132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Dass keine Grenzen gesetzt werden. Vorgesetzte arbeiten bis spät in die Nacht, am Wochenende und an freien Tagen. Das sind keine Vorbilder fürs Team
Ums Wohlbefinden insbesondere neuer Mitarbeiter kümmern
Sehr toxisch. Vorgesetzte arbeiten regelmäßig bis in die Nacht und aus ihrem Urlaub heraus - wird dann auch vom Rest des Teams erwartet. Extreme Kontrolle und Mikro-Management. Wenn man 10 Minuten offline ist werden einem direkt unterschwellig Fragen gestellt, ob man denn heute überhaupt arbeitet. Es werden auch Kollegen rausgeekelt.
Jeder erwartet von einem, besonders die Vorgesetzten, dass man im Feierabend, im Urlaub, bei Arztterminen oder anderen privaten Terminen 24/7 am Handy erreichbar ist.
Kann ich nichts zu sagen
Es wird so viel gelästert - sogar Gruppen / Channels auf Slack zum lästern erstellt
Kann ganz einfach beschreiben werden: Kontrolle, Mikro Management, kein Vertrauen
Eher schlechte Kommunikation. Viel internere Reibereien aufgrund fehlender und nicht offener Kommunikation
Das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Teams. Die Flexibilität durch Homeoffice ist ein großer Vorteil und erleichtert den Alltag spürbar.
Leider war die Führung oft problematisch. Gespräche entwickelten sich häufig in eine unangenehme Richtung, und auch Gehaltsverhandlungen verliefen selten zufriedenstellend. Es entstand häufig der Eindruck, dass wenig echtes Zuhören stattfand – stattdessen schien die eigene Meinung wichtiger als das Zulassen anderer Perspektiven. Auch sehr unfaires Gehalt in den verschiedenen Abteilungen.
Früher erkennen, wenn es Mitarbeitenden nicht gut geht – und Überlastete nicht zusätzlich belasten.
Wurde von Monat zu Monat angespannter.
Nach außen gut.
Es gibt viel zu tun.
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt – in anderen Unternehmen wird teils deutlich mehr gezahlt.
Die jeweiligen Abteilungen halten zusammen.
Sehr schwierig – es gibt kein echtes Vertrauen, und jeder erhält unterschiedliche Informationen.
Die verschiedenen Abteilungen stimmen sich nicht richtig ab – viele Informationen gehen durch den hohen Stress verloren.
Es gibt keine echten Herausforderungen und nichts Neues zu lernen.
Freundliche Menschen, schnelle Kommunikation.
Knauserig mit Gehalt.
Herzlich, sich gegenseitig unterstützend und positiv.
Intermate hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
Branchenüblich | Die ein oder andere Überstunde gehört dazu
Wer sich reinhängt und Verantwortung übernehmen möchte, dem stehen viele Türen offen.
Leider ebenfalls branchenüblich.
Sehr gut. Ab Tag 1 integraler Bestandteil des Teams.
Wertschätzend und auf Augenhöhe.
Sehr gute Ausstattung und Verkehrsanbindung, sowie nette Büros.
Aus meiner Sicht voll gegeben.
Vielseitige und unterschiedliche Aufgaben.
Herzlich, egal wieviel Stress die GF hat
Mülltrennung / Umsetzung der Gespräche/Feedback
Mega toller Vibe!
Flexible Arbeitszeiten und super fair
Junges Team, dennoch wird jeder gleich behandelt
Es werden regelmäßige Meetings gehalten!
Abwechslungsreich und spannend
(+) Arbeitsatmosphäre
(+) größtenteils spannende Arbeitsaufgaben
(+) Unternehmenskultur
(+) Remote-Work
(+) gelebte Flexibilität
siehe Verbesserungsvorschläge
die "hard-facts" sind leider verbesserungswürdig:
(-) Gehalt sehr deutlich unter Marktwert
(+) ambitioniertes Team
(+) viel Freiheit und Verantwortung von Anfang an
(+) output-orientiertes Arbeiten
(+) "haben wir schon immer so gemacht" zählt nicht als Argument
(+-) Start-up-typisch mehr Themen als Zeit, aber:
(+) keinerlei Druck zu unbezahlten Überstunden durch die Führungskräfte, Arbeitszeit kann eigenverantwortlich und sehr flexibel über die Woche verteilt werden.
(+) kein Pendeln
(+) tatsächlich gelebte Gleitzeit
(+) es wird soweit irgendmöglich auf private Verpflichtungen / Wünsche Rücksicht genommen
(-) Wochenarbeitszeit spürbar über, Urlaubsanspruch unter dem marktüblichen Niveau.
