35 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Man fühlt sich vom ersten Tag an wohl und willkommen. Das Umfeld ist positiv, motivierend und angenehm.
Das Unternehmen hat ein solides Image nach außen, jedoch gibt es noch Potenzial, die Außenwahrnehmung gezielter zu stärken und als attraktiver Arbeitgeber sichtbarer zu werden.
Die Work-Life-Balance ist gut. Flexible Arbeitszeiten und ein respektvoller Umgang mit der Freizeit der Mitarbeiter werden großgeschrieben.
Wer sich entwickeln möchte, ist hier genau richtig. Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert und Karrierepfade sind klar und erreichbar. Ein echter Pluspunkt des Unternehmens!
Das Gehalt ist branchenüblich, aber nicht herausragend. Zusätzliche Sozialleistungen sind vorhanden, könnten jedoch ausgebaut werden, um wettbewerbsfähiger zu sein.
Das Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen ist vorhanden, aber noch ausbaufähig. Es gibt erste Ansätze, jedoch fehlt es noch an konkreten und nachhaltigen Maßnahmen, die spürbar im Alltag ankommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig und geht ehrlich miteinander um – ein echtes Teamgefühl ist spürbar.
Erfahrung wird hier geschätzt und respektiert. Ältere Kollegen sind vollwertige Teammitglieder und ihr Wissen wird aktiv eingebunden – generationsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Die Vorgesetzten agieren fair und auf Augenhöhe. Feedback wird konstruktiv gegeben und die Leistungen der Mitarbeiter werden wahrgenommen und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Moderne Ausstattung, angenehme Räumlichkeiten und alles was man braucht, um produktiv und komfortabel arbeiten zu können.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert insgesamt gut. Informationen werden meist zeitnah weitergegeben, auch wenn es hier und da noch etwas Luft nach oben gibt.
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair und gleich behandelt. Vorbildlich!
Die Aufgaben sind solide, könnten aber abwechslungsreicher sein. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss manchmal selbst die Initiative ergreifen.
Einen genaueren Check der neuen Mitarbeiter durchführen und einen Moodcheck zu diesen durchführen.
Parkplatzmöglichkeiten für die Mitarbeiter, die weiter weg wohnen.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm war. Ich fühle mich sehr wohl, muss aber sagen, dass die neuen Mitarbeiter nochmal geprüft werden sollten, vor allem im Punkt: Teamwork und Verhalten.
Ich mache einige Überstunden. Ich hoffe, dass das von den Leads gesehen wird. Sonst bietet Intermate viele Aktivitäten an.
Durchschnittliches Gehalt
Ich liebe meine Kollegen. Muss jedoch aber auch sagen, dass man das Gefühl bekommt, dass die älteren Mitarbeiter den jüngeren nicht viel zutrauen, bzw. auch teilweise nichts gönnen.
Die älteren geben den jüngeren teils wenig Chancen und werden nichtig geredet.
Ich werde gesehen und gehört. Ich hoffe dass das auch so bleibt und es keine leeren Versprechungen gibt.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm, jedoch gibt es im Büro wenig Möglichkeiten sich richtig zu konzentrieren. Das Officeanwesenheitstracking schreckt ziemlich ab und viele Kolleg:innen, kommen trotzdem nicht.
Die Kommunikation ist super!
Meine Aufgaben sind gut und vielfältig.
Remote und liebe Kollegen
Puh, einiges, aber vor allem, dass hinter einem Rücken viel geredet und von Leads und GF viel gelästert wird, ganz doll toxisch. Gute Arbeit wird weder monetär noch mit Lob wertgeschätzt
Besseres Gehalt, Fleiß und gute Arbeit belohnen und Leads austauschen
Stress pur durch Kunden, GF und Leads
Wollen als hippe, junge Agentur gelten, sind aber eigentlich dank GF nur absolut cringe
Überstunden, selbst in Teilzeit
War lange angestellt und alles entpuppte sich nur als leere Versprechen…
Im Team alle super nett, allerdings teamübergreifend wenig Support
Schlimm, einfach nur schlimm. Von oben herab und destruktiv
Fully remote rettet diese Bewertung
Chaos auf Slack
Unterm Durchschnitt, kein Überstundenausgleich, nur 27 Urlaubstage
Ist ok, wenn du bei den Leads gut stehst
Jedem Kunden wird das gleiche vorgegaukelt, also bleiben die Aufgaben auch gleich
Offenes Willkommenheißen von neuen Mirarbeitenden.
