35 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannede Aufgaben, viel Verantwortung, top Kultur und Kolleg:innen, remote & flexible Arbeitszeiten
Wirklich schlecht finde ich nichts, bin sehr happy. Maximal der Zugang zu externer Weiterbildung bzw. ein Budget dafür, aber es wird sich fortlaufend darum gekümmert und daher finde ich das interne Angebot für die Stage des Unternehmens sehr fair.
Habe nicht top of mind, bin sehr happy!
Professionelle Zusammenarbeit auf Augehöhe und auch privat versteht man sich gut auf Team Events und Workations!
Top
Ich arbeite super gerne und gehe daher von alleine auch mal den "Extra Schritt", habe aber neben der Arbeit keine Probleme abzuschalten.
Mittel- und langfristig gibt Aufstiegsmöglichkeiten, die aktuell aber noch nicht klar definiert sind. Auf Weiterbildung wird intern geachtet und es wird auch fortlaufend ausgebaut - Zugang zu externer Weiterbildung ist bisher kaum gegeben.
Ich bin happy mit meinem Gehalt und auch der Entwicklung seit Beginn das, was zukünftig geplant ist.
Sehr gut - es wird bei Events und auch bei der Kundenauswahl darauf geachtet. Und auch alle Mitarbeitenden sind sehr aware.
Ich bin inzwischen mit vielen meiner Kollegen und Kolleginnen gut befreundet!
Wir sind ein sehr junges Unternehmen und ich bin selbst auch jung, aber von außen habe ich nicht das Gefühl, dass unserer "älteren" Mitarbeitenden anders oder schlecht behandelt werden.
Top!
Ich arbeite sehr gerne remote und man bekommt alles, damit man dabei auch enabled wird!
Transparente Kommunikation was die Situation des Unternehmens anegeht und auch generell in der Zusammenarbeit
Aus meiner Sicht top, es wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Ich habe von Anfang an viel Verantwortung bekommen und mit jedem Quartal ergeben sich in meiner Position neue Herausforderungen und Aufgaben, die einfach spannend sind und spaß bringen!
Ich wiederhole mich: anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Es ist eine Agentur: wenn du schön, schnell und akkurat arbeitest- ist alles gut.
Team: Im Team fühlt man sich wohl. Sehr extrovertierte Kollegen. Die Auswirkungen von Geselligkeit, Lautstärke und Gossip unter den größtenteils gleichaltrigen Mitarbeitern, darf man nicht überschätzen.
Teamleads nehmen immer mehr Kampagnen an, obwohl das Team bereits an der Kapazitätsgrenze kratzt. Dieses Verhalten !!zahlt!! sich am Ende zwar für die Teamleads und nicht die PMs aus, führt aber zu enormer Überlastung der Teammitglieder.
Kapazitäten: im Teamcall werden jeden Tag die Kapazitätslevel in % & die To Do´s des Tages abgefragt, klingt ja eigentlich ganz gut. - Wenn es nicht dazu führen würde, dass man bei hoher Auslastung (80-90%) trotzdem noch "überredet" wird mehr Aufgaben anzunehmen. Dadurch sind Teammitglieder nicht ehrlich, Kollegen wollen nicht zugeben überlastet zu sein, man wird ständig mit den Leistungen der anderen konfrontiert.
Wo fängt man da an.
Image ist alles: Mitarbeiter werden "gebeten" Beiträge über den tollen Arbeitgeber und die aufregenden Projekte auf LinkedIn zu schreiben.
Gemeinsamer Firmenurlaub nach Mallorca, auf dem Dinge passieren, die ich hier gar nicht erst erwähnen möchte.
Die Firmenfeiern sind völlig überdimensioniert und erinnern an den Film Hangover. Die witzigen Reels auf Instagram sollen die glückliche, lockere Intermate-Family, noch glücklicher erscheinen lassen. Zu allem Überfluss, wird das neue Office der Superlative natürlich groß und breit überall gezeigt.
Anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Hunde im Büro, heitern die Stimmung auf, Massagen machen das (über-)stundenlange Sitzen etwas angenehmer.
Mails müssen in einem Zeitfenster nach Erhalt der Nachricht beantwortet werden. Man muss im Urlaub oder bei Krankheit erreichbar sein man kann ja seine Kollegen/Freunde nicht im Stich lassen. Die Übergabe von Projekten ist zwar da, Nachfragen oder „dringende Anliegen“ sind aber jedes Mal trotzdem unabdingbar.
