176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Planung der eigenen Aufgaben und Termine.
Bezahlung.
Wertschätzung der Arbeit.
Mitarbeiterführung
Weiterbildungsplan / Entwicklungsplan
Finanzielle Aufstockung
Top Kollegen, auf gleicher Ebene.
Im Bereich angespannt.
Durch die eigene Planung der Termine sehr gut
Keine Weiterentwicklung und Verbesserung möglich.
Keine Branchen übliche Bezahlung.
Sozialleistungen sind vorhanden.
Keine Probleme bekannt.
Probleme werden mehrfach angesprochen aber nicht beachtet.
Ich habe was man zum arbeiten braucht.
Nicht immer die beste, wenn es außerhalb der direkten Kollegen ist.
Keine Probleme bekannt.
Super Software mit Anspruchsvollen Kunden.
Der Führungsstiel meiner Vorgesetzten ist: Führung nach Auftrag. Großer Vertrauensvorschuss, stets ein offenes Ohr und respektvoller Umgang. Wer sich das verscherzt ist selber schuld.
Oberes Management beschäftigt sich viel mit Mikromanagement, anstatt da anzupacken wo es mal nötig ist.
Er ist treu, hat super Produkte, ist teilweise bemüht
Am liebsten soll alles so weiterlaufen wie seit Jahrzehnten und einige glauben sie haben immer Recht, schon seit 25 Jahren und mehr
Mutiger sein, neues probieren, keine Angst haben
Guter Zusammenhalt aber zu wenig Kommunikation zwischen den Regios, es gibt keine Beschränkung kritisch zu sein
nach außen sehr gut, ein wenig veraltet im Kopf
Wir machen Zeiterfassung, alles gut.
Wenn wir was können dann ist es flexible Arbeitszeit
man muss genau schauen und kann spannende Dinge finden
wer schafft, bekommt mehr
weiß ich nichts drüber
Naja, es gibt solche Vertriebler wie uns normale und solche die die größten Kunden bekommen
Nichts schlechtes gehört, alles ok
Alles immer penibel aber null Inspiration
IT und Autos gut, CRM katastrophal, die Standorte sind marode
Wir wissen dass mehr geht aber kommen icht dazu auch mal über den ganzen Vertrieb zu kommunizieren
Nie was schlechtes gehört
sehr spannend
Work-Life-Balance
Produkt Portfolio
Willkürliche Entscheidungen der Führungskräfte.
Konstante Befürchtungen im Mitarbeiterkreis, Ihre Anstellung zu verlieren.
Ungerechte Aufgabenverteilung.
Langfristige Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung schaffen.
Nachvollziehbare und nachhaltige Entscheidungen für die Firma, das Produkt und die Mitarbeiter treffen.
Anhaltende Mitarbeiterfluktuation auf der einen Seite, sowie unbegründeter Personalabbau seitens der Firma, lassen eine sichere Wohlfühlatmosphäre ausbleiben.
Die Firma profitiert von Ihrem langjährigen Bekanntheitsgrad und der Treue vieler Kunden.
Einer der wenigen, sehr positiven Aspekte dieser Firma. Freie Gestaltung der Arbeitszeiten und Termine. Option für Homeoffice. Urlaub kann nach Wunsch genommen werden.
Karriereoptionen existieren kaum. Wer einen routinierten Job, mit überschaubaren Arbeitseinsatz und ohne große Überraschungen sucht, ist an der richtigen Stelle.
Die Firma zahlt pünktlich zwölf Monatsgehälter. Weitere Zusatzleistungen gibt es wenige. Eine attraktive Gehaltsentwicklung ist, auch über viele Jahre, nahezu unmöglich.
Hierzu kann ich keine Aussage treffen.
Bedingt durch den Druck und die ständige Angst, willkürlich seine Anstellung einzubüßen ist von Zusammenhalt wenig zu spüren.
Mir sind keine negativen Erfahrungen bekannt.
Entscheidungen der Führungskräfte werden nicht begründet und sind nicht nachvollziehbar. Es werden keine sinnvollen, langfristigen Maßnahmen getroffen. Die Mitarbeiter sollen funktionieren, Mitdenken wird nicht gewünscht.
Veraltete Büroräume, dreckiges und heruntergekommenes Mobiliar. Technische Ausstattung auf völlig veralteten, teils maroden Stand. Sehr weit entfernt von einem modernen Unternehmen, welches auf die Bedürfnisse und Gesundheit seiner Mitarbeiter achtet.