Die Möglichkeit so flexibel wie möglich zu arbeiten.
Der offenen Austausch mit dem Team, auch mal über privates.
Bisher fühle ich mich wohl und habe noch keine negativen Punkte
Bisher erlebe ich ein Onboarding, dass keinen Zeitdruck auslöst und einem die Zeit gibt, die man braucht. Das Onboarding ist mit verschiedenen Asana Tasks strukturiert und durch ein Buddy System hat man immer jemanden, den man mal schnell und unkompliziert etwas fragen kann.
Nochmal: ich bin derzeit im Onboarding, aber durch die "so wenig wie möglich, so viel wie nötig" Termin Mentalität und das flexible arbeiten außerhalb von Terminen, sehe ich die große Chance auf eine gute Life-Work-Balance.
Für die Weiterbildung steht ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung, dass für unterschiedliche Bereiche und Formen eingesetzt werden kann.
Das Team nehme ich als sehr offen und warmherzig war. Bisher hat jeder mir bei Fragen oder "Problemen" direkt geholfen oder andere AnsprechpartnerInnen hinzugezogen, wenn man die Frage nicht selbst beantworten konnte. Ich sehe zudem, dass bei Krankheit, Urlaub etc das Team direkt versucht alles niederschwellig zu covern und sich auszutauschen. Das gibt einem ein gutes Gefühl.
Ich nehme meinen Teamlead als eine sehr positive und offene Person wahr. Bereits im Vorstellungsgespräch als auch im Onboarding hatte und habe ich das Gefühl, dass ich transparent kommunizieren kann und auch Kritik offen aufgenommen wird. Ebenso teilt das Team auch mal private Momente und man kann zusammen lachen. So schafft man eine Atmosphäre, in der sich jeder gesehen fühlt.
Wie im jedem Team scheint es KollegInnen zu geben, die sehr glücklich sind wie es läuft und andere, die eher Verbesserungspotenzial sehen. Advertace befindet sich in der Fusion mit Intermate gerade in einem herausfordenden Prozess, wo es hier und da noch ein wenig knirscht. Dennoch scheinen die Bedingungen insgesamt sehr gut zu sein.
Die Kommunikation war sowohl im Bewerbungsprozess als auch jetzt im Onboarding stets auf Augenhöhe und sehr offen und zugewandet. 5 Sterne sind es derzeit noch nicht, weil durch verschiedene Channels mit verschiedensten Mitgliedern an mancher Stelle noch ein wenig der Durchblick fehlt wie man wen erreicht :D
Das Gehalt ist marktüblich. Hinzu kommen Benefits wie Urban Sports, betriebliche Altervorsorge, Wertgutscheine etc.
- Starker Zusammenhalt in den Teams
- Flexible Arbeitszeiten und Remote-Optionen
- Es herrscht eine Angstkultur: Feedback wird oft negativ ausgelegt und nicht vertraulich behandelt. Außerdem wird mit Entzug von Titeln gedroht.
- Kaum klare Prozesse seit dem Zusammenschluss mit Intermate, alles wirkt hektisch und unkoordiniert
- Führungspositionen werden teilweise ohne erkennbare fachliche Qualifikation
vergeben
- Überstunden werden stillschweigend erwartet, ohne Ausgleich
- Die Geschäftsführung wirkt realitätsfern und nimmt Kritik nicht ernst
- Führungsrollen nur mit fachlich und menschlich geeigneten Personen besetzen, transparente Kriterien wären wünschenswert
- Aufbau einer echten Feedback- und Vertrauenskultur: In der Offenheit nicht sanktionieren, sondern fördern.
Die Stimmung ist oft angespannt. Es herrscht das Gefühl, dass ein falscher Move oder eine offene Meinung schnell zu persönlichen Nachteilen führen kann.
Kritik oder ehrliches Feedback werden nicht offen aufgenommen, sondern häufig weitergetragen und einem im Nachhinein negativ ausgelegt. Das erzeugt eine Kultur des Schweigens und der Unsicherheit, in der man sich kaum traut, Dinge offen anzusprechen.
