeitgeist zu sein. Da wir uns alle sehr mögen, würde uns regelmäßiges Reflektieren über Projekte und Performance und konstruktive Kritik manchmal helfen.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Auch, wenn es mal stressig wird, ist jeder freundlich und Probleme werden gelöst, wenn man sie aktiv anspricht. Vorgesetzte und Kollegen loben einander viel. Hier vertrauen wir einander und unsere Vorgesetzten leben dies stark vor.
Interbrand ist eine Ikone in der Markenwelt. Natürlich ist nie alles Gold, das glänzt. Wie jede Beratung stehen auch wir vor Herausforderungen der fragmentierten Markenwelt, doch Interbrand tut viel um seine Position zu halten. Je nachdem, wie sehr Kollegen mit dieser Position überein stimmen, wird positiv oder negativer geredet. Überwiegend sind aber alle herzlich und arbeiten gern bei IB.
Für eine Agentur haben wir sehr moderate Arbeitszeiten. Effizienz steht hier an erster Stelle. Wir versuchen alle Aufgaben in unseren 8 Stunden zu beweltigen. Meistens bleiben wir eine Stunde länger - wir lieben schließlich auch alle, was wir machen. Sollten wir projektbedingt Überstunden machen, wird darauf geachtet, dass wir sofort kompensieren können. Jedem ist natürlich überlassen, wie lang er arbeitet und manchmal sind Überstunden nicht zu vermeiden, aber es wird keinem übel genommen, wenn wir pünktlich gehen. Wir werden natürlich angehalten Urlaub langfristig zu planen, aber wir können auch spontan Urlaub einreichen - auch in der Probezeit.
Bei Interbrand gibt es regelmäßig Brand Academies, in denen wir unsere globalen Konzepte und Projekte lernen, reflektieren und besprechen. Außerdem bietet Interbrand uns die Chance auf Konferenzen zu gehen und das neu gewonnene Wissen mit dem Team zu teilen. Wir haben ein 360 Grad Feedback jedes Jahr in dem Performance besprochen und Ziele festgelegt werden. Diese könnten regelmäßiger stattfinden.
Ich würde unser Gehalt für überdurchschnittlich in unserer Branche beschreiben. Es wird pünktlich ausgezahlt und Verhandlungen sind jährlich möglich.
Ich kann nicht viel dazu sagen. Dieses Thema steht bei uns leider im Alltag nicht sehr stark im Fokus. Wir engagieren uns allerdings als Team jedes Jahr im Month of Service für ein gemeinnütziges Projekt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich auf jeden verlassen und wenn es auf Projekten eng wird, helfen wir uns selbstverständlich aus. Hier respektieren wir uns für unsere fachliche Kompetenz und ich persönlich habe hier sogar gute, inspirierende Freunde gefunden. Hier interessieren wir uns für die Projekte und Denkanstöße der anderen genau so wie für die Persönlichkeit unserer Kollegen.
Genauso wenig wie das Geschlecht, spielt Alter eine Rolle. Wir versuchen von jedem zu lernen.
Meine Vorgesetzten treffen die perfekte Balance zwischen persönlichem Interesse und Professionalität. Wir lachen viel mit einander, können aber genauso konstruktiv über Projekte und meinen Karriereweg diskutieren. Entscheidungen werden erklärt und wann immer möglich werde ich einbezogen. Konflikte werden aktiv angesprochen und gelöst. Hier wird niemandem Fehler vorgehalten, wenn man sich verbessert und Vorgesetzte setzen sich für dich ein, wenn du ihnen sagst, wo du hin möchtest.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wir haben neue Macs und sitzen in einem großen Büro. Wir können mittags auf dem Balkon entspannen und unsere Konferenzräume sind mit Bildschirmen, Post-Its und allem, was das Beraterherz begehrt ausgestattet. Wir haben eine Küche, in der wir uns treffen und kochen. Wir sitzen alle zusammen in einem Großraumbüro, sodass es manchmal etwas lauter werden kann. Allerdings nimmt jeder Rücksicht und anders würde unsere Projektarbeit auch keinen Spaß machen.
Die Kommunikation bei uns ist sehr offen. Da die Hierarchien sehr flach sind und man versucht sich immer Zeit für einander zu nehmen, bekommt man alle wichtigen Informationen. Manchmal könnten Meetings und die Informationsweiterleitung etwas strukturierter sein.
Bei Interbrand kommt es nicht auf das Geschlecht an, sondern auf deine Kompetenz, deiner Persönlichkeit und Freude, an dem, was du tust.
Bei Interbrand arbeitet man mit großen, einflußreichen Marken und Hidden Champions zusammen. In jedem Projektgeschäft wird es manchmal stressig. Man muss bei Interbrand immer kommunizieren, wenn einem die Belastung zu hoch wird - dann kommen die Kollegen und der Chef zu Hilfe. Besonders bei uns ist, dass man viel Einfluß auf die Gestaltung seiner Projekte und seines Aufgabengebiets hat. Man kann sowohl Wünsche äußern im Bezug auf Projektinhalten (möchte ich lieber eine Marke positionieren oder bewerten, wie viel sie wert ist?) und man kann jederzeit mehr Verantwortung in Projekten übernehmen.
Der Teamsprit ist herausragend und die Projekte können sehr vielfältig und spannend sein.