Es gibt ständig Meetings, somit wird viel gesprochen, letztendlich aber nichts gesagt. Die ehrliche und vertrauensvolle Kommunikation eines modernen Unternehmers sähe anders aus.
Wird nach außen hin im „Großen“ gelebt.
Abhängig von der Abteilung. Wie überall gibt es Routine Aufgaben. Ein Ausbau des eigenen Aufgabengebietes wird in der Regel nicht gewünscht. Auf Dauer fehlt somit ein Anreiz an der Tätigkeit.
Flexible Arbeitszeitgestaltung
- Führungskräfte sind nicht für Ihre Rolle geeignet
- Kurzfristiger, unüberlegter Personalabbau, wenn der US-Mutterkonzern es verlangt
- Keine Fairness bei Gehaltsgespärchen und Zielerreichung. Es gilt das Prinzip Nasen-Faktor, die Leistung ist zweitrangig.
- Unprofessionelles Auftreten nach Außen
- Coaching der Führungskräfte
- Stimmen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter hören und Maßnahmen ergreifen
- Zukunftsperspektiven und Entwicklungsoptionen für die Mitarbeiter schaffen
- Für Arbeitsplatzsicherheit sorgen (keine Entlassungen, wenn 3 Monate die Zahlen nicht auf Zielkurs sind)
- Ehrliche Wertschätzung der Mitarbeiter
Anhaltende Mitarbeiterfluktuation auf der einen Seite, sowie unbegründeter Personalabbau von Seite der Firma, lassen eine sichere Wohlfühlatmosphäre ausbleiben.
Die Firma profitiert von Ihrem langjährigen Bekanntheitsgrad und der Treue vieler Kunden. Die Produktentwicklung findet leider nicht zeitgemäß statt und führt so leider zur steigenden Unzufriedenheit bei den Kunden.
Einer der wenigen, sehr positiven Aspekte dieser Firma. Freie Gestaltung der Arbeitszeit und Termine. Option für Home-Office. Urlaub kann nach Wunsch genommen werden.
Karriereoptionen existieren nicht. Wer einen routinierten Job, mit überschaubaren Arbeitseinsatz und ohne große Überraschungen sucht ist an der richtigen Stelle.
Die Firma zahlt pünktlich und zwölf Monatsgehälter. Weitere Zusatzleistungen gibt es kaum. Eine attraktive Gehaltsentwicklung ist nahezu unmöglich.
Es wurde mir nicht bewusst, dass dieser Werte im Unternehmen beachtet wird.
Bedingt durch den Druck und die ständige Angst, willkürlich seine Anstellung einzubüßen ist von Zusammenhalt wenig zu spüren.
Mir sind keine negativen Erfahrungen bekannt
Entscheidungen der Führungskräfte werden nicht begründet und sind nicht nachvollziehbar. Es werden keine sinnvollen, langfristigen Maßnahmen getroffen. Der Mitarbeiter soll funktionieren, Mitdenken wird nicht gewünscht, Weiterbildung wird vermisst.
Veraltete Büroräume, dreckiges und heruntergekommenes Mobiliar. Technische Ausstattung auf völlig veralteten, teils maroden Stand. Sehr weit entfernt von einem modernen Unternehmen, welches auf die Bedürfnisse und Gesundheit seiner Mitarbeiter achtet.
Es gibt ständig Meetings, Workshops uvm. Somit wird viel gesprochen, letztendlich aber nichts gesagt. Die ehrliche und vertrauensvolle Kommunikation eines modernen Unternehmers sähe anders aus.
Wird nach außen hin im „Großen“ gelebt.
Abhängig von der Abteilung. Wie überall gibt es Routine Aufgaben. Durch jegliches Blockieren der Vorgesetzen, das eigene Tätigkeitsfeld auszubauen, wird es auf Dauer eher langweilig.
- Agieren statt reagieren
- Anerkannte Erkenntnisse aus der SW-Entwicklung *nicht* ignorieren
- Gebäude und Netzwerkinfrastruktur modernisieren
- Einen funktionierenden Kanal für Verbesserungsvorschläge bereitstellen. Diesen auch Kommunizieren (bringt ja nichts, wenn es ihn gibt und keiner weiß es)
Es gibt eine Diskrepanz zwischen Realität und Image.
Überstunden werden erfasst und können abgebaut werden.
Wer hier gute Leistung bringen will wird verheizt. Wer nix taugt kann sich aber richtig gut entspannen und hat ein bequemes Leben. Letzteres wäre auch nicht schlimm, wenn diese Leute nicht das Leben anderer schwer machen würden.