Es wird eine hohe Zahl an Überstunden stillschweigend erwartet. Private Zeit bleibt auf der Strecke und es wird keine Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen genommen. Kein Ausgleich, keine Anerkennung. Auch neue Mitarbeiter sind bereits in der Probezeit am Kapazitätslimit und durch unzählige Meetings gezwungen am Wochenende zu arbeiten. Wenn man mit den Stunden zurückgehen möchte, droht der Entzug des aktuellen Titels.
Es gibt interne
"Weiterbildungsmaßnahmen", die aber eher wie ein "Vorgesetzte sagen dir wie du zu arbeiten hast"-Meeting wirken. Da wird an der falschen Stelle angesetzt.
Das Team ist wirklich stark und unterstützt sich gegenseitig - das ist der große Pluspunkt. Leider leidet die Atmosphäre durch übermäßigen Leistungsdruck und eine hohe Erwartung an unbezahlte Überstunden, ohne entsprechende Anerkennung. Im
Salesprozess werden Kunden gegenüber falsche Versprechungen ausgesprochen, worunter das Team enormen Druck bekommt.
Führungskräften wirken teilweise fachlich überfordert oder unreflektiert eingesetzt.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar - Kritik wird oft ignoriert. Auch werden Positionen und Titel ohne fachliche Eignung vergeben, die dann - überraschenderweise - auch nicht entsprechend ausgefüllt werden.
Kolleginnen haben oft das Gefühl sich
"ausgehorcht" zu fühlen und das jedes gesagte Wort mitgeschrieben wird.
Teilweise entsteht ein überheblicher Ton, besonders in der Zusammenarbeit mit Intermate.
Die technische Ausstattung ist okay, man darf fully remote arbeiten. Allerdings ist der Tag von einem Meeting nach dem anderen geprägt, sodass man kaum ins operative Doing kommt. Oder Zeit für Freizeit…
Die interne Kommunikation ist oft unstrukturiert. Seit dem Zusammenschluss mit Intermate fehlt es an klaren Zuständigkeiten, Informationen kommen entweder zu spät oder gar nicht.
Vertrauliche Angelegenheiten werden hingegen teilweise weitergetragen oder in Teams zum Nachteil der betroffenen Person diskutiert, was zusätzlich das Vertrauen belastet.
Gehalt ist durchschnittlich, aber für eine Gehaltserhöhung muss man richtig kämpfen. Kolleginnen auch anderen Bereichen arbeiten für das Existenzminimum.
Die Aufgaben an sich könnten spannend sein, aber durch das hohe Tempo und den ständigen Druck bleibt kaum Raum für kreative Entfaltung, denn alles entsteht unter Zeitdruck.
Die fehlende Selbstreflexion auf Führungsebene, vor allem, wenn es um den Umgang mit Mitarbeitenden geht, war leider deutlich spürbar. Es gab immer wieder abwertende oder sogar spöttische Kommentare über Kolleg:innen...
So ein Verhalten ist nicht nur absolut unprofessionell, sondern kann auch ernsthafte Folgen für die psychische Gesundheit der Betroffenen haben, was dort aber niemanden wirklich zu interessieren scheint. Da bringt auch Nilohealth nichts mehr. Hier gilt: wer sich nicht unterordnet, wird gekündigt.
Mit den Arbeitnehmern in den Austausch gehen, statt ihnen zu zeigen, wer am längeren Hebel sitzt. Es sollte nicht normal sein, dass man mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht und Feedback gekonnt ignoriert wird.
Anfangs war das Arbeitsklima eigentlich ganz in Ordnung, aber das hat sich ziemlich schnell ins Gegenteil gewendet. Der Druck war enorm, und man hatte ständig das Gefühl, bloß keinen Fehler machen zu dürfen, weil direkt Konsequenzen drohen. Irgendwann war’s leider ganz normal, mit Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen.
Leider war vieles mehr Schein als Sein – echt schade. Aber wenn in der Führungsebene Leute sitzen, die für diese Position nicht geeignet sind, dann leidet nicht nur das Team darunter, sondern am Ende das ganze Unternehmen.