Durch die Gruppe (Omnicom) dauern manche Prozesse (z. B. Approvals) zu lange und es werden einem dadurch im Arbeitsalltag bestimmte Arbeitsabläufe erschwert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und inspirierend.
Das Image hat leider etwas gelitten, sollte aber in der Zukunft wieder aufgebaut werden. Interne Veranstaltungen und Zusammenkünfte helfen, die Sichtweise aufs eigene Unternehmen wieder herzustellen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut, dafür dass wir uns in der Kreativbranche befinden. Schön ist, dass für Mütter Teilzeit-Regelungen angeboten werden.
Es gibt zahlreiche Angebote zur Weiterbildung (interne Academys) und auf Wunsch kann man auch externe Weiterbildungen besuchen. Außerdem kann man Design-Kongresse oder z. B. Weltausstellungen besuchen. Das Management ist offen für Vorschläge.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay, für die Kreativbranche sogar sehr gut und überdurchschnittlich, wenn man mit anderen Agenturen vergleicht.
Es gibt den "Month of Service", bei dem sich alle Mitarbeiter einem sozialen Zweck widmen. Eine schöne Idee, die auch global von allen Offices durchgezogen wird.
Die Kollegen bei Interbrand sind wirklich einmalig. Man hilft einander wo man kann und der Teamspirit ist sehr hoch. Ein wichtiger Aspekt, warum ich sehr gerne hier arbeite.
Der Umgang untereinander ist auf Augenhöhe.
Das Arbeiten mit Vorgesetzten ist angenehm und geschieht auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich okay. An manchen Stellen könnte das Equipment noch aktueller sein, aber auch das ist soweit wirklich in Ordnung. Vorschläge bzgl. Neuanschaffungen werden freundlich entgegengenommen und auch angeschafft. Nur der Prozess ist manchmal etwas langwierig.
Die Kommunikation ist gut und transparent.
Ich habe hier bisher keine schlechten Erfahrungen machen können. Alles sehr fair.
Die Kunden sind vielfältig und spannend. Man kann aber auch "Pech" haben und langfristig auf einem eher weniger spannenden Mandat arbeiten.
Am Anfang scheint bei Interbrand alles möglich, nur leider schafft das Management es nicht versprochenes zu erfüllen.
Keine Personalführung, keine Einarbeitung , keine definierten Arbeitsabläufe, somit ineffizient und kein Erfolgserlebnis.
Mitarbeiterführung etablieren, Flurfunk abbauen.
Abhängig von der Hierarchieebene.
Durch die Strukturellen Veränderungen leidet das Image. Leben leider in der Kundenvergangenheit.
Viele Überstunden, typisches Agenturleben, muss man mögen.
Interner Schulungsplan vorhanden, nur relevant in der Interbrand Company.
VL, KVB Ticket, einmalig 100 EUR Fitnessmitgliedschaft.
Mehr Schein als Sein. Jährliches Event für Promozwecke.
Ebenfalls abhängig von der Hierarchieebene, eine Krähe hackt der anderen, kein Auge aus.
Jüngere Mitarbeiter werden bevorzugt, kaum Erfahrung mit Mitarbeitern über 45.
Angeblich offen und transparent, aber dann doch Marketing- Sprech.
Keine ergonomische Mobiliar.
Wissen wird leider nicht geteilt.
Gute Balance.
Ideen willkommen, aber an der Umsetzung scheitert es.
Es wird wenig gelobt. Die Arbeit muss gemacht werden, egal wie. Vertrauen in die Firma ist gesunken durch wenig offene Kommunikation und konkurrierende Vorgesetzte.
Noch eher positives Image durch frühere bessere Zeiten.
Überstunden gehören dazu, Kompensation kommt selten vor und muss kompliziert erbeten werden. Kompensation erst möglich, sobald eine bestimmte Anzahl von Überstunden pro Woche überschritten wurde. Dies führt permanent zu hoher Mehrbelastung, die der Mitarbeiter nicht ausgleichen kann. Feste Kernzeit 9-18 Uhr, alles darüberhinaus bis in den späten Abend.
Interne Veranstaltungen, die die internen Tools näher bringen. Externe Veranstaltungen werden finanziell nicht gefördert.
Branchenüblich; vermögenswirksame Leistungen.
Jährliches Event zu CSR, das von globaler Stelle initiiert wird. Sonst keine Aktivitäten, die aktiv von Köln eingeleitet werden.
Grundsätzlich gut, allerdings oft hierarchiegetrieben, d.h. zwischen Hierarchieeben wird Arbeit verteilt, innerhalb von Hierarchieebenen auf persönlicher Ebene zusammengehalten.
Kaum MA dieses Alters da. Der Umgang mit ihnen ist personenbedingt, nicht stellenbedingt.
Viele Vorgesetzte haben keine Kompetenzen in Personalführung. Dies wird bemerkt, aber nicht hinterfragt oder verändert.
Lärmpegel entsprechend hoch durch Großraumbüro. Technik und Räume soweit angemessen. Homeoffice nur für "besondere" MA möglich.
Wöchentliche Meetings für die gesamte Belegschaft. Nach Projekten, in die man nicht involviert ist, muss man aktiv nachfragen, um überhaupt Informationen zu bekommen.
Gleich viele Frauen in Führungspositionen wie Männer.
So verdient kununu Geld.