Da erbrachte Leistung auch nicht anerkannt wird, siebt die Firma sozusagen die "besten" Leute aus. Wer Karriere machen möchte wird Manager (und davon gibt es schon zu viele) oder wechselt die Firma. Es gibt hier keine technische Karriere.
Beschränkt sich auf eine dämliche E-Mail Signatur... Gibt dennoch Leute die sehr gerne E-Mails ausdrucken.
Interne sowie externe Schulungen werden angeboten.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht - abgesehen von einer jährlichen Gehaltsanpassung, die nach einem unsinnigen Prozess immer knapp unter der Inflationsrate liegt. Das wäre dann aber eine Gehaltskürzung.
Die jährliche Gehaltsanpassung *soll* Leistungsbezogen bemessen werden, dazu gibt es einen Prozess. Bringt nur leider nichts, wenn der Vorgesetzte das ignoriert und seinen Untergebenen einfach allen die selbe Bewertung gibt.
Es wird gerne mal geschrien und manch einer wird cholerisch. Kollegen werden in Abwesenheit runtergeputzt.
Hier kannst du bis zur Rente chillen.
Es wird nicht agiert, sonder reagiert. Ohne Konzern-Rückenwind ist es schwierig, Ideen umzusetzen.
Es gibt zu viel Management und auch zu viel Micromanagement.
Schlechte IT-Infrastruktur, Netzwerk aus den 90ern (für Software-Entwickler!). Büros und Gebäude z. T. arg heruntergekommen und trostlos.
Keine Klimaanlage, Büros werden sehr heiß im Sommer (35°C).
Sinnvolle Praktiken in der Software-Entwicklung werden ignoriert.
Wissensaustausch findet wenig statt, manche Mitarbeiter sitzen auf Ihrer kleinen Insel, möchten darüber hinaus nichts wissen, und wehe jemand mischt sich ein.
Zum Wissensaustausch wurde nach Gutsherrenart ein "Wiki" eingeführt. Anforderungen hat zuvor mutmaßlich niemand gesammelt, dementsprechend gerne wird es auch benutzt.
Kommunikation über verschiedenen Bereiche findet hauptsächlich dann statt, wenn "von unten" initiiert. Requirements Engineering wird nicht praktiziert, die Anforderungen müssen aus PMs und POs herausgekitzelt werden.
Sobald mehr als eine Abteilung involviert ist, wird es richtig schwierig Dinge voranzutreiben. Zwischen manchen Abteilungen gibt es Grabenkämpfe.
Auf Management-Ebene herrscht mitunter Realitätsverweigerung mit den üblichen Symptomen: Unhaltbare Deadlines und Software bescheidener Qualität. Jede Management-Schicht biegt sich die Realität so zurecht, dass sie persönlich am besten da steht, und das fängt schon bei der untersten Ebene an.
Viele Freiheiten, abgesehen von den Branchenspezifika (eher langweilig) auch interessante Aufgaben - hängt aber stark vom Bereich ab, in dem man unterkommt.
Leider wurde der Text von Interflex „beanstandet“. Daher nur so viel: Meiner Meinung nach Hire & Fire, U.S.-Konzern.
Langfristigere Orientierung. Lohnt sich auf Dauer.
Modernere Gebäude
soziale Kompetenz
Verbesserungswürdige Arbeitsmittel (Software)
Die freie Einteilung der Arbeitszeit
Die offensichtliche Ungleichbehandlung
Coaching der Führungskräfte und mehr Kontrolle über ihr Tun.
Kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima
Mitarbeiterumfragen werden zwar gemacht, aber keine Konsequenzen aus den Resultaten gezogen.
Weiterbildungen sind nicht gewünscht, da jede Minute der Arbeitszeit auf bezahlte Projekte gebucht werden müssen. Weiterbildungen werden nur als reine Kosten für das Unternehmen gewertet und nicht als Investition.
Keine klare Linie was Entscheidungen bei Prozessen anbelangt. Was vorher gültig war ist heute nicht mehr aktuell.
Teilweise doppelte und dreifache Erfassung der Arbeitszeit wird eingefordert, gleichzeitig soll aber die unproduktive Zeit nahezu bei 0 liegen.
So gut wie gar nicht vorhanden. Selbst die benötigen Informationen, die man für seine Arbeit braucht werden nicht geliefert.
Willkürliche Gehaltsmodelle
Sympathie geht vor Kompetenz
So verdient kununu Geld.