Wochenende und Überstunden werden nicht nur 0,0 Vergütet, sondern sind auch vorausgesetzt. Angeblich kann alles immer kommuniziert werden, aber aus Bedenken vor Langzeit-Konsequenzen wird das nur selten ehrlich in Anspruch genommen.
Aufstieg- naja wohin soll man bei flachen Hierarchien aufsteigen..
Das Angebot an Workshops, Inputs und neuen Formaten zur Weiterbildung ist da.
Die Gehaltsunterschiede haben Kopfschütteln verursacht. Mit der Zeit, weiß man was seine "Freunde" verdienen und bei Gehalt, Beförderung und Weihnachtsgeld wird eher nach Sympathie & Alter des Arbeitsvertrags entschieden.
Drei Männer in der Geschäftsführung- die Mehrheit der PMs sind weiblich. Vielleicht kommen die in der Kommunikation mit den Kunden besser an (nur mein Eindruck). Es gibt jedenfalls keinen ersichtlichen Grund, weshalb die Frauenquote so übermäßig hoch ist.
Da ist noch Luft nach oben, die Anfänge sind aber gemacht.
We are Family-Mitarbeiter verbringen auch privat viel Zeit miteinander. Man arbeitet eher mit Freunden als mit Kollegen. Wie oben beschrieben steht dadurch: Geselligkeit, Lautstärke und Gossip an der Tagesordnung. Viel passiert hinterm Rücken.
Außerdem führt die Atmosphäre dazu, dass man seine Freunde bei Krankheit, Kapazitäten nicht im Stich lassen will, aber dazu später mehr. Ständige Teamwechsel, Kündigungen und Neuzugänge- lassen einen aber nicht zur Ruhe kommen.
Für das Family-Feeling wird einiges getan: Teamdinner, gemeinsame Mittagessen und ausladende Teamevents (bei denen Alkohol im Mittelpunkt steht und sowohl Mitarbeiter als auch GFs durch ihr Verhalten schon Grenzen überschritten haben!)
Privatsphäre gibt es nicht wirklich. Nach Instagram Profil wird nicht nur bereits im Bewerbungsgespräch gefragt, sondern private Themen werden frei heraus von anderen angesprochen und diskutiert, das führte schon zu sehr unangenehmen Konversationen. Außerdem ist es so gut wie vorausgesetzt, dass alle Kollegen sich untereinander auf Instagram folgen, denn wer lehnt schon Anfragen der Kollegen ab.
Es gibt fast keine.
Feedback wird angenommen und weitergegeben. Was daraus gemacht wird, ist nicht immer ersichtlich.
Sehr gut, viele Räumlichkeiten, sehr gutes technisches Equipment (inkl. VR Mettings, Laptop, Diensthandy)
Remotes Arbeiten ist möglich. Genug Areas zum relaxen gibt es auch. Die Lage des neuen Büros ist natürlich super, auch für die Mittagspause.
In diesen Aspekt wurde viel Geld investiert- siehe: Image.
Freundliche Kommunikation im Team von Seiten der Geschäftsführung & flache Hierarchie.
Aus den Gesprächen untereinander weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die bei den anonymen-"Mood-Checks" nicht ehrlich ist, aus Angst dass Rückschlüsse gezogen werden. Das zeigt ja schon, wie sehr da etwas falsch läuft.
Bei Gesprächen mit der HR oder dem Teamlead fühlt es sich an, als müsste man sich für seine Kritik oder Bitten rechtfertigen. Von den Gehaltsverhandlungen will ich erst gar nicht anfangen.
Praktikanten und Werkstunden werden gern eingestellt, die Kosten wenig und machen am Ende die gleiche Arbeit wie ein PM in Vollzeit.
Verantwortung tragen alle PMs im gleichen Maß, egal wie viel Erfahrung sie haben..
Teilweise werden Aufgaben an Kollegen gegeben, die dafür nicht eingestellt wurden oder qualifiziert sind.
Eben Aufgaben, für die man sich bewirbt
Teamzusammenhalt
Work-Life-Balance
Auf mentale Auslastung achten, Führungskräfte auf allen Ebenen besser ausbilden
Im Team herrscht großes Vertrauen untereinander. Jeder trägt viel Eigenverantwortung, kann aber jederzeit um Hilfe bitten. Es wird jedem Einzelnen extrem viel Wertschätzung entgegen gebracht und man fühlt sich immer als wichtiger Teil der Agentur.
