176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine
- keine Entscheidungen mehr auf kurzem Dienstweg möglich nur noch profitorientiert
Die Super Kollegen, die einem bei jedem Probleme gerne helfen.
Und die Freiheit mit welcher man die zugeteilten Projekte abarbeiten kann.
Die lasche Führung durch die Vorgesetzten und die mangelnde Kommunikation über getroffene (Personal)Entscheidungen.
Der Massive Spardrang durch die Mutter in den USA.
Mehr auf die Basis hören !
Zusammenhalt unter Kollegen top!
HR
interne Kommunikation verbessern, Marketing nach Außen stärken!
Es gibt immer was zu meckern - ist ja klar! Aber hier lässt es sich defintiv gut aushalten, Bezahlung und Bedingungen sind auf jeden Fall über dem Marktschnitt! Man genießt viele Freiheiten, Aufgaben und Projekte nach eigenem Ermessen zu bearbeiten... Der Konzern im Rücken nervt, aber wo ist das bitte nicht so???
Viel Freiheit bei der Bearbeitung eigener Aufgaben, gute Bezahlung, interessantes Aufgabenfeld.
Bis zu meinem Ausscheiden, wurde ich immer gefordert aber auch gefördert. Das soll heute anders sein, aber ich konnte mich nie beschweren.
Die "langen" Wege in der Projektarbeit und auch in Alltags Prozessen.
Talente fördern, diese schlummern!
Nur ein gut, da Konzernvorgaben oft den Spass an der Sache und die Flexibilität des Einzelnen trüben. Hier entsteht Stress, der sich auch untereinander auswirkt.
Im grossen und ganzen stehen die MA´s hinter Interflex, aber nicht wirklich hinter Konzernentscheidungen.
Es wird im allgemeinen auf die gesetzlichen Arbeitszeitvorgaben geachtet. Klar, IF kümmert sich ja um Zeitwirtschaft.
Ist man einmal mühsam (und selten) auf Managementebene angekommen, wird fröhlich im Konzern hin und her gewechselt.
Gutes Fixum, Provisionsregelung unbefriedigend.
Die Kollegen unterstützen sich abteilungsübergreifend gegenseitig. Niemand wird vom Anderen weggeschickt wenn Gesprächsbedarf herrscht. Auf dieser Hierarchie-Ebene ist es absolut möglich "zwischen Tür und Angel" wichtige Fragen zu klären.
Ausser im Management kenne ich hier keine älteren "Neueinsteiger". Also kein wirkliches Urteil meinerseits möglich.
Die Vorgesetzten geben sich durchweg kollegial, stehen aber selbst (durch die Führung) so unter Zeitdruck, daß es oftmals bei verbaler Motivation bleibt.
Meetings sind zu selten und zu wenig zielführend.
Ingersoll Rand hat hier Vorgaben formuliert die absolut Sinn machen.
Es fällt schwer hier ein objektives Urteil zu fällen. Sämtliche MA´s stehen unter Strom und sind oftmals mehr als, sprich überlastet!
fällt mir leider nichts dazu ein
zuviel, um alles hier aufzuzählen
Quartalsdenken, Sparen, ungenügendes Controlling
Nachhaltiges Denken, Vorgesetzte schulen in Richtung Personalführung / Umgang mit Mitarbeitern
Die Firma selbst macht wenig, aber die Mitarbeiter dagegen schon.
Kann ich eigentlich nicht beurteilen.
Urlaub kann fast immer genommen werden.
Weiterbildung ja, aber Verantwortung kann man nicht übernehmen. Außer die ganz wenigen, die in leitende Positionen befördert werden.
Betriebsrente wird angeboten. leider kommt dabei nicht viel raus, aber die Zuzahlung der Firma ist in Ordnung.
Die Gehaltsentwicklung liegt selbst in wirtschaftlich guten Jahren weit unter dem Durchschnitt.
Gibt sich ein grünes Image.
Nur wenige Kollegen sind nicht hilfsbereit. Nette Gespräche beim Mittag und gemeinsames Lästern stärkt den Zusammenhalt.
Wirklich gefördert werden hier wenige ... unabhängig vom Alter.
Ziele sind teilweise realistisch. Grundsätzlich werden die Lieblinge gefördert was nur geht. Anderen werden Knüppel zwischen den Beinen geworfen. Entscheidungen sind klar und nachvollziehbar, wenn man weiß, zu wessen Gunsten sie sind.
Rechner sind veraltet, Raumaufteilung ist gut.
Informationslage ist schlecht, doch es wurde Besserung gelobt. Wartens wir ab.
Die Arbeit kann nicht selbst eingeteilt werden und ein eigener Gestaltungsspielraum existiert selten.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, Aufgaben an denen man wachsen kann.
Es wird stur das gemacht was aus Amerika diktiert und über die Europazentrale nach unter weitergereicht wird. Es gibt keine Entscheidungsgewalt mehr innerhalb des Unternehmens, eine tolle Entschuldigung für das Management "Es kommt ja alles vom Konzern"
Man sollte Endlich begreifen, das der Mitarbeiter noch immer das wertvollste "Produktionsmittel" ist das ein Unternehmen hat. Wenn es keine Mitarbeiter mehr gibt wird auch nichts mehr umgesetzt und die Aktionäre bekommen kein Geld mehr. Durch Sparen wird man vom Marktführer zum Verlierer, irgendwann merken es auch die Amerikaner, meist zu spät. Schade
Eigentlich viel zu Gut
Es gibt keine Karrieremöglichkeiten, Geld für Schulungen ist so gut wie nie da, Hauptsache die Aktionäre bekommen Ihren Teil. Fortbildung ist ein Fremdwort.
Es werden die Vorgaben des Konzerns umgesetzt, keine Eigeninitative, soziales Engagement geht gegen Null.
Tolle Kollegen die immer den Blick für das Wesentliche haben, leider scheint dies vom Management nicht gewollt.
Zwischenzeitlich sind nur noch "Manager" verantwortlich, die versuchen ihre eigenen Zielvorgaben zu erfüllen, egal wer auf der Strecke bleibt. Führungsqualitäten und Vorgesetztenverhalten ist magelhaft, kein Wunder da diese "Manager" darin nicht ausgebildet wurden. Kollegen die was leisten werden sobald Sie gekündigt haben gegenüber den restlichen Kollegen als "Non Performer" bezeichet.
So verdient kununu Geld.