Anfangs waren die Arbeitszeiten noch in Ordnung, später standen Überstunden an der Tagesordnung. Allerdings ist eine gewisse Anzahl mit dem Gehalt abgegolten, was nicht gerade wenig ist...
Beförderungen werden teils sehr in die Länge gezogen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war sehr schön. Man wurde schnell vom Team aufgenommen.
Wo soll man anfangen? Die Führungskräfte wirkten in vielen Situationen überfordert mit ihrer Rolle, was sich leider deutlich auf das Team ausgewirkt hat. Entscheidungen und Verhalten der Teamleitung waren häufig von persönlichen Empfindungen geprägt, das bekam man als Mitarbeiter mehr als nur einmal zu spüren.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit mentaler Gesundheit: Wer offen kommunizierte, dass es einem nicht gut geht, musste befürchten, dass genau sowas gegen einen verwendet wird. Wer hier Empathie oder Rücksichtnahme sucht, ist fehl am Platz.
Und dann in einem unternehmensweit öffentlichen Chatverlauf mitlesen zu müssen, wie Führungskräfte über einen während einer Krankschreibung sprechen, zerstört auch den letzten Funken Hoffnung auf Sicherheit und Respekt im Job. Es wurde immer mehr über einen als mit einem gesprochen, schade!
Agenturübliche Technik, Büros waren schön.
Feedbackgespräche wurden immer wieder nach hinten geschoben, ohne ein genaues Datum zu definieren. Auch das 1. Gespräch nach einem Monat wurde einfach vergessen und auch nicht weiter thematisiert.
Gehalt war branchentypisch. Die Benefits waren vielfältig.
Großer Frauenanteil
Das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Teams. Die Flexibilität durch Homeoffice ist ein großer Vorteil und erleichtert den Alltag spürbar.
Leider war die Führung oft problematisch. Gespräche entwickelten sich häufig in eine unangenehme Richtung, und auch Gehaltsverhandlungen verliefen selten zufriedenstellend. Es entstand häufig der Eindruck, dass wenig echtes Zuhören stattfand – stattdessen schien die eigene Meinung wichtiger als das Zulassen anderer Perspektiven. Auch sehr unfaires Gehalt in den verschiedenen Abteilungen.
Früher erkennen, wenn es Mitarbeitenden nicht gut geht – und Überlastete nicht zusätzlich belasten.
Wurde von Monat zu Monat angespannter.
Nach außen gut.
Es gibt viel zu tun.
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt – in anderen Unternehmen wird teils deutlich mehr gezahlt.
Die jeweiligen Abteilungen halten zusammen.
Sehr schwierig – es gibt kein echtes Vertrauen, und jeder erhält unterschiedliche Informationen.
Die verschiedenen Abteilungen stimmen sich nicht richtig ab – viele Informationen gehen durch den hohen Stress verloren.
Es gibt keine echten Herausforderungen und nichts Neues zu lernen.
Herzlich, sich gegenseitig unterstützend und positiv.
Intermate hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
Branchenüblich | Die ein oder andere Überstunde gehört dazu
Wer sich reinhängt und Verantwortung übernehmen möchte, dem stehen viele Türen offen.
Leider ebenfalls branchenüblich.
Sehr gut. Ab Tag 1 integraler Bestandteil des Teams.
Wertschätzend und auf Augenhöhe.
Sehr gute Ausstattung und Verkehrsanbindung, sowie nette Büros.
Aus meiner Sicht voll gegeben.
Vielseitige und unterschiedliche Aufgaben.
(+) Arbeitsatmosphäre
(+) größtenteils spannende Arbeitsaufgaben
(+) Unternehmenskultur
(+) Remote-Work
(+) gelebte Flexibilität
siehe Verbesserungsvorschläge
die "hard-facts" sind leider verbesserungswürdig:
(-) Gehalt sehr deutlich unter Marktwert
(+) ambitioniertes Team
(+) viel Freiheit und Verantwortung von Anfang an
(+) output-orientiertes Arbeiten
(+) "haben wir schon immer so gemacht" zählt nicht als Argument
(+-) Start-up-typisch mehr Themen als Zeit, aber:
(+) keinerlei Druck zu unbezahlten Überstunden durch die Führungskräfte, Arbeitszeit kann eigenverantwortlich und sehr flexibel über die Woche verteilt werden.