(+) Möglichkeit, einen zusätzlichen freien Tag pro Jahr für soziale Projekte zu nehmen
(+) umweltbewusstes Arbeiten durch vollständig digitalisiertes und ortsunabhängiges Arbeitsmodell
(-) so toll die Workations für uns alle auch sind: Aus Umweltperspektive sind sie leider nicht optimal
(+) Absolut top, habe bisher nichts Vergleichbares erlebt.
(+) Schon beim Recruiting wird sehr auf den "cultural fit" geachtet
(+) offen und transparent
(+) regelmäßige 1-on-1-Meetings
(+) Kultur und Werte werden gelebt
(+) Laptop + Peripherie für Arbeitsaufgaben problemlos ausreichend
(-) Google Sheets statt Excel
(+) regelmäßige All-Hands-Meetings und vergleichsweise transparenter Umgang mit allen aktuellen Themen
(+) Zugesagte Gehaltssteigerung nach Probezeit eingehalten (sehr positiv dabei: Auch ohne das nochmal aktiv einfordern zu müssen), ....
(-) ... aber trotzdem liegt das Gehalt nach wie vor sehr deutlich unter dem Marktwert (um ca. 30%), hier besteht dringend Handlungsbedarf
(+) größtenteils fachlich spannende Themen
(+) viele Mitsprachemöglichkeiten bzgl. der Themengebiete / Aufgaben
(-) wegen der Größe des Unternehmens teils auch (Routine-)Aufgaben, die nicht zum eigenen Kernbereich gehören, aber eben von irgendwem erledigt werden müssen
-> Remote first
->super viel Verantwortung von Anfang an
-> Das Team ist wirklich top
Gerne mehr Workshops zu verschiedenen Themen, wie bpsw. richtige Kommunikation im Remote arbeiten, etc.
Der Kollegenzusammenhalt bei Advertace ist wirklich super. Man kann sich bei jedem Teammitglied jederzeit auf Support verlassen.
Auf Augenhöhe. Man kann hier über alles offen sprechen.
Respektvoller Umgang innerhalb der Kollegen und der Geschäftsführung
Es herrschte insgesamt eine sehr harmonische und ruhige Stimmung. Falls es einem mal zu laut wurde, gab es genug Räume in die man sich zurückziehen konnte.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Bei so einer großen Agentur ist es Normal, dass es bezüglich der Kommunikation nicht immer perfekt läuft. Trotzdem gibt sich jeder Mühe und bei Fragen kann man sich jederzeit ans HR Wenden.
Nette Geschäftsführung.
Die Unternehmenskultur, die viel zu oft auf ungleicher Behandlung basiert.
Führungskräfte sorgfältiger auswählen. Mehr Distanz zwischen Arbeit und Privaten schaffen. Transparenter sein. Gleichberechtigung signifikant erhöhen: Nicht immer sind die lauten Mitarbeiter auch die besten.
Wer die Probleme einer Klassengemeinschaft der neunten Klasse vermisst, wird hier sicher fündig. Manche Räume sind dafür bekannt, über alle (inklusive ihnen unterstellten) zu lästern. Die werden dann befördert. Das ist psychisch belastend. Hier könnte man besser hinschauen.
Gut, weil wichtig.
Partys und Bar im Wohnzimmer sollen die Firma zu einem Zuhause machen, wo unbezahlte Überstunden gar nicht mehr so schlimm sind. Durch private Beziehungen innerhalb der Firma (die gefördert werden) nimmt die Arbeit sehr viel Raum ein.
Man kommt nur weiter, wenn man beliebt ist.
Eher mau. Ungerecht verteilt.
Da, wo es nicht finanziell wehtut.
Die meisten verstehen sich gut. Sehr lockere Unternehmenskultur - Stichwort: Klassenfahrt. Das führt zu Freundschaften, aber auch zu Lästereien und Feindschaften. Professionelle Distanz gibts nicht.
Gibts nicht wirklich.
Sympathie und Treue entscheiden, wer ins mittlere Management gehoben wird. Oft sind diese Menschen absolut nicht geeignet und die Teams leiden darunter. Habe schon von Teams gehört, die komplett eingegangen sind unter der schlechten Führung. Seltsamerweise bleibt die Führungskraft dann aber trotzdem. Das konnte niemand so richtig nachvollziehen.
Alles schick, modern und komfortabel.
Ein großes Problem mit Ehrlichkeit, vor allem, wenn es um Kündigungen oder andere unangenehme Themen geht.
Gläserne Decke, die nicht unbedingt durch Leistung oder Intelligenz durchbrochen wird. Hier zählen Treue und Sympathie oft mehr. Ungleiches Gehalt. Ungleiches Weihnachtsgeld.
So verdient kununu Geld.