Man merkt, dass sich das Image immer mehr aufbaut und stärkt, wodurch coole neue Cases dazukommen.
Sehr hoher Workload und nur 27 Tage Urlaub. Urlaub muss meistens aufwendig vorbereitet werden, sodass der Workload nochmal höher ist. Nach dem Urlaub dann häufig zusätzlicher Stress durch schlechte Urlaubsvertretung oder Aufgaben, die Vertretungen nur schwer übernehmen können. Dadurch gibt es häufig nur wenig Erholungseffekt. Für Heiligabend gab es einen halben Tag Urlaub geschenkt, jedoch nicht vertraglich festgehalten.
Während der Arbeitswoche gibt es häufig sehr viele Meetings, wodurch man wirkliche Aufgaben häufig nur durch Überstunden schafft. Viele Meetings waren auch überflüssig. Es wurde angeblich daran gearbeitet, aber einen spürbaren Effekt gab es nicht. Da bringt die flexible Arbeitszeit oft leider nicht viel.
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen, da die Teams aktuell nicht wachsen. Weiterbildung wird gefördert und ist auch gewünscht. Es gibt auch einen Slack Channel, in dem lesenswerte Beiträge geteilt werden.
Für ein Startup in der Größe okay, wenn man es einfordert. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Ähnliches. Es gibt Geschenke zu Weihnachten und zum Abschied, monatliche digitale Teamevents, bei denen man sich Essen bestellen kann und Zugang zur Plattform Open Up. Das People Team gibt sich hier sehr viel Mühe.
Das Team ist bei Advertace absolut super. Schon beim Einstellen neuer Mitarbeiter wird stark auf den Teamfit geachtet und das merkt man auch! Regelmäßige Teamevents (online oder offline) und Coffee Dates via Slack tragen dazu bei, dass sich jeder Willkommen und als Teil des Teams fühlt. Es gibt Workations, an denen jeder teilnehmen kann.
Ältere Mitarbeiter gibt es nicht wirklich, das bringt die Branche mit sich. Ich bin mir aber sicher, dass auch ältere Kollegen mit entsprechender Erfahrung eingestellt werden würden.
Offen, wertschätzend und fair. Jedoch fehlt manchen Führungskräften hier noch deutlich an Erfahrung bzw. überwiegt Fachwissen vor wirklicher Führungsfähigkeit. Dadurch werden Probleme manchmal übersehen oder nicht verstanden. Es wird aber sicher daran gearbeitet, dass diese Punkte besser werden.
Neues Macbook zum Start und remote first - jeder kann dort arbeiten, wo er sich wohl fühlt, was sehr gut ist. An Ausstattung für zuhause fehlt es jedoch, Basic-Ausstattung wie eine Maus oder ein Monitor wurden an Umsatzziele der Agentur geknüpft.
Anfangs sehr, sehr gut. Es gibt ein Allhands-Meeting im Monat sowie kurze Week-In/-Out Termine, in denen transparent kommuniziert wird. Mit wachsender Größe wurden viele Themen nur noch im Leadcircle besprochen und mitgeteilt, während sich vorher für einige Themen via Umfrage die Meinung aller eingeholt wurde. Schade, dass es diesen Weg nicht mehr gibt.
Alle sind hier gleichberechtigt, es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und Meinungen werden immer angehört.
Es gibt einige spannende Kunden mit großen und kleinen Herausforderungen. Die Arbeitsbelastung fällt häufig sehr hoch aus, da die Ansprüche extrem hoch sind. Hier muss man selbst ansprechen, wenn es zu viel wird. Bisher wurde dann meistens sofort etwas verändert, mit der Zeit ging es aber agenturtypisch eher nach einer Auslastungs-Exceltabelle statt der wirklichen mentalen Auslastung. Hier muss man sehr stark auf sich selbst achten und für sich einstehen. Es gab bereits mehrere Burnout Fälle in der Agentur.
10/10 - eine wirklich tolle Atmosphäre, auf der sich nicht nur ausgeruht wird, sondern an welcher stetig gearbeitet wird.
Siehe Überschrift
100% Remote möglich (ohne schlechtes Gewissen machen) und bei Office-Besuchen wird man immer herzlich empfangen.
s.o. - Kriterien sind deutlich transparenter und es wird jedem:r Mitarbeiter:in ein eigens gewählter Workshop im Jahr bezahlt, sofern Interesse besteht. Unabhängig davon gibt es regelmäßiger Workshops oder auch Schulungen.