(+) kein Pendeln
(+) tatsächlich gelebte Gleitzeit
(+) es wird soweit irgendmöglich auf private Verpflichtungen / Wünsche Rücksicht genommen
(-) Wochenarbeitszeit spürbar über, Urlaubsanspruch unter dem marktüblichen Niveau.
(+) Möglichkeit, einen zusätzlichen freien Tag pro Jahr für soziale Projekte zu nehmen
(+) umweltbewusstes Arbeiten durch vollständig digitalisiertes und ortsunabhängiges Arbeitsmodell
(-) so toll die Workations für uns alle auch sind: Aus Umweltperspektive sind sie leider nicht optimal
(+) Absolut top, habe bisher nichts Vergleichbares erlebt.
(+) Schon beim Recruiting wird sehr auf den "cultural fit" geachtet
(+) offen und transparent
(+) regelmäßige 1-on-1-Meetings
(+) Kultur und Werte werden gelebt
(+) Laptop + Peripherie für Arbeitsaufgaben problemlos ausreichend
(-) Google Sheets statt Excel
(+) regelmäßige All-Hands-Meetings und vergleichsweise transparenter Umgang mit allen aktuellen Themen
(+) Zugesagte Gehaltssteigerung nach Probezeit eingehalten (sehr positiv dabei: Auch ohne das nochmal aktiv einfordern zu müssen), ....
(-) ... aber trotzdem liegt das Gehalt nach wie vor sehr deutlich unter dem Marktwert (um ca. 30%), hier besteht dringend Handlungsbedarf
(+) größtenteils fachlich spannende Themen
(+) viele Mitsprachemöglichkeiten bzgl. der Themengebiete / Aufgaben
(-) wegen der Größe des Unternehmens teils auch (Routine-)Aufgaben, die nicht zum eigenen Kernbereich gehören, aber eben von irgendwem erledigt werden müssen
Nette Geschäftsführung.
Die Unternehmenskultur, die viel zu oft auf ungleicher Behandlung basiert.
Führungskräfte sorgfältiger auswählen. Mehr Distanz zwischen Arbeit und Privaten schaffen. Transparenter sein. Gleichberechtigung signifikant erhöhen: Nicht immer sind die lauten Mitarbeiter auch die besten.
Wer die Probleme einer Klassengemeinschaft der neunten Klasse vermisst, wird hier sicher fündig. Manche Räume sind dafür bekannt, über alle (inklusive ihnen unterstellten) zu lästern. Die werden dann befördert. Das ist psychisch belastend. Hier könnte man besser hinschauen.
Gut, weil wichtig.
Partys und Bar im Wohnzimmer sollen die Firma zu einem Zuhause machen, wo unbezahlte Überstunden gar nicht mehr so schlimm sind. Durch private Beziehungen innerhalb der Firma (die gefördert werden) nimmt die Arbeit sehr viel Raum ein.
Man kommt nur weiter, wenn man beliebt ist.
Eher mau. Ungerecht verteilt.
Da, wo es nicht finanziell wehtut.
Die meisten verstehen sich gut. Sehr lockere Unternehmenskultur - Stichwort: Klassenfahrt. Das führt zu Freundschaften, aber auch zu Lästereien und Feindschaften. Professionelle Distanz gibts nicht.
Gibts nicht wirklich.
Sympathie und Treue entscheiden, wer ins mittlere Management gehoben wird. Oft sind diese Menschen absolut nicht geeignet und die Teams leiden darunter. Habe schon von Teams gehört, die komplett eingegangen sind unter der schlechten Führung. Seltsamerweise bleibt die Führungskraft dann aber trotzdem. Das konnte niemand so richtig nachvollziehen.
Alles schick, modern und komfortabel.
Ein großes Problem mit Ehrlichkeit, vor allem, wenn es um Kündigungen oder andere unangenehme Themen geht.
Gläserne Decke, die nicht unbedingt durch Leistung oder Intelligenz durchbrochen wird. Hier zählen Treue und Sympathie oft mehr. Ungleiches Gehalt. Ungleiches Weihnachtsgeld.
So verdient kununu Geld.