Ja es stimmt, dass das Gehalt Verhandlungssache ist und manche Mitarbeiter:innen hart um Gehaltserhöhungen kämpfen müssen. Dennoch wird aktuell mehr auf die Mitarbeiter:innen zugegangen und teils eigeninitiativ eine Beförderung oder die direkte Möglichkeit für ein Gehaltsgespräch geboten. Aufstiegsmöglichkeiten und Beförderungsvoraussetzungen wurden zuletzt transparenter gemacht und Zusatzleistungen wie Boni, bezahlte Firmenausflüge und Office-Besuche für die Remote-Mitarbeitenden, Bezuschussung zu Mitgliedschaften usw. gibt es ebenfalls.
Schwierig zu bewerten, aber es wird sich definitiv Mühe gegeben und gerade bei der Auswahl der Kund:innen macht sich ein Bewusstsein bemerkbar. Beispielsweise werden kritisch gesehene Firmen als Kund:innen abgelehnt, da sie nicht zu den Werten von Intermate passen.
Extrem gut. Sicherlich immer abhängig vom Team, aber allgemein gesprochen ist die Firmenkultur top und kein Standard "tolles Team" sondern wirklich einmalig.
In meinen Augen eine sehr offene Kommunikation, sowohl innerhalb der Teams, als auch außerhalb. Es gibt regelmäßig Mood Checks, in denen anonym nach dem Befinden aller Mitarbeiter:innen gefragt wird. Sicherlich gibt es einzelne Fälle mit berechtigter Kritik, diese müssen dann mMn auch einzeln betrachtet werden. Für mich ist entscheidend, dass es jederzeit ein offenes Ohr für Mitarbeiter:innen gibt und dass Worten auch Taten folgen.
Allgemein werden alle Mitarbeiter:innen gleich behandelt und nicht aufgrund ihres Geschlechts bewertet. Lediglich in den (internen) Socials könnten weibliche Faces der Firma auch öfter gezeigt werden.
Innerhalb der einzelnen Jobs wird durchaus darauf geachtet, verschiedene Projekte, Aufgaben und Themengebiete anzubieten und es gibt Kappa-Listen, in denen Mitarbeitende eines Teams angeben, wie ausgelastet sie sind.
Trotz der Remote-First-Kultur kommt es zum regelmäßigen und angenehmen Austausch mit den Kollegen in persönlichen und geschäftlichen Calls sowie bei Events. Es wird eine gute Feedback-Kultur gelebt und man trifft immer auf Freundlichkeit und Akzeptanz. Trotzdem fehlen selbstverständlich ein wenig die positiven Aspekte des gemeinsamen Arbeitens im Office.
Durch das Arbeiten in Remote kann sich jeder die Arbeitszeit mehr oder weniger selbst einteilen. Bei Überbelastung wird gegen diese etwas unternommen bzw. die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
- Viel gegenseitiger Wissensaustausch
- Ehrlicher und direkter Umgang miteinander
- Alle ziehen an einem Strang und sind motiviert
- Guter Umgang bei Fehlern
- Ehrlichkeit und Empathie bei Feedback
- Lob kommt nicht zu kurz
- Nötige Ausstattung ist aktuell und auf gutem Niveau
- Falls etwas benötigt wird, kann man auf seinen Vorgesetzten zukommen
- Hohe Transparenz durch das gesamte Unternehmen hinweg
- Klare, effiziente Kommunikationswege
- angemessenes Gehalt
- gute Chancen auf Gehaltserhöhungen
- Es wird regelmäßig gefragt, ob man neue Aufgaben übernehmen möchte und Verantwortung abgegeben
- Interessante Kunden und abwechslungsreicher Arbeitsalltag
Es herrscht eine entspannte und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe - egal ob Geschäftsführende oder Praktikant. Vertrauen ist hier ein elementarer Wert sowie Ehrlichkeit.
Super Image in der Agenturwelt und Arbeitswelt
Natürlich gibt es mal Tage die etwas länger sind, aber das kann ich an einer Hand abzählen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und Remote Arbeit.
Es wird darauf geachtet, dass jede:r seine jährliche Weiterbildung mitmacht oder zumindest darauf aufmerksam gemacht. Darüber hinaus gibt es viele interne Schulungen und man ist darauf bedacht jede:n einzelne:n weiterzuentwickeln wo er oder sie möchte.
Liegt über dem Durchschnitt, kann aber natürlich immer besser sein. Ist aber auch sicherlich Verhandlungssache :)
Könnte ehrlicherweise besser sein, aber es gibt Mülltrennung und man bemüht sich den Großteil der Geschäftstermine per Zug zu stemmen
Ehrliche und freundschaftliche Kommunikation. Das Credo in der Agentur ist, dass man sich gegenseitig hilft solange es kapazitär funktioniert. Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeit oder geht abends mal zusammen Essen.
Die Agentur ist relativ jung, daher kann man das nicht genau sagen - aber jeder wird so aufgenommen wie er:sie ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair und mitarbeiterorientiert. Ziele werden zusammen besprochen und Probleme werden direkt angesprochen.
Remotearbeit und Workation ist kein Problem. Die Büros sind angenehm und man kommt gerne hin.
Monatliche Updates über jegliche Themen und Schritte der unterschiedlichen Departments in einem gemeinsamen Agentur Update mit Essen und Getränken sowie regelmäßige schnelle Updates über die Kommunikationskanäle.
Es gibt viele Frauen in höheren Positionen.
Kommt natürlich immer auf den Kunden an, aber es ist abwechslungsreich und es sind viele große Namen als Kunden involviert. Wenn es möglich ist, kann man hier auch Wunschbranchen äußern die man gerne übernehmen möchte oder wohin man sich entwickeln möchte.
- Flache Hierarchien,
- Aufstiegschancen (Der Karriereweg von der Praktikantin bis zur Geschäftsleitung ist möglich)
- Wenn man möchte wird auch juniorigen Personen viel Verantwortung gegeben, dadurch hohes Lernpotential
- Unternehmenskultur. Hier wird viel für getan. Gemeinsame Abendessen, tolle Teamevents und Ausflüge. Der Teamzusammenhalt wurde dadurch klar gestärkt .
- Auch im Homeoffice hat man nie das Gefühl gehabt mit seinen Aufgaben allein zu sein (gute Übersicht der Teamsleads auch im Remoteoffice)
- Gleiche Bezahlung für die gleichen Hierarchiestufen (die Verhandlung liegt natürlich in der eigenen Verantwortung, aber dies ist möglich)
Morgens werden Kapazitäten abgefragt und bei Überbelastung verteilt
Dadurch dass einige Personen im Unternehmen auch Vorträge halten und Artikel in Fachmedien verfassen, gute Image
Vertrauensarbeitszeiten, Überstundenausgleich
Viel Verantwortung für junge Leute (wenn sie diese wollen)
Brachenüblich
Top
Vorbildlich und auf Augenhöhe
Alles in Ordnung
Immer fair und offen auch mit den Vorgesetzten
Hoher Frauenanteil, viele weibliche Teamleads
Ich finde es toll, dass der Mitarbeiter wirklich im Zentrum steht und die Interessen jedes einzelnen berücksichtigt werden, sodass man an seinem Arbeitsplatz wirklich happy werden kann. Viele Arbeitgeber behaupten dass Ihnen die Mitarbeiter wichtig sind, aber nur wenige zeigen und leben es wirklich. Doch genau das stellt die Seele von Advertace da.
Es wird von Anfang an klar darüber gesprochen, wie man sich innerhalb der Firma entwickeln kann und wo die Reise mittelfristig hingehen kann, wenn man möchte. Advertace bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit sich während der Arbeitszeit fortzubilden. Darüber hinaus geht das Team auch gemeinsam auf Events, um sein Netzwerk zu erweitern und sich auch offline fortzubilden. Einfach toll!
Das Team hält super zusammen und jeder hat ein offenes Ohr, wenn man mal nicht weiter weiß.
Der Vorgesetzte hat die Entwicklung des Teams als Ziel und bietet alle Möglichkeiten sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Zudem hat man sehr viel Freiheit in der Gestaltung seines Arbeitsalltags und wie man die Dinge angeht.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal. Jeder kann von jedem Ort auf dieser Welt arbeiten. Man bekommt alle Freiheiten, die man sich wünscht. Im Gegenzug zu diesem Vertrauen muss man dann natürlich auch abliefern, aber das macht man wirklich gerne. Und zudem spürt man, dass jeder Gas gibt und Bock hat etwas zu erreichen, was einen selbst wiederum motiviert.
Die gesamte Kommunikation ist ausgesprochen transparent. Feedback erhält man sehr zeitnah. Mit dem man seine Lernkurve noch steiler machen kann. Dadurch sind auch die Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung grenzenlos.
Das Gehalt ist angemessen!
Die allermeisten Aufgaben sind abwechslungsreich und viele Aufgaben fordern einen heraus, sodass man immer wieder neu denken muss und sich ein Stückchen entwickeln muss, um sie zu lösen.
Bei einem Problem mit der Krankenkasse wurde mir nicht nur beratend geholfen, sondern am Ende auch proaktiv das Problem aus der Welt geräumt. Das hätte sicher nicht jede Agentur gemacht.
Von den Gesprächen in der Bewerbungsphase, über die Onboardings bis hin zu den Teamevents und das eigentliche Arbeiten – Tolle Menschen, die jederzeit alles tun, um den anderen zu helfen.
Intermate mausert sich in der Branche immer mehr zur digitalen State-of-the-Art-Agentur – und bekommt immer mehr positive Presse und starken Zuwachs im Personal.
Agentur eben, wo es auch mal länger geht. Trotzdem kann man auch mal früher anfangen, um dann am Nachmittag früher raus zu sein – wenn es die Termine zulassen.
Man rennt bei den Gründern offene Türen ein, wenn es Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt.
Ich schätze die ehrliche und direkte Arbeitsweise unter den Kolleg:innen. Hier gibt's kein Finger-pointing, sondern nur gemeinsames Arbeiten.
Die ältesten Kolleg:innen sind so Mitte 30, die werden so behandelt wie jede:r andere auch.
Nahbar, interessiert und immer mit Blick darauf, dass es den Mitarbeitenden an nichts fehlt.
Ausstattung und Büro sind top. On top gibt es Oculus Rift-Brillen für Meetings im Metaverse.
So far, so good. Meetings im Metaverse, Daily Check-Ins, tägliche Absprachen zu Projekten und offene Ohren (und eben nicht nur offene Ohren, sondern dann auch im nächsten Schritt anpackende Hände) für Probleme sind hier Standard.
Ich bin zufrieden.
Spannende Kund:innen – kein Tag ist wie der andere.
Ich nehme alle Mitarbeiter:innen als sehr herzliche, humorvolle und smarte Menschen wahr. Ich arbeite super gerne mit allen Matlern zusammen.
Es wird nie langweilig und es gibt immer genug zu tun. Ganz wichtig ist eigene Grenzen klar zu kommunizieren, dann wird auch schnell für Entlastung gesorgt. Meine Grenzen wurden bislang immer respektiert und auf Wünsche eingegangen.
Hier ist tatsächlich noch Luft nach oben, es wird aber in einer internen Taskforce schon dran gearbeitet.
Es gibt für alle Mitarbeitende ein jährliches Weiterbildungsbudget und auch innerhalb der Agentur gibt es viele Formate die den Austausch von Wissen fördern. Wenn man Ownership übernimmt kann man viele tolle Dinge bei der intermate.group ausprobieren.
Super.
Leader:innen sind alle super engagiert und geben ihren Teams volle Rückendeckung sowie Hilfestellung zur Weiterentwicklung. Ab und an fehlt beim Management allerdings ein wenig die Präsenz was aber am Zeitmangel liegt.
Super flexibles Arbeiten (Zeit&Ort), Arbeitsmittel werden alle gestellt. Schöne helle Büros in welchen man mit allem versorgt wird.
Dadurch dass das Umfeld sehr dynamisch ist, geht die eine oder andere Informationen auch mal an einem vorbei. An Kommunikationswegen wird aber gearbeitet und auch die Agentur Updates haben mehr Struktur bekommen und teilen relevante Informationen regelmäßig mit dem ganzen Team.
Neue Gehaltsbänder sind in jedem Fall wettbewerbsfähig und bieten auch über einen langfristigen Zeitraum monetären Entwicklungsspielraum.
Wenn noch ein paar Prozesse aus Gründungstagen angepasst werden, dann gibts auch 5-Sterne.
Intermate und Truemates (intermate.group) wachsen gerade und etablieren sich als Social Powerhouse im DACH Raum. Wenn man ein dynamisches Umfeld mag, sich selbst gut steuern kann und Lust hat, dann kann man hier ganz eigene Wege gehen und sich austoben.
So verdient kununu Geld.